maximilian
Aktives Mitglied
Uuurrr, das kommt nicht häufig vor, dass du was schreibst, was ich gar nicht nachvollziehen kann. Naja, wie gesagt, gesellschaftliche Konventionen. Wo Anzugschuhe erwartet werden, trag ich die natürlich. Aber sobald es möglich ist, wird soviel Fuß wie möglich frei gemacht.In aller Regel gehe ich aber davon aus, dass der Betreffende ein Problem auf der psychischen Ebene hat. Zumindest könnte man eventuell von einer Art Verhaltensstörung sprechen. Davon abgesehen dürfte es in den meisten Fällen recht unklug sein, sich dermaßen weit von den üblichen gesellschaftlichen Konventionen zu bewegen. Wer sich in diese Gefahr des Lächerlichmachens freiwillig begibt, muss schon besondere Gründe haben.
Ich bin auch noch Fußschwitzer, da ist barfußlaufen doch besser, gerade in Bezug auf Gesellschaft 😉.
Schnelles Barfußlaufen auf schwereren Terrain (z.B. Nadelwald mit vielen Zapfen aufm Boden) führt automatisch zur Kontemplation, man denkt nicht mehr großartig, sondern konzentriert sich die ganze Zeit nur den angenehmsten Tritt zu finden. Ist also auch ne schöne Methode zum Geist-Training.
Und halt, Kontakt zum Boden, das ist irgendwie ein geerdeteres Gefühl, Massage des Fuß ->Durchblutung hoch (->warme Füße), u. Reflexzonenmassage->Organdurchblutung hoch; angenehmeres Fußklima, besonders für Fußschwitzer; ausserdem können schöne Füße auch nen Blickfang sein. Schöne gepflegte Füße und nen einzelnen Fußkettchen schmücken manchmal mehr als übertrieben gestylte Finger.