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Arbeitszeiten

Die Firma ist recht groß und der Vorgesetzte hat allerdings noch höhergestellte Vorgesetzte.
Nur weil einige Kollegen das nicht gefällt muss ich dann nach ihrer Pfeife tanzen?
Und ein weiteres Mal: Dein CHEF ist der Bestimmer, der dir die Regeln vorgibt. Nicht sein Chef! Wenn es normal läuft redet einem Vorgesetzten keiner rein, denn allein er ist für die Erreichung seiner Ziele zuständig und wählt die Mittel im Rahmen des Erlaubten.

Du tanzt nur indirekt nach der Pfeife deiner Kollegen. In erster Linie entscheidet dein Chef und der entscheidet eben im Sinne des übrigen Teams. Und ja, das muss man auch irgendwann einmal akzeptieren, wenn die Versuche, es zu ändern, gescheitert sind.
 
A

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Re: Arbeitszeiten
Hallo einsamkeit9,

schau mal hier:
Arbeitszeiten. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Die Firma ist recht groß und der Vorgesetzte hat allerdings noch höhergestellte Vorgesetzte.
Nur weil einige Kollegen das nicht gefällt muss ich dann nach ihrer Pfeife tanzen?
Der höhergestellte Chef hat ja klargestellt, dass in dieser Angelegenheit Dein direkter Vorgesetzter das letzte Wort hat und der ist nicht mit Deiner Arbeitseinteilung einverstanden und langsam genervt.
Letztlich bleibt Dir nur Dich entweder mit den anderen und dem direkten Vorgesetzen zu einigen oder Du wirst vermutlich in der Probezeit entlassen werden.
 
Übrigens. Ich gehe stark davon aus, dass in einem Dreiergespräch dann auch der Personaler sagen wird, dass dein Vorgesetzter bei deinen Arbeitszeiten das letzte Wort hat. Du wirst da überhaupt nichts erreichen. Und nachdem dein Vorgesetzter jetzt schon gesagt hat, wie du arbeiten sollst, hast du da keinen besonders leichten Stand mehr.

Das ist halt das Arbeitsleben, da hat man nicht so rücksichtslos zu sein wie du bist.
 
Ich glaube, du verkennst auch, was du mit deinem Handeln bei deinem Vorgesetzten auslöst und was ihn mittlerweile tatsächlich wütend macht: Das ist nicht der Arbeitszeiten-Sachverhalt. Du akzeptierst seine Entscheidungen nicht. Indem du das Gespräch mit anderen wie dem Personalleiter suchst, trägst du diesen Konflikt nach außen und hoffst, dass sich jemand findet, der die Entscheidung deines Chefs nicht nur in Frage stellt, sondern überstimmt. Abgesehen davon, dass - wie jetzt schon mehrfach gesagt - es diesen Jemand nicht geben wird, zeigst du, dass er nicht so führungsstark ist, dass man seine Entscheidungen akzeptiert. Du missachtest Hierarchien und versuchst auch ein Stückweit Menschen gegeneinander auszuspielen. Das könnte tatsächlich ein substanzieller Grund werden, deine Probezeit nicht zu verlängern. Kein Chef braucht Querulanten im Team!
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht jede*r muss ein Teamplayer sein. Es ist ja auch ratsam, sich seine Arbeitsumgebung so zu schaffen, dass es der eigenen Struktur nahe kommt.

Mir kommt es schon auch so vor, als hättest Du, @einsamkeit9, soziale Schwierigkeiten. Zum Beispiel scheint Kommunikation nicht so ganz Deine Stärke zu sein. Du beantwortest Fragen nicht oder nur ausweichend. Später setllt sich die Sache dann wieder anders dar. Dann kommt man schnell auf den Gedanken (also ich zumindest), dass sich die Sache vielleicht doch nicht so verhält, wie dargestellt.

Formal bist Du im Recht, so lange Du Dich vertragsbedingt verhältst. Allerdings würde ich sowas final klären wollen, denn sonst gibt es ja immer Stress. Dein Verhalten erscheint eher bockig als klärungsorientiert.

Es nützen Dir ja Deine Vertragsbedingungen nichts, wenn der Vorgesetzte nicht will, dass Du dort allein bist. Da muss doch eine Klärung her, sonst hört das nie auf. Oder Du überlebst in der Tat die Probezeit nicht.

Ich würde entweder vertragsabweichende Regelungen akzeptieren oder eine finale Klärung erzwingen wollen. Ich hätte jedenfalls keinen Bock auf diesen endlosen Stress.

Bist Du derart dickfellig, dass Dir das egal ist?
 
offen gestanden, nix dagegen zu sagen vorausgesetzt, die Kollegen brauchen dich nicht um 8.00 Uhr. Ich dachte du arbeitest nachts durch. 9 bis 18.00 Uhr würde ich sagen: Kernarbeitszeit

LG

Kolya
Die Arbeit 5 Stunden zu unterbrechen wäre bei uns nicht statthaft, obwohl wir extrem flexible Regelungen haben. 3 sind da Maximum. Machst du das einfach oder ist das tatsächlich erlaubt?

@Kolya: Wenn der TE mit seinen Ausreißer-Gewohnheiten den Betriebsfrieden stört, dann ist da sehr wohl etwas dagegen zu sagen.. und wurde ja auch bereits. Am Ende entscheidet der Vorgesetzte, was statthaft ist und was nicht.

M.E. ist es nur noch eine Frage der Zeit bis es knallt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht bei dieser Arbeit aber offensichtlich um ein Team. Wenn ich meinen eigenen Bereich habe und autark bin, wie ich das zum Beispiel bin, kann ich das flexibel handhaben. Ich bin von 6:00 bis 15:00 und offensichtlich bis ca. 7:30 ist sonst niemand mehr im Haus. Ich muss mich trotzdem absprechen, wenn ich mal lange Mittagspause mache und muss ansprechbar sein.

Es funktioniert so nicht bei dir, TE, das scheint dir aber egal zu sein. Und so wie du diese Regelungen schilderst, waren die nie gedacht und das weißt du mit Sicherheit auch selbst.

Nachdem du hier nicht weiter darauf eingehst, gehe ich sowieso davon aus, dass diese extreme Auslegung der Regeln bei euch nicht erwünscht ist.

Es kann eine Ausnahme gemacht werden, weil man Termine hat, aber so, wie du das machst, absolut nicht.,
 
Letztendlich ist es die Angelegenheit des direkten Vorgesetzten, inwieweit das bestehende Regelwerk bezüglich der Arbeitszeiten angewendet werden kann. Wir haben auch einen Arbeitszeitrahmen ohne Kernarbeitszeit und können in der Regel unsere Arbeitszeiten so einrichten, wie sie uns am besten in den Kram passen und auch längere Pausen sind kein Problem. Allerdings erwartet man von uns, dass wir unsere Zeiten auch kommunizieren, damit die anderen wissen, wann wir erreichbar sind. Sollten wir einen erhöhten Bedarf an Zusammenarbeit haben, dass organisieren wir uns halt so, dass es für alle passt, auch für den Chef.

Ich würde mich übrigens sehr davor hüten, meinen direkten Chef in solchen Angelegenheiten zu übergehen. Das ist der Mensch, der meine Arbeit letztendlich beurteilt und auch ein Sagen darin hat, ob ich in der Firma Fortschritte mache oder nicht. Bin ich für den problematisch, fördert der mich nicht und letztendlich habe ich dann das Nachsehen. Dafür erwarte ich aber auch von ihm, dass er klar kommuniziert, was er von mir erwartet. Das bezieht sich auch auf die Lage der Arbeitszeiten. Für schwammige Aussagen wie "nicht übertreiben" muss er mir Beispiele geben. Ich weiß doch nicht, was er für übertrieben hält. Klare und sinnvolle Anweisungen erhalten auch den Betriebsfrieden.
 
Wenn der Arbeitsvertrag Vertrauensarbeitszeit und flexible Arbeitszeiten ohne festen Beginn und Ende vorsieht dann handelt einsamkeit legal.
Hier bedenkt eigentlich niemand das die anderen Kollegen genauso handeln könnten, wenn sie dies nicht tun ist es ihr Problem.
Meiner Meinung nach ist dieses Arbeitsmodell von Vertrauensarbeitszeit hier nicht umsetzbar und das ist Aufgabe des Geschäftsführers.
 

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