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Aussöhnen unter verfahrenen Umständen (Eltern)

Joa, nicht eingewiesen werden zu wollen kann man schon als zulässigen Egoismus bezeichnen.
Dass Du Dich mit Deinen Eltern versöhnen willst halte ich jedoch keineswegs für egoistisch, denn auch sie leiden darunter.

Und ja, das mit der Schwester seines Freundes ist schlimm, aber nicht jeder mit einer Essensstörung muss zwangsläufig sterben.

Aber eines will ich hier deutlich machen: Du scheinst ziemlich intelligent zu sein, also solltest Du auch einsehen, dass Du etwas an Deiner Selbstwahrnehmung ändern solltest.
 
Wenn du unter... Psychotherapeutensuche..im Internet googelst, findest du Listen mit freien Therapie Plätzen.

Wenn eine Versöhnung nicht möglich ist..ist es oft viel besser Distanz zu den Eltern zu halten.
Da hat schroti recht.
Oft kann man sich mit viel Abstand leichter vertragen.
 
Und ich finde deine Eltern sehr kulant, ja.
Meiner Mutter war alles egal, sie hat mein Kindergeld und das Geld vom Amt einbehalten, mir keine Unterschriften für Impfungen, etc. Gegeben....ihr war es egal, dass ich ohne Kohle für Essen und Kleidung da saß. Also ja, du hast tolle Eltern 😉
Das tut mir leid.🙁

Du wirst lachen, was du beschreibst haben sie jetzt aber auch ganz eiskalt durchgezogen, seit ich ausgezogen bin. Hätte ich ihnen eigentlich gar nicht zugetraut 😉 (das regt mich aber, ganz im Gegensatz zur Drohung mit der Einweisung, nicht auf, das kann ich als Sanktion akzeptieren).
Du kannst dir im Internet mal Erfahrungsberichte von Eltern mit magersüchtigen Kindern durchlesen
Hm, habe mal ein wenig danach geschaut. Ich glaube, das ist eher kontraproduktiv.
Joa, nicht eingewiesen werden zu wollen kann man schon als zulässigen Egoismus bezeichnen.
Danke, echt🙂. Ich kann immer noch nicht glauben, dass das so kontrovers sein soll.🙄
Wenn du unter... Psychotherapeutensuche..im Internet googelst, findest du Listen mit freien Therapie Plätzen.
Ja, wenn ich je suchen will.
Wenn eine Versöhnung nicht möglich ist..ist es oft viel besser Distanz zu den Eltern zu halten.
Ich würde es ungern als unmöglich erklären, bevor ich es nicht ein paarmal ernsthaft versucht habe. Idealerweise Versuche, die nicht (nur) an mir gescheitert sind.
 
@cucaracha will ich doch gar nicht 😉

Du kannst dir im Internet mal Erfahrungsberichte von Eltern mit magersüchtigen Kindern durchlesen: ich denke, dass kann dir gut weiter helfen, deine Eltern auf einer anderen Ebene zu verstehen und die Aussöhnung anzustreben.
Ja, kurzes konstruktives Feedback: Das war echt nicht zielführend.
Ich habe jetzt etliche Erfahrungsberichte gelesen, und was ich gelernt habe:
- KJP ist tatsächlich die Hölle.
- Im Vergleich dazu, wo es bei anderen Mädchen zu Drohungen kam, war ich an dem Punkt geradezu fett (OK, vielleicht schreiben miese Eltern, die das noch früher machen, eben keine Berichte im Internet, aber trotzdem...).
- viele Mädchen bekommen nie so eine Drohung (OK, die waren vielleicht auch freiwillig zumindest ineffektiv zum Psychologen gegangen, aber trotzdem).
- Jeder schreibt, bei ihren Töchtern wurde es erst besser, als sie angefangen haben, sich rauszuhalten. Das deckt sich ansatzweise mit meinen Erfahrungen.

Psychologisch für meines Situation war die Recherche also eher ungeschickt.

:-/
 
(ich sehe aber, man kann den Missverstehen)
Es ist doch oft so im Internet, wenn man nur geschriebene Worte vor sich hat. Nicht wahr?
Nein, hattest du nicht. Du hast es ein gutes Dutzend Mal angedeutet oder versucht, mich selber darauf zu bringen, aber nie gesagt. Ich hatte dann immer nachgefragt und du hast mich vertröstet, bis es mir gelangt hatte, und ich unwirsch wurde. Ich habe buchstäblich erst heute Mittag verstanden, was du mir über weite Strecken sagen wolltest. Daher das Aha.😉
Ich habe es oft so gesagt, wie ich es hier im Thread auch getan habe: hauptsächlich in Fragen verkleidet. Deinerseits hast Du mir vorgeworfen, wenn Du mal unwirsch wurdest, was ich immer mit meinen Suggestivfragen will. Du möchtest doch Antworten/Lösungen etc.pp.
Im Gegensatz zu damals hast Du mich nun endlich verstanden.
a030.gif

Das ist etwas, das ich unter "Fortschritte machen" erkenne.
In der von Dir so gefürchteten Therapie würde es nicht viel anders ablaufen (in den meinen tat es das zumindest nicht)...Du bekommst von einem Therapeuten keine Fehleranalyse und anschließend ein Manual zur Behebung derselben an die Hand, so á la "Verbinde A und B mit dem Kabel C. Bei Aufleuchten der Kontrolllampe drücke Knopf C für fünf Sekunden. Wenn nötig, wiederhole den Vorgang."
In einer Therapie geht es darum, alleine zu verstehen und zu erkennen, an was es liegt.
Ein Therapeut ist nur ein Wegweiser, ähnlich wie ein Kompass. Kapieren und orientieren musst Du selbst.
Ich glaube, Du weißt heute noch viel mehr als damals, daß irgendetwas gewaltig schief lief und läuft. Das heißt, ich glaube, Dein Unterbewusstsein wusste und weiß es und Dein Bewusstsein hinkt noch ein bisserl hinterher.

Ich schicke mal diesen Teil ab...unser WLAN spinnt heute wieder einmal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und zu Horror-Stories:
Hm, du verstehst nicht, dass jemandem, der eh schon verängstigt und wütend ist, vom "größten Justizskandal seit Mollath" (auch abgeregt finde ich das noch eine akkurate, sogar vorsichtige, Beschreibung des Inhalts deiner Geschichte) zu erzählen, nicht gerade hilft, Verunsicherungen abzubauen? […] - so kam das eben zumindest bei mir an. :-/
Ich verstehe/verstand das sogar sehr gut. Mein Welpe war nämlich auch nicht unbedingt gechillt und duldsam damals.
Aber es kam einfach nichts bei Dir an, du hast nur verstanden, was Du verstehen wolltest.
Nein, das stimmt einfach nicht, wenn du mir nicht glaubst, lies es einfach noch einmal.
Uff...es gibt Bücher, die eine geringere Zeichenzahl haben, als unser Austausch.
Ich habe mir große Mühe gegeben, dir nie irgendeinen Vorwurf für irgendwas zu machen. Sauer war ich auf andere Leute in deiner Geschichte.
Und Du hast erfolgreich ausgeblendet, daß diese anderen Leute (fast) nichts getan haben, bei dem ich als Mutter nicht voll dahinter gestanden wäre.
Ich glaube, Du hast mich nett gefunden und die Diskrepanz unter einen Hut zu bringen, fiel Dir ziemlich schwer.
Du, das war doch nie in deiner Verantwortung. Ich habe dir doch immer geschrieben, ich komme klar.
Naja, das kann man jetzt so und so sehen. Du hast mir vieles anvertraut und, vergiß nicht, ich hatte auch schon einmal Magersucht, war schon da, wo Du jetzt bist. Ein wenig fühlt man sich verantwortlich, obwohl man nicht verantwortlich ist, streng genommen.
Und was das klar kommen anbetrifft...das hat so mancher Penner unter der Brücke auch gedacht, bevor es ihn erfroren hat. Im Ernst, klar zu kommen ist ein seeehhhhr dehnbarer Begriff.
Das war doch keine Drohung gegen
dich
.
Es ist mir klar. Aber Du hast für Deinen Kreuzzug schon so viel von Deinen hart erarbeiteten Ersparnissen ausgegeben (sogar "für mich" mal), daß ich Dir gut zugetraut hätte, das wird noch sehr viel mehr, wenn ich mehr aus der Deckung gekommen wäre. Du hast Dich ganz schlimm in die Sache verbissen gehabt. Gefreut hat es vor allem diese Anwälte, genutzt hat es Dir aber nicht viel.
 
Oh Gott, da ist eine Menge drin.
Uff...es gibt Bücher, die eine geringere Zeichenzahl haben, als unser Austausch.
Naja, da du es freiwillig getan hast, und es mir damals auf der einen Seite durch eine schwere Zeit geholfen hat, beschwere ich mich darüber nicht. Du hast mich schließlich zum Hausarzt zurück genervt, und der war hilfreicher, mich zum Zunehmen-Wollen zu bringen als alles andere. :kuss:
Im Gegensatz zu damals hast Du mich nun endlich verstanden.
Das ist etwas, das ich unter "Fortschritte machen" erkenne.
Nein, im Gegensatz zu damals hast du dich jetzt jetzt verplappert und einfach mal direkt gesagt, was du meintest. 😉
Ich muss auch gestehen, auf die Interpretation wäre ich in 100 Jahren nicht gekommen. Ich kann dir auch sagen, warum: Du hast es so rüber gebracht, als hättest du eine tiefe Wahrheit über mich erkannt, die mir eigentlich offensichtlich sein müsste, auf die ich nicht komme. Deine Begründung, die du jetzt enthüllt hast, ist dagegen einfach nur unbeschreiblich deprimierend. Meine zwei Argumente, dass ich eine Zwangseinweisung für unrealistisch halte, waren: 1. Meine Eltern sind anständige Menschen, die mich lieben und 2. Wir leben in einer gerechten Gesellschaft und die Voraussetzungen für eine Zwangseinweisung liegen bei mir nicht vor. Beides finde ich auf sehr grundsätzlicher Ebene tröstlich.


Was du aber die ganze Zeit dachtest war wohl stattdessen: 3. Es gibt leichtere Opfer als mich. Das ist nicht tröstlich, das ist das genaue Gegenteil!😱
(Außerdem sehe ich auch nicht, wieso das jetzt eine Erkenntnis über mich ist, an die ich mühsam selber therapeutisch herangeführt werden müsste - ich war doch damals schon davon ausgegangen, dass mich keine Klinik geknackt bekäme).
Es ist mir klar. Aber Du hast für Deinen Kreuzzug schon so viel von Deinen hart erarbeiteten Ersparnissen ausgegeben (sogar "für mich" mal) [...] Gefreut hat es vor allem diese Anwälte, genutzt hat es Dir aber nicht viel.
Ach ernsthaft, was für ein Schwachsinn 😉. Ich hatte schon einen Termin bei meiner Anwältin ausgemacht, bevor wir uns je getroffen haben. Und die war natürlich jeden Cent wert, wäre auch das Zehnfache wert gewesen. Selbst wenn die Gefahr einer Einweisung minimal war und selbst wenn die in dem Fall überhaupt nichts Nützliches gemacht hätte, wäre sie es einfach für den psychologischen Gewinn wert gewesen.
An den 40 €, oder was es war, für den Online-Anwalt bist du tatsächlich teilweise schuld, aber auch der war für mich, nicht für dich. Du hast insofern eine kleine Teilschuld, als dass du mir halt solange absolute Falschinformationen im Brustton der Überzeugung gegeben hast, bis ich selber Zweifel hatte. :-/
Aber es kam einfach nichts bei Dir an, du hast nur verstanden, was Du verstehen wolltest.
Schau mal: Es geht mich doch praktisch nichts an deiner Geschichte etwas an. Das einzige, was es tut, ist auch das einzige was ich wissen muss (und, Gott du kannst du nicht glauben, wie froh ich bin, genau wie du, dass das endlich in gemeinsamen Einverständnis öffentlich ist):


----------------------------------------------
Nach deinen, glaubhaften, Anschuldigungen, gibt es in deinem Bundesland mindestens eine teilweise geschlossene Jugendhilfeeinrichtung, in der systematisch unschuldigen Kindern und Jugendlichen auf illegale Weise, ohne Gerichtsbeschluss, die Freiheit über zumindest viele Monate entzogen wird. Dies geschieht mit Wissen und Mitwirkung des dortigen Jugendamts.


So, wie sich die Geschichte von deinem Sohn anhört (die mich, wie gesagt, nichts angeht), war er auch nicht tatsächlich in Lebensgefahr, er hätte also keinen Gerichtsbeschluss erhalten können, es hat sich ja mehr nach schulischen, psychischen und sozialen Problemen und Weglaufen angehört, was vor Gericht lange keine geschlossene Unterbringung gerechtfertigt hätte. Das heißt, jetzt gerade sind vermutlich auch noch Kinder und Jugendliche dort, die nicht eingesperrt werden könnten, wenn diese Einrichtung und dieses Jugendamt sich an die Gesetze hielten.
----------------------------------------------
Habe ich daran irgendwas falsch verstanden?🙁


Wie dein Sohn dazu steht, geht mich nichts an, aber wenn jetzt - gerade jetzt, wenn es mir toll geht und ich meine Freiheit genieße - da vielleicht andere unschuldige Kinder für den Rest ihres Lebens traumatisiert werden, oder zumindest ohne jede Hoffnung monatelang unschuldig hinter Gitter sitzen, und sich wünschen, sie wären lieber tot, und ich hätte das verhindern können, wenn ich vor ein paar Monaten diplomatischer und weniger von meinen eigenen - an sich lächerlichen - Problemen eingenommen gewesen wäre, dann geht mich das, als Steuerzahlerin, was an und vor allem vergällt mir dieses Wissen sehr viel in meinem Leben.
a025.gif

Und Du hast erfolgreich ausgeblendet, daß diese anderen Leute (fast) nichts getan haben, bei dem ich als Mutter nicht voll dahinter gestanden wäre.
Ich glaube, Du hast mich nett gefunden und die Diskrepanz unter einen Hut zu bringen, fiel Dir ziemlich schwer.
Das ist ein Teil, aber nur ein sehr kleiner Teil dessen. Ausgeblendet habe ich deine Rolle nicht, ich habe aber keine Kinder und dachte deshalb, ein Urteil steht mir nicht zu. Außerdem kenne ich die Umstände nicht - und sollte sie auch nicht kennen -, kann mir aber welche vorstellen, die das für dich OK gemacht hätten. Es gibt allerdings keine Umstände, die das von dir geschilderte Handeln des Jugendamts in irgendeiner Form entschuldigen könnten.
Hauptsächlich regen mich - unabsichtliche - Verbrechen gegen Kinder, durch verzweifelte Eltern einfach Größenordnungen weniger auf, als systematisch und mit voller Absicht durchgeführte Verbrechen gegen Kinder durch das Jugendamt, von allen Menschen auf der Welt!
daß ich Dir gut zugetraut hätte, das wird noch sehr viel mehr, wenn ich mehr aus der Deckung gekommen wäre.
Ich hatte dir doch genau gesagt, was ich tun wollte: Einfach meine staatsbürgerliche Pflicht, ich hätte die Affäre der Staatsanwaltschaft, der Heimaufsicht, der Presse und relevanten Opferverbänden gemeldet (Anzeige ist raus 😉 ). Das hätte mich vielleicht zwei Stunden gekostet, ein Witz, im Vergleich zu der Last, die dieses Wissen seither für mich war.
Du hast Dich ganz schlimm in die Sache verbissen gehabt
Nein. Nein, angesichts der reinen Größe des Skandals habe ich das eigentlich nicht. Ich habe grauenhaft darauf reagiert und furchtbar kommuniziert, aber das lag daran, dass ich gerade zu der Zeit den mit Abstand übelsten Stress meines Lebens hatte und buchstäblich gleichzeitig am Verhungern war. Zu dem Zeitpunkt eine (Teil)Verantwortung für eine so schreckliche Angelegenheit abgetreten zu bekommen, war einfach psychisch zu viel.
Mein Gott, du solltest das besser als irgendwer sonst verstehen, dich hat ja die Anteilnahme an meinen Problemchen, die im Vergleich zu einer (oder vielen dutzenden) illegalen Haftstrafe der totale Witz sind, schon fertiggemacht.😱
Da sind wir uns doch eigentlich, wie in einigen Dingen, nicht unähnlich 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh Gott, da ist eine Menge drin.
*lach* Das gleiche habe ich auch immer gedacht damals.
Naja, da du es freiwillig getan hast, und es mir damals auf der einen Seite durch eine schwere Zeit geholfen hat, beschwere ich mich darüber nicht.
Hast Du die Kreide jetzt blank gefressen oder hast Du sie vorher in Olivenöl eingelegt?

Es sind lange Posts wie dieser...den habe ich nur kurz überflogen, aber ich kenne Dich ja schon länger...die alles aufgebläht haben, mehr als einen pro Tag.
Du hast mich schließlich zum Hausarzt zurück genervt, und der war hilfreicher, mich zum Zunehmen-Wollen zu bringen als alles andere.
Danke. Echt? Du hast doch immer noch ein Problem mit festem Essen?
Nein, im Gegensatz zu damals hast du dich jetzt jetzt verplappert und einfach mal direkt gesagt, was du meintest.
😉
Ich muss auch gestehen, auf die Interpretation wäre ich in 100 Jahren nicht gekommen. Ich kann dir auch sagen, warum: Du hast es so rüber gebracht, als hättest du eine tiefe Wahrheit über mich erkannt, die mir eigentlich offensichtlich sein müsste, auf die ich nicht komme. Deine Begründung, die du jetzt enthüllt hast, ist dagegen einfach nur unbeschreiblich deprimierend.
Das kannst du sehen wie Du willst.
Ich habe gesagt, Du hast Fortschritte gemacht. Ich habe nicht(!) gesagt, Du hast die Schalen des Apfels der Erkenntnis gefressen, als Eva ihn für Adam geschält hat.

Anyway. Ich muß mich jetzt hier weitestgehend ausklinken.

Das hat diesmal GAR nichts mit Dir zu tun, sondern hat eigene, persönliche Gründe. In Deiner Geschichte bin ich viel zu tief drin, als daß ich Fünf-Zeilen-Kommentare abgeben könnte und nach mir die Sintflut.
 
Hast Du die Kreide jetzt blank gefressen oder hast Du sie vorher in Olivenöl eingelegt?
Du, ganz ehrlich, das hat keinerlei Überwindung gekostet.🙂 The truth has it's rights
Du hast doch immer noch ein Problem mit festem Essen?
Ist mehr eine Sache von können als wollen.
Anyway. Ich muß mich jetzt hier weitestgehend ausklinken.
Klar, so finde ich das auch nicht schlimm.


Nur eine letze Bitte: Lies den letzten Post irgendwann, egal wann, seis in einem Jahr, noch mal ganz in Ruhe, ohne jede Hektik. Der war nicht nur für dich, alleine das aussprechen zu dürfen hat schon gut getan, aber so weit er für dich war, habe ich mir Mühe gegeben, es in Ich-Botschaften zu verpacken.


Tatsache ist, ich leide, seit einem halben Jahr und werde damit vermutlich auch nicht aufhören, an etwas Zusätzlichem, das ich ohne dich nicht getan hätte (von anderen Menschen ganz abgesehen). Die ein bis drei Worte, die ich so gerne hätte, per PN, würden dir oder Leuten, die du kennst, nicht schaden, aber mir erlauben, eine wirklich riesige Last aus meinem Leben zu nehmen, vielleicht könntest du dir das noch einmal überlegen.


Du hast echt keine Ahnung, was ich seitdem - in ganz anderen Angelegenheiten - schon alles gemacht habe, um meine Frustration, teilweise darüber, abzureagieren (ich kann dir aber per PN, die Aktenzeichen schicken, vieles von dem wird in ein paar Monaten bei dejure stehen😀). Sagen wirs so, ich engagiere mich nicht mehr im Tierheim. 😉 - Ist so auch besser für meinen, offensichtlichen, neuen Berufswunsch, den ich zu einem großen Teil dir verdanke. https://cheesebuerger.de/images/midi/froehlich/a053.gif
 
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