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Arbeitskollegin akzeptiert meine Erkrankung nicht

Deine Kollegin und die Chefin müssen gar nichts tun.
Was deine Kollegin macht ist kein Mobbing, dieser Begriff wird heute leichtfertig für jede Art von Kommunikation die einem nicht passt angewendet.
So löblich deine Phantasien sind, die Wirklichkeit sieht anders aus.

Wir lesen ja hier nur deine Darstellung, wer gibt schon zu das er nicht mehr so Leistungsfähig ist.
Seine Arbeit nicht mehr so schafft wie es im Arbeitsvertrag und der Stellen Beschreibung gefordert wird.
Es gibt immer eine Arbeitsplatz Beschreibung was da zu leisten ist.

Um welche Arbeit, in welchem Umfang geht es überhaupt?
Gibt viele Möglichkeiten da was dran zu ändern, oder hattest auch schon vor deiner Erkrankung da Probleme mit Mitarbeitern?
Gibt es da nur euch beide, ein Büro, kannst dich nicht Intern umsetzen lassen?
 
Ich habe in meiner Wohnung keinen Platz um mit einem Rollator rumzulaufen. Außerdem ändert es ja nichts daran, dass ich im Alltag täglich Unterstützung brauche.







Das Grundproblem ist die allgemeine Haltung meiner Kollegin. Junge Menschen dürfen nicht krank sein, weil sie jung sind. Die stellen sich alle an. Die wollen doch nur nicht arbeiten usw. Ich kann ihr noch so viel erzählen. Wenn ich in ihrem Alter wäre, dann hätte sie vermutlich mehr Verständnis.

Meine Kollegen und meine Chefin wissen alle, was mit mir passiert ist und was das für mich bedeutet. Ich spreche offen darüber. Die anderen Kollegen gehen auch total lieb mit der Situation um und bringen mir mal einen Kaffee oder bringen mir was aus der Mittagspause mit.

Meine Kollegin will aber gar nicht sehen, welche Einschränkungen ich habe und deswegen stürzt sie sich auf unnötige Dinge. Ich habe immer ganz normale Klamotten an und bin geschminkt. Ihre Aussage dazu "So schlimm kann es ja nicht sein, wenn man so aussieht". Oder die Tatsache, dass ich mit den Krücken nicht laufe, wie jemand der das Bein gebrochen hat. Ich laufe ganz normal und die Krücken sind ja zur Unterstützung wegen meinem Gleichgewicht. Ihre Aussage dazu "Du nutzt die Krücken doch gar nicht".

Ich kann auf keiner normalen Basis mehr mit ihr reden. Es wäre gar nicht möglich mit ihr einen Plan zu machen etc. Ihre Lösung ist, dass ich einfach so arbeiten soll wie früher, weil ich bin erst 30 und das wird ja wohl möglich sein in diesem Alter.



Ich lasse mich generell eigentlich nicht fertig machen. Ich bin nicht auf den Mund gefallen. Wenn die Situation anders wäre, dann würde sie von mir auch richtig kontra bekommen. Ich habe im Moment nur keine Kraft dafür und damit es nicht noch mehr eskaliert, ignoriere ich manche Aussagen.

Wenn es mir aber zu viel wird, dann sage ich auf jeden Fall was. Sie lässt mich z.B. nie ausreden. Das mach sie auch, wenn andere dabei sind. Sie lässt andere ausreden und mir fällt sie immer ins Wort. Das finde ich maximal respektlos und dann ist mein Standard-Spruch "Ach Herzlich Willkommen in meinem Satz".



Leider bisher nicht, weil meine Chefin das generell nicht möchte. Sie möchte, dass jeder 1-2 Mal pro Woche anwesend ist.
Das Grundproblem ist nicht deine Kollegin.
Warum projizierst du deine Defizite in Ihr verhalten hinein?
Wenn du deine Arbeit nicht mehr so schaffst wie früher , damit hat sie nichts zu tun.
Wer sagt dir denn das du Ihre Erwartungen erfüllen musst, mach deine Arbeit so wie es möglich ist.
Das hat sie nicht zu kommentieren oder zu beurteilen.

Warum machst du ihre Spielchen mit, die Situation ist ja deine, damit hat niemand was zu tun.
Solange du mitspielst wird sie nicht aufhören, je mehr kontra, je mehr du drauf eingehst bestätigt sie ja darin recht zu haben.
Gibt ein paar einfache Regeln wie man mit solchen schwierigen Menschen umgeht.
 
Und in erster Linie will ich nicht gemobbt werden. Das, was sie macht, geht nämlich so langsam in diese Richtung. Sie will mich einfach nur fertig machen, anstatt mal mit unserer Chefin über mögliche Lösungen zu sprechen. Sie will nicht verstehen, dass ich krank bin und nichts dafür kann.

Du hast ja auch kein Verständnis für sie , zweifelst hier ihre Krankschreibungen an und meckerst, dass sie Sachen liegen lässt.
Warum sollte sie da Verständnis für dich haben?
Und ihr dann auch noch Mobbing vorzuwerfen, nur weil sie für die Dinge nicht bereits ist, für die du bei ihr ja auch nicht bereit bist, finde ich echt frech.

Da kann ich deine Kollegin 100% verstehen, dass sie auf jemanden wie dich keine Rücksicht nehmen will.
 
Deine Kollegin und die Chefin müssen gar nichts tun.
Was deine Kollegin macht ist kein Mobbing, dieser Begriff wird heute leichtfertig für jede Art von Kommunikation die einem nicht passt angewendet.
So löblich deine Phantasien sind, die Wirklichkeit sieht anders aus.

Wir lesen ja hier nur deine Darstellung, wer gibt schon zu das er nicht mehr so Leistungsfähig ist.
Seine Arbeit nicht mehr so schafft wie es im Arbeitsvertrag und der Stellen Beschreibung gefordert wird.
Es gibt immer eine Arbeitsplatz Beschreibung was da zu leisten ist.

Um welche Arbeit, in welchem Umfang geht es überhaupt?
Gibt viele Möglichkeiten da was dran zu ändern, oder hattest auch schon vor deiner Erkrankung da Probleme mit Mitarbeitern?
Gibt es da nur euch beide, ein Büro, kannst dich nicht Intern umsetzen lassen?

Du hast ja auch kein Verständnis für sie , zweifelst hier ihre Krankschreibungen an und meckerst, dass sie Sachen liegen lässt.
Warum sollte sie da Verständnis für dich haben?
Und ihr dann auch noch Mobbing vorzuwerfen, nur weil sie für die Dinge nicht bereits ist, für die du bei ihr ja auch nicht bereit bist, finde ich echt frech.

Da kann ich deine Kollegin 100% verstehen, dass sie auf jemanden wie dich keine Rücksicht nehmen will.

Nein, das ist kein Mobbing.

Sie mobbt mich! Und ich frage mich, was das hier für eine komische Täter-Opfer-Umkehr ist.

Es ist heute nämlich eskaliert. Wir haben uns das erste Mal richtig gestritten. Ich gehe darauf gleich näher ein, aber vorher möchte ich etwas klarstellen.

Die Aufgabenteilung ist aktuell 60/40 und nicht 90/10. Ich arbeite. Es ist nicht so, dass ich gar nichts mache.

Wenn es für sie soooo schlimm wäre, wieso geht sie dann nicht zur Chefin? Wieso behauptet sie ihr gegenüber, dass alles gut ist?

Es ist offensichtlich alles nicht so schlimm. Sie nutzt es nur als Vorwand, um mich fertig zu machen. Sie will keine Lösung finden.

Sie sagt zur Chefin, dass alles super ist und macht mir unter vier Augen wieder Vorwürfe. Das nenne ich Mobbing.

Heute hat sie mir dann wieder Vorwürfe gemacht und dann reichte es mir. Ich habe ihr dann gesagt, dass doch alles nicht so schlimm sein kann, wenn sie jeden Tag 2 Stunden Zeit zum quatschen hat. Das war zwar auch nicht die feine Art, aber es reichte dann auch mal. Sie wurde dann extrem sauer und hat mir weiter Vorhaltungen gemacht. Ich habe sie ignoriert und das hat sie noch wütender gemacht.

Kurz vor Feierabend kam dann mein Freund dazu. Er wollte noch abholen, aber war etwas zu früh da. Sie hat ihn dann gefragt, ob er mein Freund ist. Das hat er kurz und knapp bestätigt und mehr nicht gesagt. Irgendwann meinte sie dann nur „Du bekommst wohl auch keine andere, als diesen Krüppel hier“.

Sie hat ziemlich schnell gemerkt, dass das gar nicht gut war. Es hat wohl die Wut aus ihr gesprochen.

Bisher bin ich wegen des Mobbing nicht zu unserer Chefin gegangen, weil ich keine Beweise hatte. Aussage gegen Aussage. Das ändert sich jetzt. Montag gehe ich direkt zu ihr.

Ich hatte bisher viel Verständnis für sie, weil ich nicht wollte, dass alles noch mehr eskaliert. Verständnis ist jetzt eher ein minusbereich.
 
Nur weil sie nicht nach deiner Pfeife tanzt, ist das kein Mobbing.
Deine Kollegin hat das recht ihre Meinung zu sagen (auch wenn die dir nicht passt) und sie hat das Recht für sich selber einzustehen.
Das ist kein Mobbing an dir.

Auch hier wieder : du fordert etwas für dich ein, was du der Kollegin selber aber nicht zugestehst.
Du darfst IHR Vorwürfe machen, sie DIR aber nicht. Das ist dann gleich ganz böses Mobbing in deinen Augen.

Du scheinst einfach ein verwöhntes Fräulein zu sein, das erwartet, dass alle für dich springen, weil du ja achso krank bist, aber Rücksicht und Verständnis für andere...hast du doch gar nicht nötig.
 
Das ist die alte Schule . Wer jung ist muss auch agil und fit sein. Und damals wurde das schon den Kindern beigebracht .. die Jungen die nicht arbeiten sind faul ..

Da gabs keine Krankheiten.. viele Krankheiten hatten damals auch wirklich keinen Namen oder gar Behandlungen,

Von daher kommt das.

Nur Krankheiten gab es schon immer.


Wenn man selbst davon betroffen ist versteht man es. Und ein normaler Mensch tut mir leid hat so viel Empathie das er weiß wie beschissen das für einen selbst ist .. Ich kann
Mir beim
Besten Willen nicht vorstellen dass „das“ neue Leben für träumchen lustig ist .
Mit 30 ig Krücken ach wie lustig. Mit 30 Probleme beim anziehen ach wie lustig im
Winter … wie einschränkend und beklemmend das für einen selbst ist dazu bräuchte es natürlich emotionale Intelligenz damit ist halt nicht jeder gesegnet.


Sooo erstmal dazu. Mein Mitgefühl für deine Gesundheitliche Lage.

Zur Kollegin ja es ist für sie beschissen mit der Mehrarbeit aber NIEMAND ist freiwillig und gerne chronisch krank !

Das es ihr jetzt zu viel ist sollte sie nicht an dir auslassen und eigentlich als normaler Mensch zur Chefin gehen und sagen frau xyz ist ja nun leider beeinträchtigt wir brauchen eine Teilzeitkraft oder eine Lösung .. mehr Arbeit zu anderen Teams ..

So aber da ihre gängige Meinung ist du simulierst etc .. ja

Die Sprüche die sie klopft sind unterirdisch. Gehen gar nicht.
 

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