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Toppos776

Mitglied
Ich meine ich habe nicht wirklich eine Zukunftsperspektive.
Ist da Angst vor Zukunft nicht völlig normal? Ich will nicht Obdachlos enden. Und genau, das ist meine grösste Angst, Obdachlosigkeit. Und die zweitgrösste Angst in relativer Armut zu enden. Warum ich das befürchte? Nun ich habe eine Behinderung, und befürchte, dass ich nicht oder nur eingeschränkt Arbeitsfähig bin. Hinzu kommt, dass ich keine Ausbildung habe. Angst ist teilweise noch untertrieben, manchmal habe ich sogar Panik vor der Zukunft. Ich will wirklich nicht ein leben lang von Sozialhilfe leben, oder schlimmer Obdachlos werden. Was soll ich tun wenn ich nicht so enden will? Kann ich überhaupt irgendwas tun?
 

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GrayBear

Gast
Deine Angst ist nicht unbegründet und genau dazu ist sie da. Du reagierst auch richtig auf sie, in dem Du Dich und andere fragst, was Du gegen eine mögliche Obdachlosigkeit tun kannst. Durch diese Überlegungen kannst Du manche Grundsteine Deiner Angst aus dem Weg räumen, kannst Dich absichern und Dich für Wege entscheiden, die dieses Risiko kleiner werden lassen.

Aber eines muss Dir Dein Verstand auch sagen: Du wirst nie alle Faktoren bestimmen können und wirst nie alles im Griff haben. Also kannst Du Deine Angst auf ihren Platz verweisen, denn sie ist nicht wie eine Kristallkugel und sie ist auch keine Fee, die Dir die Zukunft verlässlich vorhersagt. Sie ist nur ein Gefühl, das Dir helfen kann, Deine Kräfte zu bündeln und zu vergrößern, nicht mehr und nicht weniger. Sie ist kein Ratgeber und kein Freund. Sie ist nur eines DEINER Gefühle.

Wenn Du Dich von Deiner Angst regieren lässt, dann machst Du den Bock zum Gärtner.
 

Toppos776

Mitglied
Deine Angst ist nicht unbegründet und genau dazu ist sie da. Du reagierst auch richtig auf sie, in dem Du Dich und andere fragst, was Du gegen eine mögliche Obdachlosigkeit tun kannst. Durch diese Überlegungen kannst Du manche Grundsteine Deiner Angst aus dem Weg räumen, kannst Dich absichern und Dich für Wege entscheiden, die dieses Risiko kleiner werden lassen.

Aber eines muss Dir Dein Verstand auch sagen: Du wirst nie alle Faktoren bestimmen können und wirst nie alles im Griff haben. Also kannst Du Deine Angst auf ihren Platz verweisen, denn sie ist nicht wie eine Kristallkugel und sie ist auch keine Fee, die Dir die Zukunft verlässlich vorhersagt. Sie ist nur ein Gefühl, das Dir helfen kann, Deine Kräfte zu bündeln und zu vergrößern, nicht mehr und nicht weniger. Sie ist kein Ratgeber und kein Freund. Sie ist nur eines DEINER Gefühle.

Wenn Du Dich von Deiner Angst regieren lässt, dann machst Du den Bock zum Gärtner.
Aber was mach ich wenn ich nicht, oder nur teilweise arbeiten kann, und keine Ausbildung habe, und mich auch niemand unterstützen werden würde?
 
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GrayBear

Gast
Aber was mach ich wenn ich nicht, oder nur teilweise arbeiten kann, und keine Ausbildung habe, und mich auch niemand unterstützen werden würde?

Jeder Mensch kann nur tun, was ihm möglich ist und sich dafür einsetzen. Übung verbessert Fähigkeiten, der Wille bringt Dinge in Bewegung. Du musst Deine Fähigkeiten trainieren und schauen, was Du damit machen kannst. Werde kreativ. Und vor allem: verliere nicht den Glauben an Dich selbst. Niemand weiß besser als Du, was Du kannst und was nicht. Niemand kennt Dich besser als Du selbst. Lass Dich nicht von anderen begrenzen.


Ja, vielleicht kannst Du manches nicht und wirst es niemals können, aber Du kannst mit einem Computer umgehen, kannst lesen und schreiben, kannst Dich in einem Forum anmelden. Das sind schon einmal Dinge, oder? Es gibt heute so viele verschiedene Möglichkeiten: z.B. suchen Firmen immer wieder Leute, die Online-Seminare machen und Teilnehmer online betreuen. Kennst Du Programme auf dem Computer gut und macht Dir das Spaß? Bilde Dich weiter und bewirb Dich.


Was macht Dir Spaß, worin bist Du gut? Was motiviert Dich? Was sind Deine Leidenschaften? Mach es einfach, versuche es. Und wenn es nicht klappt, dann finde heraus warum nicht und versuche es erneut und immer wieder. Aufgeben darf keine Option sein. Ich bin kein Anhänger dieses "Hurra, wir können alles"-Geschreis. Aber man weiß nie, was man alles kann, bevor man es nicht versucht hat. Das haben mir meine 57 Jahre bisher deutlich gezeigt.


Hab Angst und dann geh es an. Angst verleiht Flügel, das wussten schon (laut Asterix) die alten Wikinger.
 

Toppos776

Mitglied
Jeder Mensch kann nur tun, was ihm möglich ist und sich dafür einsetzen. Übung verbessert Fähigkeiten, der Wille bringt Dinge in Bewegung. Du musst Deine Fähigkeiten trainieren und schauen, was Du damit machen kannst. Werde kreativ. Und vor allem: verliere nicht den Glauben an Dich selbst. Niemand weiß besser als Du, was Du kannst und was nicht. Niemand kennt Dich besser als Du selbst. Lass Dich nicht von anderen begrenzen.


Ja, vielleicht kannst Du manches nicht und wirst es niemals können, aber Du kannst mit einem Computer umgehen, kannst lesen und schreiben, kannst Dich in einem Forum anmelden. Das sind schon einmal Dinge, oder? Es gibt heute so viele verschiedene Möglichkeiten: z.B. suchen Firmen immer wieder Leute, die Online-Seminare machen und Teilnehmer online betreuen. Kennst Du Programme auf dem Computer gut und macht Dir das Spaß? Bilde Dich weiter und bewirb Dich.


Was macht Dir Spaß, worin bist Du gut? Was motiviert Dich? Was sind Deine Leidenschaften? Mach es einfach, versuche es. Und wenn es nicht klappt, dann finde heraus warum nicht und versuche es erneut und immer wieder. Aufgeben darf keine Option sein. Ich bin kein Anhänger dieses "Hurra, wir können alles"-Geschreis. Aber man weiß nie, was man alles kann, bevor man es nicht versucht hat. Das haben mir meine 57 Jahre bisher deutlich gezeigt.


Hab Angst und dann geh es an. Angst verleiht Flügel, das wussten schon (laut Asterix) die alten Wikinger.

Was wenn ich irgendwann in richig armut abrutsche? Eben weil ich keinen vernünftigen job finden kann oder gar keinen?
 

Toppos776

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Jeder Mensch kann nur tun, was ihm möglich ist und sich dafür einsetzen. Übung verbessert Fähigkeiten, der Wille bringt Dinge in Bewegung. Du musst Deine Fähigkeiten trainieren und schauen, was Du damit machen kannst. Werde kreativ. Und vor allem: verliere nicht den Glauben an Dich selbst. Niemand weiß besser als Du, was Du kannst und was nicht. Niemand kennt Dich besser als Du selbst. Lass Dich nicht von anderen begrenzen.


Ja, vielleicht kannst Du manches nicht und wirst es niemals können, aber Du kannst mit einem Computer umgehen, kannst lesen und schreiben, kannst Dich in einem Forum anmelden. Das sind schon einmal Dinge, oder? Es gibt heute so viele verschiedene Möglichkeiten: z.B. suchen Firmen immer wieder Leute, die Online-Seminare machen und Teilnehmer online betreuen. Kennst Du Programme auf dem Computer gut und macht Dir das Spaß? Bilde Dich weiter und bewirb Dich.


Was macht Dir Spaß, worin bist Du gut? Was motiviert Dich? Was sind Deine Leidenschaften? Mach es einfach, versuche es. Und wenn es nicht klappt, dann finde heraus warum nicht und versuche es erneut und immer wieder. Aufgeben darf keine Option sein. Ich bin kein Anhänger dieses "Hurra, wir können alles"-Geschreis. Aber man weiß nie, was man alles kann, bevor man es nicht versucht hat. Das haben mir meine 57 Jahre bisher deutlich gezeigt.


Hab Angst und dann geh es an. Angst verleiht Flügel, das wussten schon (laut Asterix) die alten Wikinger.
Wenn ich auf der strasse lande ist es vorbei.
 
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GrayBear

Gast
Wenn Du Dich nur mit Deinen Ängsten und Ahnungen beschäftigst, anstatt aktiv und kreativ zu werden, dann weiß immer noch niemand, was morgen sein wird, aber die Wahrscheinlichkeiten verändern sich ganz bestimmt.
 
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GrayBear

Gast
Ich hatte Dir in meinen Posts verschiedene Fragen gestellt. Ein Anfang wäre, dass Du diese für Dich selbst beantwortest. Am Anfang eines Weges stehen oft Fragen, auf die es von Dir eine Antwort zu finden gilt.

Was also sind Deine Antworten? Es reicht nicht, Fragen zu stellen.
 

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