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Angst- und Panikattacken

Wir alle schrieben....gehe nicht mehr zurück.
Die Leute werden dich weiterhin mobben..

Verzichte auf das Geld ..deine Gesundheit ist wichtiger.
Lass dich weiterhin krankschreiben und suche dir einen anderen Job.

Es gibt viele Jobs mit Kindern..z.B. Einzelfallhilfe...Schulhilfe..Schulhelfer..
Nachhilfeunterrricht geben...und arbeite in anderen Schulen..

Wichtig ist auch die Therapie.
 
A

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Re: Angst- und Panikattacken
Wir alle schrieben....gehe nicht mehr zurück.
Die Leute werden dich weiterhin mobben..
Ich glaube, du hast mich nicht verstanden.
Mir geht es hier um praktische Tipps, wie ich meine Angst- und Panikattacken bekämpfe, nicht um Vorgehensweisen. Das wird und wurde ja im anderen Faden erörtert.
Ich habe auch schon mehrmals geschrieben warum ich eben nicht einfach nicht zurückgehen kann und dass ich grundsätzlich in diesem Bereich bleiben möchte. Ich bin gerne Lehrerin.
Ich habe kein Problem mit meiner Arbeit. Mein Problem sind die Menschen, die aktuell meine Kollegen sind und die Schulleitung unter der ich arbeite.
 
Du kannst diese Probleme nicht getrennt voneinander sehen.
Doch. Es geht mir hier rein um praktische Tipps und ich bitte von Sachen wie "geh halt nie wieder hin" abzusehen.
Das ist unrealistisch und bringt mich leider vorübergehend auch wenig weiter. Als Lehrkraft geht das nicht. Selbst wenn ich es wollte habe ich Arbeiten von den Schülern, ich habe Bücher, Schlüssel und kann aus den besagten Gründen auch nicht einfach kündigen.
Ich erhoffe mir von diesem Faden rein praktische Tipps. Danke.
 
Weil es mir hier konkret um die Symptome geht, was ich machen kann damit es besser wird.
Jeder wird mit Panikattacken anders umgehen, deshalb musst du ausprobieren, was dir hilft.

Atmung wurde schon genannt, progressive Muskelentspannung, Yoga.

Dir bewusst machen, du hast die letzte PA überlebt und wirst auch die nächste überstehen.

Mir hilft, meine Gedanken umzulenken, ich schreibe in Gedanken meinen Einkaufszettel, buche meinen Urlaub, wen wollte ich noch anrufen usw.
 
Weil es mir hier konkret um die Symptome geht, was ich machen kann damit es besser wird.
Hallo Milena226,
leider darf man hier im Forum seit einiger Zeit keine gesundheitlichen Tipps mehr geben.
Du musst dich also an deine/n Arzt/Ärztin wenden.

Was du aber versuchen kannst ist, deine bisherigen Erfahrungen mit gutem Schlaf zu reflektieren. Es wird ja nicht die erste solche Situation sein – was hat dir früher schon geholfen?

Wenn ich emotional oder gedanklich sehr aufgewühlt bin (das ist jetzt ausdrücklich kein Tipp an dich, sondern nur ein Erfahrungsbericht, weil ich das auch kenne): Aufschreiben, was mich bedrückt oder mit jemand darüber sprechen. Die Problematik nicht dramatisieren, sondern versachlichen. Auch mal den "worst case" durchspielen und wie ich mit dem umgehen würde. Und dann für die Nacht alternative Gedankengänge zurechtlegen, auf die ich bewusst ausweichen kann.

Alles Gute!
 

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