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Alltag, Akzeptanz, Freundschaft, Beziehung, Stigmatisierung mit Handicap: eure Meinung / Erfahrung?

Zum Wort Handicap: Ich benutze es nicht, weil es wieder so ein Anglizismus ist, den eigentich keiner braucht.

Ich habe eine bipolare Störung und bin dadurch leichter überfordert als psychisch gesunde Menschen, was zu Reizoffenheit führen kann. D.h. ich kann Reize nicht mehr filtern und kann nichts mehr ertragen. Medikamente helfen zumindest gegen schwere Depressionen und Manien.

In der Öffentlichkeit ist die bipolare Störung mit sehr viel Stigmatisierung behaftet. So sehen viele Menschen wie mich als gefährlich an. Dabei kann ich keiner Fliege etwas zu Leide tun. Bei meiner letzten Arbeit habe ich mich auch nie geoutet. Als meine Krankheit ausbrach, hat mein damaligen Arbeitgeber mich entlassen. Die Krankmeldungen kamen immer aus der Psychiatrie. Wenn ich heute noch arbeiten würde, würde ich versuchen, sie über den Hausarzt zu bekommen.

Zum Glück werde ich in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis nicht stigmatisiert. Da bin ich nicht die Verrückte, die Amok laufen könnte.

Ich würde mir wünschen, dass mehr aufgeklärt wird über psychische Krankheiten. Aber in letzter Zeit hat es sogar Rückschritte gegeben.
 
Es ist wohl so dass es an den Betroffenen liegt sich auf die Füße zu stellen und den ersten Schritt zu machen.
Aber dazu ist nun mal ein starkes Ego erforderlich!
Das hat nicht nur etwas mit starkem Ego zu tun. Manchmal hat man auch einfach keine Lust auf den ersten Schritt und macht dann sein eigenes Ding. Ich will mich z. B. gegenüber Fremden nicht ständig erklären. Und selbst wenn ich erzähle, dass ich hörgeschädigt bin möchte ich selber entscheiden, ob ich erzählen möchte seit wann das der Fall ist, was das für mich im Alltag bedeutet etc. pp. Was die anderen dann als zugewandt empfinden ist für mich je nach Verfassung und Laune Distanzlosigkeit, Neugier oder auch völlig okay.

Ganz schrecklich finde ich auch entmündigt zu werden - das hat mein Mann zu unserer Anfangszeit mal gemacht und ich bin dann echt fuchtig geworden. Ich wollte mir ein Auto kaufen, wir sind in das Autohaus rein.. der Verkäufer kam auf uns zu, steckte noch eben etwas an einem anderen Auto fest, begann aber schon mit uns zu reden. Da er mich nicht anschaute hab ich ihn nicht richtig verstanden und wollte gerade ansetzen, das zu sagen. Mein Mann war ein bisschen schneller, sagte dem Typen dann, ich sei hörgeschädigt.. von da ab lief die Unterhaltung zu MEINEM neuen Auto zwischen meinem Mann und dem Verkäufer und ich stand wie doof daneben bis ich klarstellte, dass ICH die Kaufinteressentin bin und auch gerne in das Gespräch einbezogen würde. Seitdem weiß mein Mann, dass ich ein Signal gebe, wenn ich Hilfe brauche.

Wer helfen möchte tut m. E. gut daran, mit dem Betroffenen zu klären, ob Hilfe gewünscht ist. Das ist wirklich eine sensible Geschichte und man kann - obwohl gut gemeint - viel falsch machen.
 
Hallo SalmaPlus,

"dein" Thema ist auch meins... Ich bin zwar weder selbst (sichtbar) behindert, noch habe ich Kinder, aber ich habe einen behinderten Cousin, um den ich mich früher viel gekümmert habe und bin auch so im Lauf meines Lebens immer wieder mit Menschen mit Behinderung - teils näher, teils ferner - in Berührung gekommen. Z. B. war eine Gastmutter bei einem Schüleraustausch von 2 Wochen, als ich 14 oder 15 war, blind. Blinde bzw. sehbehinderte Menschen habe ich im Leben öfter getroffen, teilweise wurden daraus gute Bekanntschaften.

Mit 16 habe ich mich außerdem mit einem Mädchen (B.) angefreundet. Sie saß schon seit der frühen Kindheit im Elektrorollstuhl (fortschreitende Muskelerkrankung). Damals habe ich im Ausland gelebt - und dort war das mit der "Inklusion" (ich hasse das Wort) ganz anders. Dort gab es "Inklusion" gar nicht, musste es nicht geben, weil es gelebt wurde. Im Alltag, ganz normal. Wenn ich mit meiner Freundin im Einkaufszentrum shoppen bin, sind jedes einzelne Mal mind. 4-5 Leute aufgesprungen und haben die Tür aufgehalten. Nicht aus Mitleid, sondern aus ganz normalem Miteinander. Sie haben dann auch mit uns kurz gequatscht, ganz normaler Smalltalk, wie zwischen "freundlichen Fremden" üblich. Nichts mit Scham, nichts mit Unsicherheit, nichts mit Getuschel oder gar Wegrennen... Das hat mich zuerst total verunsichert. Ich dachte, die schauspielern nur, bis ich mitbekommen habe, nein, die sind so. Dort ist das anders. Nicht jede Gesellschaft ist gleich - manche sind unserer deutschen um Lichtjahre voraus...

Lange Rede kurzer Sinn: Ich verstand mich auch gut mit der Mutter von B. Sie war auch ihre Hauptpflegeperson, so dass wir auch zu dritt oft unterwegs waren in späteren Jahren, als die Krankheit schlimmer wurde. Einmal haben wir uns unterhalten, wie es bei "sozialen Sachen" so in Deutschland ist. Da habe ich es dann mal erzählt: dass man (meine Erfahrung!) höchstens (damals!) alle paar Jahre mal einen Mensch im Rollstuhl in der Innenstadt sieht, und genau so oft jemand mit Blindenstock usw. (Ich kürze die Unterhaltung ab...) Sie meinte dann irgendwann: "Weißt du, Penny, bei uns war es auch nicht immer so, wie es jetzt ist. Vor 20 Jahren war das auch anders. In 20 Jahren seid Ihr dann wahrscheinlich da, wo wir heute sind."

An das Gespräch musste ich immer wieder denken... Es sind mehr als 20 Jahre um. Und wir sind noch nicht mal ansatzweise irgendwo in der Nähe von dem dem, was damals schon für B. und ihre Mutter normal war....

Seit ich wieder hier lebe(n muss - so empfinde ich es oft), komme ich - nach den Erfahrungen "dort" - oft und schnell an meine Grenzen, wenn ich "Bullshit" höre... Vor ein paar Jahren hatte z. B. eine jetzt ehemalige Chefin einen Unfall, der sie vom Hals abwärts gelähmt zurückgelassen hat. Wir hatten uns auch privat, wie bei einer guten Bekanntschaft, ab und zu mal auf einen kurzen Kaffee oder zum Kino getroffen. Auch mit (dann) Elektrorollstuhl sind wir wieder los... Einmal in einen Dekoladen, der Lieblingsladen der Chefin. Und was passiert??

Verkäuferin kommt (wirkte auf mich wie im Stress)
Meine "Chefin": "Haben Sie *dies und das* noch da (weiß nicht mehr, was es genau war)?"
Verkäuferin schaut mich an und gibt mir die Antwort....

Da muss ich echt schauen, dass ich Land gewinne... Wir haben da die ganze Zeit schon herumgeschäkert, da war klar, die Frau im Rollstuhl ist nicht auf den Kopf gefallen. Und trotzdem geht die Verkäuferin über sie hinweg und antwortet mir.

Was das in meiner "Chefin" ausgelöst hat, die die Behinderung "erworben" hatte, das sollte sich jeder vorstellen können... Es war zum Schreien!

Auch mit einem blinden Mann war ich eine Zeit lang befreundet. Der hat immer erzählt, dass er sich mit jemand getroffen hat, z. B. an der Ecke vor irgendeinem Gebäude verabredet, und plötzlich aus dem Nichts, da er ja nichts sah, am Arm gepackt und über die Straße gezogen wurde. Von Wildfremden. Ohne zu fragen. Wo er gar nicht hin wollte. Was es für ihn erschwerte, weil er ja zurück musste, aber sich erst mal neu zurechtfinden musste, weil er gar nicht darauf vorbereitet gewesen war. Da geht mir so die Hutschnur hoch!! Und das, hat er erzählt, passierte ihm selbst öfter, aber auch vielen anderen Blinden, die er kannte...

Ich glaube schon, dass man etwas verändern kann. Aber ich glaube mittlerweile auch, dass so etwas in die Schulen gehört. Empathie, meine ich. Man kann Rollenspiele machen, wo man selbst erleben kann, wie es ist, wenn man beleidigt wird usw. Man kann Menschen einladen und so die (teilweise wortwörtlich) "Berührungs"-Ängste abbauen. Aber zackzack wird sich unsere Kultur/Gesellschaft leider nicht verändern...

Und zum Wort "Inklusion". Das verstehen meiner Erfahrung nach die meisten als vorgegebene Regeln. Die werden vom Staat auferlegt und die müssen dann befolgt werden, weil man das so macht. Jemand, der eine Behinderung hat, muss einen Job bekommen, der zu ihm passt. Derjenige muss an Hobbys teilnehmen können und dafür braucht er vielleicht bestimmte "Hilfsgegenstände". Etc. Aber Inklusion fängt doch mit viel kleineren Dinge an: anlächeln, wenn man in den Laden kommt und jemand mit Behinderung geht gerade raus, genau so, wie man jemand ohne Behinderung anlächeln würde... Oder erst mal begrüßen, wenn man als Blinder an der Ecke steht, und fragen, ob er Hilfe möchte...

Ich verstehe wohl, dass man Angst haben kann, unsicher sein kann - war ich früher auch. Aber man kann ja evtl. auch mal versuchen, die Angst nicht gewinnen zu lassen. Sich über bestimmte Behinderungen zu informieren z. B., mit Menschen mit Behinderung online in Kontakt gehen. Und z. B. am Rollstuhlfahrer vorbeizulaufen und die eigene Angst vor dem eigenen Unvermögen aushalten, anstatt auf die andere Straßenseite zu gehen... Der Behinderte ist meiner Meinung nach nämlich meistens nicht das Problem, sondern die eigene Angst und Unsicherheit des Gegenübers.
 
Aber dazu ist nun mal ein starkes Ego erforderlich!

Jetzt könnten wir überlegen, wie man zu einem starken Ego kommt.

Hast du diesen Georg Fraberger schon gegoogelt?

Er hat sehr viel mit diesem Thema zu tun, aus eigener Erfahrung und eben, weil er als klinischer Psychologe sehr viele "Fälle" behandelt, die mit solchen Schwierigkeiten schwer zu kämpfen haben.
"" Wer mag mich schon, ich bin nicht perfekt""...

Das Perfekte wird nicht gesucht, es ist etwas anderes, das uns verbindet und zueinander finden lässt.
Mein Kamerad tut meiner Seele so gut, WEIL er auch nicht anders ist wie ich. Ich liebe ihn über alles, nicht nur, weil er so viel ist und kann, sondern auch, weil er wie ich viel nicht ist und viel ebenso nicht kann, das verbindet, da haben sich die Richtigen zusammengefügt- ich bin hier hilflos, er da, ich bin hier stark, er dort, das ist eine heitere und sinnvolle, mehr wie beruhigende, Vorteilhafte, auch lustige, harmonische Zweisamkeit. Deine Kleine ist viel mehr, als nur ein gehandicapter Körper.
Wenn man das weiß, dann tritt man schon anders auf, als wenn einem das nicht bewusst ist.

Wie du sagst, was ist das schon, das ist eine Nebensache, die steckt man weg, nimmts in Kauf, ein KLacks gegenüber der vielen anderen Werte, die man so hat.
 
Hi @SalmaPlus Deine Erfahrungsberichte unterstreiche ich total und kann garnicht verstehen, dass das so angezweifelt wird teilweise. Als ich noch im sozialen Bereich beruflich tätig war, habe ich genau das beobachtet, mit zunehmendem Alter, mit der Sozialisierung, kommen die anerzogenen und auferlegten Verhaltensmuster zum Tragen. Und heute ist das bei Kindern und Jugendlichen definitiv stärker verbreitet, als noch vor rund 20Jahren, als ich den Beruf noch hatte, kann ich vergleichen mit den Beobachtungen, wie sich Kinder und Jugendliche in der Öffentlichkeit verhalten.
 
P.S. Ich las hier grad ,,die verrückte, die Am*k laufen würde", sowas als einfache Redewendung zu benutzen finde ich sehr sehr unsensibel.
Es gibt Menschen mit der Problematik von Am*kgefühlen, was ein schlimmes Problem für Betroffene ist, und daneben gibt es das Problem der Am*kläufe. Es geht für mein Empfinden ,unter keine Kuhhaut' daher, dieses Wort einfach so zu benutzen und zu bagatellisieren.
 
P.S. Ich las hier grad ,,die verrückte, die Am*k laufen würde", sowas als einfache Redewendung zu benutzen finde ich sehr sehr unsensibel.
Es gibt Menschen mit der Problematik von Am*kgefühlen, was ein schlimmes Problem für Betroffene ist, und daneben gibt es das Problem der Am*kläufe. Es geht für mein Empfinden ,unter keine Kuhhaut' daher, dieses Wort einfach so zu benutzen und zu bagatellisieren.

Leider werden manche Wörter oft vorschnell und uninformiert benutzt, nicht immer mit negativer Absicht, oft auch mangelnder Kenntnis von Krankheiten und deren Krankheitsbildern.

Was mir auch sehr negativ aufstößt, ist dass manche Leute - eher von jüngeren habe ich es gehört - das Wort "boooh, Du bist ja total behindert" oder "das ist doch total behindert" gebrauchen, völlig unsensibel und unreflektiert. Da sind wirklich Eltern, LehrerInnen und auch jeder gefragt, dass man sowas nicht durchgehen lässt, wenn man das hört.

"

Behindert“ als Schimpfwort​


„Das ist doch behindert“ ist leider unterdessen zu einem Standardsatz auf deutschen Schulhöfen geworden. Das Wort „behindert“ ist in die Jugendsprache eingezogen, allerdings als Schimpfwort. Nun hat sich auch ein YouTube-Star dieses Wortes bedient, doch bei Twitter kam das gar nicht gut an. Am Ende stand eine Entschuldigung.....

Das Problem: Unge ist keineswegs der einzige, der das Wort „behindert“ als Schimpfwort benutzt. Es ist unter Jugendlichen längst normal, sich so zu beschimpfen. Etwas ist „behindert“ ist eine Standardfloskel, um etwas schlecht zu machen. Das Wort „schwul“ hat in den vergangenen Jahren eine ähnliche Karriere gemacht. „Behindert“ und „schwul“ sind nicht mehr neutrale Beschreibungen eines Menschen, sondern sie sind zu Schimpfwörtern geworden.

Neulich sagte mir ein junger Mann in einer Mitarbeiterschulung, die ich gehalten habe, er würde das Wort „behindert“ gar nicht nutzen, denn das sei ja ein Schimpfwort. Er kannte das Wort als neutrale Beschreibung von Menschen mit Behinderungen überhaupt nicht. Er kannte es nur als Schimpfwort."

 
Im Bipolar-Forum hat eine Betroffene erzählt, dass die Lehrerin (!) ihrer Tochter über Menschen mit bipolarer Störung gesprochen hat, warum auch immer. Sie hat gemeint, sie seien sehr gefährlich. Mütter hätten schon ihre Kinder über den Balkon geworfen. Die Tochter war ganz verstört über diese Stigmatisierung.
 
„Das ist doch behindert“ ist leider unterdessen zu einem Standardsatz auf deutschen Schulhöfen geworden.
Das ist leider so obwohl es ursprünglich ein neutraler Begriff war!
Deshalb mag meine Tochter auch nicht als "Behindert" bezeichnet werden!
Einer meiner Jungs hatte Entwicklungsverzögerung und der andere war auf einer Sprachheilschule (beide inzwischen erwachsen).

Ich kann mich an irgendeinen zwanglosen Elterntreff - eigentlich nur Mütter - im örtlichen Kindergarten erinnern.

Irgendwann hatte ich es thematisiert, dass die meisten Mütter nach außen alles super hinstellen...Probleme & Co. gibt es nicht...ich das nicht glauben kann und sinngemäß es bescheuert finde, uns gegenseitig etwas vorzugaukeln.

Es war dann relativ ruhig im Raum....

Später auf dem Parkplatz hatte mich dann eine Mutter eingeholt, um mir unter vier Augen zu sagen, dass sie das ähnlich sieht.

Die Gesellschaft ist ganz weit von Akzeptanz & Co. entfernt.
Natürlich muss nach außen hin immer Alles perfekt sein! Ich kann mir denken welche Blicke du nach dieser Aussage geerntet hast!
Ich kenne solche Situationen auch und oft bekomme ich dann die mitleidigen Blicke zugeworfen, oder Aussagen wie "Du hast es ja mit deiner Tochter so schwer!" - ich antworte in der Regel: nciht schwer, nur anders!
 
Zum Glück werde ich in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis nicht stigmatisiert. Da bin ich nicht die Verrückte, die Amok laufen könnte.
Diese Menschen kennen dich, da zählt die Persönlichkeit und Erfahrungen mit dir und nicht die Vorurteile!

Genauso geht es meiner Tochter:
Für die 2-3 Mädels die viel Zeit mit ihr verbringen ist sie eine ganz normale Freundin, Andere sehen nur ihre Defizite!
Selbst ihre Oma (meine Mutter) hat es immer noch nicht verstanden!
Leider habe ich es weder nicht vorhergesehen:
Als wir sie Samstags besucht hatten sagte sie gleich zur Begrüßung: Ach du arme Maus jetzt musst du auch noch am Sock gehen..!
Klar ist das nicht eben erhebend wenn sie so etwas hört!
Ich sagte dann zur Schadensbegrenzung: das ist doch etwas Gutes, dadurch kann sie deutlich besser und leichter laufen!
Meine Mutter: Aber da tut sie mir schon leid!
Warum muss man Menschen mit Handicap immer zum Opfer stilisieren und kann ihnen nicht mal virtuell den Rücken stärken?
Sie möchte kein Mitleid, sie braucht Anerkennung, selbst die Familie begreift das immer noch nicht!
Dort ist das anders. Nicht jede Gesellschaft ist gleich - manche sind unserer deutschen um Lichtjahre voraus...
Möchtest du nicht verraten WO du diese positiven Erfahrungen gemacht hast? Es wäre interessant zu erfahren!
 

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