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BSR Streik, BVG Streik, andere Streiks im öffentlichen Dienst

....An allen Ecken und Enden wird es eng.

Die Inflation betrifft auch Arbeitnehmende, die in der Wirtschaft arbeiten, und das Problem mit dem Mindestlohn kennen wir ja.

Also, es gibt viele Menschen, die neben ihrer Arbeit auch noch Bürgergeld, wie es heute heißt, beantragen müssen, weil der Lohn für ihre Arbeit nicht mal das Existenzminimum deckt......

Was ist mit den Rentnern, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben, aber mit ihrer Rente an der Armutsgrenze leben oder eben schon richtig in Armut?
Ich dachte es ging um dich persönlich, da du schreibst
Diese Streiks beschweren und beeinflussen mein Leben.
Warum geht es denn jetzt um andere? Um Rentner, Bürgergeldempfänger, Aufstocker usw.
Die Inflation betrifft sooo viele Menschen. Aber viele Menschen können nicht einfach streiken, die verlieren dann ganz schnell ihren Arbeitsplatt.
Lies mal nach Streikrecht
Deine Ausage ist so nicht richtig.
Nur Beamte dürfen nicht streiken
Und ganz zuletzt. Ja, mir ist die Senioren-Theatergruppe wichtig. Weil sie eins der wenigen Aktivitäten ist, die mein Seniorenleben bereichern, mir Freude, Sozialkontakt und Selbstwertgefühl geben.
Wenn du weitere Sozialkontakte brauchst (falls gestreikt wird) dann solltest du etwas dagegen unternehmen, auch für dein Selbstwertgefühl.
An deiner Stelle würde ich an solchen Dingen arbeiten.

Aufgabe des öfftl. Dienstes (im Bezug zu Bus/Bahn) ist nur dich von A nach B zu bringen.

Wie siehst du es denn?
Welche Möglichkeiten hat der öfftl Dienst sich für mehr Geld/Urlaub und bessere Arbeitsbedingungen als zu streiken? Von alleine wird es das wohl nicht geben, sonst würde ja nicht gestreikt werden

Welche Möglichkeiten siehst du in einem Plan B für die Gemeinden, damit z.B der Müll trotzt Streik beseitigt wird?
 
Ich bin Rentnerin, zwar keine Bürgergeldempfängerin, aber Empfängerin von aufstockender Sozialhilfe, auch genannt Grundsicherung zusätzlich zur Erwerbsunfähigkeitsrente. Somit habe ich genauso viel Geld wie Bürgergeldempfänger.

Ja, ich habe nicht mein ganzes Leben gearbeitet, wie andere einge Rentner, die aber trotzdem nicht mehr Geld als das Existenzminimum haben. Und zwar, weil ich dazu nicht in der Lage war.

Trotzdem habe ich noch lange in irgendeiner Form versucht, zu arbeiten. Z. B. im Zuverdienst für psychisch Kranke in verschiedenen Projekten, ganz lange und immer wieder in einem Bistro eines Krankenhauses. Dort bekam man ungefähr so viel Geld wie eine ehrenamtlich arbeitender Mensch, wenn er Glück hat.
 
Wie gesagt, ich finde Streik total in Ordnung.

Allerdings wundere ich mich, wenn immer weiter gestreikt wird, wenn die Optimalforderung nicht erfüllt wird. aber doch immer weiter Zugeständnisse bezüglich des höheren Lohn und so weiter gemacht wurden.

Und wenn dann noch weiter gestreikt wird, obwohl man sich darüber einig war, dass ein Schlichtungstermin stattfindet.

Irgendwann ist das Maß doch mal überschritten. Oder?
 
Und auch wenn ich noch viele andere Aktivitäten hätte in meinem für dich wahrscheinlich armseligen Leben hätte, müsste ich auch gucken, wie ich da denn hin komme.

Ich wohne in einem Aussenbezirk, ich brauche die BVG einfach, vor allem zur Zeit, da ich fussläüfig aufgrund meiner Hüftproblemarik einfach nicht mobil.genug bin.
 
Gibt es denn niemanden bei die im Umfeld, der dir da helfen kann?
Oder in der Seniorengruppe, der dich abholen kann?
 
Wie gesagt, ich finde Streik total in Ordnung.

Allerdings wundere ich mich, wenn immer weiter gestreikt wird, wenn die Optimalforderung nicht erfüllt wird. aber doch immer weiter Zugeständnisse bezüglich des höheren Lohn und so weiter gemacht wurden.

Und wenn dann noch weiter gestreikt wird, obwohl man sich darüber einig war, dass ein Schlichtungstermin stattfindet.

Irgendwann ist das Maß doch mal überschritten. Oder?
Welche Zugeständnisse wurden denn gemacht? Was konkret wurde denn von den Arbeitgebern angeboten, was du für annehmungsfähig hälst?
 
Wie gesagt, ich finde Streik total in Ordnung.
Scheinbar nur so lange es dich nicht selbst betrifft.
Allerdings wundere ich mich, wenn immer weiter gestreikt wird, wenn die Optimalforderung nicht erfüllt wird. aber doch immer weiter Zugeständnisse bezüglich des höheren Lohn und so weiter gemacht wurden.
Was genau wären denn die Optimalforderungen?
Und was haben die Arbeitgeber angeboten?
Wie weit bist du da tatsächlich informiert?
Und wenn dann noch weiter gestreikt wird, obwohl man sich darüber einig war, dass ein Schlichtungstermin stattfindet.
In weitere Verhandlungen gehen heißt ja nicht gleich dass man zu einem Ergebnis/Einigung kommt die beide Seiten akzeptieren können
Irgendwann ist das Maß doch mal überschritten. Oder?
Weil du in deinem Leben eingeschränkt bist?
Sonst wäre dir doch der Streik völlig egal oder nicht?

Hast du denn die Tarife die Andreas eingestellt hat, überhaupt angeguckt?
Und das sind ja nur die Gelder... wie es da in anderen Bereichen (unbezahlte/bezahlte Überstunden, Arbeitsbedingungen etc.) steht da nun leider nicht.

Du möchtest doch nicht in einem Bus oder in einer Bahn fahren, wo der Fahrer übermüdet ist?
Bestimmt möchtest du sicher von A nach B kommen?

Wenn du mehr Bekannte/Freunde mit Auto hättest (vor Ort) würden diese dich bestimmt mal zum Einkaufen, zum Seniorentheater oder auch mal zum Arzt fahren. Deshalb schrieb ich ja oben, tu etwas gegen zu wenig Bekannte/Freunde, leichter hat du es dann auch wenn du etwas für dein Selbstwertgefühl tust.
Dass solche Bekannte/Freunde nicht vorhanden sind, liegt nicht am öfftl. Dienst
 
Der von der Gewerkschaft Verdi organisierte Warnstreik bei der BVG ist seit 3 Uhr beendet. Der Betrieb ist daraufhin direkt wieder angelaufen. Mittlerweile sind alle U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse in Berlin wie gewohnt unterwegs.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben sich am gestrigen Donnerstag in der laufenden Entgelttarifverhandlung auf eine Schlichtung verständigt.


Bitte beachten: BVG-Beschäftigte sind nicht Teil der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst!

Die BVG hatte zuletzt 13,6 Prozent mehr Lohn für alle Mitarbeiter und 17,2 Prozent für Fahrerinnen und Fahrer in zwei Jahren angeboten. Die BVG nennt die Forderungen von Verdi "unfinanzierbar".
 

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