S
saminabi
Gast
In diesem Thread geht es um die Inklusion behinderter Menschen in unsere Gesellschaft. Wie denkt ihr darüber? Welche Probleme seht ihr? Was kann eurer Meinung nach noch getan werden?
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Ich habe eine Meinung, die aber nicht in Stein gemeisselt ist.
Ich bin der Meinung, dass behinderte Kinder z. B. unserer Fürsorge, bzw, der Fürsorge des Staates bedürfen. Dieses kann auf sehr unterschiedlichen Wegen gehen.
Inklusion klappt in Kitas teilweise ganz gut, da gibt es auch Integrationserzieher. Inklusion in der Schule ist zwar gut gemeint, aber solange es kein geeignetest Konzept gibt, solange die Lehrer allein diese zusätzliche Herausforderung meistern müssen, hilft es keinem.
Ansonsten mache ich mir Gedanken um die heutigen medizinischen Möglichkeiten, eventuelle Behinderungen und Anlagen, Gene frühzeitig in der Schwangerschaft aufzudecken. Einerseits finde ich das gut, andererseits beeinhaltet das auch, immer mehr zu differenzieren, welches Leben lebenswert ist und welches nicht irgendwie.
Es gibt auch immer mehr Menschen mit Down-Syndrom, die sich öffentlich äußern, dass sie ihr Leben als lebenswert empfinden und z. B. froh sind, nicht abgetrieben worden zu sein. Es muss ganz schön schlimm sein, wenn man das Down-Syndrom hat und weiss, dass allein das Down-Syndrom der Grund für viele Abtreibungen, auch einigen Spätabtreibungen ist.
Ich betrachte das alles halt von vielen Seiten und bin da manchmal im Ziespalt, was ich davon halten soll.
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Ich habe eine Meinung, die aber nicht in Stein gemeisselt ist.
Ich bin der Meinung, dass behinderte Kinder z. B. unserer Fürsorge, bzw, der Fürsorge des Staates bedürfen. Dieses kann auf sehr unterschiedlichen Wegen gehen.
Inklusion klappt in Kitas teilweise ganz gut, da gibt es auch Integrationserzieher. Inklusion in der Schule ist zwar gut gemeint, aber solange es kein geeignetest Konzept gibt, solange die Lehrer allein diese zusätzliche Herausforderung meistern müssen, hilft es keinem.
Ansonsten mache ich mir Gedanken um die heutigen medizinischen Möglichkeiten, eventuelle Behinderungen und Anlagen, Gene frühzeitig in der Schwangerschaft aufzudecken. Einerseits finde ich das gut, andererseits beeinhaltet das auch, immer mehr zu differenzieren, welches Leben lebenswert ist und welches nicht irgendwie.
Es gibt auch immer mehr Menschen mit Down-Syndrom, die sich öffentlich äußern, dass sie ihr Leben als lebenswert empfinden und z. B. froh sind, nicht abgetrieben worden zu sein. Es muss ganz schön schlimm sein, wenn man das Down-Syndrom hat und weiss, dass allein das Down-Syndrom der Grund für viele Abtreibungen, auch einigen Spätabtreibungen ist.
Ich betrachte das alles halt von vielen Seiten und bin da manchmal im Ziespalt, was ich davon halten soll.
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