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Ausweg aus der Pornosucht

Nein. In unserer Beziehung lief noch mehr schief. Ein Teil war aber die Sucht. Das Lügen und unehrlich sein... auch andere Dinge sind passiert. Am Ende war aber dann die Sucht der Trennungsgrund für meine Exfrau. Und dann lief es sehr schwierig. Meine Exfrau ist sehr sauer und enttäuscht. Ich habe ihr Leben zerstört. Und das hat sie mir dann zurück gegeben indem sie vor den Kindern kein gutes Haar an mir gelassen hat und sie instrumentalisiert hat solange bis die beiden dann nach einer Kleinigkeit den bruch herbei geführt haben. Vielleicht war ich da dann zu passiv, weil ich mir schon die Schuld an allem gegeben habe. Auf jeden Fall habe ich dann den Umgang nicht eingeklagt oder so, weil ich die Kinder zu nichts zwingen wollte. Mittlerweile sind sie 17 und 13. Da kann man eh nicht mehr viel fordern
Das tut mir leid. Als Vater zweier Kinder, der Ebenfalls in Trennung lebt, kann ich da mitfühlen.

Ich finde es immer komplett falsch und ungesund für alle Beteiligten, wenn Trennungskinder instrumentalisiert werden von einem oder beiden Elternteilen, anstatt es zu versuchen, hinzukriegen für die Kinder gute Eltern zu bleiben.
 
Hey Du, das klingt nach wirklich vielen Baustellen und überfordernden Themen, die bei dir gerade präsent sind.
Ich selbst bin auch ein Scheidungskind, das gegen den Vater instrumentalisiert wurde. Aus eigener Erfahrung denke ich: Druck und Kontakt mit Gewalt zu erzwingen bringt natürlich nichts, aber was sehr, sehr wichtig ist, ist, dass du deinen Kindern immer wieder signalisierst, dass du Kontakt möchtest und dich freuen würdest/ offen dafür bist, wenn sie Kontakt zu dir suchen. Also ich will dich da ganz klar ermuntern, nicht zu passiv zu sein, ich glaube, das kann wirklich viel kaputt machen, gerade in der Pubertät, in der sich junge Menschen eh schnell unwichtig und ungeliebt fühlen.

Ansonsten finde ich nicht, dass 3 Tage nichts sind. Es kann ja auch erstmal ein Ziel sein, die Abstände zwischen den Rückfällen möglichst immer größer werden zu lassen. Möglichst lange aushalten. Gerade dieses Aushalten ist ja ein sehr wichtiger Baustein der Entwöhnung, sich erstmal selbst beobachten, wahrnehmen "okay, der Drang ist groß", schauen, wie lange man es aushält, neugierig sein, sich selbst ein bisschen herausfordern, rausfinden, ob es irgendwas anders gibt, das gerade ablenkt, Skills ausprobieren, etc. Beobachten, an welchen Tagen es besser klappt, an welchen schlechter, welche Gefühle führen zum Rückfall? Und was hat dazu beigetragen, dass es (zB) gestern geklappt hat, nicht rückfällig zu werden?
Das klingt vielleicht absurd (wobei du vieles bestimmt auch schon aus deinen letzten Jahren kennst), aber gerade die neugierige, beobachtende Haltung dir selbst gegenüber kann ein wichtiger Schlüssel sein (weil du dadurch übst, Impulsen nicht direkt nachzugeben), wenn du sie immer und immer wieder übst.
 
Naja. Ich hab mir fest vorgenommen damit aufzuhören. Und nach 3 Tagen bin ich schon wieder gescheitert. Das ist nicht gerade toll und zeugt irgendwie von keiner guten Einstellung
Stimmt.
Auf jeden Fall habe ich dann den Umgang nicht eingeklagt oder so, weil ich die Kinder zu nichts zwingen wollte. Mittlerweile sind sie 17 und 13. Da kann man eh nicht mehr viel fordern
Du könntest die Energie, die du in die Masturbation steckst, in die Bemühungen um deine Kinder legen.
Nicht fordern.
Sondern sich entschuldigen.
Eine Brücke bauen.
 
unsere 0,0 Vereinbarung
Ich konsumiere immer noch regelmäßig Pornos. Nicht mehr täglich aber ich tue es immer noch.

Warum muss das Ziel 0,0 sein?
So ein 'großer Berg' vor Augen kann schon mutlos machen!
Du bist inzwischen bei kontrollierter Sucht, weit weg von mehrfach täglich!
Das ist ein riesiger Erfolg, sei stolz auf dich! 👍😎

Ich habe Therapien gehabt, an coachings teilgenommen, war in Selbsthilfegruppen
Ich kann immer noch nicht mit meinen dahinter liegenden Problemen umgehen außer das mit Pornos weg zu machen.

Das funktioniert eben nicht wie eine eingeworfene Tablette.
Du musst wirklich wollen, mitarbeiten, dich anstrengen. Der falsche Zeitpunkt, der falsche Grund, mangelnde intrinsische Intention, xyz, und schon ist das zum Scheitern verurteilt.

Und da man Pornos nicht zum Leben braucht wie essen oder trinken, möchte ich gerne ganz verzichten.

Aber vielleicht besser mit weniger Druck und Teilzielen.

Das ist und war auch immer wieder Thema in meiner Therapie.

Bist du aktuell in Therapie?

Die Themen die mich belasten - Arbeit, Alltag, Verlust, Trauer, Wut - kann oder gehe ich nicht an.
Ich habe wirklich ein großes Problem mit Frustration, schlechten Gedanken und dann mit der Frustrationstoleranz und der Impulskontrolle.

Wenn du das Gefühl hast festzustecken, kann auch ein Therapeutenwechsel, frischer Wind, sinnvoll sein.

In einer Klinik war ich auch schon mal. Leider im Nachgang zu früh. Der Aufenthalt war kurz nach der Trennung von meiner Exfrau. Damals wollte ich auch nur ihr gefallen und wieder der Liebe sein, der sich bemüht. Ich Kopf war ich noch gar nicht so weit

Doch jetzt könnte der richtige Zeitpunkt sein, oder wie siehst du das?

Außerdem ist das Problem mit der Medien- und Pornosucht noch nicht so im Fokus. Zumindest 2021 wo ich war. Ich war in einer Klinik für stoffgebundene Süchte und hatte das Gefühl, dass meine nicht stoffgebundene Sucht da so bissl nebenher lief.

https://www.tk.de/presse/themen/med...rgung/sex-porno-sucht-pornlos-2191640?tkcm=ab

ZITAT

"Derzeit gibt es nur wenige Psychotherapeutinnen und -therapeuten, die auf Pornosucht spezialisiert sind. "Das wollen wir mit diesem Projekt ändern und haben deshalb an acht Standorten in den drei Bundesländern Koordinationszentren gebildet. Zudem wirken rund 150 niedergelassene Kolleginnen und Kollegen als Projektpsychotherapeuten mit und wurden hierfür speziell geschult", sagt Projektleiter Professor Stark."

Ich bin ein sehr emotionaler und feinfühliger Mensch.

Es gibt ja einen klaren Zusammenhang zwischen Emotionalität, unterdrückten Gefühlen und Emotionen und dem Thema Sucht.

https://oberbergkliniken.de/artikel...-auf-die-psychische-gesundheit-auswirken-kann

Mir wird heute wieder stark bewusst, dass meine Arbeit ein großes Problem ist. Ich fühle mich stark unterfordert und unausgelastet. Ich bin gelangweilt, genervt und frustriert. Ich fühle mich eingesperrt. Das sind die schlechten Gefühle, die ich nicht haben will (haben darf) und auch nicht aushalten kann. Da werde ich wieder zu dem impulskontrollgestörtem Kind was jetzt sofort die Gefühle nicht mehr haben will.

Logisch, das Frustproblem.
Mal überlegt, was dich fordern würde, dir Spaß macht, und zu wechseln?
Oder/Und in TZ zu gehen und einen interessanteren Nebenjob zu wählen?

Meine Partnerin hat auf Grund meiner Vergangenheit die berechtigte Angst, dass ich durch mein Verhalten auch unsere Beziehung wieder gefährde.

Selbsthilfegruppe für Angehörige?
Informieren über kontrollierte Sucht?

Aber ich denke, dass das Thema Pornos (andere Frauen (nackt) ansehen) für die Partner in einer Liebesbeziehung besonders schwierig ist.

Nicht generell.

Deswegen habe wir uns auf die 0,0 Grenze festgelegt. Das setzt mich, durch die aktuelle Situation sehr unter Druck und sorgt dafür, dass ich mich schäme und ungut fühle und wieder lüge und verheimliche.

Der Druck stößt also, wie zu erwarten, deinen Teufelskreis wieder an.
Halte ich für keine gute Idee.

Ja. Das ist so frustrierend und so, dass es auf Arbeit am schlimmsten ist. Und ja. Die letzten Rückfalle waren dann auf Arbeit

Ich habe mich noch nicht intensiv mit dem Thema beschäftigt, weiß also nicht, ob das hilfreich sein könnte, Ersatz, Übergangsphase, was mir durch den Kopf geht und es hinge auch davon ab, wie deine Partnerin dazu steht.

Alternativen finden?
Wie lang ist deine Mittagspause?
Ist deine Partnerin in der Nähe?
Wie aufgeschlossen ist sie?
...


Zur Reduktion allgemein:

Wäre eine Ausweichmöglichkeit, dass sie dir Material liefert und mit dir erstellt?
Nähme zumindest den die Beziehung belastenden Teil raus, oder?
Und könnte dich entlaste, Druck verringern.

Und sie könntest du aus der Kontrollfunktion und somit Muttirolle schleunigst wieder rausnehmen.
Wenn sie helfen möchte, gibt es sicher geeignetere Aufgaben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Kolya,
vielen Dank für die Antwort und die Einblicke.
Die Zigaretten sind bei mir auch ein Thema. Die nutze ich auch als Ablenkung.
Das mit dem zu streng zu mir sein überlege ich oft hin und her. Hier habe ich mich irgendwie auch wieder in eine Zwangs- und Drucksituation gebracht. Ich lebe in der neuen Beziehung. Meine Partnerin hat auf Grund meiner Vergangenheit die berechtigte Angst, dass ich durch mein Verhalten auch unsere Beziehung wieder gefährde. Jede Sucht bringt auch Probleme für den Selbstwert und Wohlbefinden des Partners mit sich. Aber ich denke, dass das Thema Pornos (andere Frauen (nackt) ansehen) für die Partner in einer Liebesbeziehung besonders schwierig ist. Deswegen habe wir uns auf die 0,0 Grenze festgelegt. Das setzt mich, durch die aktuelle Situation sehr unter Druck und sorgt dafür, dass ich mich schäme und ungut fühle und wieder lüge und verheimliche. Am Ende hat meine Partnerin mit ihrer Angst sogar Recht. Ich mache wieder das selbe wie in meiner gescheiterten Ehe. Ich muss also so streng zu mir sein. Auf der anderen Seite schaffe ich es nicht. Vielleicht will ein Teil von mir auch immer noch nicht, weil er Angst hat vor den Konsequenzen. Wohin dann mit den schlechten Gefühlen? Wie soll ich die aushalten? Obwohl ich viele von den schlechten Gefühlen dann wohl nicht mehr hätte.
Aber ja. Auch an der Stelle mit der Strenge zu mir selbst frage ich mich wieder, ob es an meinem Grundproblem der Überangepasstheit liegt. Ist das mein Weg oder Wunsch oder will ich, in dem Fall meiner Freundin, wieder nur gefallen.

In einer Klinik war ich auch schon mal. Leider im Nachgang zu früh. Der Aufenthalt war kurz nach der Trennung von meiner Exfrau. Damals wollte ich auch nur ihr gefallen und wieder der Liebe sein, der sich bemüht. Ich Kopf war ich noch gar nicht so weit. Ich habe deswegen nicht viel oder zu wenig mitgenommen. Außerdem ist das Problem mit der Medien- und Pornosucht noch nicht so im Fokus. Zumindest 2021 wo ich war. Ich war in einer Klinik für stoffgebundene Süchte und hatte das Gefühl, dass meine nicht stoffgebundene Sucht da so bissl nebenher lief.
Ähnlich ist das mit den Selbshilfegruppen. Für meine Sucht gibt es wenige Angebote. Ich könnte zu AA gehen oder so. Aber der Gedanke fühlt sich nicht gut an. Ich will jetzt keinen Vergleich anstellen welches Thema besser oder schlechter ist. Aber in einer Gruppe von Menschen, die mit Alkohol Probleme haben, von Pornos, Sex, Fantasien und Masturbation zu sprechen, ist für mich schwierig. Zumal ich die Erfahrung gemacht habe (auch in der Klinik), dass diese Sucht manchmal belächelt wird. So nach dem Motto "Das macht doch jeder. Was soll daran schlimm sein?" Selbsthilfegruppen für Sex- und Pornosüchtige gibt es im Umkreis von 100 km keine. Ich habe deswegen Telefonmeetings probiert. Das ist aber vom Setting her nicht das selbe.

Ja. Wenn ich das alles hier niederschreibe, muss ich feststellen, dass ich mich schon wieder in eine mental sehr unangenehme Situation gebracht habe. Vor allem meiner Partnerin gegenüber verhalte ich mich echt Scheiße, unfair, nicht wertschätzend und verletzend. Das hat sie nicht verdient. Und ich fühle mich schwach, schuldig und schäme mich.
Ich muss es jetzt endlich schaffen.
Wie im letzten Post geschrieben, merke ich aber, dass mir das hier gut tut. Zumindest im Moment.
Aber es gibt doch heute jede Menge Selbsthilfegruppen für Leute mit nicht stoffgebundenen Süchten.
Ich kannte schon vor über 35 Jahren jemand, der spielsüchtig war, und in einer entsprechenden Gruppe.
Und Süchte im Bereich Online -Medien, oder Sex-bzw Pornosucht ist doch nun wirklich auch nichts Neues mehr!

Kann das sein, daß du vielleicht ein bisschen Angst vor so einer Gruppe hast?
Und daß du deshalb nicht so sehr gründlich nach einer passenden SHG für dich gesucht hast?
 
Guten Morgen!
Heute bin ich wieder auf Arbeit und habe Zeit mich mit den Kommentaren zu beschäftigen. Gelesen und darüber nachgedacht habe ich auch schon am Wochenende. Es war viel zum nachdenken. Vielen Dank für die vielen Reaktionen.
Zum Thema kann ich sagen, dass ich ein gutes Wochenende hatte. Es wäre gelogen zu sagen, dass die Gedanken an Pornos weg waren. Das wäre auch unlogisch.
Ich hatte ein schönes Wochenende mit viel Entspannung, schöner Zeit mit meiner Partnerin und Freunden, ich war laufen, habe gelesen und ,wie schon geschrieben, viel nachgedacht.

Am Ende bin ich sauber geblieben.
Was nehme ich mit? Ich habe schon viele Dinge, die mir Spaß machen und mir guttun. Ich muss die noch mehr in meinen Alltag integrieren. Ich muss auch noch viel ehrlicher zu mir und vor allem zu anderen werden. Da muss ich noch hart an mir arbeiten und weiß auch an einigen Stellen nicht, wie ich aus der Sch..... raus kommen soll, in die ich mich manövriert habe.
Aber ich speichere das Wochenende als positiv ab und versuche das auszubauen.

Jetzt kommt aber wieder der schwere Part... ich bin wieder auf Arbeit. Aber dank eurer Posts habe ich ja zumindest für heute eine sinnvolle Ablenkung, die mir gut tun wird

Viele Grüße!
 
Du masturbierst auf Arbeit?
Oder was ist so schwierig daran?
Wie ich schon geschrieben habe, ist bei mir die Arbeit ein Problem was den Suchtdruck angeht. Ja.
Da kommt vieles zusammen, was ich mental schwer aushalten kann. Und meine bisherige Strategie diese schlechten Gefühle abzubauen oder weg zu machen, sind die Pornos. Und ja. Das ist in diesem Setting inakzeptabel und Scheiße. Das ändert aber nichts daran, dass es eben schwierig für mich ist. Deswegen ist für mich hier auf Arbeit der schere Part um genau das zu vermeiden....Pornos schauen und masturbieren....
 
Wie ich schon geschrieben habe, habe ich am Wochenende über vieles nachgedacht. Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll. Vielleicht erstmal mit meinen Kindern. Ich bin mir bei vielen Dingen unklar und bin hin und her gerissen. Ich weiß nicht was der richtige Weg ist. Oft weiß ich auch nicht, ob ich den Weg eingeschlagen habe, weil es mein Weg ist oder weil ich anderen gefallen oder nicht weh tun will.
Bei meinen Kindern bin ich mir aber recht sicher, dass es aktuell, vor allem für die beiden, der richtige Weg ist

Ich habe mich entschieden kein Gezerre um oder über die anzuzetteln. Das mag für andere sicher passiv erscheinen. Ich will meine Kinder aber nicht in einen Gewissenskonflikt ziehen. Leider haben sie, meiner Meinung nach, nur die Option zwischen Mama und Papa zu entscheiden. Anders geht es mit der Mutter leider gerade nicht. Entweder du bist für oder gegen mich. Indem ich mich zurück ziehe, müssen sie sich da nicht entscheiden. Ich bin auch fest davon überzeugt, das es den beiden bei der Mutter sehr gut geht. Zumindest was das Umfeld und das Versorgen angeht. Charakterlich ist meine Exfrau sicher schwierig und manipulativ.

Ich habe mich aber nicht in Luft aufgelöst. Leider ist meine Nummer geblockt und ich kann keinen persönlichen Kontakt aufnehmen. Kontakt versuche ich zu halten, indem ich ihnen zu allen Anlässen Geschenke mache. Ich schreibe ihnen auch Karten und Briefe. In denen versuche ich ihnen rüber zu bringen, dass ich ihnen nicht böse bin und das ich immer für sie da sind, wenn sie es wünschen. Das ich ihnen da aber auch keinen Druck mache und sie entscheiden wann und wie der Kontakt wieder zustande kommen könnte. Ich schreibe ihnen, dass ich sie lieb habe und meine Tür immer für sie offen steht.
Ich muss an der Stelle hoffen, dass das alles auch bei den Kindern ankommt. Auch da kommt es zu keinem persönlichen Kontakt. Ich stelle die Geschenke und Briefe immer vor die Tür oder werfe sie in den Briefkasten.

Wenn ich das hier schreibe, muss ich gestehen, dass das alles in allem trotzdem nicht einfach für mich ist. Ich fühle mich abgelehnt und bin traurig, dass ich an ihrem Leben nicht mehr teilhaben darf. Ich vermisse sie!
Ablehnung und Verlustangst sind zwei Themen mit denen ich nicht gut umgehen kann. Das ganze führt also schon zu einer inneren Anspannung. Auch hier muss ich wohl lernen das auszuhalten
 
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