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Arbeitszeiten

Bisher hatte ich verstanden, dass dein Vorgesetzter deine andersartigen Arbeitszeiten schon toleriert und nur gesagt hat, du solltest es nicht übertreiben. Das hier hört sich jetzt ganz anders an. Es kann 10 x formal gestattet sein, deine Arbeitzeiten flexibel zu legen. Wenn du dich nicht in die Betriebsabläufe einpasst, hat dein Vorgesetzter alle Möglichkeiten dieser Welt, dich zurückzupfeifen. Für mich ist hier der relevante Punkt, dass du offensichtlich nicht arbeitest, wenn du alleine vor Ort bist. Dem hast du bisher auch trotz ausdrücklicher Nachfrage nicht widersprochen. Außerdem empfindet er dann wohl schon, dass du den Betriebsfrieden störst. Und alles formale Entgegenkommen eines Arbeitgebers gilt nur, wenn das nicht geschieht. Dass man dich auffordert, dich den Gegebenheiten im Betrieb wieder anzupassen ist daher m. M. durchaus legitim. Wenn dir das nicht passt: Such dir einen anderen Job.

Die Personalabteilung vertritt übrigens i. d. R. die Interessen der Vorgesetzten. Solltest du hier Antworten in deinem Sinn erhalten haben, könnte es daran liegen, dass du nicht die ganze Wahrheit erzählt hast, woran sich die Debatte entzündet.
Natürlich arbeite ich wenn ich alleine im Betrieb bin. Einige der Kollegen sind da ander Meinung und haben das dem Chef gepetzt.
 
A

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Re: Arbeitszeiten
Hallo einsamkeit9,

schau mal hier:
Arbeitszeiten. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Das ist dann kein Petzen, sondern eine Unterstellung. Wenn du die gegenüber deinem Chef widerlegen kannst, sollte zumindest das kein Problem mehr sein. Dennoch scheint dir dein Vorgesetzter auch generell nicht so wohlgesonnen zu sein, wie es für mich aus deinen ersten Beiträgen herausklang. Und daher nochmal: Wenn das so ist, dann störst du den Betriebsfrieden, für den dein Vorgesetzter die Verantwortung trägt, damit Motivation, Leistungsbereitschaft und Stimmung der anderen erhalten bleiben und in Summe passen. Er bräuchte dann noch nicht einmal besonderen Gründe anzugeben, um dich auffordern zu dürfen, dein Ausreißer-Verhalten an die Gepflogenheiten des Teams anzupassen. Die Möglichkeit zur flexiblen Ausgestaltung der Arbeitszeit, die womöglich für andere Abteilungen passt, klappt eben nicht in eurem Betrieb. Da kannst du als Mitarbeiter zwar versuchen, das wegzudiskutieren. Die Entscheidungsgewalt liegt aber trotzdem beim Vorgesetzten. Und der hat ja jetzt eine klare Ansage gemacht. Hältst du dich nicht daran, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit den Kürzeren ziehen.
 
Ja wr sieht ja was ich für Aufträge mache.
Der Personalchef, mit dem ich den AV unterzeichnet habe hat mir erklärt wie die Arbeitszeiten funktionieren und wie ich sie gestalten kann.
Ich habe meinen Vorgesetzten dies auch mitgeteilt das der Personalchef nichts dagegen hat und es in der BV so steht und ich habe gesagt wir können ein 3er Gespräch führen. Jedes mal wenn ich dirs angesprochen habe wurde wr sauer und ging einfach.
Der Personalleiter selbst meinte ich solle das mit ihm ausmachen. Vorher war das nie so ein Problem doch jetzt aufeinmal schon.
Jeder arbeitet konstant und ist nicht auf zuarbeit anderer angewiesen.
 
Du siehst aber nicht dass es "einfach nicht klappt"?

Egal, wer daran schuld ist - es klappt nicht!

Meinst Du, Du hast eine Chance nach Deine Probezeit übernommen zu werden. Ich meine, die ist noch nicht zu Ende, wenn ich mich richtig erinnere.

Gruß von Grisu
 
Warum sagen dann die anderen, dass sie nicht arbeiten konnten, weil Du deine Arbeit nicht gemacht hattest?

Es ist für Dich nicht so relevant, wer das gesagt hat, sondern der Sachinhalt muss Dich interessieren. Was genau konnte der Kollege nicht machen, was angeblich Deine Schuld sein soll?

Ansonsten sehe ich hier ein Führungs- und Organisationsversagen seitens des AG.

Es ist nicht Dein Problem, wenn die Bedingungen Deines Vertrages sich mit den Wünschen eines Abteilungsleiters beißen.

Und das Weisungsrecht eines Abteilungsleiters macht nicht die Vertragsbedingungen zunichte.

Ich weiß nicht, wieso hier so viele meinen, man müsste sich danach richten, was der Chef und was der Chef sagt, wenn das was anderes ist, als im Vertrag steht.

Dass sich der Abteilungsleiter gegen ein 3er-Gespräch sperrt, ist doch Aussage genug. er weiß, dass er im Unrecht ist und will das nicht in deiner Gegenwart von höherer Stelle gesagt bekommen.

Langfristig ist die Frage, ob man dort gern arbeitet.
 
Hallo,
Mein Vorgesetzter ist der Meinung ich solle die gleichen Arbeitszeiten wie meine Kollegen hanen, da er nicht will das jemand alleine in der Abteilung ist, die Gründe wollte er mir nicht nennen.
Auch sagte er mir im Gespräch das sich einige Kollege beschwert hätten ich würde wenn ich alleine da bin nichts machen und sie wegen mir die Arbeit nicht machen können. Auf Nachfrage wer diese Kollegen sind damit ich mit ihnen reden kann sagte er nur es ist völlig egal wer diese Leute sind.
Ja mein direkter Vorgesetzter ist etwas schwierig. In der BV steht von der Arbeitszeit genau drin das es keine Kernzeit gibt und man seine Zeiten frei einteilen kann. Der genaue Rahmen steht jedoch nicht auch nicht im AV.

Dann hast du doch deine Antwort. Es macht auch Sinn. Es wird doch offensichtlich sein, wenn deine Leistung ist, wenn die Kollegen das dann am nächsten Tag sehen, oder etwa nicht? Ich gehe mal davon aus, dass eure Arbeit kontinuierlich gemacht werden soll.

Frei einteilen bedeutet nicht, dass du kommen und gehen kannst, wann du willst. Und der genaue Rahmen wurde dir vom Vorgesetzten ja genannt.

Du bist da schon sehr naiv und blauäugig unterwegs.
 
Natürlich arbeite ich wenn ich alleine im Betrieb bin. Einige der Kollegen sind da ander Meinung und haben das dem Chef gepetzt.

Wenn die dir hinterher arbeiten müssen, ist das eben so. Und ich denke mal, wenn du das so handhabst bisher mit deinen Arbeitszeiten, dem Kommen und Gehen und was liegen bleibt, dann wird der Vorgesetzte schon fragen, was Sache ist.

Du bist da nicht alleine also passe dich etwas an. Hier haben wir haben wir auch eine ähnliche Regelung, aber so wild wie du das treibst, würde hier niemand auf die Idee kommen. Ich muss doch auch Ansprechpartnerin sein. Du bist halt einfach weg. So funktioniert das in einem Betrieb mit Kollegen nicht, aber das hast du wohl immer noch nicht begriffen.
 
Wenn die dir hinterher arbeiten müssen, ist das eben so. Und ich denke mal, wenn du das so handhabst bisher mit deinen Arbeitszeiten, dem Kommen und Gehen und was liegen bleibt, dann wird der Vorgesetzte schon fragen, was Sache ist.

Du bist da nicht alleine also passe dich etwas an. Hier haben wir haben wir auch eine ähnliche Regelung, aber so wild wie du das treibst, würde hier niemand auf die Idee kommen. Ich muss doch auch Ansprechpartnerin sein. Du bist halt einfach weg. So funktioniert das in einem Betrieb mit Kollegen nicht, aber das hast du wohl immer noch nicht begriffen.
Ich habe es schon begriffen. Ich schaue auch immer das die kollegen Arbeit haben bevor ich gehe. Bisher gab es auch nie Probleme. Ich sehe hier den Betrieb in der Pflicht.
 

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