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Ich glaube, @Sonne00 kann mit den Wunden an den Beinen nicht mit mehrfachem Umsteigen öffentlich fahren.

In Niederbayern kommst du öffentlich nicht vom Acker, oder zumindest sehr schwer und es dauert ewig.

Den Tipp von @Zebaothling mit der Wundversorgung daheim würde ich aber mal verfolgen. Ärzte wissen auch nicht alles. Vielleicht schickt der Hausarzt seine Patient:innen einfach standardmäßig in das Wundzentrum, und die allermeisten können da auch problemlos hinfahren.

Ich finde das mit der Wundversorgung zuhause wäre doch optimal. Der Hausarzt muss es nur leider verschreiben. Da ist vielleicht Hartnäckigkeit nötig um ihn dazu zu bringen.

Ansonsten fällt mir als einzige Möglichkeit um die finanzielle Situation richtig zu verbessern nur ein Umzug in die Nähe des Wundzentrums ein. Auch günstigere Angebote für Fahrten kosten immer noch viel, wenn sie täglich oder fast täglich nötig sind.

Vielleicht würde eine zentraler gelegene Wohnung auch die Möglichkeit bieten Hilfsangebote wahrnehmen, die es auf dem Land nicht gibt.

Das mit den Wunden ist echt schlimm.

Die Wunden müssen steril versorgt werden in einem Wundzentrum, schrieb sie.
 
Nach einer Nacht darüber schlafen stelle ich fest, dass mich wohl kaum etwas so sehr von meiner Annahme überzeugt hätte wie diese Reaktion.
Normalerweise hätte sie mich schwer betroffen gemacht und ich hätte ein furchtbar schlechtes Gewissen jemandem der/die es so schwer hatte im Leben noch zusätzlich etwas unterstellt zu haben. Aber überraschender Weise prallen die Worte komplett an mir ab und ich denke dass das daher kommt, dass ich das starke Gefühl habe ins Schwarze getroffen zu haben.


Dann hoffe ich sehr, dass du daran auch denkst, wenn User/innen hier aus dem Forum dir Geld schicken/überweisen wollen und das höflich ablehnst.
Ist es dein Wissen, dass User Geld überweisen wollen oder eine Vermutung?
 
Die Wunden müssen steril versorgt werden in einem Wundzentrum, schrieb sie.
Ja, wobei inzwischen auch angemerkt wurde, dass das nur möglich ist, wenn Patient/innen stationär in Quarantäne bleiben und nicht zwischendurch nach Hause entlassen werden. Und ich bin mir sehr sicher, dass @Sonne00 vor ein paar Tagen, als ich hier ins Gespräch eingestiegen bin, schrieb, dass auch ihre Hausärztin die Wunden schon verbunden hätte.
 
Grundsätzlich ist eine sterile Wundversorgung zu Hause möglich. Natürlich nur von Extra geschulten Mitarbeitern.
Da ist das Wundzentrum natürlich nicht von begeistert, weil jeder Patient bringt halt Geld. Aber, ich würde es mal versuchen. Das Geld das ich damit sparen, reicht dann für die Vorstellung in der Klinik und die ist nun mal wichtig.

Zusatz: Ja, ich habe damit Erfahrung.
 
Die Wunden müssen steril versorgt werden in einem Wundzentrum, schrieb sie.
Also mein Onkel hatte nach einem Eingriff auch zuhause eine Wundversorgung. Das hat sehr gut geklappt.

Im Grunde genommen muss jede Wunde steril versorgt werden. Ich sehe keinen Grund, dass das so eine ambulante Versorgung nicht leisten kann. Einen Versuch oder sich näher zu erkundigen ist es auf jeden Fall wert, finde ich.

Es müssen ja irgendwelche Lösungen her.
 
Grundsätzlich ist eine sterile Wundversorgung zu Hause möglich. Natürlich nur von Extra geschulten Mitarbeitern.
Da ist das Wundzentrum natürlich nicht von begeistert, weil jeder Patient bringt halt Geld. Aber, ich würde es mal versuchen. Das Geld das ich damit sparen, reicht dann für die Vorstellung in der Klinik und die ist nun mal wichtig.
Allerdings habe ich im Internet gelesen, dass diese mobilen Wundbehandlungsdienste auch km-Geld verlangen, wohl pro km 1,58 Euro oder so ähnlich. Und auch da wäre es die Frage ob die Krankenkasse die Kosten für diesen Dienst übernimmt.
Das müsste jedoch über eine Anfrage geklärt werden.
Den Dienst zu beauftragen und zu hoffen, dass die Kosten übernommen werden ist im Sinne des Pflegedienstes, aber nicht im Sinne des Geldbeutels desjenigen, der den Dienst beanspruchen muss.

Es ist kein unübliches Verhalten (habe ich auch schon mehrfach erlebt) das ein Pflegedienst sagt er geht schon mal in Leistung bis die Krankenkasse dann zahlt, solange quasi der Antrag läuft, wird der Antrag abgelehnt, dann sind dennoch Kosten entstanden die dann selbstverständlich der Patient privat tragen muss.

Vermutlich ist dieser Vorgang und die Randbedingungen so wirr, dass es nur möglich wäre über einen Prozeß beim Sozialgericht etwas zu erreichen.

Apropos: was ist nun eigentlich aus dem VDK geworden, der die Neueinstufung der Pflegestufe in die Wege leiten wollte - Begutachtung und Ablehnung ist ja erfolgt, so wie ich mich erinnern kann..
Was sagen die jetzt? Denn TE ist ja nun Mitglied und der VDK sprach von Neueinstufung beantragen (wovon ich persönlich gar nichts gehalten habe, aber da sind die Erfahrungen unterschiedlich). Gibt es da eine Meinung vom VDK dazu?

Gruß von Grisu
 
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