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arbeiten vs. hartzen was findet ihr besser?

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Falls es jemand aber noch nicht bemerkt hat: Linke und Günde sind in der Opposition und können weder Ausländer hereinholen, noch welche wegschicken. Hartz 4 und Lohndrückerei hat auch nichts mit Ausländern zu tun, sondern wurde von Rot/Grün unter Schröder eingeführt. Da man nach langer Zeit erkannt hat, daß Leiharbeit z.B. Mist ist, kommt man langsam dazu diese Maßnahmen zu bremsen oder abzuschaffen bzw. über die Einführung eines Mindestlohnes zu mildern. Dieser Weg ist richtig und sollte weitergegangen werden.Übrigens sieht man ja an den Wahlergebnissen der FDP wie die Bevölkerung inzwischen Marktradikalität beurteilt.
 
Falls es jemand aber noch nicht bemerkt hat: Linke und Günde sind in der Opposition und können weder Ausländer hereinholen, noch welche wegschicken. Hartz 4 und Lohndrückerei hat auch nichts mit Ausländern zu tun, sondern wurde von Rot/Grün unter Schröder eingeführt. Da man nach langer Zeit erkannt hat, daß Leiharbeit z.B. Mist ist, kommt man langsam dazu diese Maßnahmen zu bremsen oder abzuschaffen bzw. über die Einführung eines Mindestlohnes zu mildern. Dieser Weg ist richtig und sollte weitergegangen werden.Übrigens sieht man ja an den Wahlergebnissen der FDP wie die Bevölkerung inzwischen Marktradikalität beurteilt.
Na ja gut, aber ich meinte z. B. "Sozialrassismus", obwohl mit Debatte um "Sozialschmarotzer aus dem Osten", selbst die Herkunft wieder die tragende Rolle spielen dürfte.

Und wer hat es denn gesagt? - Dass in Frankreich der Leiharbeiter zur Stammbelegschaft für Flexibilität usw. was obendrauf gelegt bekommt. 😉

FDP kann ich persönlich nicht einordnen, auch nicht radikaler als andere - liegt wohl auch ein bisschen dran, dass die aalglatt sind, schmierig und fischeln. 🙂
 
Falls es jemand aber noch nicht bemerkt hat: Linke und Günde sind in der Opposition und können weder Ausländer hereinholen, noch welche wegschicken.

Natürlich nicht! Mit Stimmen werden ja keine Wahlen gewonnen und Koalitionen gibt es auch nicht, in welchen sie mitreden können...🙄

Hartz 4 und Lohndrückerei hat auch nichts mit Ausländern zu tun, sondern wurde von Rot/Grün unter Schröder eingeführt.

Ach, jetzt auf einmal doch Rot/Grün? 😀
Und mit Ausländern hat dies definitiv zu tun denn das verschärft die Problematik on top noch obendrein! Keine Ahnung ob du glaubst, es würde evtl. dadurch besser werden! Fänd ich komisch, aber nun denn! Jedem was er glaubt meinen zu müssen.
 
Na ja gut, aber ich meinte z. B. "Sozialrassismus", obwohl mit Debatte um "Sozialschmarotzer aus dem Osten", selbst die Herkunft wieder die tragende Rolle spielen dürfte.
[..]
Bei den Ausdrücken dürfte doch klar sein, dass sich die Fronten mehr als verhärten. Und das, wo man sich gegenseitig verstehen will?
Bei dieser Ausdrucksweise, muß man sich nicht wundern, wenn auf H4 Niveau gearbeitet wird, nur um dieser Stigmatisierung zu entgehen.

Was Qualifiziert mich als Einzelner, um einen H4 Empfänger, der keine Lust hat zu arbeiten, kritisieren zu dürfen/können? H4?

Und... wer bestimmt wer und ab wann man ein Sozialrassist ist oder nicht? Du, der Du meinst mit solchen Überspitzungen ein besseres Gehör für Deine Meinung zu finden, in dem Du pauschal bleidigst, nur weil sie eine kritische Meinung haben bzw. nicht Deiner Meinung sind? Nicht das ich mich angesprochen fühle. Aber wer soll das sein? Nenne die Namen!
Denke daran, dass Internet ist kein rechtsfreier Raum! Ich würde mir sowas nicht gefallen lassen!
Du willst sachlich diskutieren und erwartest auch noch das man Dich und Deine Meinung ernst nimmt? 😕

Sorry... aber Du wirfst hier leichtfertig mit Wörtern und Begriffen um Dich, polarisiersat ständig, so als wolltest Du nur provozieren - weil Du Spaß an der Reaktion hast. So wie meine zum Beispiel.
Das sich dadurch die Fronten noch mehr verhärten, nimmst Du automatisch billigend in Kauf. Das Du derjenige bist der dazu beiträgt, kommt Dir nicht in den Sinn, da Du ja nur auf andere zeigst.
 
Aber bei Worten wie "Sozialrassismus" in Deutschland, da kann man sich nicht ernsthaft mit beschäftigen.
Wobei natürlich die Menschen, die unter wirklichem Rassismus leiden, verunglimpft werden.

Natürlich sind "Sozialschmarotzer" keine Ethnie aber es ändert nichts daran, dass der faule Hartzer der Jude und der "Neger" von heute ist. Es ist das exakt selbe Prinzip!
Man kann ihn ohne jedes schlechte Gewissen hassen und beleidigen und ihm die Schuld am furchtbaren Zustand von was auch immer geben. Und erhält sogar noch Beifall.
Auf die unterste Unterschicht einzuprügeln ist sowas wie ein Volkssport geworden. Angeheizt durch die Medien und alle machen mit ohne zu merken, dass es nichts weiter als eine kalkulierte Strategie ist um den Frust und Zorn des Volkes nach unten zu lenken. Weit weg von Wirtschaft und Politik.

Hat schon immer funktioniert und funktioniert offensichtlich auch heute noch einwandfrei. :daumen:

Traurig.
 
Zitat:"
"Und... wer bestimmt wer und ab wann man ein Sozialrassist ist oder nicht?" M.E bestimmt das niemand. Vielmehr ist es doch so, dass konkrete Aussagen und Handlungen, die einem anderen Menschen existentielle materielle Grundrechte absprechen oder faktisch entziehen,sich selbst auch in ethischer Weise erklären. Nach dem zweiten Weltkrieg ist der geschmähte politische Faschismus m.E zum Alltagsfaschismus konvertiert. Die Selektionsarbeit der Nazis
führte m.M.N.n zu einer nachhaltigen ethischen Ausdünnung der Gesellschaft, weil viele Menschen der Nachkriegsgeneration den Wandel zu aufrechten Demokraten mit einer Mentalreservation verbanden, und ihre eigentlichen unveränderten mentalen Haltungen über Familie, gesellschaftliche Teilhabe und Erziehung weitergaben.
Obwohl der Begriff "Sozialrassist" extrem anmutet, entspricht er m.M.n in vielen Gesellschaftsbereichen durchaus der gelebten Alltagsrealität. Realitätsverweigerung hat m.E bisweilen ähnliche Ursachen wie Schutzbehauptungen. Bereits in den 50ern des letzten Jht,
hat sich u.a Th.W. Adorno in "der autoritäre Charakter" mit den verschiedenen Formen des Alltagsfaschismus und dessen Verleugnung, sowohl vor sich selbst als auch vor den Anderen ,
beschäftigt. Zuletzt möchte ich darauf hinweisen, dass ALGI und ALGII auch Versicherungsleistungen sind, die von vielen fälschlicherweise als Almosen betrachtet werden.
Menschen, die durch Unwetterkatastrophen oder andere Schicksalsschläge auf Versicherungsleistungen angewiesen sind werden ja auch nicht angefochten, wenn sie Leistungen aus einem zuvor abgeschlossenen Versicherungsvertrag in Anspruch nehmen.
Warum die Inanspruchnahme von Sozialversicherungsleistungen offenbar einen ehrrührigen
Beigeschmack haben soll, möge mir bitte jemand erklären
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nehme die Beiträge mittlerweile mit Humor, wobei es mir auch leid tut, bei solchen Reaktionen muss der Frust tief sitzen.
🙄

Erzähle du nur weiter, dass jeder nur von deinem ausgeleierten Sofa aufstehen muss und arbeiten gehen, auch wenn man dir noch mal hundert mal erklärt. 🙂😛

Im Übrigen gibts draußen weder Forenregeln noch Gesetze, die diese Art von Rassismus unterbinden - da gibts ganz andere Sprüche unter der arbeitenden Bevölkerung, die salonfonfähig gemacht worden sind und somit nicht mehr strafrechtlich relevant.

Übrigens finde ich es persönlich längst nicht mehr lustig, wenn ich mir während der Arbeit die ... so anhöre - je "gebildeteter" übrigens, desto militanter...
 
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