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"Betrug" am Anfang der Beziehung

Amory

Aktives Mitglied
Was die Gegenwart angeht, vertraue ich ihm wirklich absolut. Er ist viel weicher geworden, hat mir angeboten, den Kontakt zu seiner Ex abzubrechen (die beiden schreiben alle paar Wochen freundschaftlich, das stört mich aber nicht), die Ordner gelöscht und Bewerbungen für Jobs hier in der Nähe geschrieben. Er wollte nächsten Sommer für vier Wochen seine Familie besuchen und ich sollte zwei Wochen dabei sein (länger geht nicht wegen Kind); jetzt will er auch nur noch zwei Wochen fliegen, damit ich mir keine Sorgen mache. Wir harmonieren immer noch unheimlich gut.
Was soll er denn noch tun, um Dein Vertrauen wieder zu gewinnen?

Ich finde er legt sich ganz schön ins Zeug. Offenbar liegt ihm viel an der Beziehung.

Es liegt wirklich an Dir selber, dass Du die Dinge die vorgefallen sind, versuchst weniger zu Herzen nimmst. Für mein Empfinden, war das alles ja auch noch recht harmlos und er ist ja jetzt ehrlich.
 

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Yado_cat

Aktives Mitglied
Ach ja, jetzt vertraue ich ihm, auch weil er so viel Arbeit in die Reparatur steckt. Unsere Kommunikation ist von Grund auf anders als früher. Mein Problem ist, die Vergangenheit zu verarbeiten.
Das kann ich vollkommen verstehen.
Man schließt ja von sich auf andere und erwartet, wenn man selbst treu und loyal ist, dasselbe auch vom Partner. Frisch verliebt....da hat man ja normalerweise für keine[n] andere[n] Augen!

Und wenn man schon mal betrogen/belogen wurde, kann man nur schlecht vertrauen.

Fairerweise muss man sagen, das er sich bemüht das Vertrauen wieder herzustellen.
Du musst selbst wissen, ob du es schaffen kannst ihm wieder komplett zu vertrauen und die Geschichte auszublenden. Vermutlich wird es trotzdem zwischendrin immer mal wieder hochkommen und du gerätst ins grübeln.
 
Zuletzt bearbeitet:
K

k-l-u-k

Gast
Guten Abend,

es war sehr interessant, die verschiedenen Meinungen zu lesen. Die gehen ja doch sehr weit auseinander. Diese Sache auszublenden hatte ich zwischendurch sogar schon fast geschafft, aber es ist halt vieles wieder aufgerissen mit der neuen "Info" über die Bilder. Dass es bei dem einen Mal ausgerechnet die Frau von den zehn in diesen Ordnern sein musste, mit der er mich eh schon verarscht hat. Danach bin ich erstmal auf Distanz gegangen und er hat sich noch mehr bemüht.

Ich habe heute wieder viel nachgedacht und gemerkt, dass ich versuche, sein Verhalten zu relativieren. Ja wir waren frisch verliebt, aber wie gesagt in dieser Krise, in der ich ihm gesagt habe, dass wir uns trennen sollten, wenn für ihn die Beziehung nicht auf Langfristigkeit ausgelegt ist. Er hatte Zweifel wegen des Wohnortwechsels und wegen meinem Kind (das kannte er da noch nicht) und fand es nach zwei Monaten Kennenlernen zu früh für "Zusagen".

Die Psychologin hat gesagt, dass sein Verhalten sie an ein aufgeregtes Hündchen erinnert, das man nach langer Zeit im Käfig rauslässt (wenig Erfolg bei Frauen in der Jugend, später dann umso mehr). Er verlangt kein Vertrauen von mir und hört es sich geduldig an, wenn ich wieder Zweifel habe. Trotzdem ist es schwierig.
 
K

k-l-u-k

Gast
Verstehe ich es falsch oder hält er sich die Hintertür offen ?
Was kennst du in eurer Beziehung aus der Vergangenheit ?
Weshalb bleibst du mit ihm zusammen ?
:)

Gruß Hajooo
Guten Morgen,
er hält sich keine Hintertür offen; ich meinte damit, dass er damit lebt, dass mein Vertrauen wegen seines Verhaltens von früher weg ist. Er verzichtet z.B. wie gestern schon erwähnt darauf, allein zu verreisen oder lässt mich seine Chats sehen, wenn ich das möchte.

Meinst du, was ich aus der Anfangszeit der Beziehung weiß? Wie gesagt die ganze Geschichte mit der besagten "Freundin". Wir haben beide im ersten Kennenlernmonat noch parallel andere gedatet, das war aber ok. Wir wussten ja gar nicht, in welche Richtung das mit uns gehen würde und konnten uns wegen der Entfernung nur einmal pro Woche sehen. Nach einem Monat haben wir uns zusammen von der Plattform abgemeldet, auf der wir uns kennengelernt haben, ab da war die Sache für mich verbindlich. Einen Monat später diese Krise, woraufhin er sich schön einen auf diese Freundin ... hat. Kontakt hatten die beiden die ersten sechs Monate unserer Beziehung, insgesamt so sechs, sieben Mal. Er war völlig unvorbereitet, als ich es herausgefunden habe und ich habe in dieser Nacht alle Sachen "von früher" gelesen, darum bin ich mir ziemlich sicher, dass das alles war.

Warum ich mit ihm zusammen bleibe 😅. Das ist immer ein bisschen schwierig, wenn man versucht, die Liebe in rationale Gründe zu packen. Ich sehe, dass er es bereut und ernsthaft an sich arbeitet. Er hat im letzten halben Jahr klaglos alle Vorwürfe und Wutanfälle (nein, nicht beleidigend oder körperlich) von mir hingenommen und zeigt Verständnis für meine Gefühle. In der Zeit als meine Oma gestorben ist war er meine größte Unterstützung, hat im Altenheim auf dem Flur geschlafen um in meiner Nähe zu sein und so. Ich fühle mich wohl in seiner Gegenwart, er hat eine ausgleichende Wirkung auf mich. Der Sex ist gut. Unsere Temperamente und Interessen ergänzen sich. Er fügt sich wie selbstverständlich in meine Familie ein, wenn er hier ist und richtet sein Leben in der Zukunft nach mir aus. Es ist einfach schön (wenn die Vergangenheit nicht wäre).
 

Fantafine

Aktives Mitglied
Ich persönlich verstehe es nicht wirklich, wie man eine funktionierende Beziehung in Frage stellen kann, weil der Partner vor ewigen Zeiten nach ein paar Wochen Beziehung mal zu einer anderen Dame onaniert hat.

Wer sagt, dass er es heute nicht mehr tun könnte? Dazu braucht man keine Fotos, da reicht ein Gedächtnis und Fantasie.

Ist eine solche Banalität tatsächlich so wichtig?
 
Zuletzt bearbeitet:

Weltkind

Aktives Mitglied
Allerdings war er sich nicht sicher, ob die Beziehung halten wird, weil er noch in einer ganz anderen Lebensphase war (Studium gerade fertig) und wir auch relativ weit entfernt wohnen (erst eine, dann zwei Stunden mit dem Auto, er ist nach drei Monaten Beziehung wegen des Jobs weiter weggezogen).
Wie soll man sich so früh sicher sein können, dass eine Beziehung hält?

Während des ersten halben Jahres hat er parallel alle paar Wochen weiter mit einer „alten Freundin“ aus der Heimat geschrieben (er ist seit 4 Jahren in Deutschland). Er hat ihr von mir erzählt, ich wusste aber nichts von ihr. Er hat mit ihr geflirtet und zwei Mal mit ihr per Video telefoniert.
Die beiden kennen sich seit ewigen Zeiten, flirten ein bisschen, es wurde aber nie mehr daraus. Wenn Du da Konkurrenz siehst, sehe ich das Problem bei Dir, nicht bei ihm.
Er hat Dich wohl richtig eingeschätzt; ich sehe aber auch keinen Anlass, weshalb er Dir alles erzählen sollte.
Eine Partnerschaft ist keine Symbiose, beide Individuen haben ein Recht auf ihre Privatsphäre.

Als ich es herausgefunden habe, hat er den Kontakt sofort abgebrochen und wollte eine Therapie/Paartherapie anfangen.
Lief das so extrem ab, dass er so überzogen reagiert? Mehr, als dass beide flirten, lief da doch nie.

Vor ein paar Wochen hat er mir dann noch gestanden, dass er von alten Geschichten (oder welchen, die er gerne gehabt hätte) Fotoordner gespeichert hat. Von dieser besagten Freundin gab es natürlich auch einen Ordner. Als wir zwei Monate zusammen waren, hat er sogar noch zu ihren Bildern masturbiert.
Hier frage ich mich eher, warum er Dir dies nun erzählt. Er ist nicht dumm und weiß, dass Dich das verletzt.

Was ich denke:
Ihm wird das inzwischen zuviel - was ich genau meine, darauf komme ich später noch - und er revanchiert sich, vielleicht unbewusst, auf diese Weise.

Ok ich habe gefragt und muss wohl mit einer entsprechenden Antwort rechnen
Ja. Wer die Antwort nicht hören möchte/nicht verträgt, sollte nicht fragen.
Wie muss man sich dieses "Fragen" vorstellen?

Er ist ein bisschen baff, dass mir das so zusetzt und meint es ist lange her.
Klingt für mich nicht nachvollziehbar, eher passiv-aggressiv.

Was die Gegenwart angeht, vertraue ich ihm wirklich absolut.
Ja? Und deshalb beschäftigt Dich diese Geschichtw so, dass das immer wieder hochkocht und Du Fragen stellst?

Er ist viel weicher geworden, hat mir angeboten, den Kontakt zu seiner Ex abzubrechen (die beiden schreiben alle paar Wochen freundschaftlich, das stört mich aber nicht), die Ordner gelöscht und Bewerbungen für Jobs hier in der Nähe geschrieben.
Er reißt sich also den A.... für Dich auf. Doch es ist nie genug. Ich orakle: wird es nie sein.

Was Du tust, ist in meinen Augen Bestrafung. Immer wieder. Das meinte ich vorhin damit, dass es ihm zuviel wird.
Und er antwortet darauf entsprechend.

Ihr verletzt Euch gegenseitig.

Er wollte nächsten Sommer für vier Wochen seine Familie besuchen und ich sollte zwei Wochen dabei sein (länger geht nicht wegen Kind); jetzt will er auch nur noch zwei Wochen fliegen, damit ich mir keine Sorgen mache.
Und wie findest Du das?

Ich finde es völlig daneben, dass er sich derart beschränken will - weil er soll.

Andererseits sind auch so viele schöne Erinnerungen kaputt und mein Selbstbewusstsein hat sehr gelitten in den letzten Monaten.
Welche Erinnerungen sind durch den Flirt mit einer nicht für mehr interessanten Person beeinträchtigt, kaputt? Inwiefern steht das in Verbindung? Die konstruierst Du nur in Deinem Kopf.
Dass er sie als Wichsvorlage nutzte, erzählte er Dir erst später. Als Reaktion auf Dein Verhalten, Deine Fragen...

Dein Selbstbewusstsein scheint allgemein nicht ausgeprägt zu sein.


Von seiner Seite aus sind die Gefühle stärker geworden, aber ich bin mir nicht mehr sicher.
Ja, das Problem liegt mehr bei Dir.

Der Gedanke an eine Trennung schmerzt sehr, aber die Gedanken an diesen Betrug müssen ja auch mal ein Ende haben
Deine Gedanken kann er aber nicht beeinflussen, für die bist Du selbst verantwortlich.

Suchst Du einen Trennungsgrund?

Ich durfte auch lesen, was die beiden geschrieben haben.
Völlig schräg. Hat er überhaupt noch in irgendeiner Form Privatsphäre?

Die beiden hatten nie real was am laufen, aber waren die ganzen Jahre aus der Ferne immer in diesem "Flirtmodus" und das hat er eben beibehalten, als wir uns kennengelernt haben.
EBEN! Eine uralte, flirty Freundschaft. Unbedeutend.

Es war schon auch objektiv geflirtet, darum hat er den Kontakt mir ihr auch geheim gehalten.
Weil er Dich richtig einschätzte.
Und weil er nicht alles erzählen muss.

Mein Problem ist, die Vergangenheit zu verarbeiten
Definitiv.
Deshalb frage ich mich, warum Du keine Therapie machst.

Ja wir waren frisch verliebt, aber wie gesagt in dieser Krise, in der ich ihm gesagt habe, dass wir uns trennen sollten, wenn für ihn die Beziehung nicht auf Langfristigkeit ausgelegt ist. Er hatte Zweifel wegen des Wohnortwechsels und wegen meinem Kind (das kannte er da noch nicht) und fand es nach zwei Monaten Kennenlernen zu früh für "Zusagen".
Absolut verständlich, dass er zweifelte. Zwei Monate sind nichts und Du setztest ihm die Pistole auf die Brust. Heftig!
Er muss ja heftig verliebt gewesen sein, dass er da nicht das Handtuch warf.

Er verzichtet z.B. wie gestern schon erwähnt darauf, allein zu verreisen oder lässt mich seine Chats sehen, wenn ich das möchte.
Und wie fühlt sich das für Dich an, dass er alles für Dich aufgibt?

Einen Monat später diese Krise, woraufhin er sich schön einen auf diese Freundin ... hat. Kontakt hatten die beiden die ersten sechs Monate unserer Beziehung, insgesamt so sechs, sieben Mal. Er war völlig unvorbereitet, als ich es herausgefunden habe und ich habe in dieser Nacht alle Sachen "von früher" gelesen, darum bin ich mir ziemlich sicher, dass das alles war.
Wie genau hast Du das herausgefunden, dass er mit dieser alten Freundin schreibt?

Wie hast Du mit ihm darüber gesprochen? Ich stelle mir das ziemlich heftig vor, wenn er sich genötigt fühlte, Dich alles lesen zu lassen.

Und er lässt Dich weiter alles lesen.
Deine Szenen scheinen nicvt von schlechten Eltern zu sein.

Er hat im letzten halben Jahr klaglos alle Vorwürfe und Wutanfälle (nein, nicht beleidigend oder körperlich) von mir hingenommen und zeigt Verständnis für meine Gefühle.
Du hast ihn also voll im Griff, bestrafst ihn weiter und er legt dann irgendwann etwas offen, was Dich verletzt.

Toxisch kommt mir da in den Sinn.
Und das Bild zweiter alter, verheirateter Menschen, die sich ständig anschweigen oder ankeifen.
Der Trennungsgedanke erscheint mir vernünftig. Er wird es in der Therapie hoffentlich aufarbeiten.
Würde ich Dir auch nahelegen.
 
K

k-l-u-k

Gast
Ok wow. Danke. Ich versuche mal auf alles zu antworten.

Die Beziehung stelle ich nicht wegen dieser einen Sache in Frage, sondern wegen der langanhaltenden Heimlichkeit. Das mit den Bildern kam jetzt noch obendrauf.

Ich muss wohl einige Dinge genauer erklären. Das ist das Problem, wenn man Sachen zugunsten der Lesbarkeit verknappt.
"Wie soll man sich so früh sicher sein können, dass eine Beziehung hält? " - Sollte er gar nicht sein. Er hatte mir in einem Gespräch gesagt, dass er nicht glaubt, dass die Beziehung lange halten wird. Daraufhin habe ich nochmal das Gespräch gesucht und gesagt, dass wir die Beziehung beenden müssen, wenn er sie von Vornherein mit dieser Einstellung führt. Da waren wir sicher auch etwas Opfer sprachlicher Missverständnisse. Ich habe mich etwas deutlich ausgedrückt, er hat sich unter Druck gesetzt gefühlt.

"Lief das so extrem ab, dass er so überzogen reagiert?" - Halt zum wiederholten Male, auch in seiner Ex-Beziehung.

"Mehr, als dass beide flirten, lief da doch nie." - Naja das würde ich so nicht sagen. Zumindest sie hatte sicher noch mehr Gefühle für ihn. Als er ihr gesteckt hat, dass ich bei seiner Reise (war usrpr. für diesen Sommer geplant) dabei sein werde, hat sie eifersüchtig reagiert. Er hat dann ein paar Wochen später nochmal geschrieben und gesagt, dass er sie immer noch toll/heiß was auch immer findet (ich bin ne Niete in Spanisch, zu 100% kann ich die Feinheiten nicht herauslesen) und dass er es schade fände, wenn sie die schöne Freundschaft stören lassen würde durch die Beziehung mit mir. Ihr auch noch schön ne virtuelle Rose geschickt und so. Sie hat dann zugegeben, dass sie eifersüchtig ist, aber mit offenen Armen auf ihn warten wird, damit die beiden wenigstens ein paar schöne Momente zusammen haben werden etc.

"Völlig schräg. Hat er überhaupt noch in irgendeiner Form Privatsphäre?" - Ja, ich habe bisher nur einmal danach gefragt, einen Chat zu lesen. Was er mit der Ex geschrieben hat, hat er mir auch so mal gezeigt, weil sie ihm z.B. was zur Situation in seinem Heimatland geschrieben hat.

"Wie muss man sich dieses "Fragen" vorstellen?" - Ich hab ihn halt gefragt, wann er zum letzten Mal reingeschaut hat.

"Und wie fühlt sich das für Dich an, dass er alles für Dich aufgibt?" - Zur Privatsphäre - siehe oben. Das mit der Reise kam von ihm. Das hätte er nicht gemusst oder gesollt.

"Wie genau hast Du das herausgefunden, dass er mit dieser alten Freundin schreibt? " - Das hing mit der geplanten Reise zusammen. Er hatte mir von Anfang an von allen Freunden erzählt, die er besuchen will etc. Und eines Abends (Monate später) erwähnte er dann eine alte Schulfreundin, die er auch besuchen wollte. Ich hab erst ganz harmlos/interessiert nachgefragt und er wirkte irgendwie komisch; im Verlauf des Gesprächs habe ich dann auf mein Bauchgefühl reagierend gesagt, dass ich den Chat zwischen den beiden sehen will.

"Toxisch kommt mir da in den Sinn. " - Ja, das befürchte ich auch.
 

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