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Arbeit als Hobbyhure?

AW: Reinheit als hobbyhure?

Liebe Gästin, deiner Beschreibung heterosexueller Sextechniken und ihrer Wirkung stimme ich zu.
Dennoch finde ich es nicht unethisch, für eine Dienstleistung Geld zu verlangen.
Sein Genital hinhalten ist im Kontext der Prostitution ganz klar eine Dienstleistung.
Meins wärs nicht, aber enn es der TE so viel Freude bereitet - warum nicht?

Ich verurteile diese Tätigkeit auch nicht. Aber diese Lüge, dass es ja doch so spaßig sei, sich benutzen zu lassen, schon. Und nur, um sich eine Gucci Handtasche mehr leisten zu können. Veruteile ich bei einer Haus- und Ehefrau genau so, wenn sie so tut, als ob. Denn es ist einfach falsch, verlogen, unsolidarisch und propagiert ein falsches Zeugnis zur weiblichen Sexualität, was in jedem Fall auf mich als Frau zurückfällt!

Ich lebe in einer Großstadt und habe schon einige Prostituierte auf der Straße gesehen. Das sind keine schönen Frauen, mit guter Figur, im Minirock, zurecht gemacht und geschminkt. Die sehen richtig fertig aus, mit Augenringen bis zum Kinn und zwei Wochen alten Klamotten. Diese Frauen bekommen keinen anderen Job, weil sie sich hier illegal aufhalten. Darum machen sie es und da empfinde ich schon Mitleid.
Aber mit geldgierigen Studentinnen, die das Bild der Frau als Sexobjekt unterstützen, habe ich natürlich kein Mitleid. Sie werden vom Materialsmus und Geldgier regiert und das fnde ich richtig billig. Das sind dann Damen aus dem Horozontalgewerbe, wie man sie sich ach vorstellt- hübsch, schank, gestylt, unehrlich und geldgeil. So eine hat vor einigen Jahren bei mir gewohnt. Sie meinte, es sei auch nicht verwerflich, wenn der Prof sie für Sex mit guten Noten belohne. Übrigens suchte auch sie Mitstreiterinnn, um sich selbst nicht so billig zu fühlen? Ich weiß es nicht.
Ich denke, tief in ihrem Inneren werden diese Frauen schon wissen, dass sie ihr eigenes Geschlecht verraten. Ich halte mich jedenfalls von solchen Subjekten fern.
 
AW: Reinheit als hobbyhure?

Das glaube ich auch. Wenn man Interviews mit Prostituierten liest/hört, dann erzählen die manchmal, wie sie erlebt haben, dass Kolleginnen aufhören wollten und dann ein paar Tage später doch wieder da waren. Ich denke mir das so: Eine Frau, die sich entscheidet, als Vollzeit-H*** zu arbeiten, die hat wahrscheinlich nicht die tollen Alternativen im Leben. Wer macht das schon, wenn frau mit einer guten Ausbildung / Studium gutes Geld verdienen kann ohne den Ansehensverlust und die anderen Risiken als H***? Klar gibt es auch solche, die das tun. (Es gab da kürzlich, wenn ich es richtig mitbekommen habe, eine Doku mit einer Informatikerin, die lieber als Domina arbeitet.) Aber das sind wohl eher die Ausnahmen. Also werden sich tendenziell eher Frauen dafür entscheiden (oder sich da reinziehen lassen), die z.B. nicht so gut in der Schule waren und nicht so viele Fähigkeiten zum Analysieren, Planen, Rechnen usw. (wie du sie zeigst) mitbringen. Genau diese Fähigkeiten wären aber auch die Voraussetzung, um als Prostituierte für die Zukunft vorzusorgen und sich einen realistischen Plan zu machen, oder auch um in einem anderen Bereich erfolgreich sein zu können. Ebenso verleitet das schnelle Geld vermutlich eher Menschen, die sich eben leicht verleiten, verführen lassen, als Menschen, die besonders willensstark sind. Sprich: Tendenziell lockt dieser Beruf vermutlich eher Menschen an, die die notwendigen Fähigkeiten, die man zum Ausstieg daraus braucht, eher nicht mitbringen.

Und dass das kein Job wie jeder andere ist, ist völlig klar.

Die ganzen Umstände, die du schilderst, kann ich nicht beurteilen, weil ich da keinen Einblick habe. Hört sich teils realistisch an, teils vielleicht ein wenig übertrieben negativ. Wenn man in Huren-Foren liest, hört es sich nicht so negativ an. Aber die, die dort schreiben, sind, zugegeben, auch wieder nur eine Auswahl.

Ich denke, WENN man wirklich für diesen Job geeignet ist und diesen machen kann, dann kann man wirklich leicht Geld verdienen - solange man attraktiv, mehr oder weniger jünger ist und auch die ein oder andere Praktik mitmacht oder anderweitig in der Lage ist, sich hervorzuheben. Das Problem dabei ist aber nur, dass man nicht immer in den jüngeren Jahren ist und ich denke, theoretisch bei jedem Freier aufpassen zu müssen, dass keine Gewalt geschieht, zehrt an den Nerven. Man weiß ja nie, wen man vor sich hat. Und wenn gewalttätige oder anderweitig grenzüberschreitende Übergriffe passieren, geht dabei sowieso die Psyche kaputt.

Auf der anderen Seite glaube ich, wenn eine Prostituierte überwiegend oder ausschließlich als Arbeit diesen Job kennengelernt hat, dass es super schwierig ist, sich umzugewöhnen. Auf einmal hat man dann einen klassischen Chef/in, Kollegen und es geht um eine andere Art der Leistung. Und auch wenn man als Prostituierte eine sehr dicke Haut braucht, ich denke die arbeitstypischen Probleme (ätzender Chef, nervige Kunden, anstrengende Kollegen, Projekte, die sich in die Länge ziehen etc.) frustrieren dann.

Und dann glaube ich, schaffen es nicht so viele, dauerhaft im "normalen" Berufsleben Fuß zu fassen, weil viele Chefs vermutlich niemanden einstellen wollen, der mehrere Jahre als Prosituierte gearbeitet hat. Da gibt es noch viele Vorurteile. Auf der anderen Seite fehlt aber halt letzten Endes dann doch oft eine fachliche Ausbildung und Berufserfahrung und warum sollte man einen Bewerber/in nehmen, der/die 10, 15, 20 Jahre in einem Bordell gearbeitet hat, wenn man auch jemanden haben kann, der Berufserfahrung hat, Weiterbildungen, etc., weiß wie der Hase in der Branche läuft oder "normale Arbeit" funktioniert usw.?

Ich finde, man sollte beim Arbeitsbereich Prostitution zwischen Leuten unterscheiden, die wissen, worauf sie sich einlassen, die die Zukunft durchaus im Blick haben und sich nichts vormachen, was die Gefahren und Herausforderungen angeht, oder ob es sich um Leute handelt, die da naiv sind, sich etwas vormachen, die Augen vor bestimmten Fakten verschließen und nicht weiterdenken. Und ich vermute, der Großteil von ersterer Gruppe, der sich auch etabliert hat, schreibt in diesen Foren mit. Die machen das überwiegend wahrscheinlich hauptberuflich, mit offenlegung beim Finanzamt, sichern sich ab etc. Das sind ja ganz andere Ausgangspunkte.

Und ja, auch eine sehr junge Frau kann wissen, worauf sie sich einlässt, die Zukunft im Blick haben und sich nichts vormachen, was die Gefahren und Herausforderungen angeht. Und sich auch dahingehend absichern, indem sie z. B. dafür sorgt, dass jemand anderes bescheid weiß, wenn sie mit einem Freier zusammen ist. Oder vielleicht sogar wenigstens einen gute/n Freund/in darum bitten, irgendwo in der Nähe zu warten, falls etwas passiert. Damit beherzt Security, Sicherheitspersonal oder die Polizei gerufen werden kann. Oder ein Freier automatisch die Flucht ergreift, wenn der sieht, die Prostituierte ist nicht alleine unterwegs. Manche setzen da bestimmt darauf und picken sich die heraus, bei denen klar ist, dass die das mit wenig bis keiner Absicherung machen. Und auf einmal ist der vermeintlich nette Typ nicht mehr so nett. Und verlangt Dinge, die überfordern. Das Hotelzimmer ist dann aber abgesperrt. Oder man muss an ihm vorbei, um rauszukommen. Das ist alles möglich. Und es kann halt auch einfach immer etwas passieren. Das sind ja meistens Freier, die man gerade mal wenige Stunden kennt. Und selbst bei Stammkunden weiß man das länger nicht, wie diese wirklich ticken.

Klar, das weiß man nie. In keinem Job. Aber der Unterschied ist: ich treffe mich mit meinen Kunden direkt im Betrieb, in einem Cafe oder Restaurant, um mit ihnen gemeinsam die Projekte zu planen und zu organisieren. Selbst wenn ein Kunde ein Aggressionsproblem oder wenig Respekt vor Frauen hätte, er bezahlt mich für was anderes. Im Betrieb oder in dem Cafe oder Restaurant sind noch andere Leute. In dem Moment, wo ich aber mit ihm alleine bei ihm oder in einem Hotel bin, mich ausziehe und es um Sex geht, bin ich in einer ganz anderen Lage. Und viel verletzlicher.

Ich würde sogar soweit gehen, dass ein Freier, der so drauf ist, sich eher zusammenreißt, wenn er weiß: die Dame sichert sich ab. Oder dass es da einen Zuhälter gibt, der aufpasst oder anderweitig Personal dahinter steht, das ein Auge auf jeden Auftrag hat. Oder, da ist ein Bordell und wenn ich mich als Freier daneben benehme, dann kommt ganz fix Sicherheitspersonal und wirft mich raus. Aber wenn ich weiß: da ist eine sehr junge Frau, die das vermutlich "nebenbei" macht, die das im Alleingang tut, die sich nicht absichert ...?
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Reinheit als hobbyhure?

Ich glaube, dass du garnicht weißt worauf du dich da mit einlässt. Ich hätte Angst das psychische Schäden bleiben und das für etwas Geld das schnell wieder weg ist.... klar sagen deine Freundinnen, dass das spannend ist... ich glaube die würden dir nicht sagen, "das ist abartig und eklig aber das Geld stimmt" - ich glaub die betrügen sich selbst und auch dich.
 
AW: Reinheit als hobbyhure?

@Findefuchs:
Kein Widerspruch von meiner Seite.

@Gast:

Meistens versteht man unter Sex (...) generell mehr die körperloich sexuelle Befriedigzng des Mannes.

Ist mir neu.

Ich habe keinen Orgasmus bei der Penetration

Soll aber trotzdem Spaß machen. Hab ich gehört.

Ich wäre doch bescheuert, meinen Körper hinzuhalten, um ihn sexuelle Befriedigung zu verschaffe, ohne selbst welche zu haben.

Hört sich logisch an.

Ok, er kann mich auch oral oder anders stimulieren, aber dafpr bräuchte ich ihn nicht ranzulassen. Das wäre ein äußerst schlechter Tausch. Denn die Penetration ist mit bestimmten Folgen verbunden, mit Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft (...). Also logisch, dass ich mich nur aus Liebe und Zuneigung einem Mann hingeben will, oder?

Du bringst also sozusagen ein Opfer für ihn. Weiss er das?

Ein Mann, der das nicht akzeptiert, ist in meinen Augen ein amoralischer Egoman, ein A*******, das nur an die Befriedigung seines Phallus denkt.

Ich wusste nicht, dass Männer noch an was anderes denken.

So eine Prostituierte wird es mit der Sexualität ähnlich wie ich erleben

Klar. Alle Frauen.

und sagt sich eben nicht: "Ich mache es nur aus Liebe!", sondern: "Ich will dafür Geld als Entschädigung, dass ich meinen Körper hinhalte!".

Du hast es erfasst. Das ist der Deal.

Da es für den Mann ja irgendwie unsexy klingt, weil er sich ja wie ein megageiler Adonis fühlen will, dessen Gene ALLE Frauen der Welt haben wollen und Ihr Job ist, das Wohlfühlgefühl des Manner zu steigern, damit er den höchsten Lustgewinn erleben kann, tut sie so als ob der Sex für sie ach so spaßig sein.

Und er fällt darauf rein, der Depp!

Irgendwie beschäftigt mich das mit den Genen ... Will hier irgendjemand meine Gene?


und darum mache ich es auch nicht!

Und anders würdest du es sofort machen?

Sexualität auf gleicher Augenhöhe

Es gibt auch andere schöne Stellungen.

eine ehrliche Sexualität

Das stimmt. Es wird heutzutage viel zu viel gelogen in der Sexualität.

Danke für die anschaulichen Schilderungen. 🙂
 
AW: Reinheit als hobbyhure?

Danke für die vielen antworten.

Zuerst muss noch was lustiges erzählen: ich schreib mit einem recht neuen handy und hab die rechtschreibkontrolle noch nicht perfekt im griff so dass teils Worte verbessert bzw ersetzt werden, ohne dass mir das auffällt.

Und nun kommt es: ich hab nie das Wort "Reinheit" in die überschritten geschrieben sondern irgendwas anderes....ich komme nicht mehr drauf....es wurde unbemerkt ersetzt!

Ich hab aber herzlichen spass gehabt bei den beiträgen, die sich um meine "Reinheit" drehen....

Zum Thema: ich hatte bis jetzt 4 dates und bin um 2100 Euro reicher.....supercool! Einer hat 100 Euro Trinkgeld gegeben weil er mich so gut fand.

Ihr habt alle recht, was die gefahren angeht, aber ich bin wirklich gut darin mir die Männer sehr gut auszusuchen. Wir reden mindestens 60 min an der bar....nur wenn ich dann richtig Lust auf den mann habe, biete ich mich an. Dafür bekommt er dann auch das volle Programm mit küssen und kuscheln denn ich habe ja wirklich Lust auf ihn. Alle vier waren Akademiker, sehr lustig und sehr gut aussehende. Ich glaube sogar, i h mache das jetzt schon besser als meine komillitoninnen die teils nicht küssen mögen was für mich ein alarmzeichen ist.

Und jetzt kommt der zweite Hammer: ich hab die letzte Woche sogar echt gut für die Uni gelernt und eine 2.0 in recht geschrieben.....die zweitbeste Klausur vom ganzen Kurs.

Ich glaube, man kann sagen, dass ich eine ziemlich geile Woche hatte!
 
AW: Reinheit als hobbyhure?

Und hast du vor, das immer noch schwarz unter der Hand zu machen?

Ich habe mich schon umfangreiche informiert:

Ich nach 19 UStG nicht umsatzsteuerpflichtig, wenn ich weniger als 17500 Euro pro jahr umsetze.

Einkommenssteuer beginnt erst ab 8044 Euro.pro jahr und mein minijob und elernunterhalt zählt nicht mit.

Ein die gewerbeanmeldung ist nach 14 GewO nur eine anzeigepflicht und keine erlaubnispflicht.

Ergebnis laut unserem rechtsdozenten: in diesem jahr ist steuerlich alles 100% glatt bei mir.....ich hab die fragen natürlich so gestellt, dass es unversächtig ist. Nächstes jahr wird man sehen.....vielleicht nerven mich die treffen ja irgendwann auch.....ich hab mir fest vorgenommen das ganze nur solange zu machen, wie es mir auch spass bringt.
 
AW: Reinheit als hobbyhure?

Was versuchst Du Dir eigentlich schön zu reden lieber Gast ?

Du fickst für Geld. Mehr tust Du nicht.

Das Du was lernst und tolle Klausuren schreibst ist ja schön, hat aber doch nichts mit dem Geld zu tun.

Geld beruhigt , keine Frage , was mich aber wirklich beunruhigt, ist Deine Skrupellosigkeit gegenüber dem Finanzamt, bzw. Deine Naivität gegenüber dem Strafmaß.
Ich geb Dir weiterhin den Tip , melde das Gewerbe an , dem Du nachgehst, was ist wenn Du mehrere geile Monate hast und mehr als genug Geld verdienst und irgendwann erklären mußt, wo es herkommt.

Eigentlich bist Du besser dran als jeder Dealer, der jeden Tag ein paar tausend Euro verdient, der kann das Gewerbe nicht anmelden, Du schon.

Andererseits , was passiert , wenn Du Dir eingestehen mußt , es gibt noch andere Mittel und Wege Geld zu verdienen, als seinen Körper zu verkaufen ? Also wenn Du Leute kennenlernst , die wirklich Geld machen und über das Gehalt einer H*** lachen , auch wenn die drei Freier am Tag hat ?

Nicht, das Dir dann erst das Licht aufgeht.
 
AW: Reinheit als hobbyhure?

Leute.....

Die skrupellosigkeit gegenüber dem Finanzamt? Ich hab doch oben sogar mit einzelnen Paragraphen erklärt,.warum ich bis Jahresende insgesamt 8000 ohne Steuerlast verdienen darf. Bitte lesen!

Und zum letzten Post: ja, ich brauche das Geld, aber eigentlich nur 600 pro Monat zusätzlich, denn ich bekomme ja Geld von meinen Eltern und hab dazu den minijob....dazu habe ich nur eine 30 qm butze, die im Zentrum einer Großstadt aber auch ihren Tribut fordert.

Mir geht es aber ähnlich wie meinen komillitoninnen.....ich finde das ganze echt spannend, es ist total geil einem Mann so seine wünsche zu erfüllen, weil er dafür zahlt und etwas fordern kann. Ob andere irgendwie noch viel mehr Geld machen, ist mir schnurzpiepegal.....sollen sie doch. Ich brauch keine 1,5 mio! So viel spass wie ich dabei haben sie vermutlich nicht!

Ich überlege mich heute mit einem der Kunden privat ohne Geld zu treffen, weil Dr mir einen rundflug angeboten hat....ist Pilot. Wo würde ich solche Männer sonst Kennenlernen? Das leben ist zu kurz um immer nur hinter der bar oder an der Kasse zu sitzen und die Beine zusammenzukneifen.....
 
AW: Reinheit als hobbyhure?

Na wenn Du es mit der Reinheit so genau nimmst , wie mit den Gesetzen , dann gute Nacht , Du übst eine gewerbliche Tätigkeit aus und dafür brauchst Du einen Gewerbeschein.
Den hast Du nicht, also arbeitest Du schwarz.

So einfach ist das.
 

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