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Alice Schwarzer

H

hablo

Gast
ihr kompromissloser ton war früher sicher auch mal ganz angebracht - aber manchmal presst sie die frauen in ein rollenschema, obwohl sie so etwas früher ja immer abgelehnt hat.

fairerweise muss ich sagen: sie ist ja 1942(?) geboren und hat damit unterschiedlichste frauengenerationen und subkulturen erlebt, und teilweise gestaltet.
vieles hat sich geändert, manches ist gleich geblieben - auf jeden fall steht die zeit ja nie still; und das eine einzelne person die ganzen strömungen und denkweisen der hälfte der deutschen zu verstehen mag - nun, das ist doch etwas zu viel verlangt.
 

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S

solace

Gast
Vor kurzem las ich über Alce Schwarzer: Alice Schwarzer stört es nicht nur nicht, recht zu haben; es ist vielmehr sogar völlig undenkbar, dass sie einmal nicht recht haben sollte.
Den besten Beweis ihrer Angreifbarkeit liefert sie selbst, als Chefredakteurin der Zeitschrift Emma. Diesen Posten wollte sie abgeben, an eine jüngere Frau (Lisa Ortgies), die wohl weitaus besser als die gute Alice den modernen Typus Frau verkörpert und von der strikten Schwarz-Weiß Denke einer Alice S. abzurücken versuchte. Zur Information: Lisa Orgies ist verheiratet und hat 2 Kinder. Eine bewußte Entscheidung auch für die Familie, für den Mann und nicht ausschließlich für die Karriere.
Das muß Alice irgendwann aufgestoßen sein und die Einarbeitung der neuen Chefredakteurin wurde abgeblasen weil es ihrer potentiellen Nachfolgerin angeblich an der nötigen Qualifikation hinsichtlich Organisation, Koordination und Konzeption mangele.

Eine Begründung die wohl niemand versteht und eher auf die Selbstherrlichkeit einer Alice S. hindeutet. Ich glaube sie will einfach nicht wahrhaben, dass Männer heute von vielen Frauen in einem weitaus milderen Licht gesehen werden, als noch zu ihrer Zeit. Damals ließ sich die gute Alice immerhin gerne zu Sätzen wie "Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (…) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich.'' hinreissen. Und was sie dem großartigen Fotografen Helmut Newton nach seinem tragischen Tod noch hinterhergiftete, möchte ich hier lieber nicht noch erwähnen. Es ist einfach zu taktlos...

Alles in allem starker Tobak, den so viele Frauen nicht mehr bereit sind mitzutragen. Männer sind eben nicht die Bank durch Täter und Sex auch nicht das Machtinstrument eines jeden Mannes. Viele Frauen haben ihre Sexualität selber entdeckt und empfinden sie vollkommen normal als Lust. Sie legen Wert auf die Unterschiedlichkeit der Geschlechter; genau das ist es doch, was den Reiz ausmacht: das Neue, das Unbekannte im anderen Geschlecht zu entdecken...
Alice hadert unterbewußt bis heute damit, dass sie ein uneheliches Kind war (der für ein junges Mädchen so wichtige, starke und prägende Vater nicht existierte). Daher ihr übersteigertes Frauenbekenntnis und ihre Ablehnung der Männer, die sie für unzuverlässig/unvollkommen hält. Sie will einfach nicht wahrhaben, das sich die Zeit geändert hat, dass Männer und Frauen eben untrennbar miteinander verbunden sind. Schadet man einem Geschlecht, schadet man logischerweise allen beiden.


Übrigens @ Jane Doe, ++ Beitrag!
 
Zuletzt bearbeitet:
N

Neofene

Gast
Erstens sollte jede Frau emanzipiert sein, mit einem "Männerhass" hat das rein gar nichts zu tun. Und es ist doch gar keine Frage, dass man gleiche Rechte haben sollte. Gleiche Reche bedeutet aber nicht gleich zu sein und es geht schon mal gar nicht darum, ob man (körperlich) gleich stark ist. Zweitens zu Frau Schwarzer: Alles ist wohl Geschmackssache und um "Selbstdarsteller" zu sein, muss man dazu auch gemacht werden. D.h. wenn mich keiner mehr in Sendungen & Co. einlädt, dann kann ich auch nichts bewegen. Und hinter jedem Namen steckt auch noch ein Charakter und der ist eine mögliche Erklärung für mögliches Verhalten uns so ist sie nun mal...

Neofene
 
B

Benjamin-29

Gast
Zweitens zu Frau Schwarzer: Alles ist wohl Geschmackssache und um "Selbstdarsteller" zu sein, muss man dazu auch gemacht werden. D.h. wenn mich keiner mehr in Sendungen & Co. einlädt, dann kann ich auch nichts bewegen.
Ja, man kann mehr bewegen, wenn man Aufmerksamkeit erregt - und es ist ja auch nicht verwerflich, Selbstdarsteller zu sein. Wenn man sich dabei für eine gute Sache einsetzt, ist es sicherlich gut, medienwirksam aufzutreten.
Fragwürdig wird es aber, wenn die Selbstdarstellung gegenüber der Sache in den Vordergrund rückt. Es kann dann schnell passieren, dass man der Sache mehr schadet als nutzt.

Ich denke, das ist bei Alice Schwarzer ein Problem geworden.


Edit: Neofene - bislang hat sich in diesem Thread noch niemand gefunden, der für Alice Schwarzer spricht. Das wundert mich ein wenig. Wie stehst du denn zu ihr?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Tyra

Sehr aktives Mitglied
Ich kenne Alice Schwarzer nicht persönlich und erlaube mir daher kein Vorurteil und gebe auch nicht besonders viel auf die medialen Darstellungen zu ihrer Person, sondern mache mir lieber selber ein Bild. Auf jeden Fall erkenne ich jedoch ihre Arbeit in Sachen Frauenemanzipation an. Die feministische Grundbewegung war wichtig um was zu bewegen. Und sie ist noch immer wichtig, sollte aber mit moderner Sachlichkeit vorgehen...Es ist ja klar, dass damals der Feminismus übers Ziel hinausschiessen musste um überhaupt Gehör zu finden...und klar dass sich so wie in allen Gruppen (vgl. Kirche etc.) auch einige Extremisten herausgebildet hatten, der Großteil des Feminismus war und ist jedoch gemäßigt.
Mag sein dass Alice Schwarzer als Vorreiterin eher zum übertriebenen Lager gehörte und bewusst oder unbewusst einen übertriebenen Gestus an den Tag gelegt hat/te..aber immerhin fand sie Gehör und Beachtung...hat also gewirkt diese Methode.
Mag auch sein, dass bei ihr persönliche Gründe (Pflegekind zu sein od ä.) mit ausschlaggebend für ihren Duktus war..aber bei wem war dass denn nicht so? Ist ja an sich bei jedem so...nur mit dem Unterschied, dass sie ziemlich große Wirkung mit ihrer Arbeit erzielt hat...

An sich ist jeder Mensch ein Selbstdarsteller und die Alice gewiss nicht viel mehr als andere Leute auch...aber derzeit ist es ggf. mal en vogue sie als öffentliche Person mal aufs Korn zu nehmen und an ihr rumzuschrotzen...auch sie ist nur ein Mensch...mit all seinen Fehlern und Schwächen wie andere Menschen auch und ich denke nur Leute, die popularistisch drauf sind oder traditionell-patriarchal schrotzen am Lautesten, weil oh weia eine Frau es gewagt hat genauso selbstherrlich aufzutreten wie zig Männer des öffentlichen Lebens....Alice hat (neben einigen übertriebenen Entgleisungen) harte und gute Basisarbeit geleistet und kann sich meiner Ansicht nach ein gewisses Maß an Selbstherrlichkeit durchaus erlauben. Nur Korinthenkacker, die selber nix auf die Reihe kriegen oder Leute die in ihr eine Konkurrenz sehen haben Schiss vor ihr....ich aber sage: leben und leben lassen! Auch die Alice hat ein Recht darauf Fehler zu machen....und wie alle Menschen wird auch sie oft missverstanden oder hat auch irgendwo mal ne schräge Ansicht..warum auch nicht?

Derjenige, der ohne Fehl ist mögen den ersten Stein werfen...ich werfe auf keinen Fall mit.

Und ich denke dass noch weitere Aufklärungsarbeit notwendig ist um Männer und Frauen immer wieder auf althergebrachte Klischees (von angeborener Mutterliebe, die biologisch nicht existiert, sondern patriarchal vorgeformter Mythos etc. oder das Frauen schwach und abhängig sind etc...alles Klischees und oft auch lebensgefährliche Klischees) aufmerksam zu machen. Nach wie vor ist unsere Gesellschaft noch viel zu stark patriarchal geprägt...und es muss in Sachen Emanzipation nach wie noch einiges passieren. Frauen werden nach wie vor nachhaltig diskriminiert und ausgebeutet...siehe die unterschiedlichen Gehälter, vgl. die nach wie vor nicht gegebenen ausreichenden Anerkennung (= Bezahlung) von den immer noch in der Hauptsache von Frauen erledigten Reproduktionsarbeiten (Hausarbeit, Kindererziehung etc.). Die Emanzipation hat gerade in Deutschland (durch die beschissenen Kinderbetreuungsstrukturen) oft zur Doppelbelastung der Frauen geführt, die nun Beruf/Karriere und Familie unter einen Hut kriegen müssen ohne nennenswerte Unterstützung durch die Ehemänner oder den Staat zu erhalten.

Ich denke es ist übertrieben in jeder Feministin oder auch in Alice Schwarzer eine Männerhasserin zu sehen...damit macht man es sich zu leicht und übersieht die immer noch existierenden wahren Probleme.
Ich persönlich würde mich nicht als Feminstin bezeichnen, ich habe jedoch sehr emanzipierte Ansichten, die Gegner in Diskussionen mir oft als Feminismus auslegen...oft ein primitives Knock-Out-Argument, dass immer dann kommt wenn man richtig liegt und empfindliche Stellen beim Mann trifft.....:D:D Eine Männerhasserin bin ich keinesfalls, auch wenn ich sehr emanzipiert auftrete....ich verachte höchstens so ungefähr durchchnittlich 2/3 der menschlichen Männer, die bescheuerte und diskriminierende Ansichten über Frauen vertritt...Hass ihnen ggü ist Energieverschwendung, zumal es auch Männer gibt die ganz in Ordnung sind und mit denen man energietechnisch nettere Dinge anfangen kann ;):D

Tyra

Ja, man kann mehr bewegen, wenn man Aufmerksamkeit erregt - und es ist ja auch nicht verwerflich, Selbstdarsteller zu sein. Wenn man sich dabei für eine gute Sache einsetzt, ist es sicherlich gut, medienwirksam aufzutreten.
Fragwürdig wird es aber, wenn die Selbstdarstellung gegenüber der Sache in den Vordergrund rückt. Es kann dann schnell passieren, dass man der Sache mehr schadet als nutzt.

Ich denke, das ist bei Alice Schwarzer ein Problem geworden.
dem stimme ich zu, die Frage ist nur ob dieses Problem nicht durch Medien gemacht wurde?? Ich bin mir da nicht ganz sicher.
 
Zuletzt bearbeitet:
B

Benjamin-29

Gast
Ich denke es ist übertrieben in jeder Feministin oder auch in Alice Schwarzer eine Männerhasserin zu sehen...damit macht man es sich zu leicht und übersieht die immer noch existierenden wahren Probleme.
Ja, solche pauschale Ansichten -also, dass alle Feministinnen Männerhasser wären- sind eigentlich immer dazu da, um es sich einfach zu machen.


ich verachte höchstens so ungefähr durchchnittlich 2/3 der menschlichen Männer, die bescheuerte und diskriminierende Ansichten über Frauen vertritt....
:eek:Zwei Drittel der Weltbevölkerung, oder meinst du 2/3 von uns Westeuropäern?
...und wie stehst du in der Beziehung eigentlich den weiblichen Menschen gegenüber?


dem stimme ich zu, die Frage ist nur ob dieses Problem nicht durch Medien gemacht wurde?? Ich bin mir da nicht ganz sicher.
Die Quoten haben vieleicht den größten Anteil. Das Duell Schwarzer-Feldbusch war ja sehr erfolgreich, was die Zahl der Zuschauer angeht.
Ich denke aber, es macht schon einen Unterschied, ob sich ein Unterhaltungs-Promi inszeniert, oder jemand der den Anspruch erhebt zur intellektuellen Meinungsbilgung beizutragen. Da müsste die Schwarzer aus meiner Sicht reflektierter sein, um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden.
 

Micky

Sehr aktives Mitglied
Hab mir nicht Deinen ganzen thread durchgelesen (tschuldige!),
zu A.S fällt mir aber
ihr Auftritt bei G.Jauch ein... und ich fand dies eine Sternstunde der Situationskomik.

24.5.2004 Leider finde ich nix auf youtube ....
 
L

Lilyan

Gast
Die Gleichberechtigung kann man nicht 1zu1 umsetzen .
Da ist wieder mal das menschlicher Verständnis füreinander
gefragt . Das Argument das ich von einem User gelesen habe das sich die Frauen nur ihre Vorteile rauspicken kann man nicht so leicht fertig sagen . Ich kann mich bei einer Größe von 1.58 m und einem Gewicht von ca 50 Kg mit einem Kerl nicht prügeln weil er mir an den Hintern gefasst hat und meine männliche Begleitung das Argument der Gleichberechtigung vorbringt ich soll dem Kerl selbst eins draufhauen .
Das ein Mann bei einer durchschnittlichen Größe von 1,85 m und einem Gewicht von ca 90 Kg einen Kasten Getränke leichter in den 6. Stock schafft ist doch logisch .Wie es logisch ist das die Frau dafür gebaut ist Kinder auf die Welt zu bringen .
Gleichberechtigung ist in erster Linie das Frau nicht auf Gedeih und Verderb ihrer Grundrecht beraubt wird . Ihre Vermögenslage selber Handhaben kann und genauso Teilhabe am Berufsleben beanspruchen kann .
Über Alice Schwarzer will ich mich nicht äußern den sie ähnelt in ihrer Art die Gleichberechtigung an den Mann zu bringen einer gestressten Kampfkatze .
 
N

Neofene

Gast
Edit: Neofene - bislang hat sich in diesem Thread noch niemand gefunden, der für Alice Schwarzer spricht. Das wundert mich ein wenig. Wie stehst du denn zu ihr?
@ Benjamin

Ich stehe weder zu ihr noch gegen sie. Sie ist jetzt kein Bestandteil meines Lebens, ich mache mich darüber keine Gedanken. Ich sage nur, dass jeder so ist, wie er ist und wenn es mir nicht gefällt, dann schalte ich weg. Und das mit der Selbstdarstellung habe ich erklärt, das bedarf eigentlich keine Erklärung mehr, d.h. ich kann mich nicht selbst darstellen, wenn die Presse - oder wer auch immer - es nicht zulässt, also tragen auch sie eine Teilschuld, wenn sie eine sein sollte, aber wie gesagt, darüber mag ich gar nicht urteilen.

LG Neofene
 

Tyra

Sehr aktives Mitglied
@ Benjamin: wie ich der weiblichen Menschheit ggü stehe: genauso! Ich bin dahingehend für Gleichberechtigung und interessanterweise gibt es auch sehr traditionsverhaftete patriarchal überformte Püppis (Püppi = mein Spezialbegriff für unreflexive weibliche Wesen, die stumpf vorgegebenen Klischees folgen und nach männergemachtem Weibchenschema funktionieren)...die oft noch schlimmer als Männer ggü emanzipierten Frauen wettern und zetern oder sticheln....weil sie in selbstbewussten Frauen wohl irgendeine Bedrohung sehen...Hühnerhofeffekt...man hackt auf diejenigen, die nicht ins Weltbild passen ein...

Grundsätzlich sage ich: leben und leben lassen und bringen jedem Menschen, egal ob Mann oder Frau, gelb, schwarz oder weiss, Christ, Jude oder Muslim od.ä eine gewisse Grundachtung entgegen..aber in meinen näheren Kreis lasse ich halt nicht jeden rein und die meisten, bis auf Ausnahme einiger sorgsam ausgewählter Kandidaten und Kandidatinnen halte ich eher mal mehr mal weniger deutlich oder freundlich auf Distanz.

Falls deine Frage in Hinsicht auf Stellung zu Frauen auf meine sexuelle Orientierung abgezielt hat: ich bin eindeutig hetero, auch wenn ich, wie die meisten Frauen (?? jedenfalls von der selbstbewussteren, experimentierfreudigeren Art) durchaus auch mal mit ner Frau geknutscht und gefummelt habe...so als Probe und Feststellung dass dann doch irgendwas fehlt....Eine Frau zu küssen ist schon sexy..irgendwie ist das so als würde man sich selber knutschen..damit befriedigt man ggf. narzistische Triebe oder so...?

Dem mit dem reflektierter sein in Hinsicht auf die Alice Schwarzer stimme ich zu..ihr mangelt es ein wenig an Selbstreflexion glaube ich, so habe ich es jedenfalls bei Interviews die ich im TV gesehen habe öfters mal empfunden. Einige Grundideen von ihr sind gut, aber einiges auch zu wenig durchdacht.

Lilyans Argument dass man mit 1,57 keinen Kerl umnieten kann, kann ich nicht bestätigen, ich kenne kampfgeschulte Mädels in dieser Größe und Gewichtsklasse, die jeden Kerl auf die Matte kriegen. Es liegt nicht allein an der körperlichen Stärke, sondern v.a. Selbstbewusstsein, Willen, Situationsintelligenz, Schnelligkeit, und natürlich ein wenig Training, Know How wie man mit einem netten Hebel oder Schlag einen großen Kerl umnieten kann. Kleine zarte Couchpotatoe-Püppis deren Haupttätigkeit oder Hauptsportart darin liegt sich die Nägel zu feilen oder zu lackieren und shoppen zu gehen können da natürlich oft nicht mitreden und sind auf einen starken Ritter/Prinzen angewiesen um gegen üble Jungs bestehen zu können...

Mädels, die ihren Uterus schonen müssen/wollen sollten natürlich tunlichst keine schweren Getränkekisten mehrere Stockwerke hochstemmen..aber ich kann das an sich sehr leicht, bin ja auch ein großes Mädel 1,75 groß, 68 Kilo und ganz gut trainiert und schaffe das locker. Zusätzlich kann ich dabei auch noch unter den anderen Arm geklemmt ein 11 Kilo-Kind (einer Bekannten) tragen...was viele Mütter (oder gelegentliche Mütterhelfer) halt täglich so machen müssen...Kinder wiegen oft so viel wie ein Getränkekasten.

Körperlich gesehen mag die Frau im Ansatz kräftemäßig unterlegen sein...aber sie kann viel ausgleichen durch Training oder andere Fertigkeiten..sie schnellere Reflexe, schnell weglaufen können oder Intelligenz ggü Machomuckiallüren.

Neofenes Hinweis auf eine Mitverantwortung der Medien in Hinsicht auf Selbstdarstellungen finde ich auch noch richtig und wichtig.
 
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