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Beim Lebenslauf lügen?

Beim Lebenslauf lügen

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Ich denke auch,, zuviele Arbeitgeber machen neue AG nervös. Such dir den aus, bei dem du am längsten warst und sag, das arbeutszeugnis kommt noch. Und davor und danach jobsuchend.
 
, besonders motiviert bin ich auch nicht... kann ich auch gar nicht, weil mir Geld ziemlich unwichtig ist. Welche positiven Änderungen
Wenn einem Geld unwichtig ist, sollte man so viel wie möglich davon machen bzw verdienen, so, dass man sich da nie wieder Gedanken drum machen muss.
Ich habe meinen kontostand schon seit Jahren nicht mehr gesehen weil ich weiss, mit meiner üblichen Lebensführung kann da nichts passieren.
Geld interessiert mich einfach nicht. Aber es muss da sein.
 
Das beschönigen des Lebenslaufes ist nur in den seltensten Fällen eine Straftat. Da käme Betrug in Frage, aber dafür muss neben der Täuschung auch eine Bereicherungsabsicht erkennbar sein. und du willst ja arbeiten für dein Geld Sowas greift nur, wenn du z.B. angibst einen Pilotenschein gemacht zu haben und dich dann als Pilot bewirbst ohne einer zu sein.

Viel eher ist es vergleichbar mit dem Verkauf eines Autos. Wenn du den Wagen als unfallfrei verkaufst, und er ist es nicht, kann der Käufer alles rückabwickeln. Analog kündigt dir der Arbeitgeber, wenn er deinen frisierten Lebenslauf bemerkt. Und wenn er bösartig ist, kann er vielleicht auch den gezahlten Lohn zurückfordern.

Deine Frage ist irgendwie theoretisch. Ob sich so eine Fälschung lohnt hängt von der Stelle ab die du haben willst. Du weißt aber nicbt richtig was du arbeiten willst. Also kann man nicht sagen ob du lügen sollst, musst oder ob es falsch oder schlecht ist.
 
Meine Güte, so kleine Lügen gibt es bestimmt ständig in Lebensläufen, und Arbeitgeber sowie Staatsanwälte haben bestimmt Besseres zu tun. Wenn du auffliegst, machst du halt einen auf Tränendrüse, erzählst von Depressionen usw.

Ich verstehe nur immer nicht, wie ein offensichtlich intelligenter Mensch mit Interessen keine Motivation haben kann, diesen Interessen in irgendeiner Form beruflich nachzugehen. Wenn du es dir aussuchen könntest, würdest du dann dein Leben lang nur abhängen? Warum diese negative Sicht auf Arbeit? Es ist für mich nicht erfüllend, immer nur Konsument zu sein. Man will doch auch mal was schaffen, sich ausprobieren, die eigenen Fähigkeiten einsetzen. Eigentlich machen das doch Kinder schon so.
 
@Dalmatiner
Deine Frage ist irgendwie theoretisch. Ob sich so eine Fälschung lohnt hängt von der Stelle ab die du haben willst. Du weißt aber nicbt richtig was du arbeiten willst. Also kann man nicht sagen ob du lügen sollst, musst oder ob es falsch oder schlecht ist.
Lohnen tut es meiner Meinung nach nur bei ungelernten, niedrig bezahlten Jobs, weil dort die Gefahr einer Überprüfung am geringsten ist.

Und Kundensupport (Call-Center) fällt meiner Ansicht nach dort rein.

@Bücherpuppe
Deine individuelle Lebenseinstellung lasse ich jetzt mal außen vor,finde ich prima, dass du jetzt bereit bist was für die Steuerkasse zu tun.

Woher kommt diese Schlussfolgerung, dass ich bisher nicht zu arbeiten bereit war?

Der simple Fakt, dass ich mich schon so oft beworben habe und aufgrund mangelndem Erfolges den Lebenslauf frisieren will, sollte Beweis genug sein, dass ich zu arbeiten bereit war und bin.

Ich kenne mittlerweile sämtliche Kundenservice-Unternehmen beim Namen und evtl. haben die immer noch meine Bewerungen gespeichert, was den frisierten Lebenslauf auffliegen lassen würde...aber eine andere Wahl habe ich nicht.

@Pappenheimer
Ich verstehe nur immer nicht, wie ein offensichtlich intelligenter Mensch mit Interessen keine Motivation haben kann, diesen Interessen in irgendeiner Form beruflich nachzugehen. Wenn du es dir aussuchen könntest, würdest du dann dein Leben lang nur abhängen? Warum diese negative Sicht auf Arbeit? Es ist für mich nicht erfüllend, immer nur Konsument zu sein. Man will doch auch mal was schaffen, sich ausprobieren, die eigenen Fähigkeiten einsetzen. Eigentlich machen das doch Kinder schon so.

Wenn ich meine Hobbies zum Beruf mache, dann wird daraus Arbeit. Dann ist es kein Hobby mehr, dann ist es nicht mehr entspanned sondern gespickt mit Leistungsdruck und Stress.
Arbeit und Hobby sind bei mir nun mal strikt getrennt.

Ich habe auch nichts dagegen nur Konsument zu sein, den Drang etwas zu erschaffen habe ich einfach nicht, tut mir Leid.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde dir raten das du überlegst warum du immer wieder rausgeschmissen wurdest.
Das sagt schon viel aus grundlos wird man nicht einfach entlassen nicht wenn es mehrere Firmen waren.
Du muss wirklich sehr großen Mist gebaut haben.
Vielleicht würde eine Therapie helfen damit du dich besser analysieren kannst und gemeinsam kannst du mit deiner Therapeuten herausfinden warum es nie geklappt hat.
 
Ich würde mich an deiner Stelle selbstständig machen mit einem Putzdienst, Hausmeisterservice o.ä., dann bist du unabhängig von Arbeitgebern und kannst höhere Stundensätze kriegen, was weniger Stunden bedeutet, die du zum Überleben brauchst. Oder einen Job, der kaum Stress macht, z.B. im Freizeitpark die Bobs aushändigen. Ins Callcenter kannst du immer noch mal zurück. Übrigens gibt's auch viele Callcenterjobs für Deutsche in Südeuropa.
 
In der Regel kann man Beschäftigungen von weniger oder genau 1 Monat weglassen wenn die sich so häufen.

Es fällt ohnehin auf wenn einen das HR bei der Krankenkasse anmeldet und auch bei Elstam sieht man Mehrfachanmeldungen.
 
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