S
saminabi
Gast
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft
Wenn Eltern das alleine wuppen können, umso besser. Es geht mir ganz und gar nicht darum, dass Kinder aus der Familie heraus genommen werden, um in staatlichen Einrichtungen zu leben. Es geht mir auch sehr um die Unterstützung der Eltern. Wenn ich Staat schreibe, meine ich auch unser Sozialsystem, was KV un PV betrifft. Sehr viele Eltern kämpfen sehr lange um bestimmte Dinge. Vielleicht um einen besonderen Rollstuhl, um Unterstützung für ein geeignetes Auto, damit sie das Kind transportieren können, um Untersützung zur Finanzierung der Wohnung, damit sie behindertengerecht ist, um etliche Hilfsmittel, die das Kind braucht, damit dessen Leben leichter wird.
Die wenigsten Eltern können das finanziell alleine wuppen. Da geht es um große Summen.
Und ursprünglich ging es mir u. a. um Inklusion. D. h. unter anderem, dass behinderte Kinder in der Regelschule sein können, was ja vom Staat jetzt so gewollt ist. Aber es geht eben nicht, dass Die behinderten Kinder einfach in Regelschulen gesteckt werden, ohne dass es ausreichend Fachkräfte gibt, die sich darum kümmern, dass dieses Konzept überhaupt realistisch ist. Im Moment müssen dass "normale" Lehrer zusätzlich leisten. Ne große Klassengröße, ganz unterschiedliche Leistungsniveaus sowieso schon, Migrantenkinder mit Sprachproblemen usw, jetzt dann die Behinderten. Ich finde Inklusion eine gute Idee, aber da muss auch ein geeignetes Konzept her und Gelder, die zusätzliche Fachkräfte finanzieren.
Mich wundert wirklich, wie du mich einschätzt, was du aus meinen Beiträgen machst.
Auch.
Viele kommen auch ohne Staat zurrecht.
Welche allgemeine, staatliche Fürsorge meinst Du brauchen Behinderte, egal wie alt und warum sie behindert sind/wurden, und worin siehst Du ggfls momentan eine "Verfehlung" des Staates, bzw. was sollte man für eine, Dir "vorschwebende und bessere Fürsorge tun?
Geht es Dir in dem Faden nur um behinderte Kinder (bis 14 Jahre alt), oder um ALLE behinderten Mitmenschen?
Hm, meinst Du, behinderte Kinder gehören sofort unter staatliche und absolute Fürsorge gestellt, weil die einen Eltern manchmal verhätscheln, ihr eigenes Leben haben, ab einem gewissen Alter überfordert sind?
Sollte deshalb der Staat die Verantwortung von vorne herein haben und entsprechend die Kinder aus der Familie nehmen, oder was?
Wenn Eltern das alleine wuppen können, umso besser. Es geht mir ganz und gar nicht darum, dass Kinder aus der Familie heraus genommen werden, um in staatlichen Einrichtungen zu leben. Es geht mir auch sehr um die Unterstützung der Eltern. Wenn ich Staat schreibe, meine ich auch unser Sozialsystem, was KV un PV betrifft. Sehr viele Eltern kämpfen sehr lange um bestimmte Dinge. Vielleicht um einen besonderen Rollstuhl, um Unterstützung für ein geeignetes Auto, damit sie das Kind transportieren können, um Untersützung zur Finanzierung der Wohnung, damit sie behindertengerecht ist, um etliche Hilfsmittel, die das Kind braucht, damit dessen Leben leichter wird.
Die wenigsten Eltern können das finanziell alleine wuppen. Da geht es um große Summen.
Und ursprünglich ging es mir u. a. um Inklusion. D. h. unter anderem, dass behinderte Kinder in der Regelschule sein können, was ja vom Staat jetzt so gewollt ist. Aber es geht eben nicht, dass Die behinderten Kinder einfach in Regelschulen gesteckt werden, ohne dass es ausreichend Fachkräfte gibt, die sich darum kümmern, dass dieses Konzept überhaupt realistisch ist. Im Moment müssen dass "normale" Lehrer zusätzlich leisten. Ne große Klassengröße, ganz unterschiedliche Leistungsniveaus sowieso schon, Migrantenkinder mit Sprachproblemen usw, jetzt dann die Behinderten. Ich finde Inklusion eine gute Idee, aber da muss auch ein geeignetes Konzept her und Gelder, die zusätzliche Fachkräfte finanzieren.
Mich wundert wirklich, wie du mich einschätzt, was du aus meinen Beiträgen machst.