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an die manner: würdet ihr bis zu ehe warten?

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
Viele Menschen denken, dass sie warten müssten, Sex haben müssten, heiraten müssten. Das ist einfach nur ein gewaltiger Irrttum.

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Was du im Grunde nur tun musst, ist, der coolste Hengst oder die geilste Stute im Stall zu werden. Der Rest ergibt sich von alleine.

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Menschen, Pferde und Pinguine sind sehr stark berechenbar.

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Kein Mann, der was auf sich hält, wird sich eine luschige Frau nehmen. Genauso auch anders herum.

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Wir alle spielen in verschiedenen Ligen. Erste Welt, zweite Welt, dritte Welt. Inländer und Ausländer. Armut und Wohlstand. Fortschritt und Fortschritt. Liebe und Hass. Traditionen und Freiheit. Zumindest mich müsst ihr nicht verarschen.

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Ihr liebt vielleicht euch selbst, vielleicht noch nicht mal das. Also erzählt mir bitte mit der Brust der Überzeugung nicht so viel über Liebe, Sex oder Ehe.

Oder ja: Erzählt mir mehr davon.
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich gehören zu einer Ehe ein paar Dinge mehr als "nur" Sex, aber die Sexualität ist ein wesentlicher Bestandteil einer Mann-Frau-Beziehung. Schon die Antike kannte den Zusammenhang zwischen Sexus-Eros und Agape. Zudem hat die Ehe dann auch einen die jeweiligen Bedürfnisse kultivierenden Charakter, in dem sie in der Regel die Erfüllung der jeweiligen Bedürfnisse untereinander regelt und sie auf die Intimität einer Partnerschaft festlegt.

Will man/frau das nicht, sollte man keine Ehe eingehen, da sind dann einschlägige Etablissements unkomplizierter, unverfänglicher und letztlich aufrichtiger.

Burbacher

Auch bemüht-geschraubte Ausdrucksweise und Beispiele aus der Antike ändern nichts an der Tatsache, dass nicht alle Menscnen gleich denken und auch nicht alle so wie du. Selbstverständlich "dürfen" auch Menschen heiraten, die keinen oder kaum Sex praktizieren. Sie müssen nur von Anfang an offen auch in diesem Punkt miteinander umgehen.
Das tut die TE. Um mal auf deren Anliegen zurückzukommen.
 
Das tut die TE. Um mal auf deren Anliegen zurückzukommen.

Ich finde auch nicht das dieses Topic jetzt so viel Raum bietet, ein dermaßen grosses Faß aufzumachen. Die TE fragte lediglich danach, welcher Mann sich dies vorstellen könnte und welcher nicht.

Das Ergebnis hierzu, war allerdings ziemlich eindeutig. Vielleicht sollte man aber noch erwähnen, das die Sache mit dem Sex evtl. gar nicht das wichtigste an einer solchen Entscheidung ist. Sondern das Unverständnis über den erwähnten Grund, weshalb man bitte warten sollte. Eine Beziehung wird nicht erst dann komplett wenn geheiratet wurde. Sie ist zuvor genauso viel wert. Das ist einfach eine alberne und kitischige (Lebens)Einstellung. Auch könnte ich mir vorstellen, das gerade der Sex mit Leuten die eine solche Wertevorstellung besitzen, nachher eigentlich nur ne lauwarme Suppe ist - auf die man dann auch noch länger hätte verzichten können.

Ganz anders würde ich persönlich zb. entscheiden, wenn ich eine Frau kennenlernen würde die erkrankt ist und deshalb keinen Sex haben kann. Also ist es nicht zwangsläufig der unbändige Sexualtrieb und die Lust aufs poppen, die hier meine Entscheidung zu ungunsten der TE beeinflussen würde, sondern ihre generelle Einstellung rund um dieses Thema. Das würde mich (v)erschrecken.
 
Auch bemüht-geschraubte Ausdrucksweise und Beispiele aus der Antike ändern nichts an der Tatsache, dass nicht alle Menscnen gleich denken und auch nicht alle so wie du. Selbstverständlich "dürfen" auch Menschen heiraten, die keinen oder kaum Sex praktizieren. Sie müssen nur von Anfang an offen auch in diesem Punkt miteinander umgehen.
Das tut die TE. Um mal auf deren Anliegen zurückzukommen.

Tja, Windlicht, es gibt in der Tat Menschen, die gelernt haben, mit der Sprache umzugehen und zu differenzierter Ausdruckweise fähig sind. Ich weigere mich auch, mich nur deshalb in platter Form zu äußern, nur weil andere sich dann überfordert fühlen. Natürlich dürfen solche Menschen auch heiraten, um deine Replik aufzugreifen, wozu allerdings gehört, und da bin ich dann unerwartet wieder bei dir, dass sie das rechtzeitig deutlich sagen, nämlich, dass sie die Absicht haben, "keinen oder kaum Sex" zu praktizieren.
Am Ende deiner Antwort kommst Du dann ja auch auf den entscheidenden Punkt, nämlich die Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit. Jeder Mann und jede Frau würde sich berechtigter Weise aufregen, wenn ein Partnerkandidat etwa einen Beruf, eine soziale Gegebenheit vorspiegelt, die der Realität nicht standhält. Der angebliche Akademiker etwa, der in Wahrheit nur den Blaumann trägt, wobei ich nichts gegen Blaukittel-Träger sage, täuscht sein Gegenüber, um seine Chancen zu verbessern.
Wenn ich die einschlägige Literatur gerade zu der hier anstehenden Thematik lese, fällt immer wieder auf, dass Partner, die sich mit der Enthaltsamkeit und Prüderie einer Partnerin konfrontiert sehen, vor der Heirat und dem Ringwechsel kaum einen Hinweis auf die wirkliche Einstellung ihrer Partnerin hatten.
Das allerdings nenne ich schlicht Täuschung, um den Hahn in den Korb zu kriegen, der mit diesem Wissen nie in den Korb gegangen wäre. Moralisch werte ich das als glatten Betrug, der mit dem Geist einer Partnerschaft, gar einer Ehe nun wirklich nicht vereinbar ist.

Burbacher
 
Zuletzt bearbeitet:
Weiß nicht, wie es anderen geht. Aber wenn ich eine Frau liebe, dann zählt so ziemlich alles, und Sex rückt in Hintergrund.

Bei euch ist der Sex sehr wichtig? Warum?

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Eine Beziehung/Partnerschaft ohne Sex unmöglich? Dann müsst ihr aber doch auch sagen können, was euch daran anfixt, euch angenehm erscheint, wie ihr euch damit fühlt und was euch daran wichtig erscheint?

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Sex ist einfach das größte auf dieser Welt? Warum?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich die einschlägige Literatur gerade zu der hier anstehenden Thematik lese, fällt immer wieder auf, dass Partner, die sich mit der Enthaltsamkeit und Prüderie einer Partnerin konfrontiert sehen, vor der Heirat und dem Ringwechsel kaum einen Hinweis auf die wirkliche Einstellung ihrer Partnerin hatten.
Das allerdings nenne ich schlicht Täuschung, um den Hahn in den Korb zu kriegen, der mit diesem Wissen nie in den Korb gegangen wäre. Moralisch werte ich das als glatten Betrug, der mit dem Geist einer Partnerschaft, gar einer Ehe nun wirklich nicht vereinbar ist.

Was ist denn daran bitte Betrug, wenn ein Mensch vor der Ehe keinen Beischlaf haben will? So eine Aussage impliziert ja auch, dass so einem Menschen Sex nicht so wichtig ist.

Und bei dir Burbacher, ist alles falsch, so lange sie nicht 24 h am Tag die Beine breitmacht.

Hier, da schreibst du von der Venusfalle:

Im Status des Werbens, wenn es darum geht, den Mann einzufangen, ihn zu umgarnen, gibt es bei vielen Frauen kaum Zurückhaltungen und Empfindlichkeiten. Ist der "Hahn" aber im Korb, wird ihm Zurückhaltung signalisiert.
Da tappen wir Männer immer wieder in die berühmte Venus-Falle. Ich habe mich seit Jahren mit dieser Thematik befasst und dabei sehr unterschiedliche Männer kennengelernt. Es hat mich erschreckt, wie Männer in Beziehungen zu Hanswürsten degradiert und in Betten zu Bittstellern gemacht werden.

Burbacher

Deine Erwartungshaltung an eine Ehe ist einfach nicht mit dem heutige Zeitgeist konform. Zum Glück gibt es keine Ehepflichten mehr und die Ehe ist nicht dazu da, um seine sex. Triebe an dem Partner auszuleben.

Verstehe doch, eine Frau schenkt sich/ ihren Körper dem Mann beim Koitus und Geschenke sind immer freiwilliger Natur, die nicht erzwungen werden können!
Sie hat meist noch nicht Mal einen Orgamus dabei, so wie ein Mann. Ich frage dich jetzt nicht zum ersten Mal:
Wenn du keinen sex. Höhepunkt beim Koitus hättest, wie oft würdest du ihn praktizieren und wie fändest du es, wenn es deine Partnerin für ihr Recht hielte, diesen mit dir zu haben und den immer und immer wieder einfordern würde?

Oder ein anderes Szenario:

Sie kommt ausschließlich beim Oralverkehr und verlangt diesen von dir. Wenn du es nicht machst, reagiert sie so wie du und macht dich für ihre unbefriedigte Sexualität verantwortlich. Und trennt sich sogar, wenn du keine Einsicht zeigst, etwas falsch gemacht zu haben. Fändest du es liebevoll? Wohl nicht, oder?

Grrrrr, wie kann man nur so sturr sein???
 
Es wird hier so reagiert, als ob ich geschrieben hätte, ein Leben lang kein Sex. So reagiert ihr tatsächlich.

So wie ich jetzt mitbekommen habe, geht ohne Sex wohl kein Monat bei euch. Wie hält ihr das dann aus?

Habt ihr ständig Beziehungen? Habt ihr nicht mal ein Jahr keine Beziehung oder sechs Monate? Das ist doch was völlig normales auch mal Single zu sein, oder nicht? Oder findet ihr auf Anhieb schon euren (Sex-) Partner? Oder habt ihr ständige Sexbeziehungen, weil ihr nicht einmal 6 Monate ohne Sex auskommt? Das interessiert mich wirklich.

Ganz abgesehen von dem Thema kein Sex vor der Ehe, das hat jetzt nichts damit zutun. Ich habe noch nicht den Partner gefunden, mit dem ich eine Beziehung eingegangen wäre. Ich habe mich also noch gar nie verliebt und mich hat noch keiner so stark interessiert.

Für mich gibts Beziehung in Verbindung mit Liebe.


Grüße,

TE

Tja ... kann Dir leider keine PN schreiben, aber ich habe das Gefühl Du hast die gleiche "Karriere" eingeschlagen wie ich. Damit bist Du hier in diesem Forum evtl. nicht passend aufgehoben.
 
Hallo Gast,

ich antworte dir, in dem ich meine Anmerkungen dem jeweiligen Text anfüge.

Du schreibst: "Was ist denn daran bitte Betrug, wenn ein Mensch vor der Ehe keinen Beischlaf haben will? So eine Aussage impliziert ja auch, dass so einem Menschen Sex nicht so wichtig ist."

Darum ging es mir gar nicht. Ich bin allerdings der Meinung, dass es ein wichtiges Indiz ist, wenn ein Partner, eine Partnerin vor der Ehe keinen Sex will, und da sage ich dann, dass ich mich auf eine solche Partnerin nicht einlassen würde. Ebenso würde ich jedem halbwegs gesunden Mann raten, eine solche Partnerschaft auf keinen Fall einzugehen, sind die Konflikte von vorneherein vorprogrammiert. Da wird sich der eine Partner ständig gefordert, der andere ständig abgelehnt fühlen.

Du schreibst weiter:
"Und bei dir Burbacher, ist alles falsch, so lange sie nicht 24 h am Tag die Beine breitmacht." Das ist eine wüste Unterstellung, die Du aus keiner meiner Darlegungen ableiten kannst.

Ich lese weiter:

"Deine Erwartungshaltung an eine Ehe ist einfach nicht mit dem heutige Zeitgeist konform. Zum Glück gibt es keine Ehepflichten mehr und die Ehe ist nicht dazu da, um seine sex. Triebe an dem Partner auszuleben. "

Also, dein Rückgriff auf den "heutigen Zeitgeist" ist zwiespältig. Ich kritisiere gelegentlich die Sexualisierung aller Beziehungen. Wir leben in der Tat in einer Zeit, in der das Thema Sex eine Gewichtung erhält, die Menschen überfordert. Besonders junge Menschen werden in der Tat, und da bin ich vielleicht bei dir, viel zu früh sexualisiert und im Bereich des Intimlebens mit Themen konfrontiert, zu denen sie noch gar keinen Zugang haben.

Du schreibst weiter:
"Verstehe doch, eine Frau schenkt sich/ ihren Körper dem Mann beim Koitus und Geschenke sind immer freiwilliger Natur, die nicht erzwungen werden können!
Sie hat meist noch nicht Mal einen Orgamus dabei, so wie ein Mann. Ich frage dich jetzt nicht zum ersten Mal:
Wenn du keinen sex. Höhepunkt beim Koitus hättest, wie oft würdest du ihn praktizieren und wie fändest du es, wenn es deine Partnerin für ihr Recht hielte, diesen mit dir zu haben und den immer und immer wieder einfordern würde?"

Also, das ist ja nun wirklich ur-konservativ und könnte fast einer Sexualempfehlung einer bischöflichen Verlautbarung entspringen. "Die Frau schenkt sich ihm!" Frag mal die Feministinnen hier, wie die das sehen.

Wenn sie keine Lust hat, und das nicht nur gelegentlich, sondern überwiegend, dann sollte sie vielleicht mal zu einer Gynäkologin gehen und ein offenes Gespräch führen, liegt doch der Verdacht nahe, dass ihr Hormonhaushalt in Unordnung geraten ist.

Es geht mir im Übrigen nicht um die Forderung des Allzeit-Bereit-Seins. Ich war während meiner Ehe viele Jahre sehr beschäftigt, tagtäglich in einen Beruf eingebunden, der mich in mehrfacher Weise forderte. Allein schon deshalb hatten sowohl meine Psyche, wie auch meine Physis deutliche Grenzen.

Ich bin weder Macho, noch Sexist. Und gerade, weil ich an diesem Punkt eher eine - nenn es ruhig so - konservative Auffassung vertrete, bin ich der Meinung, dass die Sexualität in die Intimität einer vertrauten Zweierbeziehung gehört und zu aller erst dort ausgelebt und genossen werden kann.

Im Zusammenhang mit dieser speziellen Thematik empfehle ich dir zudem das Buch "Männertrauma" von Heinz Körner. Körner ist kein Macho und verlegt seine Publikationen im Verlag seiner Frau Lucie Körner. In dem bezeichneten Titel beschreibt Körner nach meinem Eindruck sehr treffend das Verhalten von Frauen vor dem Eheschluss und danach. In der Tat tappen solche Männer in die sprichwörtliche "Venus-Falle" und müssen sich danach zwangsläufig als getäuscht und hinters Licht geführt empfinden.

Niemand muss heiraten, weder Mann, noch Frau. Gehe ich jedoch eine solche Bindung ein, muss ich mir über die Konsequenzen klar sein. Wer heiratet und mit Sex nichts anzufangen weiß, der sollte ins Kloster gehen oder aber allein bleiben, erspart er/ sie sich doch viel Frust und einem Partner Leid.

Burbacher
 
Burbacher, Danke für deine Antwort! Aber leider hast du meine Frage, wie oft du nun Lust auf Koitus hättest, wenn du keinen Orgasmus dabei hättest, nicht beantwortet.

Wenn sie keine Lust hat, und das nicht nur gelegentlich, sondern überwiegend, dann sollte sie vielleicht mal zu einer Gynäkologin gehen und ein offenes Gespräch führen, liegt doch der Verdacht nahe, dass ihr Hormonhaushalt in Unordnung geraten ist.

Damit bist du für mich mehr Macho und Sexist, als du es dir eingestehen magst.

Sex besteht nicht nur aus dem Koitus. Das ist das eine.
Das andere ist, dass die meistens Frauen, wie ich schon schrieb, eben von ihrer Anatomie her, nicht zum Orgsamus beim Koitus fähig sind. Ich werde nicht müde, darüber zu schreiben, weil es einfach sehr wichtig ist. Ich schrieb ja schon an einer anderen Stelle, dass die Natur gänzlich dumm wäre, die Vagina mit so vielen Nerven auszukleiden, dass sie orgsasmusfähig bei einer Penetration wäre. Hätte sie dort so viele Nerven, wäre eine Entbindung entweder gat nicht erst möglich oder der Koitus ihres Lebens überhaupt! Beides ist nicht der Fall.
Das ist bei allen Frauen so und ihr Hormonhaushalt ist völlig in Ordnung! Die Ausnahmen haben verkürzte Schamlippen, so dass bei der Pentration die Klitoris automatisch mitstimuliert wird und sind deshalb zu Orgasmen beim Koitus fähig. Aber das ist nicht Regel und betrifft nur ein Paar wenige Frauen. Darum nenne ich den Koitus "Geschenk" an den Mann. Was ist das denn sonst? Du kannst dir auch gerne Mal den Film "Klitoris, die Schöne Unbekannte" mal anschauen udn auch gerne eine Gynäkologin befragen (bitte keinen Mann, da er allenfalls Vermutungen anstellen kann, aber niemals selbst weiß, wie es nun wirklich um den Orgasmus bei einer Frau bestellt ist). Klitoris ist das wichtigste weibliche Sexualorgan. Die muss stimuliert werden, damit auch sie einen Orgasmus hat. Dazu bedarf es keinen Koitus.

Würdest du diese Info bitte zur Kenntnis nehmen und noch Mal meine Frage, wie oft du nun bei einer Orgsamusunfähigkeit beim Koitus Lust darauf hättest?
 

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