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Gast
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Hallo Leute,
Ich habe ein Problem, wo ich nicht so recht weis ob ich mir das alles nur selbst einrede oder ob es tatsächlich so ist. (Ist schwierig zu erklären aber ich probiere es).
Ich habe mein Abitur mittelmäßig abgeschlossen und mein Studium begonnen. Parallel zu meinem Studium habe ich bei einem Vorarlberg Supermarkt gejobt. Nach ein paar Semestern Wirtschaftsinformatik studium habe ich beschlossen in den Berufsalltag einzusteigen, ohne abgeschlossenes Studium.
Ein junges, mittelständisches Unternehmen hat mich aufgenommen. Alles lief prima die erste Zeit. Meine Vorgesetzten pflegten mit der Belegschaft einen freundschaftlichen ton, teilweiße etwas vulgär jedoch fühlte ich mich wohl. Ich selbst bevorzuge direkte und ehrliche Kommunikation, ich bin nicht gleich "eingeschnappt" nur weil mich einer anfährt oder mir sagt das ich schlechte Arbeit leiste. Ich selbst bin in zwischenmenschlichen Beziehungen nicht gerade der beste. Nach ein paar Wochen stellte sich der Alltag ein und direktes Feedback (Lob) kam keines mehr. Alles wurde zur gewohnheit. Ich versuchte ständig mehr zu leisten, fing an mich mit den Produkt und dem Unternehmen zu identifizieren. Alles OK soweit. Die Mehrstunden die ich aufgrund von mangelnder Besetzung machte, stellten fuer das Unternehmen kein Problem dar man wird sich einigen hieß es. Es kam das erste Projekt. Alles lief spitze. Mein Chef und der Projektverantwortliche war dankbar. Im Zuge des Projektes kam es auch zu mehreren Reisen, man wuchs zusammen. Das Projekt ging nicht gut aber auch nicht schlecht über die Bühne Ich fühlte mich etwas gestresst aber alles im grünen Bereich.
Seit ein paar Tagen jedoch überkommt mich ein komisches Gefühl. Ich habe Angst gekündigt zu werden. Meine Arbeit ist nicht perfekt, ich baue gelgentlich Mist, der im nachhinein von anderen wir korrigiert wird aber alles nur kleine Sache ohne wirklichen Schaden oder Imageverlust ich entschuldige mich dafür und versuche dazuzulernen. Vor einiger Zeit wurde ein Kollege gegangen da er keine Arbeitsleistung brachte, ich selbst hab das damals auch mitbekommen. Heute hab ich Angst das ich nach außen das selbe ausstrahle wie er damals: Sich groß geben, aber nichts dahinter.
Ich selbst würde mich nicht als bestens qualifiziert betrachten, jedoch gibt es Kollegen die Anerkennung ernten für eigentlich nichts Sie beschäftigen sich studenlang mit absolut irrelvanten Themen und beginnen dann auch noch darüber zu meckern wie gestresst sie doch sind. Es wird über sie auch getratscht (nicht im positiven Sinn). Jetzt habe ich Angst das "vor" mir keine Kritik geübt wird, aber hinterrücks lästert, desweiteren trete ich in letzter Zeit in ein Fettnäpfchen nach dem anderen:
Mein Chef kommt in den Aufenthatsraum legt einen Zettel neben mir auf den Tisch (aber nicht so das es wirkte als wäre er für mich bestimmt) und setzte sich auf die Couch. Neugierig wie ich leider bin lasse ich kurz meine Augen darüber schweifen, da macht er einen hobs, erhebte sich und sah mich mit einem angwiderten, zornigen Blick an, schnappte sich den Zettel und legte in mit der Schrift nach unten auf seinen Schoß und sackte langsam wieder in die Couch. Peinlich und zornig auf mich selbst, blieb ich im Raum stehen und unterbannte jeglich Kommunikation. In meinem Kopf hagelte es vorwürfe gegen mich selbst. Keiner von uns hat darüber ein Wort verloren aber innerlich nagte es an mir.
Vor längerer Zeit wurde auch ein neuer Kollege eingestellt. Der Job wurde damals neubgeschaffen, diese Position hat es vorher noch nicht gegeben, aber genau das ist der Bereich für den ich mich am meisten intressierte. Teilweiße muss ich in meiner Position auch Tätigkeiten ausführen die zu seinem recht ähnlich sind. Jedoch sind diese Tätigkeiten nicht mehr als 1/4 meiner restlichen Arbeitszeit. Die anderen 3/4 intressieren mich weniger, aber damals gab es keine Ausschreibung zu dieser Position und ich machte einen Kompromiss. Meinen Chhef gegenüber erwähnte ich sogar mein Interesse aber naja, es kam halt keine Rückmeldung. Auch auf diverse private Forbildungen und Ausbildungen (welche direkt an diesen Fachbereich geknüpft sind) wurde nicht reagiert. Der Kollege macht einen guten job, wobei ich glaube das ich aufgrund meines Interessen genauso gut oder vielleicht sogar besser sein könnte. Anfangs bin ich mit ihm nicht so gut "warm" geworden. Eifersucht da er das hatte was ich wollte. So friste ich dahin, in Angst um das 1/4 Job was mir gefällt. Aber ich will es nicht verlieren!!!! Alles in allem ist es dann eh eine gut bezahlter Job der mkr gefällt. Egotechnisch wäre für mich eine Kündigung fatal, selbst zu wissen das ich meinen ersten Job selbst zerstört habe, mit plötzinnigkeiten und eifersucht.
Ich hab meinen Chef auch regelmäßg interviewt wo meine Schwächen liegen, damit ich weis wo ich mich verbessern sollte, aber so ein richtiges Input gab es keines, was ja eigentlich nicht schlecht wäre, jedoch glaube ich ihm das nicht. Es kann nicht sein das es an mir kein Verbesserungspotenzial gibt. Er hat teilweiße schon mitbekommen das ich Angst habe, er sagte auch das wenn was nicht passt dann wird es zu einer aussprache kommen. Aber irgendwie glaube ich auch das er aus rücksicht auf mich nichts sagt, was mich wiederrum noch mehr verunsichert. Er will mich halt nicht kränken. Mein Chef ist ein absolut netter Kerl und er kann dadurch halt niemanden wirklich die Meinung sagen.
Ich bin verunsichert Es tut mir leid wenn hier Rechtschreibfehler und Tippfehler enthalten sind. Aber am Handy solche Texte zu schreiben ist echt einer Herausforderung.
Könnt ihr mir eure Meinung sagen und mir Tipps geben?
Lg aus dem verschneiten Vorarlberg!
Ich habe ein Problem, wo ich nicht so recht weis ob ich mir das alles nur selbst einrede oder ob es tatsächlich so ist. (Ist schwierig zu erklären aber ich probiere es).
Ich habe mein Abitur mittelmäßig abgeschlossen und mein Studium begonnen. Parallel zu meinem Studium habe ich bei einem Vorarlberg Supermarkt gejobt. Nach ein paar Semestern Wirtschaftsinformatik studium habe ich beschlossen in den Berufsalltag einzusteigen, ohne abgeschlossenes Studium.
Ein junges, mittelständisches Unternehmen hat mich aufgenommen. Alles lief prima die erste Zeit. Meine Vorgesetzten pflegten mit der Belegschaft einen freundschaftlichen ton, teilweiße etwas vulgär jedoch fühlte ich mich wohl. Ich selbst bevorzuge direkte und ehrliche Kommunikation, ich bin nicht gleich "eingeschnappt" nur weil mich einer anfährt oder mir sagt das ich schlechte Arbeit leiste. Ich selbst bin in zwischenmenschlichen Beziehungen nicht gerade der beste. Nach ein paar Wochen stellte sich der Alltag ein und direktes Feedback (Lob) kam keines mehr. Alles wurde zur gewohnheit. Ich versuchte ständig mehr zu leisten, fing an mich mit den Produkt und dem Unternehmen zu identifizieren. Alles OK soweit. Die Mehrstunden die ich aufgrund von mangelnder Besetzung machte, stellten fuer das Unternehmen kein Problem dar man wird sich einigen hieß es. Es kam das erste Projekt. Alles lief spitze. Mein Chef und der Projektverantwortliche war dankbar. Im Zuge des Projektes kam es auch zu mehreren Reisen, man wuchs zusammen. Das Projekt ging nicht gut aber auch nicht schlecht über die Bühne Ich fühlte mich etwas gestresst aber alles im grünen Bereich.
Seit ein paar Tagen jedoch überkommt mich ein komisches Gefühl. Ich habe Angst gekündigt zu werden. Meine Arbeit ist nicht perfekt, ich baue gelgentlich Mist, der im nachhinein von anderen wir korrigiert wird aber alles nur kleine Sache ohne wirklichen Schaden oder Imageverlust ich entschuldige mich dafür und versuche dazuzulernen. Vor einiger Zeit wurde ein Kollege gegangen da er keine Arbeitsleistung brachte, ich selbst hab das damals auch mitbekommen. Heute hab ich Angst das ich nach außen das selbe ausstrahle wie er damals: Sich groß geben, aber nichts dahinter.
Ich selbst würde mich nicht als bestens qualifiziert betrachten, jedoch gibt es Kollegen die Anerkennung ernten für eigentlich nichts Sie beschäftigen sich studenlang mit absolut irrelvanten Themen und beginnen dann auch noch darüber zu meckern wie gestresst sie doch sind. Es wird über sie auch getratscht (nicht im positiven Sinn). Jetzt habe ich Angst das "vor" mir keine Kritik geübt wird, aber hinterrücks lästert, desweiteren trete ich in letzter Zeit in ein Fettnäpfchen nach dem anderen:
Mein Chef kommt in den Aufenthatsraum legt einen Zettel neben mir auf den Tisch (aber nicht so das es wirkte als wäre er für mich bestimmt) und setzte sich auf die Couch. Neugierig wie ich leider bin lasse ich kurz meine Augen darüber schweifen, da macht er einen hobs, erhebte sich und sah mich mit einem angwiderten, zornigen Blick an, schnappte sich den Zettel und legte in mit der Schrift nach unten auf seinen Schoß und sackte langsam wieder in die Couch. Peinlich und zornig auf mich selbst, blieb ich im Raum stehen und unterbannte jeglich Kommunikation. In meinem Kopf hagelte es vorwürfe gegen mich selbst. Keiner von uns hat darüber ein Wort verloren aber innerlich nagte es an mir.
Vor längerer Zeit wurde auch ein neuer Kollege eingestellt. Der Job wurde damals neubgeschaffen, diese Position hat es vorher noch nicht gegeben, aber genau das ist der Bereich für den ich mich am meisten intressierte. Teilweiße muss ich in meiner Position auch Tätigkeiten ausführen die zu seinem recht ähnlich sind. Jedoch sind diese Tätigkeiten nicht mehr als 1/4 meiner restlichen Arbeitszeit. Die anderen 3/4 intressieren mich weniger, aber damals gab es keine Ausschreibung zu dieser Position und ich machte einen Kompromiss. Meinen Chhef gegenüber erwähnte ich sogar mein Interesse aber naja, es kam halt keine Rückmeldung. Auch auf diverse private Forbildungen und Ausbildungen (welche direkt an diesen Fachbereich geknüpft sind) wurde nicht reagiert. Der Kollege macht einen guten job, wobei ich glaube das ich aufgrund meines Interessen genauso gut oder vielleicht sogar besser sein könnte. Anfangs bin ich mit ihm nicht so gut "warm" geworden. Eifersucht da er das hatte was ich wollte. So friste ich dahin, in Angst um das 1/4 Job was mir gefällt. Aber ich will es nicht verlieren!!!! Alles in allem ist es dann eh eine gut bezahlter Job der mkr gefällt. Egotechnisch wäre für mich eine Kündigung fatal, selbst zu wissen das ich meinen ersten Job selbst zerstört habe, mit plötzinnigkeiten und eifersucht.
Ich hab meinen Chef auch regelmäßg interviewt wo meine Schwächen liegen, damit ich weis wo ich mich verbessern sollte, aber so ein richtiges Input gab es keines, was ja eigentlich nicht schlecht wäre, jedoch glaube ich ihm das nicht. Es kann nicht sein das es an mir kein Verbesserungspotenzial gibt. Er hat teilweiße schon mitbekommen das ich Angst habe, er sagte auch das wenn was nicht passt dann wird es zu einer aussprache kommen. Aber irgendwie glaube ich auch das er aus rücksicht auf mich nichts sagt, was mich wiederrum noch mehr verunsichert. Er will mich halt nicht kränken. Mein Chef ist ein absolut netter Kerl und er kann dadurch halt niemanden wirklich die Meinung sagen.
Ich bin verunsichert Es tut mir leid wenn hier Rechtschreibfehler und Tippfehler enthalten sind. Aber am Handy solche Texte zu schreiben ist echt einer Herausforderung.
Könnt ihr mir eure Meinung sagen und mir Tipps geben?
Lg aus dem verschneiten Vorarlberg!