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Brexit - und dann?

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Der britische Finanzminister hat am Mittag Steuererhöhungen und Kürzung von Sozialleistungen angekündigt. Keine Bange, das pendelt sich ein.

David Cameron hatte auch ein Referendum angekündigt um seine Position zu festigen. Ich sags mal so, es hat sich eingependelt und für Cameron ausgependelt. 😀 Man stelle sich vor unser Finanzminister würde sowas ankündigen, dann würde das Pendel im politischen Farbspektrum noch mehr Richtung Blau ausschlagen und noch weniger in Richtung Rot und Schwarz.
 
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Re: Brexit - und dann?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Brexit - und dann?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Das kann man jetzt versuchen wegzudiskutieren oder auf andere verweisen.
Portion Control du bist immer gut damit im Zweifel abzulenken und darauf zu verweisen, dass es anderswo auch Probleme gibt. Ja die Kreditwürdigkeit der Euro Länder leidet unter der Griechenland Krise, aber das ändert nichts an mikenull`s Aussage und den Nachteil für GB.

Es sollte euch zum einen aufzeigen, dass man keinen EU Austritt benötigt das sich plötzlich ein Rating verschlechtert und zum anderen wollte ich den kuriosen Vergleich aufzeigen, dass diverse Ratingverschlechterungen bei Deutschland oder anderen EU Staaten noch niemals interessant waren, der britische jetzt aber auf alle Fälle. Woher das bloß kommt...^^

Und hat auch nur einer der EU Kritiker gesagt: "Wenn wir austreten wird das vermutlich auch folgende Negative Auswirkungen haben...."?

Ach komm, jetzt wird's lächerlich. Ich höre auch keinen EU Fanatiker über die Nachteile quasseln. 🙂

Wenn sich Großbritannien jetzt schlechter Geld am Kapitalmarkt besorgen kann, die Schuldenlast steigt, die Sozialausgaben gekürzt werden, die Arbeitslosigkeit steigt, wird dann einer der EU Gegner dafür die Verantwortung übernehmen?

Was möchtest du eigentlich, Andreas? Du kommst hier her und schiebst allen möglichen Leuten die Schuld für dieses Referendum in die Schuhe. Die Bürger haben abgestimmt, nicht mehr und nicht weniger. Ist das jetzt echt ein Grund für euch um wild um sich zu schlagen? 😕

Untergangsszenarien? Nein jetzt schon faktische Wahrheit und es pendelt sich auch nicht wieder ein. Das Referendum kostet die Briten Geld!

Natürlich kostet es Geld. Sich einiger EU Nachteile zu entledigen kostet nunmal Geld. Und natürlich stabilisieren sich zusehends die Märkte sobald Normalität eintritt und diverse Verhandlungen geschehen und Verträge geschlossen wurden.

Cameron zieht für sich nachvollziehbare Konsequenzen. Er verlässt das britische Schiff bevor es kentert. Es wäre auch politisch von ihm falsch und verlogen das Schiff als Kapitän in eine Richtung zu steuern, die er für falsch hält.

Jetzt muss ich aber mal laut lachen.
Echt, hat er das britische Schiff verlassen? Hab ich gar nicht mitbekommen. Er sitzt da blockiert alles weitere. Er ist noch im Amt, also ist das sein Baby. Möchte er sich davon distanzieren hätte er direkt abdanken müssen. DANN und nur dann, darf mikenull und du gerne "euren" Rechten die Schuld an allem geben. Obwohl sie weder an der Regierungsspitze stehen, noch dieses Referendum eingeleitet haben.

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Cameron hat nicht gelogen - wohl aber "Deine" Rechten.

Wie gesagt, wenn du nicht weisst das in der Politik oftmals gelogen wird bist du hier in dieser Diskussionsrunde fehl am Platz. Du selbst hast sowas bei den etablierten Parteien schon "klappern gehört zum Handwerk" entschuldigt. Also bitte, entschuldige auch das dann.

Und sowieso ist nicht die Rede davon das Cameron ein Lügner sei, sondern das er die weitere Vorgehensweise mit seinem fehlenden Rücktritt behindert und somit vorrangig die Briten in diese missliche Lage befördert.
 
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Wenn Cameron zurücktritt, hat der Brexit keine Mehrheit im Parlament. Das weiß man. Dann bleibt alles beim alten, was inzwischen sowieso anzunehmen ist. Richtig wäre es - und darüber redet man ja auch - Neuwahlen zu machenund dies mit dem Austritt zu verbinden. Der wird dann aber kaum kommen.

Und was das "gelogen" betrifft. Es ist ein Unterschied ob man die Mwst gar nicht erhöht oder um 3 Prozent. Es ist aber - und das sehen wir jetzt - eien Katastrophe wenn man möglicherweise ein ganzes Volk um die Zukunft betrügt. Denn eines ist doch klar: Man kann noch soviel abschwächen wollen ( es gelingt ja nicht ) was die Ratings oder die kommenden Steuererhöhungen betrifft. Man sollte zumindest soviel Grips mitbringen um zu erkennen, daß man am Anfang einer dramatsichen Entwicklung steht. Da wird sich nichts einpendeln.
Der britische Bürger ist wachgeworden und die Gewinnler melden sich nicht mehr.
 
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Wenn Cameron zurücktritt, hat der Brexit keine Mehrheit im Parlament. Das weiß man. Dann bleibt alles beim alten, was inzwischen sowieso anzunehmen ist.

Das würde halt bedeuten das man sich nicht nach dem Willen des Volkes richtet. Wenn Cameron den Brexit ebenfalls nicht möchte, könnte er ja auch gleich im Amt bleiben und sich ebenfalls nicht nach dem Ergebnis des Referendum richten. Auch das wäre dann im Prinzip das gleiche, nur das man keinen neuen Premier braucht.

Richtig wäre es - und darüber redet man ja auch - Neuwahlen zu machenund dies mit dem Austritt zu verbinden. Der wird dann aber kaum kommen.

Was wäre das? Richtig? Eine Farce wäre es...! Dann machen sich die Briten wirklich lächerlich. Von den Politikern ganz zu schweigen.

Und was das "gelogen" betrifft. Es ist ein Unterschied ob man die Mwst gar nicht erhöht oder um 3 Prozent. Es ist aber - und das sehen wir jetzt - eien Katastrophe wenn man möglicherweise ein ganzes Volk um die Zukunft betrügt.

Also bei den Schlagworten wie "Katastrophe" und "Zukunft betrügen" bitte keine Untergangsszenarien mehr von dir weisen. 😀


Denn eines ist doch klar: Man kann noch soviel abschwächen wollen ( es gelingt ja nicht ) was die Ratings oder die kommenden Steuererhöhungen betrifft. Man sollte zumindest soviel Grips mitbringen um zu erkennen, daß man am Anfang einer dramatsichen Entwicklung steht.

Du meinst dem "Untergang geweiht" ? 😀

Und noch eins ist klar: Die Briten haben die Zukunft ihres Landes in der eigenen Hand, und da sollte man sie auch lassen und sich nicht permanent in der Form aufspielen genau zu wissen was das Beste für andere Länder sei. Aber der Deutsche mischt sich ja sowieso gerne überall ein. Liegt wohl in den Genen.
 
Nein. Ein Demokrat tritt zurück, wenn er sich in dieser Weise verkalkuliert hat. Das sollte einem schon der gute Geschmack sagen. Außerdem macht er das ja auch. Es könnte sein, daß er auf Taktik macht. Einfach abwarten,w as den Engländern jetzt alles so passiert und dann will den Austritt sowieso niemand mehr. Das sehen wir ja jetzt schon deutlich.
Doch Neuwahlen wären richtig. Denn diese könnte man mit dem anderen Thema gut verbinden. Und sie hätten ihren Weg zurück.
Nein, mit Untergang hat es nichts zu tun. ( es hat was mit abnehmender Bedeutung zu tun ) Einfach nur mit etwas logischem Denken. ( das hat nicht jeder! ) Wenn man schon wenige Tage nach einer Volksbefragung heruntergestuft wird udn die Steuern hoch müssen - ja eigentlich bis dahin gar nichts passiert ist - dann muß man schon annehmen, daß dies genau in dieser Weise weitergehen wird. Es wird bei dieser Unsicherheit neimand investieren, ja sie müssen fürchten, daß viel Industrie abwandert, weil kein Zugang nach Europa mehr da ist. ( was sicherlich länger Zeit dauern wird. Denn mal ehrlich: Mit was, mit welcher industriellen Großleistung sollen sich die Briten denn herausarbeiten? Da ist doch nichts. ( Okey, sie werden irgendwann nach Wegfall der Fischerei-Quoten mehr Heringe fangen - bis denn die EU-Fangschiffe am Horizont winken ) Das nennt sich dann Zukunft in der eigenen Hand, lächerlich.
Hier spielt sich übriegens niemand auf, dazu ist unsere "Diskussion" zu unwichtig. Weder die Briten, noch die EU, noch die nächste Ortschaft wird deswegen irgenwas ändern. Insofern darf ausgetauscht werden.
Aber keine Banke, es wird sich alles einpendeln.....
 
Das sehen wir ja jetzt schon deutlich.

Wow, woran siehst du das dies niemand mehr möchte? 😕

Doch Neuwahlen wären richtig. Denn diese könnte man mit dem anderen Thema gut verbinden. Und sie hätten ihren Weg zurück.

Genau. Einfach mal so lange wählen bis das Ergebnis endlich passt. Sehr demokratisch. Das nenne ich mal eine Entscheidung des Volkes...pfff.^^

Das nennt sich dann Zukunft in der eigenen Hand, lächerlich.

Nenne es wie du möchtest. Der Demokrat kennt halt keine Freiheit, obwohl er immer davon schwätzt. Genauso wenig wie Eigenverantwortung. Er möchte lieber ein schwaches Glied innerhalb einer Kette sein, weil dort nicht auffällt das er im Grunde nichts drauf hat, außer vielleicht Zahnbelag. So machen es die ganzen "Hand aufhalter" aktuell in der EU ja auch! 🙂
 
Mit dem Austritt gewinenn die Briten keine Freiheit, sondern erst richtige Abhängigkeit von der EU. Deren Regeln müssen sie akzeptieren. Einziugster Punkt der dann erreichtw ird: Sie dürfen nicht mehr mitreden.
Anders als bei dieser Volksbefragung letzten Freitag, wäre eine Neuwahl ( die ja sowieso kommen wird ) ein wirklicher Neuanfang.
Cameron könnte das schon heute schon machen -den die Briten sehen ja jetzt schon die Nachteile. Leider sind nur wenige in der EU bereit, ihnen einen Rückweg offenzuhalten.
Ja, Du könntest Deine Ansicht auch mit den Worten eines Afd-Vordenkers sagen: Die Globalisierung interessiert mich nicht.
Ja, wenns nur so wäre.
 
Du könntest Deine Ansicht auch mit den Worten eines Afd-Vordenkers sagen: Die Globalisierung interessiert mich nicht.

Nö, aber man benötigt halt deine Brille mit einem Gestell in quietschrosa, um wie ein Lemming dem Willen der EU zu folgen und dies alles ganz toll zu finden was Brüssel einem vorsetzt.

Und diese Brille ist halt leider schon ausverkauft weil Leute wie du und Andreas vorher schon beim Optiker waren! 😉
 
Die Gewinnler des Brexit kriechen doch schon auf die EU zu. Gestern sagte einer: Wir wollen doch mit der EU in allen Bereichen eng zusammenarbeiten bla, bla. ( das ist wie wenn ein Mann zur Frau kriecht ujnd sagt: Schlag mich, damit es weh tut ) Das nennt sich "Betteln".
Nein, zum sehen ist gar keine Brille nötig, nur völlig normaler Menschenverstand. Und den entdecken die Briten eben wieder.
 
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