grauer Kater
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Das muß auch nicht sein. Ich frage mich eher, wer oder was Catleyas Vater ist, daß er davon ausgeht, seine Autobiographie könnte für mehr Menschen als Onkel Karl und Cousine Rita von Interesse sein. Er will sie ja sogar übersetzen lassen.Ich lese auch nicht, dass die TE Politikerin wäre oder sonst irgendwie in der Öffentlichkeit steht.
Angenommen, er steht tatsächlich in der Öffentlichkeit, ist dieses Buch dennoch für weniger Menschen als gedacht interessant. Einige in unserem Bekanntenkreis haben das gemacht, zu einem bestimmten Anlass meist, viele Exemplare verschenkt...aber tatsächlich ist es so, daß kaum jemand das Buch oder das ganze Buch liest. Ist so.
Wenn natürlich publik wird, die Tochter klagt wegen des Buches gegen ihren eigenen Vater (und in Zeiten von Social Media kann so etwas rasend schnell die Runde machen), fragen sich natürlich viel mehr Leute, was denn da so Fürchterliches drin steht...und die TE erweist sich damit einen Bärendienst und erreicht genau das Gegenteil von dem, was sie erreichen will.
Erstens ist es gar nicht gesagt, daß sie vor Gericht gewinnen würde.
Zweitens braucht es nicht einmal zwangsläufig eine Publikation...es reicht schon eine Kopie des Manuskripts, per Mail verschickt.