Hallo zusammen,
ich habe im Februar einen (wie ich dachte) Traumjob angefangen. Ich wurde eingestellt als Junior HR Managerin in einem kleinen Unternehmen. Alle Mitarbeiternden eher jung und das Unternehmen hat Start Up Flair.
Ich hatte mit meiner „Vorgängerin“ eine kurze Überschneidung noch von 2 Wochen mit straffer Einarbeitung. War mir zu wenig, aber konnte ich dann nicht ändern oder beeinflussen. Aktuell habe ich noch meine eine Kollegin, dir aber auch noch relativ neu ist für Fragen und wir wissen oft beide nicht, wie was läuft oder zu laufen hat.
Ich habe gemerkt, dass es mir doch sehr zusetzt in so einer eher unstrukturierten Situation stabil zu arbeiten. Ich habe mir trotzdem viel Mühe gegeben, mich einzubringen. Mich belasten tatsächlich Dinge, wie die 41h Woche und das Pendeln (1h 15 pro Strecke) und ein paar interne Dynamiken.
Leider hatte ich nun mit meiner Kollegin ein Gespräch, indem sie angesprochen hat, dsss ich überfordert wirke und ob ich mich wirklich langfristig in der Position sehe. Sie hat such sowas erwähnt wie, dass ich ja kn der Probezeit bin und schnell raus könnte.
Meine Vorgesetzte hat das gleiche angesprochen ca. 2 Wochen später. Sie meinte ich komme mit der Geschwindigkeit des Unternehmens nicht so klar und sie haben wohl nicht die Kapazitäten mich angemessen einzuarbeiten wie ich es bräuchte. Ob ich nicht doch was anderes machen möchte.
Ich bin einfach enttäuscht, weil ich von einer Juniorstelle schon erwartet habe, dass ich mich in Ruhe einarbeiten kann. Ich bin auch nicht komplett ohne Erfahrung reingegangen. Aber trotzdem passt es ihnen wohl nicht.
Ich habe eine Vergangenheit mit psychischen Problemen und das hat in mir eine depressive Episode ausgelöst und ich bin seit 2 Wochen krankgeschrieben. Ich habe mit meiner Hausärztin gesprochen und sie überlegt, ob ich auf ärztliche Empfehlung kündigen soll.
Ich habe jetzt große Angst, dass ich nächste Woche wieder arbeiten gehen muss und mich noch nicht gut fühle. Ich habe null Motivation, bin ständig mit körperlichen Beschwerden wie Übelkeit und Migräneattacken beschäftigt.
Wie kann ich die Zeit gut hinter mich bringen bis ich die ärztliche Empfehlung zur Kündigung bekommen habe? Morgen hab ich noch einen Arzttermin aber ich bin mir nicht sicher, ob ich weiter krankgeschrieben werde. Aber wirklich gut geht es mir nicht. Ich kriege nicht mal Kleinigkeiten im alltäglichen Leben wie regelmäßig waschen hin oder essen und schlafen.
Hat schon mal jemand so eine ähnliche Erfahrung in der Probezeit gemacht und wie das beste draus gemacht?
ich habe im Februar einen (wie ich dachte) Traumjob angefangen. Ich wurde eingestellt als Junior HR Managerin in einem kleinen Unternehmen. Alle Mitarbeiternden eher jung und das Unternehmen hat Start Up Flair.
Ich hatte mit meiner „Vorgängerin“ eine kurze Überschneidung noch von 2 Wochen mit straffer Einarbeitung. War mir zu wenig, aber konnte ich dann nicht ändern oder beeinflussen. Aktuell habe ich noch meine eine Kollegin, dir aber auch noch relativ neu ist für Fragen und wir wissen oft beide nicht, wie was läuft oder zu laufen hat.
Ich habe gemerkt, dass es mir doch sehr zusetzt in so einer eher unstrukturierten Situation stabil zu arbeiten. Ich habe mir trotzdem viel Mühe gegeben, mich einzubringen. Mich belasten tatsächlich Dinge, wie die 41h Woche und das Pendeln (1h 15 pro Strecke) und ein paar interne Dynamiken.
Leider hatte ich nun mit meiner Kollegin ein Gespräch, indem sie angesprochen hat, dsss ich überfordert wirke und ob ich mich wirklich langfristig in der Position sehe. Sie hat such sowas erwähnt wie, dass ich ja kn der Probezeit bin und schnell raus könnte.
Meine Vorgesetzte hat das gleiche angesprochen ca. 2 Wochen später. Sie meinte ich komme mit der Geschwindigkeit des Unternehmens nicht so klar und sie haben wohl nicht die Kapazitäten mich angemessen einzuarbeiten wie ich es bräuchte. Ob ich nicht doch was anderes machen möchte.
Ich bin einfach enttäuscht, weil ich von einer Juniorstelle schon erwartet habe, dass ich mich in Ruhe einarbeiten kann. Ich bin auch nicht komplett ohne Erfahrung reingegangen. Aber trotzdem passt es ihnen wohl nicht.
Ich habe eine Vergangenheit mit psychischen Problemen und das hat in mir eine depressive Episode ausgelöst und ich bin seit 2 Wochen krankgeschrieben. Ich habe mit meiner Hausärztin gesprochen und sie überlegt, ob ich auf ärztliche Empfehlung kündigen soll.
Ich habe jetzt große Angst, dass ich nächste Woche wieder arbeiten gehen muss und mich noch nicht gut fühle. Ich habe null Motivation, bin ständig mit körperlichen Beschwerden wie Übelkeit und Migräneattacken beschäftigt.
Wie kann ich die Zeit gut hinter mich bringen bis ich die ärztliche Empfehlung zur Kündigung bekommen habe? Morgen hab ich noch einen Arzttermin aber ich bin mir nicht sicher, ob ich weiter krankgeschrieben werde. Aber wirklich gut geht es mir nicht. Ich kriege nicht mal Kleinigkeiten im alltäglichen Leben wie regelmäßig waschen hin oder essen und schlafen.
Hat schon mal jemand so eine ähnliche Erfahrung in der Probezeit gemacht und wie das beste draus gemacht?