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Bedingungsloses Grundeinkommen

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Deshalb bleibt es auch so undurchsichtig. Die zig Varianten die es gibt, beschreiben hierzu ja einiges. Bloß in sämtlichen Bereichen vieles sehr unterschiedlich. Bei der einen Variante soll der AN 50 Cent des BGE behalten können. Bei der nächsten Variante erhält er nichts wenn er arbeitet und wiederum in einer anderen Konstellation dann ALLES.
Genauso mit dem Nachwuchs. Gestaffelt nach Alter, gestaffelt nach nix!

Würde man sich aus sämtlichen Ideen das vernünftigste herauspicken und damit 1 akzeptables BGE kreieren, wäre dies nicht finanzierbar. 😀

@ Daoga ( oder wer es war )^^

Ich finde nicht das die höhere Lebenserwartung auf den Beruf umgelegt werden darf. Ich möchte dich mit ü60 auf dem Bau sehen. Oder soll der Zimmermann mit 75 noch auf dem Dach herumkraxeln?
Egal ob älter werden oder nicht - die Leute sind aber schon lange nicht mehr Fit zum arbeiten. Nur zum Leben. Und das ist etwas völlig anderes.
 
Ich finde nicht das die höhere Lebenserwartung auf den Beruf umgelegt werden darf. Ich möchte dich mit ü60 auf dem Bau sehen. Oder soll der Zimmermann mit 75 noch auf dem Dach herumkraxeln?
Egal ob älter werden oder nicht - die Leute sind aber schon lange nicht mehr Fit zum arbeiten. Nur zum Leben. Und das ist etwas völlig anderes.
Noch bis in die 50er hinein war Arbeiten gleich Leben, weil man von der damals üblichen Rente allein meistens nicht leben konnte, außer man war vorher Großverdiener. Wer nicht mehr schaffen konnte, egal wie oder was, war meistens arm dran und auf die Großzügigkeit der Verwandtschaft angewiesen. Renteneintrittsalter und Lebenserwartung waren damals (in Durchschnittswerten) so ungefähr identisch, mit ein paar Jahre hin oder her, der Staat hat sich damals in Sachen Rentenfinanzierung nichts abgebrochen, weil ein paar Jahre Differenz verkraftbar waren. Heute dagegen liegen zwischen Renteneintritt und Todesfall (bei Lebenserwartung ca. 80 Jahre) im Schnitt 20 Jahre, also ein Viertel des gesamten Lebens. Der un-fitte Zustand, um Deine Begriffe aufzugreifen, hat sich also massiv verlängert, hin in Bereiche, in denen die Finanzierung langfristig tatsächlich nicht mehr möglich sein wird. Außer die zu leistenden Rentenbeiträge werden massiv erhöht, oder das Rentenniveau weiter verringert. Ersteres ist nicht möglich bei einem von-der-Hand-in-den-Mund-Rentensystem, weil die jetzt arbeitenden Leute für ihr eigenes Leben auch noch was behalten wollen und nicht nur Zahlvieh für die Rentner sind, also bleibt nur die Verringerung der Renten. Oder Zuschüsse des Staates aus anderer Quelle, schließlich hat sich der Staat auch mehrmals großzügig aus den Rentenkassen bedient.
 
Zitat cloudy:

Mike wenn das BGE brutto auf mein jeweiliges Einkommen geschlagen wird, dann bekomme ich als Klofrau doch nicht 1300 incl. BGE statt 1200.- ohne einen Handschlag sondern mein Gehalt von sagen wir mal 1200 brutto plus 1200 brutto BGE.
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Es kann ja niemand ernsthaft davon ausgehen, daß ALLE dieses BGE bekommen. Warum sollen das Leute bekommen, die bereits mehrere tausend Euro verdienen?

Natürlich müssen die Rentenbeiträge hoch, was denn sonst? Sie müssen so hoch sein, daß der Rentner davon wieder leben kann. Und im Zweifelsfall müssen dafür andere Einnahmequellen herhalten.

Und irgendwelche Sachleistungen betreffs der Sozialhilfe ist naürlich Unsinn. Das würde kein Bunderverfassunsggericht mitmachen.
 
Noch bis in die 50er hinein war Arbeiten gleich Leben, weil man von der damals üblichen Rente allein meistens nicht leben konnte, außer man war vorher Großverdiener. Wer nicht mehr schaffen konnte, egal wie oder was, war meistens arm dran und auf die Großzügigkeit der Verwandtschaft angewiesen. Renteneintrittsalter und Lebenserwartung waren damals (in Durchschnittswerten) so ungefähr identisch, mit ein paar Jahre hin oder her, der Staat hat sich damals in Sachen Rentenfinanzierung nichts abgebrochen, weil ein paar Jahre Differenz verkraftbar waren. Heute dagegen liegen zwischen Renteneintritt und Todesfall (bei Lebenserwartung ca. 80 Jahre) im Schnitt 20 Jahre, also ein Viertel des gesamten Lebens. Der un-fitte Zustand, um Deine Begriffe aufzugreifen, hat sich also massiv verlängert, hin in Bereiche, in denen die Finanzierung langfristig tatsächlich nicht mehr möglich sein wird. Außer die zu leistenden Rentenbeiträge werden massiv erhöht, oder das Rentenniveau weiter verringert. Ersteres ist nicht möglich bei einem von-der-Hand-in-den-Mund-Rentensystem, weil die jetzt arbeitenden Leute für ihr eigenes Leben auch noch was behalten wollen und nicht nur Zahlvieh für die Rentner sind, also bleibt nur die Verringerung der Renten. Oder Zuschüsse des Staates aus anderer Quelle, schließlich hat sich der Staat auch mehrmals großzügig aus den Rentenkassen bedient.

Das stimmt so aber nicht, weil das bloße Statistik ist, was du anführst. 😉
Darum bediente sich Adenauer eines Tricks, er belastete 1957 die Zukunft mit der These der steigenden Geburten!

Zudem das Lebensalter war so gering, weil der Krieg nachwirkte. Sowohl in schlechter Ernährung wie auch in gesundheitlichen Kriegsfolgen.
Die statistisch gestiegenen Rentenbezugsjahre sind dadurch bedingt, dass sich Konzerne ihrer Mitarbeiter entledigten, die locker noch 15 Jahre arbeiten konnten. Zudem bedienen sich jetzt die ARGE und Politiker dieses Tricks, wenn die Arbeitslosigkeit steigt, obwohl man behauptet, es wäre Arbeit für Ältere genügend da.

Was du auch dabei vergisst, ist, dass diese Menschen mit harten Rentenkürzungen leben müssen, also ist das kein Argument.
Es ist allenfalls real eine Umverteilung in eine andere Sozialkasse, weil die Rente dann arm macht.
 
Zitat cloudy:

Mike wenn das BGE brutto auf mein jeweiliges Einkommen geschlagen wird, dann bekomme ich als Klofrau doch nicht 1300 incl. BGE statt 1200.- ohne einen Handschlag sondern mein Gehalt von sagen wir mal 1200 brutto plus 1200 brutto BGE.
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Es kann ja niemand ernsthaft davon ausgehen, daß ALLE dieses BGE bekommen. Warum sollen das Leute bekommen, die bereits mehrere tausend Euro verdienen?

Dann wäre ich auf das Urteil des Verfassungsgerichtes gespannt... 🙂
Siehe Kindergeld.

Warum ist es so schwer, von dem Bedürftigkeitsgedanken, der immer auch Macht über die Existenz eines Menschen bedeutet, loszukommen...
Weil man nicht anerkennen will, dass man Gast auf der Erde ist und einem im Grunde nichts und auch gleichzeitig alles gehört, man es sich eben nur nimmt (nehmen kann), weil man stärker ist oder im Wohlstand geboren wurde?

Natürlich müssen die Rentenbeiträge hoch, was denn sonst?
Mit der Agenda 2010 wurden aber die Weichen zum Ausklang der staatlichen Rente beschlossen. Stichwort: Private Vorsorge und Entlastung der Arbeitgeber, Wettbewerbssteigerung, Rentenversteuerung.
Nicht mitbekommen? 🙂

Wie kann es da Rentenerhöhungen insoweit geben, dass man davon leben kann?
Zumal bewusst nicht vorgesorgt wird oder nicht vorgesorgt werden kann.
Und warum kommt die Mindestrente 2017?


Zudem:
Wenn die Beiträge zur Rente höher würden, um wie viel denn? Und wer bezahlt sie wovon?
Also müsste doch der Staatszuschuss, wie eben beim BGE, vom Bürger aufgebracht und gezahlt werden. Verbrauchssteuern anheben, Wegfall von Pendlerpauschalen und oder Maut?
Dafür gibt es jedoch keine Gegenleistung, weil das Verhältnis Beitragszahler zu Rentner 1:3 ist und weiter steigen wird, weil es keine fremdbezahlte Arbeit für alle geben wird!!!

Gleichzeitig wird Arbeit dann noch teurer und in der internationalen Konkurrenz wird Deutschland ebenfalls teurer, weil Löhne steigen müssten, damit die gestiegenen Lebenshaltungskosten aufgebracht werden könnten.
Gott behüte uns vor französischen oder englischen Verhältnissen...

Sie müssen so hoch sein, daß der Rentner davon wieder leben kann. Und im Zweifelsfall müssen dafür andere Einnahmequellen herhalten.

Nach unserem Rentenrecht bezahlt der Staat aber real gesehen nicht in die Rentenkassen, weil es Versicherungsleistungen sind.
Zahlt bei deinen Versicherungen, (außer durch Steuerbegünstigung) der Staat mit?
Warum der Staat mit bezahlt hat mit den Fremdleistungen zu tun, die der Staat aus der Rentenkasse entnahm... Man könnte auch veruntreute sagen... 😉

Und irgendwelche Sachleistungen betreffs der Sozialhilfe ist naürlich Unsinn. Das würde kein Bunderverfassunsgericht mitmachen.
Stimmt!
 
@ rhenus

Ja, weil ja auch jeder plötzlich die ultimative Idee zur Selbständigkeit entwickelt. Aber man macht das ja dann nicht um Gewinn zu generieren, sondern für den Spaß, oder? ^^
Dann fallen mir natürlich auch 20 Stück ein...

Sag mal, du gehst doch jeden Tag mit Zahlen um...
Kannst du wirklich nicht verstehen, woraus sich Kosten für eine Dienstleistung und/oder ein Produkt zusammensetzen?
Könntest du dir nicht vorstellen, dass plötzlich anderer Leute Arbeit bezahlbar würde, für die, die es bisher nicht bezahlen können?

Heißt es nicht immer "Man kann von dieser Arbeit nicht leben?"
Wobei man ja dann den Lebensunterhalt vom Staat bekommen würde?

Welche Löhne sind das denn die dann steigen? Und ziehst du sämtliche Dienstleistungen im Niedriglohnsektor erstmal auch ab, weil hier keine wesentlich höheren Löhne gezahlt werden können? Stellenwegfall ohne Ende. Dann bleiben die öffentlichen Toiletten am Bahnhof dann eben bis in alle Ewigkeiten geschlossen. Die Leute können ja auch zu Hause auf den Topf. Oder in den McDonalds! 🙂

Es müssen ja keine höheren Löhne bezahlt werden... Noch immer nicht kapiert?
Der Grundbedarf deckt das BGE, darüber ist Verdienst...!

Und das Märchen vom Horrorszenario, dann fällt dies oder jenes weg... das ist doch Quatsch! Wir sehen es doch.
Wenn wir das BGE nicht kommt, dann fallen vele Sachen weg, weil sie nicht mehr bezahlbar sind!

Einerseits behauptet ihr beiden, es gäbe keine wesentliche Anzahl an Leuten die dann nicht mehr arbeiten möchten - aber im zweiten Satz erklärt ihr dann, die Löhne würden steigen.
Der Reallohn, der Reallohn PC, bzw., das Gesamteinkommen!!!
Und du musst mir mal erklären, warum der Faktor Arbeit für Noppes (umsonst, für lau) zu haben sein soll, wobei wir beim Urlaub, Handy und Auto, keine Kosten scheuen...

Gepaart mit der Tatsache das Tätigkeiten wegfallen, stünden dem Arbeitsmarkt ja dann noch bedeutend mehr Leute zur Verfügung als bislang.

Das behauptest du... aus dem Kaffeesatz gelesen?

Und wenn mehr Leute Arbeit suchen, die dann aber umgekehrt weniger vorhanden ist, steigen die Löhne?

Das wird sein, richtig... aber nur, wenn das BGE nicht kommt!
Denn mit der Finanzierung des BGE läuft sofort der Taler durch die Wirtschaft zum Ursprung zurück!
Ich sehe, du verstehst das System nicht, leider immer noch nicht...

Denn dann müsste ja deiner These folgend, in Billiglohnländern der Lebensstandard exorbitant hoch sein und alle im Wohlstand leben...🙄
Ist er aber nicht, weil wir alle daran beteiligt sind diesen Menschen den gerechten Lohn vorzuenthalten.
Was sich in Deutschland auch deutlich abzeichnet.
Doch das wird teuer zu bezahlen sein, durch soziale Unruhen und Radikalisierung der Bevölkerung.
Das verstehe ich unter Volkswirtschaft...

Nicht einer presst den anderen aus... Moderne Sklaverei!
Das wären aber merkwürdige, volkswirtschaftliche Zusammenhänge!

Ja schon! Gelebte Freiheit und Gerechtigkeit! 🙂
 
Das stimmt so aber nicht, weil das bloße Statistik ist, was du anführst. 😉
Darum bediente sich Adenauer eines Tricks, er belastete 1957 die Zukunft mit der These der steigenden Geburten!
Zudem das Lebensalter war so gering, weil der Krieg nachwirkte. Sowohl in schlechter Ernährung wie auch in gesundheitlichen Kriegsfolgen.
Die statistisch gestiegenen Rentenbezugsjahre sind dadurch bedingt, dass sich Konzerne ihrer Mitarbeiter entledigten, die locker noch 15 Jahre arbeiten konnten. Zudem bedienen sich jetzt die ARGE und Politiker dieses Tricks, wenn die Arbeitslosigkeit steigt, obwohl man behauptet, es wäre Arbeit für Ältere genügend da.
Was du auch dabei vergisst, ist, dass diese Menschen mit harten Rentenkürzungen leben müssen, also ist das kein Argument.
Es ist allenfalls real eine Umverteilung in eine andere Sozialkasse, weil die Rente dann arm macht.
Völlig recht. Trickserei und ein (bewußter oder unbewußter?) Mange an Voraussicht. Denn daß unbegrenzt steigende Geburtenzahlen illusorisch sind, hätte man sofort wissen können und müssen, und Statistiken lesen und deuten konnte man schon damals. Ebenso daß das Lebensalter in Friedenszeiten ansteigen wird, und daß das zu frühe Abstoßen alter Mitarbeiter von Firmen auf Kosten der Rentenkasse, sprich der arbeitenden Allgemeinheit, dann logisch auch für viele Jahre auf der Rentenkasse lasten wird. Genau betrachtet, war das Rentensystem von Anfang an ein Pyramidensystem, bei dem viele Berufstätige für wenige Rentner einzahlen sollen, aber die vielen, wenn sie ins Rentenalter kommen, dann selber in die Röhre schauen, weil es die noch mehr Berufstätigen, die für sie einzahlen müßten, nicht gibt und auch gar nicht geben kann, weil eine Bevölkerung auf begrenzter Landesfläche nicht ins Uferlose anwachsen kann. Pyramidensysteme funktionieren nun mal nicht auf Dauer, auch nicht wenn sie "langsam" anwachsen. Für niedrige Beiträge, die vor 40 Jahren bezahlt wurden, kann ein Rentner heute keine Superrente nach heutigem Geldwert erwarten. Nicht zuletzt deshalb, weil das Geld schon damals gleich wieder ausgegeben wurde und nicht bis heute angelegt und Zinsen erwirtschaftet hat, die eine Erhöhung rechtfertigen würden. Das ist der Fehler eines nicht kapitalgedeckten Rentensystems. Man stelle sich vor, man zahlt 40 Jahre lang jeden Monat einen Betrag bei einer beliebigen Bank ein, und wenn man dann abheben will, stellt sich heraus, daß man nicht einmal den vollen eingezahlten Betrag herausbekommt, geschweige denn Zinserträge, weil die Bank das Geld fleißig anderswo verplempert hat... DAS gäbe einen Aufschrei! Aber beim Staat ist sowas möglich und voll rechtmäßig. Durchgangsposten eben, und jeder neugewählte Politiker wäscht seine Hände in Unschuld über die Fehlentscheidungen seiner Vorgänger - und versucht die Fehler von damals durch neue Fehler für die Zukunft zu korrigieren. Die Folgen dieser neuen Fehler, irgendwann in 20 oder mehr Jahren, muß der Politiker von heute ja nicht mehr ausbaden...
 
Alles sicher richtig. Daher wird man zu den Rentenbeitragszahlungen andere Steuern heranziehen müssen. ( was jetzt ja schon gemacht wird ) Insofern auch nichts anderes wie die Finanzierung eines BGE......
 
Zitat cloudy:

Es kann ja niemand ernsthaft davon ausgehen, daß ALLE dieses BGE bekommen. Warum sollen das Leute bekommen, die bereits mehrere tausend Euro verdienen?

Natürlich müssen die Rentenbeiträge hoch, was denn sonst? Sie müssen so hoch sein, daß der Rentner davon wieder leben kann. Und im Zweifelsfall müssen dafür andere Einnahmequellen herhalten.

Und irgendwelche Sachleistungen betreffs der Sozialhilfe ist naürlich Unsinn. Das würde kein Bunderverfassunsggericht mitmachen.
Was ist verkehrt an Sachleistungen? Daß sie - relativ - mißbrauchssicher sind? Erheblich mißbrauchssicherer jedenfalls als Bargeld, das ja auch (Zitat siehe weiter oben) "zum totsaufen" verwendet werden kann? Und "alle" würden ein BGE, das aus Sachleistungen besteht, gar nicht wollen. Dann wäre es eine simple Frage des persönlichen Stolzes, nicht auf das BGE, z. B. gemeindlich gestellte Miniwohnung, angewiesen zu sein, sondern sich was besseres leisten zu können. Unbegrenzt steigende Rentenbeiträge sind jedenfalls nicht zu machen, denn sonst gehen die heutigen Beitragszahler auf die Barrikaden und wählen jeden ab, der mit solchen Vorschlägen daherkommt.
 
Weil Sachleistungen viel teuerer sind. Hast Du schon mal darüber nachgedacht, warum das nur ganz wenig gemacht wird?

Nein, die Rentenbeiträge müßten keineswegs ins Unermeßliche gesteigert werden. Das läßt sich nachrechnen. Es müßte nur zu einem Teil anders fianziert werden. Das System selbst ist in Ordnung, weil es solidarisch ist. Ich wundere mich, daß sich niemand die Kopfhaare stellen, wenn immer verlangt wird, der Staat sollle sich um alles kümmern. Der wird bei geringeren Steuereinnahmen Hartz 4 kürzen und er würde das auch bei Mindestrenten, Mindestlöhnen etc. tun. Ich glaube, ich bin hier unter die Kommunisten geraten......
 
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