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arbeiten vs. hartzen was findet ihr besser?

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Deshalb sollte man alles daransetzen, eine gute Schulausbildung zu absolvieren und sich in einem aussichtsreichen Beruf zu engagieren. Auch das ist keine Garantie, nie langzeitarbeitslos zu werden. Das Risiko wird dadurch aber verringert.

Nun, Deine Einstellung gegenüber den H4-Beziehenden ist Deinen Beiträgen deutlich zu entnehmen. Mich interessiert mal was Anderes: tust Du nur so oder ist Deine Sicht der Dinge in der Tat so simpel, dass es wehtut? Trotz anspruchsvoller juristischer Ausbildung? Oder gerade dank dieser? Freu Dich doch, dass Du das Glück hattest, das Richtige studiert und gleich den Job gefunden zu haben; es gibt aber auch Andere, denen nicht alles in den Schoß fällt, und bei denen - aus welchem Grund wie auch immer - nicht alles glatt läuft. Außerdem, hätte es Hartz-4 nicht gegeben, hätten die gut verdienenden für ihr Leben fürchten müssen, wie in Russland oder Brasilien, wo Du die "Sozialschmarotzen" am liebsten abschieben würdest.

Und in Bezug auf Deine Signatur ("Ich bin gespannt, was Gott jetzt noch mit mir vorhat"): welcher Gott ist damit gemeint? Der, für den nur die Seele zählt, im Gegensatz zur Gesellschaft, in der wir nur nach unserer erbrachten Leistung beurteilt werden? Oder gibt es im juristischen Wertesystem eine andere himmlische Autorität?
 
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Ich finde auch das man nicht pauschalisieren darf. Manche Menschen haben es wirklich schwer gehabt und deswegen sollte man nicht gleich urteilen.
 
Zitat PC:Ach, jetzt auf einmal doch Rot/Grün? Und mit Ausländern hat dies definitiv zu tun denn das verschärft die Problematik on top noch obendrein! Keine Ahnung ob du glaubst, es würde evtl. dadurch besser werden! Fänd ich komisch, aber nun denn! Jedem was er glaubt meinen zu müssen. ---------------------------------------------------------------------------------------Du hast wirklich Null-Ahunung. Das Rot/Grün die Hartz Gesetze gemacht hat, ist doch jedem Kind klar. Die Linke war da nicht dabei, weil die in der BRD noch nie regiert haben. ( Hartz Gesetze sind Bundesgesetze. Hoffentlich weißt Du das wenigstens? ) Die Grünen haben es mitbeschlosssen ( und die CDU, FDP war sicher auch nicht dagegen ) Das war aber vor 9 Jahren - inzwischen sind drei ( 3 ) Regierungen im Amt ( gewesen ) die es nicht groß verändert haben. ( der Mindestlohn kommt ja erst für alle )Und wenn Du ( natürlich wenn man nichts anderes weiß ) nun dauernd Ausländer für die Lohndrückerei verantwortlich machen willst - ich würde an Deiner Stelle mal das Denken anfangen: Zur Lohndrückerei gehören immer mindestens zwei. schon mal was vond em Wort UNTERNEHMER gehört? Rassismuns beginnt immer dann, wenn man ( siehe friek oben ) eine Gruppe herausgreift und die pauschal beschuldigt.
 
Die Gesetze die es deutschen Unternehmen möglich machen, Löhne zu drücken, sind von DEUTSCHEN POLITIKERN gemacht worden. Nicht von Ausländern! Denn eines ist doch klar: Wenn ein deutsches Unternehmen gleiche Löhne an alle zahlen müßte, wäre der deutsche Arbeitnehmer klar im Vorteil. ( eventuell ausgebildet, deutschsprachig etc. ) Und wer jetzt so dämlcih kommt und behauptet, wenn man z.B. keine Ausländer ins Land ließe ( aber die Hartz Gesetze gleichblieben ) gäbe es keine Lohndrückerei, der versteht gar nichts. Übrigens - das hat hier jemand erwähnt - Leiharbeiter verdienen in Frankreich mindestens soviel wie die Stammbelegschaft. Egal ob In-oder Ausländer.
 
Zur Lohndrückerei gehören immer mindestens zwei. schon mal was vond em Wort UNTERNEHMER gehört? Rassismuns beginnt immer dann, wenn man ( siehe friek oben ) eine Gruppe herausgreift und die pauschal beschuldigt.

Der Unternehmer kann an Arbeitnehmern nur abgreifen was auch da ist! Quasi, ins Land durfte! Und das entscheidet sicherlich nicht er.

Des weiteren habe ich nicht pauschal beschuldigt, sondern logische, wirtschaftliche Zusammenhänge aufgezeigt. Noch mehr Menschen auf wenige Arbeitsplätze zu verteilen, MUSS zu Lasten des Stundenlohns und anderen Modalitäten gehen. Sollen wir im WWW mal schauen wer Recht hat?
 
Bei den Ausdrücken dürfte doch klar sein, dass sich die Fronten mehr als verhärten. Und das, wo man sich gegenseitig verstehen will?
Bei dieser Ausdrucksweise, muß man sich nicht wundern, wenn auf H4 Niveau gearbeitet wird, nur um dieser Stigmatisierung zu entgehen.

Was Qualifiziert mich als Einzelner, um einen H4 Empfänger, der keine Lust hat zu arbeiten, kritisieren zu dürfen/können? H4?

Und... wer bestimmt wer und ab wann man ein Sozialrassist ist oder nicht? Du, der Du meinst mit solchen Überspitzungen ein besseres Gehör für Deine Meinung zu finden, in dem Du pauschal bleidigst, nur weil sie eine kritische Meinung haben bzw. nicht Deiner Meinung sind? Nicht das ich mich angesprochen fühle. Aber wer soll das sein? Nenne die Namen!
Denke daran, dass Internet ist kein rechtsfreier Raum! Ich würde mir sowas nicht gefallen lassen!
Du willst sachlich diskutieren und erwartest auch noch das man Dich und Deine Meinung ernst nimmt? 😕

Sorry... aber Du wirfst hier leichtfertig mit Wörtern und Begriffen um Dich, polarisiersat ständig, so als wolltest Du nur provozieren - weil Du Spaß an der Reaktion hast. So wie meine zum Beispiel.
Das sich dadurch die Fronten noch mehr verhärten, nimmst Du automatisch billigend in Kauf. Das Du derjenige bist der dazu beiträgt, kommt Dir nicht in den Sinn, da Du ja nur auf andere zeigst.
Was heißt hier "sachlich diskutieren"? - wenn ich morgen arbeitslos werde und übermorgen obdachlos, aufgrund der Hetze gg. Arbeitsuchende, die real existiert, habe ich nichts von, wenn ich von jugendlichen Idioten oder erwachsenen totgeprügelt werde, die denjenigen Glauben schenken, mit denen man noch sachlich diskutieren soll, was im Übrigen (noch) der Fall ist.

"Sozialrassist", sollte man jeden nennen, der die Fakten verdreht und Wörter wie "soziale Hängematte" usw. benutzt, da rede ich noch gar nicht von denjenigen auf der Straße, die nach der Seifenfabrik rufen. 🙄

Mit solchen Holzköpfen kannst du nicht sachlich diskutieren, viel mehr machen die Arbeitsuchenden den Fehler, deren Spielregeln sozialrechtlich anzunehmen, müssen sie zwar auch, aber wobei sie grundsätzlich der Verlierer sind.

Von daher ist es schon richtig so, dass man den Zusammenhang herstellt, wenns sein muss auch zum ideologischen Auslöschen von Minderheiten, das genau so beginnt: mit Propaganda.
 
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@PC: Doch, Du beschuldigst pauschal, das Wort Unternehmen kommt nirgends bei Dir. Bei Dir sind es in jedem Fall "die Ausländer". Als Rot/Grün die Hartz Gesetze gemacht hat, war das aber kein Thema, sondern einfach die Überlegung durch eine Art "Wechsel-Dich-Bäumchen-Spiel" diese 5 Millionen Arbeitslosen wegzubringen. ( was ja auch, wenn man den Statistiken glaubt, gelungen ist ) Natürlich wirst Du bei allen Rechten immer wieder die Vorstellung finden, daran wären die Ausländer schuld. ( davon leben sie ja )Die Lohndrückerei hätte aber auch ohne Ausländer stattgefunden, einfach, weil man Dinge wie Leiharbeit, Zeitarbeit und KEINEN Mindestlohn eingeführt bzw. ohne Absicherung zugelassen hat. Das ändert sich ja nun. Und als Unternehmer wird man - beim selben Lohn, oder zumindest zumeist - einen Einheimischen vorziehen. Und jetzt darfst Du mal drüber nachdenken, warum die AFD gegen einen Mindestlohn ist.
 
Was heißt hier "sachlich diskutieren"? - wenn ich morgen arbeitslos werde und übermorgen obdachlos, aufgrund der Hetze gg. Arbeitsuchende, die real existiert, habe ich nichts von, wenn ich von jugendlichen Idioten oder erwachsenen totgeprügelt werde, die denjenigen Glauben schenken, mit denen man noch sachlich diskutieren soll, was im Übrigen (noch) der Fall ist.

"Sozialrassist", sollte man jeden nennen, der die Fakten verdreht und Wörter wie "soziale Hängematte" usw. benutzt, da rede ich noch gar nicht von denjenigen auf der Straße, die nach der Seifenfabrik rufen. 🙄

Mit solchen Holzköpfen kannst du nicht sachlich diskutieren, viel mehr machen die Arbeitsuchenden den Fehler, deren Spielregeln sozialrechtlich anzunehmen, müssen sie zwar auch, aber wobei sie grundsätzlich der Verlierer sind.

Von daher ist es schon richtig so, dass man den Zusammenhang herstellt, wenns sein muss auch zum ideologischen Auslöschen von Minderheiten, das genau so beginnt: mit Propaganda.

Na dann mach mal den Fernseher an, dann siehst wo es endet. Demnächst verteile wir an jeden H4ler eine AK47. Für die arbeiten Stammtischler gibbet versilberte Handgranaten mit einem golden Splint. Und der Sanktionist vom Amt bekommt... lass mich überlegen.... ah... einen Gutschein für seine Papiersarg. Und die wenigen die noch differenzeirt denken können, kommen in die Klapsmühle. So vielleicht?

So lange man mit solchen Wortschöpfungen agiert, bleib es unsachlich. Damit trampelt man weierhin auf der Stelle. Da kannst Du mir Deinen Wortgebrauch noch so gut erklären oder ihn relativieren, es ist und bleibt Kontaproduktiv, wenn man diesen Sprachwirsing verwendet.
- Meckern und den Spiegel vorhalten, dass können nämlich alle. Ändern tut es nix.

Seine Feindbilder popagieren und gleichzeitig Opfer von Rassismus auf die eigene Feindstufe stellen, hat nichts mehr mit Argumentation zu tun. Das ist blanker Hass, bei dem man sich nicht scheut Opfer von Rassimus zu benutzen. Ich finde das extrem wiederlich, wenn so aggiert wird. Denn damit werden Opfer verhöhnt.
- Wem das Niveau zusagt, nur um damit etwas anders umschreiben/sagen zu wollen, bitte. DAS ist mir zu militant.

Dieser sprachliche Dünnschiss bringt nichts außer weiteren Unsinn und Hass zwischen den Gruppen. Wenn bringt sowas weiter? Dein/ein Ego. Mehr kann ich daraus nicht erkennen.
Am Ende ist es nur heiße Luft.

Und Du möchtest das sich die Zustände und Menschen im Denken ändern? Mit Vorwürfen in Verbindung mit Rassismusparolen? Damit zündet man sich doch selber an.
Ich weiß was man damit sagen will, aber damit kippt man nur Öl ins Feuer. Somit schürt man das - was einem entegenschlägt oder selber treffen kann. Mehr passiert da nicht. Den Rest erledigt die Gruppendynamik. Wenn das Dein Ziel ist, oh jeh...
Sorry... ich stelle mich nicht auf dieses Niveau.

----

Arbeit muß sich lohnen. Daran liegt es nun mal. Aber das verhindern die Lobbyisten durch jammern und blaaaabalaa Gedöns. Sie holen mit allen Tricks billige Fachkräfte ins Land und lassen sich diese auch noch auf kosten aller vergolden. Derweile werden Ausbildungstellen abgebaut, damit man weiterhin über den Fachkräftemangel bilig an Fachkräfte kommt.
- Gewinnmaximierung statt soziales denken und Handeln. Das ist das Thema. Neid und Hass, ein anderes.

In der Zwischenzeit kloppen wir kleinen uns sinnfrei die Köppe ein, anstatt gemeinsam (Arbeitslose, h4ler und Arbeitnehmer + Auzubis. Am besten alle, denn H4 usw. kann jeden treffen.) den Herren da oben einen gewaltigen Denkzettel zu verpassen. Die Gewerkschaften kann man inzwischen in die Tonne kloppen. nur noch Schisser. :mad:

---

Fakt ist, so lange wir auf Billi Billig zurückgreifen müssen und wollen, wird es keine höheren Löhne geben können.
Denn letztlich werden sich höhere Löhne immer im Preis widerspiegeln. Folglich muß auch das H4 Niveau angehoben werden.
Auf die paar Schmarotzer pfeiff ich sowieso. Die gehen doch in der Masse unter. Nur hier im Forum tut man gerne so, als wäre es genau umgedreht.
 
...

Der Hauptbestandteil der Anpassungsfähigkeit an unser Wirtschaftssystem wird in den ersten eineinhalb Lebensjahrzehnten geprägt, alles, was danach kommt, heißt zumeist entweder "mitschwimmen" oder "halbertrinken".
...

Die Chancengleichheit schwindet, keine Frage.
ABER, wenn ich mich so umschaue, Wirtschaftsbosse, erfolgreiche Selbstständige usw. stammen natürlich nicht alle aus guten, reichen Elternhäusern.
Wir haben nicht alle die gleichen Voraussetzungen, trotzdem kann JEDER was aus seinem Leben machen.
Natürlich macht es sich der Mensch aber einfach, wenn er nicht viel aus seinem Leben rausholen kann, und schiebt die Schuld auf Andere. Ist wahrscheinlich auch nur menschlich...

Ganz ehrlich...da gruselts mich.
Ist das der sinn des lebens?
Sich von kind auf dem wirtschaftssystem anpassen, damit man mal selber bestenfslls "wirtschaftsboss", mindestens aber handlanger desselben werden kann?
Wir erziehenn unsere kinder lieber zu eigenstaendig denkenden, menschlich handelnden, und nicht nur dem system dienenden persoenlichkeiten.
Es muss doch auch noch was dazwischen geben von und mit dem man gut und mit ruhigem gewissen leben kann. Nicht nur ganz oben oder ganz unten.
 
@PC: Doch, Du beschuldigst pauschal, das Wort Unternehmen kommt nirgends bei Dir.
Wieso sollte das auch auftauchen? Ich habe über die Unlogik von Rot/Grün Wählern geschrieben. Unternehmen gehen wohl kaum wählen, sondern deren Belegschaft. Ich kann nichts dafür das du einfach meinen Beitrag nimmst und ihn für andere Zwecke gebrauchst als das wofür dieser gedacht war.

Natürlich findet Lohndrückerei aufgrund von Zeitarbeit und anderen Gegebenheiten statt - habe ich anderes behauptet? Der Fakt, das noch mehr Leute auf wenige Stellen die Sache nicht besser machen ist dennoch richtig. Ich weiss nicht was du daran aus zu setzen hast, außer das du generell ein Problem damit hast, wenn jemand das Wort "Ausländer" in den Mund nimmt. Obgleich es hier lediglich um Volkswirtschaftliche Zusammenhänge geht, die ein innerpolitisches Problem sind, wofür DIE Ausländer gar nichts können. Deshalb hat letzteres auch niemand behauptet. Trotzdem machst du sofort dicht - ist aber ein generelles Problem von dir und da lasse ich es auch. 🙂
 
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