AW: Behinderte in unserer Gesellschafft
Ich kann mir als Außenstehender zwar denken, daß ein behindertes Kind nicht sein muß, aber der Mutter das ins Gesicht sagen würde ich nur dann, wenn sie (aus irgendwelchen Gründen) sich einbilden täte, ich müßte mir irgendwelche Belastungen mit dem Kind aufhalsen.
Ansonsten ist das ganz allein ihre Entscheidung und auch etwas, mit dessen Folgen sie selber leben und klarkommen muß. Solange ich nicht tangiert werde ... tangiert es mich auch nicht. Was andere Leute machen, ist deren Bier, nicht meines.
Die Gedanken sind bekanntlich frei, und wir leben in einem Land mit Denk- und Meinungsfreiheit. Aber man muß deshalb nicht alles gleich auf der Zunge spazierentragen.
Egal wie die Entscheidung ausfällt, die Mutter muß auf jeden Fall stark genug sein, um mit den Folgen zu leben. Denn sie kommt aus dieser Zwickmühle nicht heraus.
Ich kann mir als Außenstehender zwar denken, daß ein behindertes Kind nicht sein muß, aber der Mutter das ins Gesicht sagen würde ich nur dann, wenn sie (aus irgendwelchen Gründen) sich einbilden täte, ich müßte mir irgendwelche Belastungen mit dem Kind aufhalsen.
Ansonsten ist das ganz allein ihre Entscheidung und auch etwas, mit dessen Folgen sie selber leben und klarkommen muß. Solange ich nicht tangiert werde ... tangiert es mich auch nicht. Was andere Leute machen, ist deren Bier, nicht meines.
Die Gedanken sind bekanntlich frei, und wir leben in einem Land mit Denk- und Meinungsfreiheit. Aber man muß deshalb nicht alles gleich auf der Zunge spazierentragen.
Egal wie die Entscheidung ausfällt, die Mutter muß auf jeden Fall stark genug sein, um mit den Folgen zu leben. Denn sie kommt aus dieser Zwickmühle nicht heraus.