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Die Wunden müssen steril versorgt werden in einem Wundzentrum, schrieb sie.
Ja, wobei inzwischen auch angemerkt wurde, dass das nur möglich ist, wenn Patient/innen stationär in Quarantäne bleiben und nicht zwischendurch nach Hause entlassen werden. Und ich bin mir sehr sicher, dass @Sonne00 vor ein paar Tagen, als ich hier ins Gespräch eingestiegen bin, schrieb, dass auch ihre Hausärztin die Wunden schon verbunden hätte.
 
Grundsätzlich ist eine sterile Wundversorgung zu Hause möglich. Natürlich nur von Extra geschulten Mitarbeitern.
Da ist das Wundzentrum natürlich nicht von begeistert, weil jeder Patient bringt halt Geld. Aber, ich würde es mal versuchen. Das Geld das ich damit sparen, reicht dann für die Vorstellung in der Klinik und die ist nun mal wichtig.

Zusatz: Ja, ich habe damit Erfahrung.
 
Es gibt Wundpflege, die ausschließlich zu den Patienten nach Hause kommt. Das kann dein Hausarzt organisieren, das sollte nicht das Problem sein.
Auch der ambulante Pflegedienst übernimmt das.
Selbstverständlich steril.
 
Grundsätzlich ist eine sterile Wundversorgung zu Hause möglich. Natürlich nur von Extra geschulten Mitarbeitern.
Da ist das Wundzentrum natürlich nicht von begeistert, weil jeder Patient bringt halt Geld. Aber, ich würde es mal versuchen. Das Geld das ich damit sparen, reicht dann für die Vorstellung in der Klinik und die ist nun mal wichtig.
Allerdings habe ich im Internet gelesen, dass diese mobilen Wundbehandlungsdienste auch km-Geld verlangen, wohl pro km 1,58 Euro oder so ähnlich. Und auch da wäre es die Frage ob die Krankenkasse die Kosten für diesen Dienst übernimmt.
Das müsste jedoch über eine Anfrage geklärt werden.
Den Dienst zu beauftragen und zu hoffen, dass die Kosten übernommen werden ist im Sinne des Pflegedienstes, aber nicht im Sinne des Geldbeutels desjenigen, der den Dienst beanspruchen muss.

Es ist kein unübliches Verhalten (habe ich auch schon mehrfach erlebt) das ein Pflegedienst sagt er geht schon mal in Leistung bis die Krankenkasse dann zahlt, solange quasi der Antrag läuft, wird der Antrag abgelehnt, dann sind dennoch Kosten entstanden die dann selbstverständlich der Patient privat tragen muss.

Vermutlich ist dieser Vorgang und die Randbedingungen so wirr, dass es nur möglich wäre über einen Prozeß beim Sozialgericht etwas zu erreichen.

Apropos: was ist nun eigentlich aus dem VDK geworden, der die Neueinstufung der Pflegestufe in die Wege leiten wollte - Begutachtung und Ablehnung ist ja erfolgt, so wie ich mich erinnern kann..
Was sagen die jetzt? Denn TE ist ja nun Mitglied und der VDK sprach von Neueinstufung beantragen (wovon ich persönlich gar nichts gehalten habe, aber da sind die Erfahrungen unterschiedlich). Gibt es da eine Meinung vom VDK dazu?

Gruß von Grisu
 
Ja, das wurde hier schon mehrfach geschrieben, aber @Sonne00 glaubt es nicht bzw. sagt es sei in ihrem Fall nicht möglich.
Im Rahmen meiner Ausbildung und Hospitierung bei einem ambulanten Pflegedienst weiß ich sicher, dass es einige gibt, die ausschließlich Wunden versorgt bekommen.
Es kommt jemand, versorgt die Wunde und geht wieder.
Und eigentlich bei jedem ambulanten Pflegedienst gibt es Wundexperten, die eine extra Fortbildung gemacht haben.
 
Im Rahmen meiner Ausbildung und Hospitierung bei einem ambulanten Pflegedienst weiß ich sicher, dass es einige gibt, die ausschließlich Wunden versorgt bekommen.
Es kommt jemand, versorgt die Wunde und geht wieder.
Und eigentlich bei jedem ambulanten Pflegedienst gibt es Wundexperten, die eine extra Fortbildung gemacht haben.
Ja, ich weiß das. Aber @Sonne00 weiß es nicht.

Edit: Ich habe das in Beitrag #831 geschrieben und @Sonne00 ging darauf in Beitrag #834 ein.
 
Selbst Wundzentren gibt es bestimmt in deiner Gegend @ TE, Krankenkasse, Fahrdienst beantragen. Auch da kann der Hausarzt weiterhelfen und es bestätigen.
 
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