Der Vorteil des Studiums ist, daß Du nachher 10x so viel verdienst.
Nein, da muss ich widersprechen. Ich kenne viele Absolventen, die sogar Taxi fahren oder wie schon jemand sagte bei Subway oder Burger King landen. Und auch wenn man fertig ist, verdient man längst nicht mehr das 10 fache (in vielen Berufen)
Man lese sich allein mal auf studis-online.de den Thread der akademischen Taxifahrer durch.
Ein Studium ist schon lange keine Garantie mehr, auf eine hohe Bezahlung. Es gibt zu viele Uni Absolventen.
Das drückt dann die Löhne.
Wirklich gut verdienen tun nur noch Lehrer, Anwälte, Mediziner. Der Rest schwappt so im Mittelfeld umher.
Ganz beschissen sieht es bei den Orchideenfächern aus.
An deiner Stelle würde ich zur Ausbildung und dann zum Studium raten.
Allerdings würde ich nichts mit Büchern/Archiv studieren und auch nicht Biologie.
In Zeiten, in denen Archive und Bibliotheken oder Buchläden durch amazon und co immer mehr an Geltung verlieren, hätte ich eher auf sichere Posten in der Verwaltung gesetzt. Verwaltungsfachangestellte, Steuerfachangestellte, Versicherungskauffrau oder ähnliches.
Und Biologie? Niemals. Da sitzt du gleich beim Arbeitsamt. Eher Biotechnologie oder Pharmazie.
Wenn ich ein Mann wäre, hätte ich Klempner gelernt und mich selbstständig gemacht. Oder Dachdecker. Das sind Jobs, die wirklich gut gehen und in Zukunft gebraucht werden ohne Ende.
Handwerk hat momentan goldenen Boden, weil es niemand mehr machen will.