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Baby(s)-Schlaf geht mir an die Substanz

Hallo,

mein erster Gedanke, dass deine Kleine nicht richtig satt ist. Mit 1 Jahr kann sie schon, neben dem Stillen, als Beikost mit am Tisch essen (passiertes Gemüse, Obst usw.).

Mein Sohn hat auch die Flasche vehement abgelehnt, da blieb nichts anderes übrig, als es mit o.g. Beikost zu versuchen und es hat hervorragend funktioniert. Ausprobieren kannst du es und mal schauen, ob das Schlafverhalten sich verändert. Das Dauernuckeln an der Brust würde ich, besonders nachts, abstellen.
Das würde aber nicht erklären, warum das Kind schon von Anbeginn an nicht richtig durchschläft.
Aber da gibt es leider auch keine Tipps, denn es gibt solche "Schreikinder". Unter meinen war auch eines dabei - äußerst nervig.
 
Beide meine Kinder wollten in der Nacht nur mich ,sonst war das Geschrei noch größer.
Meine Tochter habe ich in dem Alter auch gestillt, noch morgens und abends ( sonst Brei dazufüttert) , dabei ist sie immer eingeschlafen.
Schnuller, Flasche, alles künstliche wollte sie nicht.
Mit drei Monaten fand sie ihren Daumen.
SIe war 14 Monate alt ,da wurde ich schwanger und meine Frauenärztin hatte gesagt, ich müsste deswegen abstillen.
Da war Schluss bei meiner Tochter mit Milch, hab es denn mit Becher, Strohhalm usw. versucht, es war schwierig.
Aber ,Sorry , das Thema war der wenige Schlaf.
Versuche Schlaf Rituale einzuführen.
Frische Luft, kann müde machen, kurz vorm Schlafen nicht mehr Toben.
Es braucht Geduld, es wird bestimmt besser.
Gönne dir Pausen ! Vielleicht kann jemand mit dem Kind spazieren, dass du dich mal am Tag zwei Stunden hinlegen kannst, um zu schlafen.
 
Diese Länder, hauptsächlich Afrika, geben auch nichts auf das Wohl der Mütter.
In Afrika gibt es zahlreiche Menschen ..welche an Hunger sterben.
Und es gibt wegen dem Hunger eine hohe Kindersterblichkeit.

Wegen der Armut werden viele Mütter froh über Brustmilch sein .
Auf das Leben von Menschen wird teilweise wegen der Armut nicht viel geachtet.
 
So wie ich das las, wird die Kleine voll gestillt noch.
Da muss doch auch die Brust schon total wund sein.

Also ich habe meine Kinder voll gestillt bis sie 6 Monate alt waren und weiter gestillt bis sie ca. 2 Jahre alt waren.
Wenn das Stillen richtig klappt, dann wird die Brust nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Kinder voll zu stillen ist von der Natur aus so eingerichtet und die Kinder werden bestens versorgt. Da kann keine künstliche Nahrung mithalten.
 
Kinder voll zu stillen ist von der Natur aus so eingerichtet und die Kinder werden bestens versorgt. Da kann keine künstliche Nahrung mithalten.
Ich weiß nicht, 2 Jahre finde ich schon sehr lange.

Und mich regt dieses Stillen, das so gut sein soll, auch auf.
Mütter, die nicht stillen können, haben genauso gesunde Kinder.

Ich kenne eine junge Frau, deren Baby nicht an die Brust wollte und sie von Anfang an zufüttern musste.
Die hat sich so fertiggemacht damit, schon geglaubt, sie sei keine gute Mutter.

Nur wegen diesem Stillwahn.
 
Ich weiß nicht, 2 Jahre finde ich schon sehr lange.

Und mich regt dieses Stillen, das so gut sein soll, auch auf.
Mütter, die nicht stillen können, haben genauso gesunde Kinder.

Ich kenne eine junge Frau, deren Baby nicht an die Brust wollte und sie von Anfang an zufüttern musste.
Die hat sich so fertiggemacht damit, schon geglaubt, sie sei keine gute Mutter.

Nur wegen diesem Stillwahn.

Stillwahn. Aha.

Stillen ist und bleibt die beste Form ein Kind zu ernähren. Kinder stillen sich von Natur aus zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahr selber ab. Die Muttermilch liefert alle lebensnotwendigen Inhaltsstoffe.

Einen Wahn finde ich eher, dass Mütter schräg angesehen werden, weil sie stillen.

Nicht mehr zu stillen war ja auch praktisch für die Industrie. Mütter können sofort wieder arbeiten gehen, Kinder von anderen Personen betreut werden usw.

Und nein, ich spreche nicht von Müttern, die nicht stillen können. Für diese Kinder und Frauen ist die künstliche Ernährung natürlich ein Segen. Keine Frage.

Ich finde, es sollte mehr in Stillberatung investiert und die Mütter unterstützt werden. Nicht sofort auf die Flasche zurückgegriffen werden. Bei mir im Krankenhaus wollten sie meiner Tochter auch sofort die Flasche geben, weil es nicht beim ersten Trinken geklappt hat. Danke der Hebamme, die sich die Mühe gemacht hat, das Stillen zu unterstützen.

Im Endeffekt sollte keine Mutter in irgendeine Richtung gedrängt werden. Es muss immer die Entscheidung der Mutter bleiben, wie sie ihr Kind ernähren will.

Um auf den Beitrag von @Marina253 zurück zu kommen, wenn das Kind gut trinkt, wird es nicht vor Hunger weinen.
 
Halbes Jahr, ok.

Ich rede von Müttern, die nicht stillen können und trotzdem gesunde Kinder haben.

Und Kindergartenkinder oder gar bis zum 6. Lebensjahr stillen muss wirklich nicht sein.

Und natürlich weinen Babies und können vor allem nicht einschlafen zum Großteil weil sie nicht richtig satt sind.
 

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