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Brexit - und dann?

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Was für ein Unsinn. Was hat das mit täuschen zu tun? Was jetzt wirtschaftlich passiert sind ganz normale Auswirkungen die nur temporär bestimmt sind und sich wieder einpendeln. Mein Gott..., Morgen saufen die Briten ab...! 🙄

Schreib doch gleich dazu das mit deinen Beiträgen Schadenfreude einhergeht - man liest es doch ohnehin unschwer heraus...
 
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Re: Brexit - und dann?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Brexit - und dann?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Was soll sich einpendeln?
Natürlich wurden die Leute getäuscht. Dazu gibt es inzwischen zahlreiche Bericht im TV. Oder denkst Du, die Leute wären alle gekauft?
Oder de Presse würde lügen?
 
...und wenn es jetzt in England nicht rund läuft, dann wegen Cameron, nicht wegen deinen "anderen". Cameron ist Premier und das Referendum ist sein Baby. Was haben andere damit zu tun? Werde dir mal klar wer bei den Briten an der Macht steht.

Ein Demokrat der genug Arroganz besitzt, nicht verlieren zu können. Wie alle demokratischen Traumtänzer. Und deshalb geht es auch nicht weiter.
 
Zitat PC:

Schreib doch gleich dazu das mit deinen Beiträgen Schadenfreude einhergeht - man liest es doch ohnehin unschwer heraus...
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Du solltest Deine lächerlcihen Unterstellungen einstellen udn tatsächlcih zuerst mal lesen lernen.
Ich habe einige englische Freunde, die auch nicht anders denken. Und Schadenfreude: Sicher, über rechte Chaoten die nichts hinbringen.
Der Engländer. der Arbeiter, der Getäuschte tut mir aber leid. Weil es ein nettes Volk ist und diesen Schwachsinn eben nicht verdient.
Aber ich bin inzwischen sicher, daß sowieso nichts davon kommt. Hoch geflogen, tief gefallen. Ist nun mal so. Und jeder weiß es.
 
Cameron hat nicht gelogen - wohl aber "Deine" Rechten.

Zitat PC:

Wie alle demokratischen Traumtänzer. Und deshalb geht es auch nicht weiter.
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Ja, zeigt einmal mehr, wo Du einzuordnen bist. Leider.
 
Bleiben wir doch bei den Fakten.
Was mikenull geschrieben hat stimmt zunächst einfach einmal. Der EU Austritt bzw. alleine das Referendum HAT negative Auswirkungen auf Großbritannien.(Punkt)

Das kann man jetzt versuchen wegzudiskutieren oder auf andere verweisen.
Portion Control du bist immer gut damit im Zweifel abzulenken und darauf zu verweisen, dass es anderswo auch Probleme gibt. Ja die Kreditwürdigkeit der Euro Länder leidet unter der Griechenland Krise, aber das ändert nichts an mikenull`s Aussage und den Nachteil für GB.

Und hat auch nur einer der EU Kritiker gesagt: "Wenn wir austreten wird das vermutlich auch folgende Negative Auswirkungen haben...."?
Wenn sich Großbritannien jetzt schlechter Geld am Kapitalmarkt besorgen kann, die Schuldenlast steigt, die Sozialausgaben gekürzt werden, die Arbeitslosigkeit steigt, wird dann einer der EU Gegner dafür die Verantwortung übernehmen?
Untergangsszenarien? Nein jetzt schon faktische Wahrheit und es pendelt sich auch nicht wieder ein. Das Referendum kostet die Briten Geld!

Cameron zieht für sich nachvollziehbare Konsequenzen. Er verlässt das britische Schiff bevor es kentert. Es wäre auch politisch von ihm falsch und verlogen das Schiff als Kapitän in eine Richtung zu steuern, die er für falsch hält.
 
Es ist aber doch schon verwunderlich, wenn ich einen einzigen kleinen Satz aus den heutigen Nachrichten wiederhole ( betreffs Rating ) daß dann sofort der große Ausbruch kommt. ( "andere haben aber auch und bla bla bla" ) Es ist nunmal so. Niemand kann ernsthaft annehmen, daß dies alles ohne Konsequenzen vonstatten gehen wird. Und ich denke, wir sind da erst am Anfang.
 
Hi,

nun - die aktuellen Konsequenzen sind in der Tat nicht von der Hand zu weisen - wie lange diese anhalten und wie sehr diese ausarten - das steht und fällt mit den Verhandlungen mit der EU und kann so nicht endgültig bewertet werden.

Was man allerdings festhalten darf im Vergleich ist, dass die EU-Befürworter nun weder besser sind noch waren - vor einer Schuldenunion war jedenfalls soweit ich weiß niemals die Rede. Im Gegenteil.

Was die Vorgehensweise von Politikern angeht:
Das Verständnis für Politiker, die den Willen des Volkes nicht umsetzen wollen geht mir persönlich vollkommen ab. In Koalitionsverhandlungen und Hintertürdeals werden immer wieder der eigene Kurs und Wahlversprechen gebrochen - und wenn das Volk (von dem man dafür bezahlt wird) nun gerne etwas hätte - dann sagt man einfach man hat keine Lust drauf? Nein - das ist mir nicht verständlich - mal ganz abgesehen von fair.

Dass es die Briten erstmal Geld kostet das war im Voraus jedem bekannt, den es interessiert - und da kann auch keiner so tun als wäre er unschuldig und unwissend - die Info war jedem geläufig, der sich informiert hat.

Was die Verantwortung für die Folgen angeht - die trägt die Mehrheit der britischen Bevölkerung. Einen einzigen Schuldigen zu suchen klappt dort genauso wenig wie sonst auch.

Was übrigens die "Rechten Populisten" angeht wäre ich ein klein wenig vorsichtiger, denn:
a) Ordnet man damit fast 52% der abstimmenden Briten so ein (was an der Wahrheit wohl eher weit vorbei ist)
b) Der ach so beliebte Cameron war und ist auch kein Asylfreund (woran der Begriff "rechts" hier wohl gekoppelt ist")
c) Was die werte Meinung von Herrn Cameron bezüglich der EU angeht - mal ein Zitat von ihm:

"Wir wissen alle, was mit der EU nicht stimmt. Sie ist zu groß, sie kommandiert herum, sie mischt sich überall ein."

Das Ganze einzig Johnson & Konsorten in die Schuhe schieben zu wollen ist bei solchen Aussagen nun doch arg neben der der Spur. Da hat jeder seinen Anteil dran.

LG
 
"das pendelt sich ein" ist aber ein guter Satz.
Der britische Finanzminister hat am Mittag Steuererhöhungen und Kürzung von Sozialleistungen angekündigt.
Keine Bange, das pendelt sich ein.
 
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