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Bin traurig nach der Scheidung darf man keine Hostie mehr empfangen

was ich nicht verstehe, ist, dass Du "nur" ein Problem mit der Hostie hast...
Denn eigentlich hast Du ja ohnehin schon gegen ein gesetz der Kirche verstoßen und bist sündig. Das scheint Dich aber nicht so zu treffen wie die Geste der Hostie...

Versteh ich nicht so ganz. Denn ich kenn bisher immer nur die streng gläubigen Katholiken, die sich dann gar nicht erst scheiden lassen wegen diesem Grund...

Ich denke, Du solltest mal mit Deinem Priester drüber sprechen, wie er das sieht. Inwiefern er dir die Hostie verweigern würde und warum. Es gibt ja auch immer noch so Dinge wie Freisprechung von Sünden..

Wobei ich es ehrlich gesagt als menschlich und vernünftig ansehe, sich zu trennen, wenn eine Beziehung nicht mehr funktioniert und ich glaube, dass jesus und Gott dich trotzdem lieben!
 
Rennschneckchen,auch wenn die Kirche meint,dass du keine Hostie mehr ampfangen war kannst du dir doch noch eine holen,oder wissen in deiner Gemeinde alle bescheid?
Und wenn du doch soo scharf bist kannst du auch noch in eine andere Kirche.
Schließlich fragt dich keiner,ob du "gesündigt" hast oder nicht.

Und anhand dem,was ich über deine Trennung gelesen hab kann ich sowieso nur sagen,dass ER gesündigt hat-nicht du.

LG,Anonymi
 
Ich klinke mich hier mal mit ein und sage mal einfach meine eigene Meinung und wie ich selber verfahre. Ich bin auch von Haus aus sehr katholisch erzogen worden, bzw . mein Vater war sehr religiös.
Ich bin zur Kommunion gegangen, Firmung und habe dann auch wegen der Familie Willens katholisch geheiratet. Ich war eigentlich nicht wirklich davon überzeugt, da ich ja genau der Meinung war, wenn es zur Scheidung kommt, werde ich von der Kirche geächtet.
Normal hätte ich auch garnicht kirchlich heiraten können(mein Exmann war aus der evan. Kircheausgetreten), aber unser damaliger Pfarrer, war wohl froh, das er noch zwei treue Schäfchen in der Gemeinde hatte.
Dann kam es ja auch nach 22 Jahren Ehe zur Scheidung. Ich habe durch gehalten, meine Kinder zur Kommunion begleitet, meine Tochter noch gefirmt. Mein Sohn wurde erst mit 6 Jahren getauft und hat auch keine Firmung erhalten, weil er es nicht wollte.
Nach der Scheidung wollte ich eigentlich aus der Kirche austreten, aber mein Vater hat mich so gläubisch erzogen, das ich es nicht mit dem Gewissen vereinbahren kann auszutreten. Wie er vor einen Jahr starb , war ich froh, das er mich so erzogen hat. Denn ich habe wieder zum katholischen Glauben gefunden und gehe auch, wenn ich in eine Messe gehe ,ohne Reue zur Kommunion. Wenn es mir nicht gut geht und ich der meinung bin das ich gerade einen Fehler vor Gott und der Kirche gemacht habe, werde ich nie zur Kommunion gehen. Aber in den letzten Jahren ist soviel passiert und ich bin mir einfach sicher , das ich genug in meinem Leben bestraft wurde und heute mit ruhigen Gewissen mir die heilige Kommunion abholen kann. Wie es nach einer Neuheirat ist, weis ich nicht. Ich will nur noch sagen, man sollte wenigsten , wenn man von Staat geschieden ist und noch katholisch verheiratet ist, so halbwegs Achtung vor einander haben. Ich habe mit meinen Ex nichts mehr zu tun, aber wenn es um unsere gemeinsamen Kinder geht, dann können wir vernünftig miteinander reden und haben auch Achtung voreinander. Und ich glaube, mit dieser Einstellung kann ich auch ohne Reue mir meine Kommunion abholen.
Und nur soviel, meine alte Gemeinde in der Heimat, weis das ich geschieden bin und ich werde nicht geächtet. 🙂🙂
 
Im Johannesevangelium, Kapitel 6 ist es nachzulesen:​

Verse 53-56: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tag auferwecken, Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.


Das ist die eine Bibelstelle die davon spricht, das wir das Blut Jesu trinken sollen und sein Fleisch essen.​

Aber was ist damit gemeint?​

Gemeint ist nicht, das wir den Wein oder Saft des Abendmahls trinken sollen und dabei glauben sollen, er habe sich jetzt tatsächlich in das Blut Jesu verwandelt - oder er wäre tatsächlich das Blut Jesu.(Das wäre tatsächlich eine Art Aberglaube)​

Das trinken des Blutes und essen des Fleisches, bedeutet, das wir Sein Leben (den das Leben ist im Blut) bewußt in uns aufnehmen sollen. Das kann und soll man im Glauben immer wieder tun, das ist jedoch ein Geheimniss welches nur Gott selber dem Menschen erklären und verklären kann.​

Das Abendmahl wie es zum Beispiel in 1 Korinther 11 V.23 -25 beschrieben ist, ist ein Gedächtnismahl in dem sich die Christen gemeinsam an das erinnern, was Jesus am Kreuz für sie getan hat.​


Der Herr Jesus in der Nacht, da er verraten ward und mit seinen Jüngern zu Tische saß, nahm das Brot, sagte Dank und brach's, gab's seinen Jüngern und sprach: Nehmet hin und esset; das ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Das tut zu meinem Gedächtnis.
Desgleichen nach dem Mahl nahm er den Kelch, sagte Dank, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Neuen Bundes, das für euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Das tut zu meinem Gedächtnis.


Es stimmt auch, das zum Beispiel in der Bibel steht, das niemand unwürdig das Abendmahl einnehmen soll - also dann nicht, wenn der Mensch z.b. in Sünde lebt, oder unbereinigte Schuld in seinem Leben hat.

In dem Zusammenhang heißt es aber: "Ein jeder prüfe sich selbst".

Das heißt, der jenige der das Mahl einnehmen will, sollte sich vorher selber prüfen ob er innerlich in der Verfassung ist, das er das Mahl nehmen kann, ob da keine Sünde zwischen ihm und Gott oder Menschen steht. Gegebenen falls soll er lieber vorher diese Sache in Ordnung bringen, und evtl. in die Seelsorge gehen.

Das prüfen soll aber jeder selber vornehmen, und nicht der Pfarrer deshalb ein Kirchenmitglied ausschließen.

Selbst der Pfarrer oder Prediger sollte sich prüfen, bevor er das Abendmahl einnimmt - denn auch er ist nichts anderes als ein Mensch der in Sünde fallen kann.

Ich habe das jetzt so erklärt, wie es in der Bibel steht, und also nach Gottes Wille ist, unabhängig davon was irgent eine Konfession lehrt.(die Bibelstellen sind angegeben und können selber nach gelesen werden)


P.S. Ich bin übrigens auch geschieden und nehme (nach innerer Prüfung) am Abendmahl teil.


Liebe Grüsse🙂

Lena
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Lena7!

Im Johannesevangelium, Kapitel 6 ist es nachzulesen:​


Verse 53-56: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tag auferwecken, Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.


Das ist die eine Bibelstelle die davon spricht, das wir das Blut Jesu trinken sollen und sein Fleisch essen.​

Aber was ist damit gemeint?​

Gemeint ist nicht, das wir den Wein oder Saft des Abendmahls trinken sollen und dabei glauben sollen, er habe sich jetzt tatsächlich in das Blut Jesu verwandelt - oder er wäre tatsächlich das Blut Jesu.(Das wäre tatsächlich eine Art Aberglaube)​

Das trinken des Blutes und essen des Fleisches, bedeutet, das wir Sein Leben (den das Leben ist im Blut) bewußt in uns aufnehmen sollen. Das kann und soll man im Glauben immer wieder tun, das ist jedoch ein Geheimniss welches nur Gott selber dem Menschen erklären und verklären kann.​

Das Abendmahl wie es zum Beispiel in 1 Korinther 11 V.23 -25 beschrieben ist, ist ein Gedächtnismahl in dem sich die Christen gemeinsam an das erinnern, was Jesus am Kreuz für sie getan hat.​


Der Herr Jesus in der Nacht, da er verraten ward und mit seinen Jüngern zu Tische saß, nahm das Brot, sagte Dank und brach's, gab's seinen Jüngern und sprach: Nehmet hin und esset; das ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Das tut zu meinem Gedächtnis.
Desgleichen nach dem Mahl nahm er den Kelch, sagte Dank, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Neuen Bundes, das für euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Das tut zu meinem Gedächtnis.


Es stimmt auch, das zum Beispiel in der Bibel steht, das niemand unwürdig das Abendmahl einnehmen soll - also dann nicht, wenn der Mensch z.b. in Sünde lebt, oder unbereinigte Schuld in seinem Leben hat.

In dem Zusammenhang heißt es aber: "Ein jeder prüfe sich selbst".

Das heißt, der jenige der das Mahl einnehmen will, sollte sich vorher selber prüfen ob er innerlich in der Verfassung ist, das er das Mahl nehmen kann, ob da keine Sünde zwischen ihm und Gott oder Menschen steht. Gegebenen falls soll er lieber vorher diese Sache in Ordnung bringen, und evtl. in die Seelsorge gehen.

Das prüfen soll aber jeder selber vornehmen, und nicht der Pfarrer deshalb ein Kirchenmitglied ausschließen.

Selbst der Pfarrer oder Prediger sollte sich prüfen, bevor er das Abendmahl einnimmt - denn auch er ist nichts anderes als ein Mensch der in Sünde fallen kann.

Ich habe das jetzt so erklärt, wie es in der Bibel steht, und also nach Gottes Wille ist, unabhängig davon was irgent eine Konfession lehrt.(die Bibelstellen sind angegeben und können selber nach gelesen werden)


P.S. Ich bin übrigens auch geschieden und nehme (nach innerer Prüfung) am Abendmahl teil.


Liebe Grüsse🙂

Lena
Es ist nicht logisch, den SündenZustand des Menschen als ZulassungsKriterium zum Abendmahl anzuführen.

- Jeder Mensch ist mehr oder weniger sündig. Also müßte demnach niemand zum Abendmahl zugelassen werden.

- Und: gerade die Sünder hätten es doch am ehesten nötig, etwas von dem Vorbild Jesu in sich aufzunehmen.
 
" Ein jeder prüfe sich selbst". Genau diesen Satz hat uns unsere damals sehr strenge Relilehrein uns bei gebracht und der sitzt noch heute. Damals herrschten noch strenge Regeln. Kinder durften nicht bei den Eltern sitzen und die Jungen saßen in den ersten Reihen vorn rechts und die Mädels in der Linken Bankreihe. Und schön nach Alter und Schuljahr. Wer dann die Kommunion erhalten hat, durfte dann schon mal bei den Eltern sitzen, aber voher nicht.

Und wenn man kein reines Gewissen hatte, durfte man 3 Messen lang nicht zur Kommunion gehen , aber das war ja peinlich so als einzelner zu sitzen. Also ist man Samstags brav zur Beichte gegangen und konnte Sonntags reines Gewissens an der heiligen Kommunion teilnehmen.
Mit dem Reinen Gewissen,( das habe ich ja im Vortrag schon geschrieben), halte ich heute noch so.
Das nur mal aus dem Nähstübchen geplaudert.
 
Hallo Katrinchen77!

...
Und wenn man kein reines Gewissen hatte, durfte man 3 Messen lang nicht zur Kommunion gehen , aber das war ja peinlich so als einzelner zu sitzen. Also ist man Samstags brav zur Beichte gegangen und konnte Sonntags reines Gewissens an der heiligen Kommunion teilnehmen...
Danke für Deinen interessanten Einblick in das damalige kirchliche Leben!

Ich möchte den oben zitierten Aspekt aufgreifen. Hier soll von seiten der Kirche demonstriert werden, dass man durch eine Beiche quasi von Sünden rein gewaschen wird. Ein ganz gefährlicher Gedanke!

Ich bezweifle, dass ein Sünder durch einen wenige Minuten dauernden Vorgang frei von Sünden werden kann. Wenn es doch nur so einfach wäre! Reue ist sicherlich ein wichtiger Punkt, um in eine gewisse Distanz zu seinen Sünden zu treten. Diese wird meines Erachtens auch in der Beichte der großen christlichen Kirchen vorausgesetzt.

Allerdings dauert es meines Erachtens oft Jahre harter Arbeit an sich bis man ehrlicherweise von sich behaupten kann, ein einigermaßen sündloser Mensch zu sein (hier spielt sicherlich auch die Schwere der jeweiligen Sünde eine Rolle). Genaugenommen bleiben alle Menschen bis in die Ewigkeit Sünder.
 
Hallo Katrinchen77!


Danke für Deinen interessanten Einblick in das damalige kirchliche Leben!

Ich möchte den oben zitierten Aspekt aufgreifen. Hier soll von seiten der Kirche demonstriert werden, dass man durch eine Beiche quasi von Sünden rein gewaschen wird. Ein ganz gefährlicher Gedanke!

Hallo Frank
ich möchte doch noch einmal eingehen auf das was Du schreibst.

Wie das die kath. Kirche genau mit dem Beichten hält, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Eines ist klar, es kann kein Mensch dem anderen Vergebung zusprechen - das kann nur Gott!
Es hat auch der Mensch kein Recht irgentwelche Ablassbriefe oder sonstiges zu verteilen.

Biblisch, und nach dem Willen Gottes, ist es aber, wenn wir Jesus unsere Sünden oder alles falsche verhalten bekennen!

Für unsere Schuld ist Jesus am Kreuz ja gestorben.

Das aussprechen der Sünden in der Seelsorge hat noch mal die besondere Bedeutung, das vor einem Zeugen die Sache ans Licht gebracht wird.
Der Bekennende, erfährt dadurch einmal eine ungeheuere Erleichterung - allerdings nur im Zusammenhang dadurch das der Mensch es dankend annimmt das Jesus ihm vergeben hat - das die Strafe die eigendlich er(der Mensch) verdient hat, auf Jesus liegt.

Der andere Grund, warum es besser ist, Sünden auch in der Seelsorge zu bekennen, ist der, das es ja auch eine unsichtbare Welt gibt.
Und vor dieser unsichtbaren Welt und einem Menschlichen Zeugen, wird die Schuld dann ans Licht gebracht. Der Feind(Teufel) wird damit quasi verraten, entblöst.
Dinge ans Licht zu bringen bedeuten das Satan seine Rechte verliert. Ich habe das sehr oft persönlich erfahren.

Für einen Menschen ( nur als Beispiel) der sehr jähzornig oder auch ungeduldig ist, ist es eine große Hilfe, das immer wieder in der Seelsorge aus zu sprechen - ans Licht zu bringen. Satan verliert so immer mehr die Rechte.
Auf diesem Weg bin ich zum Beispiel von Jähzorn und großer Nervosität und vielem mehr befreit worden.
Auch viele andere Menschen können das bezeugen!!!!!

Es gibt Dinge die bekommt man durch noch so große Willensanstrengung nicht in den Griff. Nur auf diesem einen Weg - der ein biblischer Weg ist.



Liebe Grüsse🙂
Lena
 
Hallo Lena7!


Es ist nicht logisch, den SündenZustand des Menschen als ZulassungsKriterium zum Abendmahl anzuführen.

- Jeder Mensch ist mehr oder weniger sündig. Also müßte demnach niemand zum Abendmahl zugelassen werden.

- Und: gerade die Sünder hätten es doch am ehesten nötig, etwas von dem Vorbild Jesu in sich aufzunehmen.[/quote]




Hallo Frank,
es geht dabei darum, das der Mensch der das Abendmahl einnehmen will, nicht in bewußter Sünde lebt.
Als Gläubiger sollte man ja in der ständigen Reinigung von Sünden leben.
Das heißt, wenn irgent etwas zwischen mich und Jesus oder zwischen mich und Menschen gekommen ist, bekenne ich das und reinige mich davon.

Das heißt nun aber deshalb noch nicht, das der Mensch sündlos ist.
Er soll aber keiner bewußte Sünde in seinem Leben haben, bevor er das Abendmahl einnimmt.
Es heißt sogar in der Bibel (ich sags jetzt mit meinen Worten) Ein jeder prüfe sich selbst....nicht wenige sind entschlafen (gestorben) weil sie das Abenmahl unwürdig eingenommen haben.

Das klingt fast ein wenig erschreckend, aber es zeigt um so mehr, wie wichtig es für jeden persönlich ist, sich zu prüfen vor dem einnehmen des Mahls.

Noch mal, es bedeutet nicht, das man bevor man es einnimmt vollkommen sein muß! sonst könnte niemand am Mahl teilnehmen!



Liebe Grüsse

Lena
 
Hallo Lena7

...Der andere Grund, warum es besser ist, Sünden auch in der Seelsorge zu bekennen, ist der, das es ja auch eine unsichtbare Welt gibt.
Und vor dieser unsichtbaren Welt und einem Menschlichen Zeugen, wird die Schuld dann ans Licht gebracht. Der Feind(Teufel) wird damit quasi verraten, entblöst.
Dinge ans Licht zu bringen bedeuten das Satan seine Rechte verliert. Ich habe das sehr oft persönlich erfahren.

Für einen Menschen ( nur als Beispiel) der sehr jähzornig oder auch ungeduldig ist, ist es eine große Hilfe, das immer wieder in der Seelsorge aus zu sprechen - ans Licht zu bringen. Satan verliert so immer mehr die Rechte...
Dieses "ans Licht bringen" habe ich vielleicht nocht nicht richtig verstanden.

Wenn es um Sünden geht, dann muss doch eigentlich nichts "ans Licht gebracht" werden. Gott weiß doch sowieso Bescheid über meinen "Sündenzustand". Was wäre zB mit einem Schiffbrüchigen, der auf einer einsameln Insel leben muss? Der kann keine öffentliche Beichte vollziehen. Braucht er in meinen Augen auch nicht, weil seine Sünden eine Angelegenheit sind, die nur ihn und Gott etwas angehen.

Aber vielleicht habe ich Dich auch missverstanden.
 

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