Ich fürchte nur, er hat das, was er gesagt hat, als gesetzt genommen und gar nicht mehr zugehört, was wir anderen, klar am meisten ich, dazu gesagt haben und worum ich ihn gebeten habe.
Nun - da dürfte das Hauptproblem liegen. Wenn es sich 'nur' um einen Wunsch / eine Bitte einer Ehrenamtlichen handelt, die ihm nicht weisungsbefugt ist, muss er diese Bitte nicht berücksichtigen.
Davon abgesehen hast du ja scheinbar genauso das, was du gesagt hast, als gesetzt genommen.
Eine klare Ansage der Leitung wäre nach deinen Ausführungen angesagt gewesen. Ansonsten war die Sitzung nur ein unverbindlicher Austausch, in der keine klaren Aufgaben und Vorgaben formuliert wurden.
Nicht zu jeder internen Sitzung gibt es ein Protokoll. Lerne für die Zukunft. Wenn dir Dinge wichtig sind, musst du proaktiv nach so einer Sitzung eine Rundmail an die Teilnehmer machen (inklusive der weisungsbefugten Leitung), wo du kurz und knapp die wichtigsten Entscheide schriftlich dokumentierst:
"Gemäß Gespräch vom x.y. sind folgende Maßnahmen zwingend einzuhalten, um das mit Fördermitteln finanzierte Projekt realisieren zu können:
1.) ABC
2.) XYZ
Bei Zuwiderhandlung ist das Projekt gefährdet und muss allenfalls abgebrochen werden inklusive Rückzahlung der erhaltenen Fördersumme."
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