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Arbeitszeiten

Dann hast du doch deine Antwort. Es macht auch Sinn. Es wird doch offensichtlich sein, wenn deine Leistung ist, wenn die Kollegen das dann am nächsten Tag sehen, oder etwa nicht? Ich gehe mal davon aus, dass eure Arbeit kontinuierlich gemacht werden soll.

Frei einteilen bedeutet nicht, dass du kommen und gehen kannst, wann du willst. Und der genaue Rahmen wurde dir vom Vorgesetzten ja genannt.

Du bist da schon sehr naiv und blauäugig unterwegs.
Warum hat dann der Betrieb diese Regelung eingeführt? Der Personalchef hat nichts dagegen. In anderen Abteilungen gibt es auch einige die es so handhaben und dort gibt es kein gemeckere wie bei mir.
 
A

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Re: Arbeitszeiten
Hallo einsamkeit9,

schau mal hier:
Arbeitszeiten. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ich habe es schon begriffen. Ich schaue auch immer das die kollegen Arbeit haben bevor ich gehe. Bisher gab es auch nie Probleme. Ich sehe hier den Betrieb in der Pflicht.

Der Betrieb ist nicht in der Pflicht. Es gibt theoretisch diese Regelung, die du bis ins Absurde überreizt. Und dadurch ist der Betriebsfrieden gestört, weil du eben nicht deine Arbeit erledigst.

Du sollst deine Arbeit anständig erledigen. Nicht, dass die Kollegen plötzlich in Arbeit ersticken, weil du eben mal stundenlange Pause machen willst und dann wieder aufschlägst, wenn gerade wieder nichts zu tun ist. Das ist halt sehr unkollegial, wie du dich verhälst, sonst würden sich die Kollegen wohl nicht so beschweren.
 
Ja wr sieht ja was ich für Aufträge mache.
Der Personalchef, mit dem ich den AV unterzeichnet habe hat mir erklärt wie die Arbeitszeiten funktionieren und wie ich sie gestalten kann.
Ich habe meinen Vorgesetzten dies auch mitgeteilt das der Personalchef nichts dagegen hat und es in der BV so steht und ich habe gesagt wir können ein 3er Gespräch führen. Jedes mal wenn ich dirs angesprochen habe wurde wr sauer und ging einfach.
Der Personalleiter selbst meinte ich solle das mit ihm ausmachen. Vorher war das nie so ein Problem doch jetzt aufeinmal schon.
Jeder arbeitet konstant und ist nicht auf zuarbeit anderer angewiesen.
Ich glaube, du hast immer noch nicht verstanden, wie in Unternehmen entschieden wird.

In erster Linie ist dein Vorgesetzter derjenige, der dir vorgibt, was und wie du etwas zu erledigen hast.
Er hat Zielvorgaben und muss diese mit seinem Team erreichen. Du scherst aus, das führt zu Unfrieden - das geht so nicht.

Der Personalchef sagt dir lediglich, was grundsätzlich und theoretisch möglich ist, er sagt dir aber nicht, ob du das auch in deiner Abteilung so handhaben kannst. Deshalb verweist er dich auch unmissverständlich an deinen Chef. Klardeutsch: Der Personalchef hat in dieser Hinsicht keine Weisungs- bzw. Entscheidungsbefugnis!

Dass dein direkter Chef mittlerweile sauer wird, weil du das offensichtlich nicht akzeptieren möchtest, kann ich sehr gut verstehen. Ich hätte dir auch schon längst eine unmissverständliche Ansage gemacht und bei Zuwiderhandlung hättest du eine Abmahnung auf dem Tisch. Wenn du so weitermachst und meinst, auf ein Recht pochen zu können, was du de facto nun einmal nicht hast, wird die Angelegenheit noch eskalieren.
 
Warum hat dann der Betrieb diese Regelung eingeführt? Der Personalchef hat nichts dagegen. In anderen Abteilungen gibt es auch einige die es so handhaben und dort gibt es kein gemeckere wie bei mir.

Weil ihr vielleicht anderes zu tun habt, als in anderen Abteilungen? Die machen das auch so wie du? Das kann ich nicht glauben, denn was du abziehst, ist vollkommen bizarr. Jedenfalls muss geregelt sein, ob du 5 Tage arbeiten musst. Und wenn viel los ist, ist man da und geht nicht einfach so, weil man es ja angeblich nach der Regelung kann. Das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand.
 
Warum hat dann der Betrieb diese Regelung eingeführt? Der Personalchef hat nichts dagegen. In anderen Abteilungen gibt es auch einige die es so handhaben und dort gibt es kein gemeckere wie bei mir.
Genau - weil es DA klappt. Bei euch aber eben nicht.
Wenn dir das so wichtig ist, dann wechsel doch in eine dieser anderen Abteilungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dem Personalchef ist es egal. Der arbeitet nicht bei dir in der Abteilung und ist dafür auch nicht zuständig. Es gibt diese Regelung, aber man sollte das VERNÜNFTIG ausnutzen, nicht so wie du es machst.
 
Ich habe es schon begriffen. Ich schaue auch immer das die kollegen Arbeit haben bevor ich gehe. Bisher gab es auch nie Probleme. Ich sehe hier den Betrieb in der Pflicht.
Weiter vorn hattest Du geschrieben, dass jede*r bei Euch selbstständig und unabhängig voneinander arbeitet. Was stimmt denn nun?

Und stimmt es, dass der Kollege nicht weiter arbeiten konnte, weil Du nicht da warst? Weißt Du, worum es sich gehandelt hat?
 
Ich bin mir manchmal gar nicht sicher, ob es bei den Problemen der Kollegen untereinander wirklich um Arbeitszeit, neue Arbeitsbedingungen oder was auch immer geht.

Zuweilen habe ich das Gefühl - welches falsch sein kann - daß die Beteiligten menschlich nicht miteinander klar kommen und sich in Arbeitszeit oder fehlender Arbeitsleistung (egal ob das stimmt oder nicht) miteinander streiten.

Ich glaube, eine oder die Schuldfrage spielt gar keine Rolle - eher die Frage ob ein solches Betriebsklima zu ertragen ist - egal durch wen ausgelöst.

Grisu
 
Noch mal. Wir haben auch eine ähnliche Regelung. Ich kann um 6:00 Uhr anfangen und max. bis 21:00. Länger als 10 Stunden am Tag ist nicht zulässig, es sei denn es wird angeordnet.

Ich fange um 6:00 an und bleibe bis 15:00. Ich muss mindestens 30 Minuten Pause machen, kann aber auch länger, wenn ich mal einen Termin habe o.ä.

Dann muss ich am Tag mindestens 4 Stunden arbeiten. Und es ist festgelegt, dass ich 5 Tage arbeiten muss und die Anzahl der möglichen Gleittage ist meines Wissens begrenzt.

Ich würde nie auf die Idee kommen, so zu arbeiten wie du. Natürlich habe ich keine Geschäftszeiten, ich muss aber auch ansprechbar sein. VIele kommen um 8:00, die wenigstens kommen erst nach 9:00, das kommt aber vor. Heißt, wenn ich was von ihnen will, muss ich warten, bis sie eintrudeln. Normale Zeiten sind 8:00 bis 16:00 und es gibt hier niemanden, der ausserhalb da arbeiten würde.

Bin ich nicht da, muss mich jemand vertreten oder umgekehrt.

Arbeitest du gemeinsam mit Kollegen, dann musst du dich mit ihnen absprechen, wegen den Arbeitsabläufen und kannst nicht einfach so mal für Stunden abwesend sein.,
 
Ich bin mir manchmal gar nicht sicher, ob es bei den Problemen der Kollegen untereinander wirklich um Arbeitszeit, neue Arbeitsbedingungen oder was auch immer geht.

Zuweilen habe ich das Gefühl - welches falsch sein kann - daß die Beteiligten menschlich nicht miteinander klar kommen und sich in Arbeitszeit oder fehlender Arbeitsleistung (egal ob das stimmt oder nicht) miteinander streiten.

Ich glaube, eine oder die Schuldfrage spielt gar keine Rolle - eher die Frage ob ein solches Betriebsklima zu ertragen ist - egal durch wen ausgelöst.

Grisu
Da ist sicherlich etwas dran. Umso wichtiger ist die Rolle der Führungskraft. Der Vorgesetzte hier scheint den Konflikt nicht aufgreifen zu wollen und sich eher nach den langjährigen Teammitgliedern zu richten. Das kann man seitens des TE blöd finden, aber wenn er das nicht ändern will, dann muss er das auch nicht. Ich glaube, dass der TE in den Augen des Vorgesetzten allmählich zur Reizfigur mutiert ("er wird sauer und geht"), weil der TE keine Ruhe gibt und insistiert.

Hier lediglich stur seinen Wunsch durchsetzen zu wollen bringt m. E. nicht weiter, verhärtet die Fronten nur einmal mehr. Ein etwas klügeres Vorgehen wäre es, dem Chef mal vorzuschlagen, im Team gemeinsam zu besprechen, welche Bedenken es gibt, inwiefern die anderen Arbeitszeiten das Team stören und diese Konfliktpunkte über eine Diskussion bzw. ein Gespräch auszuräumen. So erzielt man Konsens - nicht indem man stur versucht, ein Okay zu bekommen, was hier offensichtlich nicht gegeben werden möchte. Ich kann verstehen, dass der Chef mittlerweile genervt ist.
 
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