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Charlie Kirk - Diskussion

Ganz sicher nicht.
Eher neben AH.
So ein Quatsch. Hast du dir einen seiner Auftritte angeschaut?
Er redet mit Schwulen und Trans auf Augenhöhe.
Mein Gott wer andere mit A. Hitler vergleicht... kanntest du ihn? Was hat Kirk denn anderen schlimmes angetan?
Du weißt gar nichts, sondern lässt dich nur von den Medien aufhetzen. Unseren tollen Medien die Hass im Netz bekämpfen wollen, sind selbst die größten Hassverbreiter!
 
A

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Re: Charlie Kirk - Diskussion
Ich finde es richtig dreist, dass einem Linke verbieten wollen, um Kirk öffentlich zu trauern.
Jetzt habe ich den von dir verlinkten Artikel des Spiegel gelesen. Ich sehe allerdings nicht wo und wie "Linke" darin irgendjemandem verbieten um Charlie Kirk zu trauern?

Die im Artikel erwähnte Aussage der Grünen des Rheinisch-Bergischen Kreises: »Während der gewaltsame Tod des umstrittenen Politikers uneingeschränkt zu verurteilen ist, muss die positive Darstellung einer Person, die sich wiederholt rassistisch, sexistisch und demokratiefeindlich geäußert hat, kritisch hinterfragt werden« bedeutet für mich jedenfalls nicht, dass Leute nicht öffentlich trauern dürfen? Zu trauern heißt doch nicht jemanden anders darzustellen als er/sie im Leben gewesen ist. Dass über Verstorbene nur Positives gesagt/geschrieben wird finde ich jedenfalls grundsätzlich verkehrt und keine zwingende Bedingung für den Ausdruck von Trauer.

Ganz sicher nicht.
Eher neben AH.
AH? Wen meinst du damit?

Ansonsten stimme ich dir völlig zu, dass es ziemlich übertrieben ist Charlie Kirk auf eine Stufe mit Martin Luther King oder Kennedy zu stellen.
 
Geht es jetzt darum, wie schnell man in den USA eine Schusswaffe bekommen kann?
Obwohl doch die Gesetze in Deutschland ganz anders sind?

Warum interessiert man sich für Gesetze, die in Deutschland nicht gelten?

Warum heisst das Thema "Charlie-Kirk-Diskussion" wenn es rein um die Waffengesetze in der USA und den Möglichkeiten jemanden damit zu töten gehen soll?
 
Nicht ganz. Von jedem der eine Waffe besitzt, kann eine Gefahr ausgehen. leider aber auch von Leuten die keine Waffe besitzen.
Mir ist nur wohler bei Leuten die legal eine Waffe besitzen, als bei kriminellen die da mal eben so Konflikte damit austragen, oder eben kriminelle Handlungen damit ausführen.
Also verstehe ich das richtig, dass du dafür bist, dass nur Menschen legal eine Waffe besitzen dürfen, die eher nicht kriminell sind und die Waffe möglicherweise für kriminelle Zwecke verwenden? Also für strengere Überprüfung auf ihre "Eignung" zum verantwortungsbewussten, nicht kriminellen Umgang mit einer Schusswaffe?

Ist doch klar. Die Guten sind die Gesetzestreuen, und die Bösen die Kriminellen.
Und doch Gestze sind sehr sehr wichtig. Nur ist meine Gedanke, sind es gute Gesetze, wenn sie den Guten den Zugang zur Verteidigung unverhältnissmäßig schwer machen?
Daher mein Gedanke, Ist es so verkehrt wie es die USA handhaben?
Ich denke ein Bankräuber kann da auch nicht einfach so eine Waffe erwerben.
Naja, das finde ich ganz schön Schwarz-Weiß, aber gut ich weiß jetzt wer/was mit "gut" und "böse" gemeint ist. Meinst du ein Bankräuber sagt beim Waffenerwerb was er beruflich tut und wofür er die Waffe braucht? Natürlich kommt der bei laschen Gesetzen leicht legal an eine Schusswaffe, genau darum geht es doch, dass eben NICHT genau hingeschaut wird wer da eine Waffe kauft und wie "geeignet" er oder sie ist. Was dir, wenn ich deine oben zitierten Äußerungen richtig verstanden habe, aber schon auch lieber wäre?


Ich kenne die USA nicht, aber ich schätze das Selbstschutz wohl wichtig ist in diesem riesen Land. Dort treffen ja auch alle möglichen Kulturen und Schichten aufeinander.
Mir erzählte jemand aus Mittelamerika, das wenn Verkehrsstau in der Stadt ist, Räuber zwischen den Autos umherlaufen und schauen aus welchen Autos sie etwas klauen können. Manche der Autofahrer hätten eine Waffe und knallen diese Räuber ab. Keinen interessiert es, es ist nur einer dieser Gauner weniger, macht den Raum etwas sicherer. Die Polizei bekommt es ja nicht hin, dann müssen die Leute sich selbst helfen.

Ich denke deswegen ist das Waffengesetzt in den USA auch in unseren Augen so "lasch". Willst du erschossen werden, oder schießt vorher du den Kriminellen ab? Was ist dir lieber?
Das Aufeinandertreffen von Kulturen und Schichten allein führt nicht dazu, dass Menschen bedroht sind und sich schützen müssen. Kriminalität ja, aber die kann sehr viele Gründe haben - Armut und Perspektivlosigkeit wären zwei, die mir spontan einfallen. Vielleicht könnte man dagegen etwas zu unternehmen versuchen?

Ich glaube nicht, dass ich trotz Schusswaffe eine realistische Chance hätte mich selber zu verteidigen. Im Zweifelsfall fürchte ich, dass ich eher mit meiner eigenen Waffe erschossen werden würde, einerseits weil meine Reaktionen möglicherweise zu langsam sind und andererseits weil ich mich in falscher Sicherheit wähnen und Situationen dadurch eskalieren könnten.


Warum interessiert man sich für Gesetze, die in Deutschland nicht gelten?
Wie ich bereits schrieb: weil vieles von dem, was in den USA passiert sich mit etwas Verzögerung auf weitere Teile der Welt ausweitet und mir das in diesem Fall Angst macht.

Warum heisst das Thema "Charlie-Kirk-Diskussion" wenn es rein um die Waffengesetze in der USA und den Möglichkeiten jemanden damit zu töten gehen soll?
Das heißt so weil in dem Charlie Kirk-Thread im Trauerforum nicht diskutiert werden darf und deswegen hier der Ort dafür sein soll. Es soll nicht rein um Waffengesetze gehen sondern (auch) um den Zusammenhang zwischen den Gesetzen und Vorfällen wie der Ermordung von Charlie Kirk sowie seine Haltung zum Waffenbesitz.
 
Ich sehe das nicht als "unser" Problem an und ich sehe es als übergriffig an, mich da in weitschweifende Erörterungen zu stürzen.
Ebenso seltsam fände ich es, wenn US Bürger/Politiker darüber diskutierten, ob Deutschland weniger strenge Regeln bezüglich Schusswaffen haben sollte.
 
Ah, okay. Ich dachte es ginge um jemanden der/die ermordet wurde, da zuvor Martin Luther King und John F. Kennedy genannt worden waren. (Und finde es nach wie vor dezent größenwahnsinnig Charlie Kirk mit diesen beiden auf eine Ebene zu stellen.)


Ich sehe das nicht als "unser" Problem an
Und ich hoffe sehr, dass es nicht noch zu "unserem" Problem werden wird.
 
Zum Thema Tot von Charlie Kirk: ich finde es so traurig wie bezeichnend, dass sich scheinbar manche Menschen über ein verübtes Attentat erfreuen.

Erschreckend wohl eher schaut man sich Insta Videos dazu an wo Leute Tänze aufführen..

Das man sich da nicht selbst schämt…
 

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