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Bildungsaufsteiger = Akademisches Proletariat?

  • Starter*in Starter*in primavera7
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Gewisse Mitschüler hatten natürlich schon zur Schulzeit die "richtigen" (damaligen) Upper-Class-Hobbys (wie etwa Segeln, Tennis, Skifahren), -Musikinstrumente (Klavier, Violine, Cello, Querflöte) etc. und heimsten in der Schulöffentlichkeit dementsprechendes Lob ein, während ebenso begabte Kinder/Jugendliche aus einfacheren Verhältnissen, deren Eltern ihnen so etwas nicht bieten konnten, nur andächtig lauschen und brav applaudieren durften.
Hm, da hatte ich wohl schon als Kind die "falschen" Hobbys 😀 Und werde sie wohl immer behalten. Golf zB langweilt mich zu Tode. Und ich hasse Pferdesport. Upperclass werd ich wohl nicht mehr 😉

Mal eine Frage an dich Primavera: Es klingt für mich hier so raus, dass du es bedauerst, nicht früher noch mehr gefördert worden zu sein - warum? Du hast es doch geschafft nach "da oben" - zwar mit Gegenwind, aber dafür ist diese Leistung meines Erachtens viel bewundernswerter. Du hast das Instrument gelernt, was du immer wolltest. Du hast doch heute alles. Wo ist jetzt dein persönliches Defizitgefühl bei der Sache? Hättest du das gerne alles früher gehabt?
Ich würde zum Beispiel eine Kindheit, in der ich kokelnd (und hustend, weil kokelnd 😀) in der winzigen selbst"gebauten" Bretterbutze saß, nicht mit Kindern tauschen wollen, die heute sagen, ihre Eltern hätten sie 15 Jahre lang zum Geigespielen genötigt. Ich kenne Familien, in denen alle Kinder klassische Instrumente lernen und täglich üben mussten und man sich als Familie abends zusammensetzte und ein bisschen musizierte. Diese Kinder erzählen heute davon, als wären sie im Knast gewesen. Während ich den ganzen Tag tat, was ich wollte und las, draußen herumtobte, bastelte oder sonstwas, hatten diese Kinder einen dermaßen durchgetimten Zeitplan, dass sie kaum noch geradeaus gucken konnten. Hier Geige, da Schwimmen, da Orchester,... ich sehe nicht, dass das heute glücklichere Menschen sind. Im Gegenteil.
Ich kenne Frauen, die mit 29 Jahren noch keinen Gerichtsstreit ohne ihre Eltern geführt haben, in einer Wohnung leben, die Mama und Papa angemietet haben (wenn sie sie nicht gleich gekauft haben) und die an der ersten zerbrochenen Beziehung fast gestorben sind, weil sie allein plötzlich nichts mehr wert sind. Menschen, die ihre Lebenspläne völlig nach dem ausrichten, was andere für richtig und gut halten. Menschen, die sich völlig verloren haben - falls sie sich je selber kannten.
Ist das besser?
 
Das kommt doch eigentlich nur ganz selten wirklich zur Sprache. Um das so exakt zu wissen, muss man doch schon über den Grad der normalen Bekanntschaft mit den Leuten hinauswachsen und das sehe ich jetzt bei den meisten nicht als gegeben an.
Nein, wenn du über und über mit Goldklunkern behangen bist und auf deiner Uhr und deinem Täschchen "Cartier" steht, dann musst du nichts mehr sagen 😉 Wenn Mami und Papi dir zur bestandenen Zwischenprüfung einen fetten Mercedes schenken, musst du auch nichts über den normalen Bekanntschaftsgrad hinaus gemacht haben...

Als Akademiker einen Partner zu finden, sollte auch möglich sein.
Hier gings mehr um die "Sozialignoranz" derer von und zu, die sich die werten Begleiter ihrer noch viel werteren Gästäää ganz genau beäugen...

Ich hatte bisher keine Probleme, an irgendwelche Jobs, Auslandsaufenthalte usw. heranzukommen und meine Professoren haben mit mir auch selten ein Problem.
Was studierst du? (Lehramt? Das klang so zwischen den Zeilen durch, wenn du Förderlehrerin bist?)

Ich würde sagen, wer bei uns die meiste Kohle hat, erkauft sich die beste Ausbildung: Er kann von vornherein die besseren Bücher kaufen, die in der Bib nur veraltet, wenn nicht zerstört (!) herumliegen. Er kann von Anfang an Privatnachhilfe nehmen. Im worst case kann er sich Hausarbeiten erkaufen.
 
Nicht jeder Kommilitone hat mich bisher gefragt: "Na, aus welchem Elternhaus stammst du denn?", "Über wie viel ökonomisches, kulturelles und soziales Kapital verfügt Ihr denn bei euch zu Hause?", "Wie viel Geld hast du eigentlich im Monat?"
Das kommt doch eigentlich nur ganz selten wirklich zur Sprache.
Nein, diese Fragen hat mir auch nie jemand gestellt. So plump fragt natürlich keiner. Das läuft auf einer viel subtileren Ebene ab. Ich konnte eben nicht mitreden, wenn es um die von mir bereits genannten Freizeitbeschäftigungen ging. Ich konnte auch nicht mit den Berufen oder der gesellschaftlichen Stellung meiner Vorfahren protzen; denn die hatten keine dollen Berufe oder Positionen wie "Bürgermeister der Großstadt XY", falls sie überhaupt eine richtige Berufsausbildung absolvieren konnten. Mein Vater gehörte immer zu den besten Schülern seiner Klasse, konnte rein aus finanziellen Gründen das Gymnasium nicht besuchen und hat seine kaufmännische Ausbildung nach der Volksschule mit der Bestnote abgeschlossen, war aber weder "ein begeisterter Altsprachler" noch ein "Weinkenner" und als Soldat auch nicht bei den Gebirgsjägern in Mittenwald. Das alles sind doch die Dinge, die in gewissen Kreisen gerade gegenüber Vorgesetzten beim Small-talk so gern eingeflochten werden, um die eigene Karriere zu pushen.

Außerdem kommt es darauf an, was man studiert. Ich sagte bereits, dass es bei den Lehrern - ebenso übrigens bei den Ingenieuren und Fachhochschulabsolventen - verhältnismäßig viele Bildungsaufsteiger gibt. Ich bin aber (Voll)Juristin (also keine sog. "Wirtschaftsjuristin FH" !), da weht, wenn es um herausgehobene Positionen geht, ein anderer Wind. 😎 Schon in meiner praktischen Studienzeit in den 1980er Jahren wurden Kommilitonen, deren Väter stadtbekannte Juristen (Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte) waren, von unserem ausbildenden Richter nach der Nennung ihres Namens gleich gefragt, ob sie "Sohn oder Tochter von ...?" seien. 🙄
 
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Mal eine Frage an dich Primavera: Es klingt für mich hier so raus, dass du es bedauerst, nicht früher noch mehr gefördert worden zu sein - warum? Du hast es doch geschafft nach "da oben" - zwar mit Gegenwind, aber dafür ist diese Leistung meines Erachtens viel bewundernswerter. Du hast das Instrument gelernt, was du immer wolltest. Du hast doch heute alles. Wo ist jetzt dein persönliches Defizitgefühl bei der Sache? Hättest du das gerne alles früher gehabt?
Nein. Ich habe das Gefühl, beruflich nicht genug erreicht zu haben. Ich bin eine Juristin von vielen. Irgendwie unter ferner liefen, irgend 'ne doofe Arbeitsbiene Marke harmlos braucht man ja. Andere mit vergleichbaren Abitur- und Examensnoten (oder sogar schlechteren) haben herausgehobenere, exponiertere Positionen erreicht oder es zeichnet sich ab, dass sie diese noch erreichen werden. Natürlich nicht alle, aber genug Leute (Kollegen), um mich unzufrieden zu machen. Vielfach haben sie den beschriebenen sozialen Background, das daraus resultierende Selbstwertgefühl und die entsprechende Selbstdarstellungsfähigkeit. Mir traut man solche Positionen offensichtlich nicht zu.

Und ich glaube eben nicht, dass ich ein Einzelfall bin; die Gesellschaft ist nur bei oberflächlicher Betrachtung vorurteilsfrei und tolerant.
 
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Nein. Ich habe das Gefühl, beruflich nicht genug erreicht zu haben. Ich bin eine Juristin von vielen. Irgendwie unter ferner liefen, irgend 'ne doofe Arbeitsbiene Marke harmlos braucht man ja. Andere mit vergleichbaren Abitur- und Examensnoten (oder sogar schlechteren) haben herausgehobenere, exponiertere Positionen erreicht oder es zeichnet sich ab, dass sie diese noch erreichen werden. Natürlich nicht alle, aber genug Leute (Kollegen), um mich unzufrieden zu machen. Vielfach haben sie den beschriebenen sozialen Background, das daraus resultierende Selbstwertgefühl und die entsprechende Selbstdarstellungsfähigkeit. Mir traut man solche Positionen offensichtlich nicht zu.

Und ich glaube eben nicht, dass ich ein Einzelfall bin; die Gesellschaft ist nur bei oberflächlicher Betrachtung vorurteilsfrei und tolerant.

"Eine Juristin von vielen"...
Die Frage ist doch: Bist du glücklich? Nichts anderes. Alles andere - was man erreicht hat, was man veröffentlicht hat, was andere tun, ist egal (ja, das ist eine zugleich naive und mutige Behauptung 😉 Ich kann dich quasi lachen hören...).
Bist du da, wo du jetzt bist, glücklich? Und wenn nein, dann such dir deinen Platz. Wärst du glücklich und erfüllt in einer höheren Position oder würde das nur dein Selbstwertgefühl endlich auf die Beine stellen? Und was, wenn das immer noch nicht reicht? (Freund von mir: "Ja, nach der Bachelorarbeit hab ich dann Selbstbewusstsein!" - heute: "Ja, nach der Masterarbeit hab ich dann...")
Einerseits sagst du, dir wird das nicht zugetraut, andererseits rekurrierst du auf andere, die "mehr" Selbstwertgefühl haben - liegt da der Hase im Pfeffer? Wie verkaufst du dich denn, wenn du dich selbst offenbar als defizitär erlebst?
Also von meinem Selbstwertgefühl müssen wir jetzt nicht anfangen (Oktober Examen :S), aber prinzipiell ist es mir egal, wo mein Job mich hinführt und was andere von mir halten. Solange es mir Spaß macht und ich darin aufgehe, kann ich von mir aus in der Rechtsabteilung von MacDonalds landen oder in einer spelunkigen kleinen Teamkanzlei in Berlin mit einem Menschen, der mir persönlich viel bedeutet. Das wäre für mich Erfüllung. (Und da er mir einige Jahre voraus ist und mittlerweile RA ist, könnte das sogar klappen 😀 Davon haben wir vor drei Jahren noch rumgesponnen, uns schon ausgemalt, wie wir dann Tür an Tür arbeiten und immer rüberbölken, wenn wir was diskutieren wollen.)
Natürlich muss ein Gehalt bei rumkommen, das zum Leben reicht, aber was die Highsociety ihren Abkömmlingen in den hochwohlgeborenen A**** bläst und wer sich da jetzt wieder was gekauft hat, ist sowas von nicht meins. Nicht, dass ich diese Menschen verachte, das ist es nicht. Das sind ja deren Werte und Spiele, das ist ok, für die. Ich finde nur dieses Gehechel für mich persönlich bescheuert und nicht passend. Warum sollte ich mich diesen Regeln und Wurstpellen unterwerfen, wenn mein Wesen ein ganz anderes ist? Nur, weil andere das machen? Großkanzlei, mit Klappbett im Hinterzimmer? Nun, wenns Spaß macht 😉 Aber nicht um den Preis meiner seelischen Integrität, meiner Liebe, meines Spaßes und meiner Erfüllung. Das alles geb ich nicht her. Das bin ich. Und damit kommen wir nun doch zu meinem Selbstwertgefühl: Da all diese Spiele mir nichts wert sind, bin ich auf diesem basalen Level ganz bei mir und damit glücklich. Ob ich die Leistungsanforderungen des Examens erfülle, kann ich nicht (mehr) einschätzen. Aber ich als ICH bin noch da und lebe mein Leben.

Und ich schwör, ich habs mit klassischer Musik versucht, aber wir werden in diesem Leben keine Freunde mehr...

Wenn ich all diese Neigungen, all dieses, was ich bin und liebe und lebe und wie ich einfach den ganzen Tag agiere (lauthals loslachen oder albern sein usw.), wenn ich all das hergeben müsste, damit distinguierte Nachmittagsdamen mich zum Kaffee laden - nein, danke. Wenn ich meine Seele verkaufen muss, wenn ich all diesen vitalen Impulsen nicht mehr nachgeben dürfte, wenn ich mich verbiegen müsste - dann wäre alle Anerkennung der "höheren Schichten" und alles Geld der Welt nichts wert für mich.

Der coolste Rechtsanwalt übrigens, den ich mal kennengelernt habe, macht Waffenrecht. Wo ich ihn kennengelernt hab? Beim Paintballspielen 😉
 
Liebe Primavera,

vielleicht ist mein Beitrag am Thema vorbei, aber dennoch möchte ich folgendes von mir geben:

Ich komme ja aus Russland und meine ganze Familie besteht aus Akademikern, Dr.-Titel-Trägern und Intellektuellen.
Jedoch hat in Russland die s.g. Bildungselite ein noch viel ärmeres Leben führen müssen, als beispielsweise Bauarbeiter, Elektriker usw..

Als wir nach Deutschland kamen, mussten wir KOMPLET bei null anfangen, denn russische Uni-Diplome werden hier nicht anerkennt.
Obwohl sich meine Mutter mehreren Test, die ihre Berufsfähigkeit bezeugten, unterzogen hat, wurde keines ihrer Diplome anerkannt und sie musste eine Umschulung zur Optikerin machen.
Das zeigt für mich deutlich, wer nicht gerne zu "elitären" Schichten gezählt wird...

Ich möchte niemanden beschuldigen, aber trotz der Tatsache, dass bei mir eine Hochbegabung festgestellt wurde und ich mir die deutsche Sprache selbstständig innerhalb eines Jahres beigebracht habe, wurde immer wieder versucht mich auf eine Hauptschule zu schicken.
meine ganze Schulzeit hier in Deutschland erlebte ich wie einen Kampf, um meine Daseinsberechtigung..:mad:
Ich weiß nur, dass mir trotz sehr guter Leistungen weder Lob, noch Anerkennung zu teil wurde, dass von mir immer mehr verlangt und weniger geholfen wurde.

Ich war den Lehrern immer wie in Dorn im Auge..
Als ich auf Grund einer akuten, schweren Depression nicht mehr die selben Leistungen erbringen konnte, wurde ich nur belächelt, so nach dem Motto "das haben wir doch immer schon gewusst"..

Jetzt habe ich das Abitur und bin froh, nie wieder hingehen zu müssen!!

Alles in Allem: ich kann dich verstehen!
 
Nein. Ich habe das Gefühl, beruflich nicht genug erreicht zu haben. Ich bin eine Juristin von vielen. Irgendwie unter ferner liefen, irgend 'ne doofe Arbeitsbiene Marke harmlos braucht man ja. Andere mit vergleichbaren Abitur- und Examensnoten (oder sogar schlechteren) haben herausgehobenere, exponiertere Positionen erreicht oder es zeichnet sich ab, dass sie diese noch erreichen werden. Natürlich nicht alle, aber genug Leute (Kollegen), um mich unzufrieden zu machen. Vielfach haben sie den beschriebenen sozialen Background, das daraus resultierende Selbstwertgefühl und die entsprechende Selbstdarstellungsfähigkeit. Mir traut man solche Positionen offensichtlich nicht zu.

Und ich glaube eben nicht, dass ich ein Einzelfall bin; die Gesellschaft ist nur bei oberflächlicher Betrachtung vorurteilsfrei und tolerant.

Ach Du meine Güte!😱

Du bist Volljuristin und meinst, beruflich nicht genug erreicht zu haben?
Deine Kollegen aus gewissen Kreisen haben mehr Selbstwertgefühl und können das besser rüberbringen?

Hallo!!!

Schau einfach mal etwas genauer hin, wo Dein eigentliches Problem liegt!

Exkanzler Gerhard Schröder war auch Bildungsaufsteiger...neben ihm viele andere Persönlichkeiten...Deiner These kann ich absolut nicht zustimmen!

Selbstbewusstsein, Glück und Berufszufriedenheit liegen in uns...Deine ewigen Vergleiche und Neidtiraden
blockieren diese auf allen Ebenen!

Du bist eine erfolgreiche Frau, hast aus eigener Kraft viel erreicht!!
Vversuche doch einfach mal, das selbst anzuerkennen und klopfe Dir auf die Schulter!!

:blume:
 
Ich denke auch, dass du eine sehr erfolgreiche, unabhängige Frau ist und deine eigentlichen Probleme wo anders liegen😱
 
N
Ich würde sagen, wer bei uns die meiste Kohle hat, erkauft sich die beste Ausbildung: Er kann von vornherein die besseren Bücher kaufen, die in der Bib nur veraltet, wenn nicht zerstört (!) herumliegen. Er kann von Anfang an Privatnachhilfe nehmen. Im worst case kann er sich Hausarbeiten erkaufen.

Die dann Leute wie ich schreiben. 😀
 
Nein, wenn du über und über mit Goldklunkern behangen bist und auf deiner Uhr und deinem Täschchen "Cartier" steht, dann musst du nichts mehr sagen 😉 Wenn Mami und Papi dir zur bestandenen Zwischenprüfung einen fetten Mercedes schenken, musst du auch nichts über den normalen Bekanntschaftsgrad hinaus gemacht haben...


Hier gings mehr um die "Sozialignoranz" derer von und zu, die sich die werten Begleiter ihrer noch viel werteren Gästäää ganz genau beäugen...


Was studierst du? (Lehramt? Das klang so zwischen den Zeilen durch, wenn du Förderlehrerin bist?)

Ich würde sagen, wer bei uns die meiste Kohle hat, erkauft sich die beste Ausbildung: Er kann von vornherein die besseren Bücher kaufen, die in der Bib nur veraltet, wenn nicht zerstört (!) herumliegen. Er kann von Anfang an Privatnachhilfe nehmen. Im worst case kann er sich Hausarbeiten erkaufen.


So bitter es ist- da ist etwas wahres dran.

In meiner Klasse befand sich ein Junge, der mit 4en seine Gymnasialempfehlung bekam, seit der 5ten Klasse permanent nur 5en und 6en kassierte und dennoch bis zum Abi durchgezogen wurde.
Ich habe gehört, er solle jetzt an eine private Elite-Uni gehen und Medizin studieren..

Seine Eltern sind beide wohlhabende Ärzte.
 
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