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Arbeitslosigkeit- welche negativen Erfahrungen habt ihr gemacht?

Er sollte sich mal das Schwarzbuch der Steuergeldverschwendung zu Gemüte führen da weis er wofür er wirklich aufsteht da fällst du überhaupt nicht ins Gewicht.


Oder, er kann sich ja mal reinziehen was alleine der BER kostet oder Stuttgart 21 und viele andere Luftnummern.😉 (Falls du mal eine Antwort brauchst)

Im Grunde sollten die Monierer mal alle "Marx" lesen da ginge ihnen bestimmt ein Licht auf. Zumindest wird ihnen dann klar wohin die Reise für uns alle so auch letzen Endes für sie geht. 😉

Hast Du noch mehr Punkte, die ich ihm irgendwann sagen kann, weil er denkt ja, das ich mit Hartz4 anscheinend ein super Leben habe.
 
Er sollte sich mal das Schwarzbuch der Steuergeldverschwendung zu Gemüte führen da weis er wofür er wirklich aufsteht da fällst du überhaupt nicht ins Gewicht.


Oder, er kann sich ja mal reinziehen was alleine der BER kostet oder Stuttgart 21 und viele andere Luftnummern.😉 (Falls du mal eine Antwort brauchst)

Im Grunde sollten die Monierer mal alle "Marx" lesen da ginge ihnen bestimmt ein Licht auf. Zumindest wird ihnen dann klar wohin die Reise für uns alle so auch letzen Endes für sie geht. 😉

Ich wurde von meinen Schwager und Schwester (er redet ihr das alles ein und sie ist so dumm und glaubt ihm, weil er alles macht von Finanzen bis hin zum einkaufen und sie nur Ja und Amen sagt, auf TZ arbeiten geht und sich um die Erziehung der Kinder zusammen mit ihrem Mann kümmert, der aber zu 90% auch dies mehr oder weniger alleine macht) naja von den beiden wurde ich nun schon so oft angeraunzt und die haben sich Dinger mir gegenüber erlaubt, das geht auf keine Kuhhaut mehr. Neulich traf ich sie, musste wieder an das alte denken und kam fast zum heulen. Ein paar Tage später hörte ich vom Bruder, dass sie angeblich nur gutes über mich mit ihm über whatsapp ausgetauscht hatte. Wahrscheinlich war das sentimental werden, für sie Genugtuung. Was für perverse Leute ich in der Verwandtschaft habe, wurde mir schon ganz früh bewusst. Da wurde ich in meiner eigenen Familie so fertig gemacht, dass ich damals nach der Schule die Ausbildung nicht gepackt hatte und diese abgebrochen habe, weil es mir gar nicht gut ging und ich immer diese unendliche Wut in mir mit mir herum schleppe. Auch heute noch.
 
Am Anfang war ich froh, dass ich meinen verhassten Job endlich los war und mich ein bisschen "entspannen" konnte. Und ich hatte auch überhaupt kein Problem damit, meinen engsten FreundInnen zu sagen, dass ich derzeit arbeitslos bin. Allerdings durfte ich mir schon von gewissen FreundInnen anhören, dass sie so viel Steuern zahlen um Leute wie mich durchzufüttern.
Doch mittlerweile bin ich seit Oktober auf Jobsuche und bekomme ständig nur Absagen, was nach fast fünf Monaten alles andere als lustig ist. Ich fühle mich einfach nur noch wertlos und mache mir sehr große Sorgen um meine berufliche Zukunft.

Ich war vor einigen Jahren bewusst arbeitslos , d.h der Job hat mir nichts bedeutet und somit habe ich einige Zeit freigemacht ...Probleme hatte ich nie damit, da ich es ersten so gewollt hatte und zweitens auf kein Jobangebot eingegangen bin, das mir nicht wirklich passte.
Ich hatte allerdings den ein oder anderen Nebenjob, der schwarz nebenbei lief.
Ich bereue es nicht, würde es wieder tun, besser als in einer schlechten Arbeitssituation zu verharren.

Das Arbeitsamt wollte mich gerne in Kurse stecken, was ich damals auch verweigerte. Heute wird das wohl leider nicht mehr so einfach gehen.

Zum Thema Reaktion Deiner Freunde : Ich erwähne auf solche dummen Sprüche hin immer gerne, dass sie ja auch Hunderttausende von Flüchtlingen mit ihren Steuergeldern durchfüttern, was mich persönlich stärker anko..t, als einige, die wenigstens schon mal hier gearbeitet haben und eben mal arbeitslos sind oder einfach keine Lust haben !!!

Dann ist meistens ganz schnell Ruhe 😀
Maya
 
Ich wurde von meinen Schwager und Schwester (er redet ihr das alles ein und sie ist so dumm und glaubt ihm, weil er alles macht von Finanzen bis hin zum einkaufen und sie nur Ja und Amen sagt, auf TZ arbeiten geht und sich um die Erziehung der Kinder zusammen mit ihrem Mann kümmert, der aber zu 90% auch dies mehr oder weniger alleine macht) naja von den beiden wurde ich nun schon so oft angeraunzt und die haben sich Dinger mir gegenüber erlaubt, das geht auf keine Kuhhaut mehr. Neulich traf ich sie, musste wieder an das alte denken und kam fast zum heulen. Ein paar Tage später hörte ich vom Bruder, dass sie angeblich nur gutes über mich mit ihm über whatsapp ausgetauscht hatte. Wahrscheinlich war das sentimental werden, für sie Genugtuung. Was für perverse Leute ich in der Verwandtschaft habe, wurde mir schon ganz früh bewusst. Da wurde ich in meiner eigenen Familie so fertig gemacht, dass ich damals nach der Schule die Ausbildung nicht gepackt hatte und diese abgebrochen habe, weil es mir gar nicht gut ging und ich immer diese unendliche Wut in mir mit mir herum schleppe. Auch heute noch.

Gerade die Familie sollte immer hinter einem stehen egal was passiert und was für eine Situation gerade ist. Wie gesagt meine Arbeitslosigkeit hat mir den Kontaktabbruch zu meinem Bruder beschert und das ist bitter.
 
Ich wurde mal in einem Job derart heftig gemobbt, dass ich von mir aus gekündigt habe. Die erste Zeit zuhause war für mich einfach nur die pure Erleichterung, endlich weg von diesen Menschen, morgens einfach liegen bleiben, statt in diesen verhassten Betrieb fahren zu müssen.. Ich kann durchaus sagen, dass ich in dieser Zeit "glücklich" war.

Meine damalige Schwiegermutter in spe bzw eigentlich die ganze Familie meines damaligen Partners war von der Sorte, die sich über Arbeit, Fleiß und natürlich Geld definieren. Ich und meine Arbeitslosigkeit waren bei jedem Aufeinandertreffen das Hauptthema, ich wurde behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse und musste mir ständig irgendwelche dummen Kommentare und Ratschläge anhören ("bewirb dich doch bei Xy, hier schau mal ich hab dir was aus der Zeitung aufgehoben, da kannst du dich bewerben!").

Das war für mich auf Dauer extrem belastend und dadurch wurde natürlich auch meine Arbeitslosigkeit ein Problem für mich, obwohl es davor keines war.Aber die Gesellschaft, die Menschen um einen rum machen es zu einem.

Es war ja nicht so, dass ich zuhause die Füße hochgelegt habe, im Gegenteil, ich habe täglich nach Stellen geschaut und gut und gerne um die 5-10 Bewerbungen pro Woche geschrieben. Aber das zählt natürlich nicht und wenn man dann nur einen BewerbungsVorschlag der Schwiegerfamlie ausschlägt,weil man die Stelle für sich unpassend findet, kommen sofort die nächsten Kommentare, dass man eben nehmen müsse, was man kriegen kann, Hauptsache Arbeit, blablubb.

Also im Großen und Ganzen hatte ich persönlich null Probleme damit, keinen Job zu haben - muss aber auch dazusagen, dass ich mit dem Amt nix zu tun hatte und von meinem Ersparten runtergelebt habe.

Von meiner Umwelt allerdings war ich regelrecht enttäuscht, wie sehr man darauf reduziert wird, ob man arbeitet oder nicht.

Sobald man keine Arbeit mehr hat merkt man wie sich das Verhältnis zu manchen Leuten ändert. Anfangs habe ich eigentlich nichts bemerkt und irgendwann hat man es einfach gespürt. Wenn man trotz Hartz4 Reisen macht (es war ein ausbezahlter Sparvertrag, wo ich mal für gearbeitet habe) dann wird es hinterfragt hinterm Rücken. Auch wird einem ganz salopp gesagt, man könne sich doch selbstständig machen oder es werden einem per Whatsapp Stellenangebote geschickt. Warum? Ich habe mich damit nicht gut gefühlt zumal ich ja meine Ängste habe und da nützt mir sowas wenig. Es ist wirklich extrem belastend so unter Druck gesetzt zu werden und am Ende macht man dann garnichts mehr.
 
Die Kleinen kriegen immer einen drauf, egal in was für einer Situation. Ich sehe es ja an meinem Bruder. Macht mir ohne Ende Vorwürfe, weil er für mich aufstehen muss und arbeitet, damit ich es nicht muß. So ein Denken ist erbärmlich und er ist doch selbst nur frustriert, weil er unzufrieden ist.

Als wärt ihr nur zu zweit auf dieser Welt. 😉

Es ist schade, wenn es schon innerhalb der Familie so reibt. 🙁
 
Gerade die Familie sollte immer hinter einem stehen egal was passiert und was für eine Situation gerade ist. Wie gesagt meine Arbeitslosigkeit hat mir den Kontaktabbruch zu meinem Bruder beschert und das ist bitter.


Du und ich wissen doch beide, wie es in der Realität mich "solchen" Familienmitglieder tatsächlich läuft.

Hinter mir steht niemand von "denen". Das ist ein Grenzwärtiger und ekliger Hickhack. Sie schieben mir noch die ganze Schuld für ihr eigenes Verhalten in die Schuhe.
 
Als wärt ihr nur zu zweit auf dieser Welt. 😉

Es ist schade, wenn es schon innerhalb der Familie so reibt. 🙁

Bedauern hilft da aber nichts. Und klar, ist es belastend, wenn die Familie einem deswegen fertig macht.

Von mir erwarten sie da auch noch eine Entschuldigung, weil sie meinen, sie hätten sich aufregen müssen, weil ich sie mit meiner eigene Arbeitslosigkeit dazu provoziert hätte. :kopfgegenwand::kopfgegenwand::kopfgegenwand::uebel::uebel:
 

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