es geht nicht darum was man sehen möchte...
es geht um das was man nicht sehen möchte, sich nicht vorstellen kann - oder möchte...
um ersetzendes wie zB dem mauernde Roboter
Hadrian X
oder ganze
Häuser aus dem 3d-Drucker
Teufelswerk, Zauberei, Science Fiction?
Oder real breit eingeführt, sobald billiger; zuverlässiger; entsorgbarer als bisherige Arbeitskraft?
Mal raus aus der ehemaligen Märchenwelt, wie erlebt oder gutgläubig althergebracht zurückgewünscht
😉!
es zieht sich jetzt bereits schon durch alle Lebensbereiche, ob man´s sehen möchte - oder nicht.
Bankautomaten statt human besetzter Bankschalter
Expertensysteme statt human befragter Experten
zB im Börsenhandel
Online Banking, online Versichering, online Medizining... online etcetering
erprobung von Post-Drohnen
erprobung von Drohnen in der Altenpflege
Roboter in der Chirurgie
beim Militär
Und das wird verstärkt so weitergehen...
Als Argument dagegen - bzw Leugnung dessen - zu nutzen: "Dies oder Das möchte ich mal sehen, welches..."
Naja
🙄
...
Demnächst - mMn eine Frage von Monaten bis wenigen Jahren - steht auch in Deiner KFZ-Fachwerkstatt ein arbeitsloser ehemaliger Friseur/Kaufmann/Bankangestellter/Müllwerker/Bus- oder Taxifahrer welcher seinen x-ten Bildungsweg bestreitet, wird schlecht bezahlt - ist aber Statistik wirksam Sozialabgaben verpflichtet (wg der VOLLBESCHÄFTIGUNG) - trägt sowas wie ´ne VR-Brille/HoloLens/oÄ, hat keine Ahnunung was er da macht, braucht er auch nicht, weil in seiner Brille eingespiegeltes Expertenwissen ihn in die Lage versetzt Deinen defekten Vergaser zu wechseln.
Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt.
Beweint vergangene alte Welt, die Bürger trug welche sich das nicht vorzustellen vermochten.
Erweiterung
Also... was machen, mit den mehr werdenden Arbeitslosen
oder konkreter
Die Antwort darauf kann aber meiner Meinung nach nicht sein: "Wer keinen Job findet, bekommt halt ein BGE"[...]
Was wäre dann darauf die Antwort?
Arbeitsdienst gegen Süppchen?
Und wem nimmt der Arbeitsdienst dann den bisherig einigermaßen bezahlten Job?
Und wo jobben die dann? Und für wie viel - ein halbes Süppchen?
Es muss eine ander Verteilung der Arbeitszeit auf vorhanden Arbeitskraft her.
Dies kann nicht mit gleichen Löhnen einhergehen, weil sonst die hergestellten Produkte oder Dienstleistungen global nicht konkurenzfähig und/oder hier nicht erwerbbar - da hier zu teuer - sind.
Spielt jemand
Mühle von euch?
Lange Zeit haben wir das letzte Spiel (nach dem Krieg) durch neue Steine aufgebaut.
Danach wurde einige Zeit mit den gesetzten Steinen gezogen und nun ist Endspiel und wir sitzen in einer Zwickmühle... da geht, akzeptieren wir die Spielregeln nur ein Weg raus. Ein Stein nach dem anderen wird verloren und neben das Brett gelegt.
Im realen Leben haben diese Steine aber Hunger, wollen ein Dach über dem Kopf, brauchen medizinische Versorgung...
und gerne akzeptiert würde bestimmt auch sowas wie Zuwendung... für
gesellschaftliche Teilhabe, ihre Bildung, Bildung ihrer Kinder sofern wir die potentiell zeugungsfähigen Erwerbslosen nicht aus Kostengründen demnächst noch zwangssterilisieren lassen...
Die Frage ist doch eigentlich einfach.
Es gibt x Arbeitsplätze mit insgesamt x*yArbeitstunden.
Demgegenüber gibt es x+n Menschen (nicht nur in unserem Land)
Vordergründig: Wie teilen wir x*yArbeitsstunden auf x+n Menschen auf?
Hintergründig: Wie teilen wir x Einnahmen auf xMenschen auf?
Philosophisch?: Wie geht gerechtes Teilen?