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Arbeitskollegin akzeptiert meine Erkrankung nicht

Sich nicht auf die Reibereien einlassen. Der Kollegin nicht "krank machen" vorwerfen, wenn auch nicht direkt.
Wenn die TE nicht mehr so belastbar ist, was ich mir gut vorstellen kann, muss über eine Stundenreduzierung nachgedacht werden.
Aber das wurde hier alles schon von mehreren Seiten aufgedröselt. Es kommt immer wieder das gleiche "der Arbeitgeber muss das alles klären".

Es wird immer wieder geschrieben, dass ich meine Stunden reduzieren soll. Ich habe doch jetzt schon mehrmals erklärt, dass das nicht geht. Ich brauche erst meinen GdB, Pflegestufe usw. Das dauert bis zu 6 Monaten!

Versucht sie evtl, dich eurer Chefin gegenüber nicht in die Pfanne zu hauen, obwohl sie sich über dich ärgert?

Das ist es definitiv nicht, weil unsere Chefin bescheid weiß.

Ich bin die einzige, die überhaupt versucht hat die Situation zu entspannen. Ich bin anfangs nicht auf die Stichelleien eingegangen. Ich habe immer wieder gesagt, dass ich Verständnis habe. Ich bin immer wieder zur Chefin gegangen und habe ihr von der Situation berichtet und dass es der Kollegin nicht so gefällt.

Es ist offensichtlich niemand an einer Lösung interessiere. Unsere Chefin macht nichts. Aber was soll sie auch machen, wenn die Kollegin dann immer sagt, dass alles super ist? Sie tut vor unserer Chefin immer so als hätte sie Verständnis und gar kein Problem damit, dass sie jetzt mehr macht als ich. Sie hatte 100 Möglichkeiten etwas zu sagen. Das macht sie aber nicht. Sie hätte zur Chefin gehen können und auch die Chefin ist auf sie zugekommen. Die Antwort war immer wieder, dass alles doch gar nicht so sei, wie ich es hinstelle und alles gut ist. Wenn wir dann alleine sind, dann muss ich mir wieder Vorhaltungen anhören. Das ist verrückt.

Ich warte jetzt bis Montag und bin mal gespannt, wie unsere Chefin auf die Beleidigungen mir gegenüber reagiert und ich bin auch gespannt, ob meine Kollegin sich entschuldigt.
 
Das ist super einfach, alles einfach auf die Vorgesetzte schieben. Ich finde ihr Verhalten auch nicht optimal, allerdings sind hier zwei erwachsene Kolleginnen die Hauptakteure, die sich gegenseitig völlig unnötig das Leben schwer machen. Da hat die Chefin keine Schuld dran.

Es gibt zwei Kolleginnen die beide auf halbmast hängen … die nächste Option wäre wenn beide ihre Arbeit schleifen lassen und sich gut vertragen … und jede macht nur was kann Rest bleibt liegen
 
Ich warte jetzt bis Montag und bin mal gespannt, wie unsere Chefin auf die Beleidigungen mir gegenüber reagiert und ich bin auch gespannt, ob meine Kollegin sich entschuldigt.
Gibt es keinen Betriebsrat?
Ich finde das wirklich grenzüberschreitend.
Das ist Beleidigung und kannst du anzeigen was sie da raus gehauen hat.

Es gibt doch auch Ansprechpartner für Behinderte in jeder Gemeinde. Dort könntest du dir auch Unterstützung oder Rat holen.
Der Frau sollten echt Grenzen gesetzt werden.
Wie kann man mit jemanden der körperlich so angeschlagen ist, so reden?!
Das ist unterste Schublade, das ist mit nichts zu rechtfertigen.
 
Gibt es keinen Betriebsrat?
Ich finde das wirklich grenzüberschreitend.
Das ist Beleidigung und kannst du anzeigen was sie da raus gehauen hat.

Es gibt doch auch Ansprechpartner für Behinderte in jeder Gemeinde. Dort könntest du dir auch Unterstützung oder Rat holen.
Der Frau sollten echt Grenzen gesetzt werden.
Wie kann man mit jemanden der körperlich so angeschlagen ist, so reden?!
Das ist unterste Schublade, das ist mit nichts zu rechtfertigen.

Ich warte jetzt erst mal ab, was am Montag passiert, nachdem ich meiner Chefin von dem Vorfall erzählt habe. Wenn sie das wieder ignoriert oder klein redet, dann hole ich mir anderweitig Unterstützung. Das geht so nicht. Es muss da jetzt mal aktiv was gemacht werden und eine Lösung gefunden werden.

Auf einem anderen Blatt steht, dass sie sich entschuldigen muss und zwar ehrlich und aufrichtig. Wenn das nicht passiert, dann zeige ich sie an und mein Freund sie auch.
 
Sich nicht auf die Reibereien einlassen. Der Kollegin nicht "krank machen" vorwerfen, wenn auch nicht direkt.
Wenn die TE nicht mehr so belastbar ist, was ich mir gut vorstellen kann, muss über eine Stundenreduzierung nachgedacht werden.
Aber das wurde hier alles schon von mehreren Seiten aufgedröselt. Es kommt immer wieder das gleiche "der Arbeitgeber muss das alles klären".

Weil TE sonst es finanziell nicht stemmen kann. Und die Hilfe vom
Staat ja gerade ausbleibt oder auf sich warten lässt. Meine Güte kann man in einem Sozialstaat nicht näher zusammen rücken und ein bisschen Mitgefühl zeigen. Es wäre für mich was anderes wenn te nichts hat und ständig krank ist und die Kollegin ständig Ausgleicht .

Das Los mit der Gehirnhautentzündung und den Folgen ist doch schon Strafe genug .!
 
Weil TE sonst es finanziell nicht stemmen kann. Und die Hilfe vom
Staat ja gerade ausbleibt oder auf sich warten lässt. Meine Güte kann man in einem Sozialstaat nicht näher zusammen rücken und ein bisschen Mitgefühl zeigen. Es wäre für mich was anderes wenn te nichts hat und ständig krank ist und die Kollegin ständig Ausgleicht .

Das Los mit der Gehirnhautentzündung und den Folgen ist doch schon Strafe genug .!
Ich habe sehr wohl mitgefühl, sehe aber auch die unternehmerische Seite und die Seite des restlichen Teams. Das wird gerne vergessen und dem Arbeitgeber die komplette Verantwortung zugeschoben. Der soll dann bitte für eine Lösung sorgen. Das diese allerdings mit Einbußen einher gehen kann oder nicht einfach aus dem Ärmel geschüttelt werden kann, wird dann nicht zugestanden. Auch als Arbeitnehmer darf ich Verantwortung übernehmen und aktiv zur Problemlösung beitragen.

Wenn GdB etc. auf sich warten lässt, ist das momentan so. Das würde ich offen mit dem Vorgesetzten (und eventuell Team) besprechen.
 
Ich warte jetzt erst mal ab, was am Montag passiert, nachdem ich meiner Chefin von dem Vorfall erzählt habe. Wenn sie das wieder ignoriert oder klein redet, dann hole ich mir anderweitig Unterstützung. Das geht so nicht. Es muss da jetzt mal aktiv was gemacht werden und eine Lösung gefunden werden.

Auf einem anderen Blatt steht, dass sie sich entschuldigen muss und zwar ehrlich und aufrichtig. Wenn das nicht passiert, dann zeige ich sie an und mein Freund sie auch.
Ja, oder es muss zumindest eine Ansprache durch den Vorgesetzten geben.
Anzeige finde ich drüber. Willst du dir den Stress für ein geringes Outcome aufhalsen?
 

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