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Ärzte nutzen meine Mutter als Versuchsobjekt

Hattest du Zweifel an der Behandlung ? Der Diagnose?

nein, nach der zweiten Krebsdiagnose hatte ich keine Zweifel zumal ich den körperlichen Verfall täglich mit angesehen habe.

...........
Oder im stillen Kämmerlein irgendeiner einzelnen Person erzählt ?

ich weiß nicht, was du willst . aber sie beschreibt selbst, dass das der dritte Krebs war - mein Vater hatte fünf Versuche bis er sich entschied, dass nichts mehr gemacht wird. und wenn du fünf mal oder drei mal die gleiche Diagnose erhälst, und es ist ja nicht immer der gleiche Arzt anwesend, dann zweifele ich nicht an der Diagnose, u.a. auch weil ich kein Arzt bin.

Trauer und Verlust verarbeiten ist angesagt, wie man das macht ist unterschiedliche, aber bisher hat die TE noch keinen geeigneten Weg für sich gefunden, die Trauer zu verarbeiten, und von anderen nimmt sie mit ihren jungen Jahren nichts an.
 
Hattest du Zweifel an der Behandlung ? Der Diagnose ?

Wenn ja,was hättest du gemacht im Fall der TE ?

Weggeschteckt und weitergemacht ?

Oder hättest du auch versucht es an die Öffentlichkeit zu bringen ?

Oder im stillen Kämmerlein irgendeiner einzelnen Person erzählt ?

Mein Gott, was redest du nur...

Jetzt haben doch so viele geschrieben, wie die tatsächlichen (gesetzlichen!) Abläufe sind, bei Operationen.
Ohne Unterschrift der Belehrung, die man als Kopie erhält! keine Operation!
Bei Schwerkranken werden die Angehörigen hinzugezogen bzw. haben ein Informationsrecht.
Der Hausarzt hätte sich einschalten können, die Schiedsstelle bei der Ärztekammer hätte man in Anspruch nehmen können, kostet null, und, und, und.....
Wir sind doch nicht bei Gebrüder Grimm...
 
Meine Geschichte

Geboren: 21.01.2010
Gewicht: 2485
Kopf: 33cm
zeit: 00:32uhr

Lisandro-luuk
Geboren: 1.04.2012
Gewicht: 2900
Kopf: 35cm
Zeit: 16:08uhr


Als ich schwanger geworden bin da war ich gerade 17jahre alt und von dort an wurde es immer schlimmer tag für tag merkte ich das es ein Fehler war aber wenn ich heute so darüber nachdenke dann würde ich meine kleine süße Tochter nicht mehr her geben. Ich bin eine stolze Mama und jetzt ist das zweite unterwegs naja alles ein bisschen schwer weil ich habe das Gefühl alleine da zu stehen, naja aber wenn man reden will dann hört so oder so keiner zu so wie mein Freund. Im Moment ist alles sehr schwer aber keiner versteht mich oder will mich nicht verstehen, naja ich erkläre es mal vieleicht verstehen Sie es dann .Kurz nach dem ich 17 jahre alt geworden bin wurde ich schwanger und von da an ging mein Leben denn Bach herrunter.In der Zeit wo ich schwanger war kam mir das Leben so vor als währe alles schön doch dann kam alles anders.Ich habe erfahren das ich schwanger bin darauf hin bin zu meine Mutter gelaufen und wir sind zu meinem Vater gegangen denn er saß an der Weser und hat dort was getrunken.Dann haben meine Eltern sich gestritten, wir sind dann wieder nach hause gegangen und mein Vater ist dort geblieben . Wir sind gerade zuhause angekommen und plötzlich konnte meine Mutter nicht mehr laufen sie hatte starken Schmerzen in ihren beinen und den füßen, ich habe dann Sina und Tina angerufen und sagte ihnen das meine Mutter starke Schmerzen in den Beinen hat.Oli schaltete sofort und brachte meine Mutter zum Artzt der meinte dann es währe der verdacht auf einen Schlaganfall.Dann kam ein Krankenwaagen und nahm meine Mutter mit, Sie weinte und sagte komm bitte mit, ich sagte aber nein Mama ich muss Papa bescheid sagen.Ich bin zu mein Vater gegangen und habe versucht ihm zu erklähren was geschah doch er rastete aus und trank einfach weiter,er sagte nur wir sollen aufhören zu lügen.Doch als er am Nachmittag nach hause kam fragte er wo mama denn sei wir erklährtem ihn die situation erneut, als er dann merkte es ist kein scherz hat er ganz viel Kaffee getrunken wurde dann auch wieder nüchtern, und fuhr sofort zu meiner Mutter in Krankenhaus. Ohne jeglichen grund Operrierten Sie dort meine Mutter. Kurz darauf kam Sie wieder nachhause und von dort an musste meine mutter von krankenhaus zu Krankenhaus bis Sie schließlich in eins in Hannover gebracht wurde, da haben sie meine Mutter 14mal Operiert doch keiner wusste aus welchem Grund, aus einer angeblichen Durchblutungsstöhrung wurde sowas. Die haben meiner Mutter die Scheide abgenommen und alles ist nach und nach abgestorben und ihr Zustand wurde immer schlimmer,dann ging es mal wieder Berg auf, und dann am 19.01.10 bin ich ins Krankenhaus nach Hannover gekommen weil ich starke wehen hatte aber mein Kind kam noch nicht, wir mussten zwei Tage durch machen und meine Mutter war die ganze zeit an meiner Seite obwohl sie schmerzen hatte.Entlich am 21.01.10 um 00:32uhr kam dann meine Tochter Julia-Jolie auf die Welt meine Mutter war stolz wie Oskar denn ich habe ihr ihren Größten Wunsch erfühlt.Sie wollte unbedingt bei der Geburt dabei sein. Also einerseits war ich froh bei ihr zu sein auch wenn das Krankenhaus nicht gerade das beste war es war mir in dem moment aber egal,denn ich habe mich einen Tag später auf eigene Verantwortung entlassen ich bin dann für zwie Tage bei meinem couseng und seiner Frau geblieben bevor ich nach hause gefahren bin wo ich dann jeden Abend mit meiner Mutter telefoniert habe.Am nächsten Morgen wurde meine Mutter erneut Operriert und dann ist den Ärtzten ein Fehler unterlaufen Sie beschädigten ihre Lunge worauf hin Sie auf die Intensiv Station verlegt wurde als ich meine Mutter dann besucht habe und gesehen habe wie sie an den ganzen schläuchen hängt habe ich angefangen zu weinen,darüber hinaus sollte in dieser OP der Beipass gelegt werden was bis zu ihrem Tot nie passiert ist.Ungefähr 2 wochen später wurde Sie wieder auf die normale Station verlegt, die Ärtzte sagten ihr das Sie bald nach hause kann und keine 2 wochen später war es dann auch soweit Mama kam wieder nach hause. Dann passierte etwas womit keiner gerechnet hat meine mutter hatte sehr starke schmerzen darauf hin hat meein Vater den Krankenwagen gerufen und ist auch mit ihr gefahren, denn Sie hat uns nicht mehr erkannt. Als mein Vater dort angekommen ist haben sie meine Mama untersucht Die Ärzte wussten schon bescheid als meine Mama ankam.Die Ärzte sprachten mit mein Vater darauf hin musste mein Vater erstmal ein klaren moment fassen bevor er mich anrief . Als mein Vater mich dann angerufen hat war mir klar das irgend etwas nicht stimmen kann mein Vater sagte zu mir ob ich denn sitzte ich antwortete , ja klar sitzte ich , ich fragte mein vater was denn los sei darauf hin sagte mein Vater mir Das Mama stribt ich konnte nichts sagen . Ich schmiss das Handy weg und Weinte , Weinte weil ich es nicht verstehe. Mein Vater sagte mir wir sollen doch bitte her kommen um meine Mama noch mal zusehen bevor es doch zu spät sei. Also machten wir uns auf dem Weg dort hin. Als wir dann dort angekommen sind wussten wir nicht wie meine Mama sich verändert hinerhalb von 3 std. Ich war sprachlos als ich meine Mama da liegen ab sehn . Ich ging zu meiner Mama und streichelte ihre Hand und sagte zu Mama , bitte bleib doch bei mir , Mama schrie AUA AUA Andreas AUA immer und immer wieder . Als wir kinder dann nach hause fuhren , blieb mein Vater dort und hielt meine Mama`s Hand. Als ich morgens aufstand fuhr ich zu meiner Mama , als Ich dort ankam , kam mein Vater schon zu mir und Berichtete mir Ich sollte mich doch nicht Erschrecken darauf hin bin Ich zu meine Mama gegangen . Als ich an meine Mama´s Zimmer stand , liefen mir Tränen durchs Gesicht . Ich machte die Tür auf und weinte noch mehr. Ich ging an das Bett von Mama , streichelte ihr Kopf und sagte Hallo Mama ich bin wieder da , Mama drehte sich zu mir und schaute mich an . Ich Weinte , Ich konnte es einfach nicht mehr halten . Mama schaute und schaute immer wieder bis Mama zu mir sagte was denn los sei ? Ich habe darauf hin gesagt NIX Mama . Mama sagte zu mir ich soll doch bitte her kommen das tat ich dann auch , Mama nahm meine Hand und sagte mir Ich soll nicht Weinen das ich das schon schaffe , Ich antwortete : Mama Bitte lass mich nicht alleine , Mama sagte darauf hin das es zu spät sei und das sie bald von uns geht , Ich antwortete : Mama Kämpf , Mama wieso du ? wieso nicht andere ? , Mama sagte : Lick tu mir eingefallen ! Ich antwortet : was für ein gefallen Mama ? , Mama sagte : nimmt mich mit nach Hause , Ich will nicht hier Sterben! . Ich konnte darauf einfach nix sagen , Ich rannte raus und Weinte mein Vater hat mich gesehen kam auf mich zu und sagte : Ich Liebe dich darauf hin antwortete ich : ich dich doch auch. Mein Vater nahm mich in den Arm und sagt wir schaffen das schon , ich habe darauf hin nix gesagt. Ich ging Raus an die Luft und als ich wieder zu Mama wollte , kam mir Der Chef Arzt entgegen , Ich sprach Ihn sofort an und Fragte Ihn : Was den mit meine Mama sei ? Der Chef Arzt antwortete : Das Die Klinik in hannover gewusst haben muss das deine Mama krebs hat ! Ich sagte zu ihm : wie Krebs ? Der Arzt antwortete : ja Krebs im entstadium , Die Klinik in Hannover hätte Sie nie Operieren dürfen leider hat diese Klinik viel mießt gebaut. Ich sagte nichts mehr , rannte zu mein Vater und erzählt ihm das ich grade mit ein Arzt gesprochen habe . Mein Vater fragte : und ? Ich antwortete : weißt du warum Mama Sterben muss ? Papa sagte : nein . Ich antwortet : Mama hat Krebs in entstadium . Mein Vater hat nix mehr gesagt und Weinte . Wir gingen zusammen zu meiner Mama und saßen dort still an ihrem Bett, Plötzlich klopfte es , Wir sagten : ja bitte . Ein Arzt kam rein und meinte wir Müssten Reden . Wir antwortet : ja . Und gingen mit Dem Arzt ins Sprechzimmer . Der Arzt sprach : Das die Metastasen so weit fortgeschritten sind , das es keine Hilfe mehr gibt , Sie müssen sich in klaren sein , das wir Ihre frau und Ihre Mutter nicht hier lassen können . Es gibt die möglichkeit Ihre Frau ins Hospiz zu bringen oder ebend nach Hause ! Wir antworteten : wir nehmen Sie mit nach hause . Der Arzt sagte : Ich mache all die Unterlagen fertig , spreche mit ein Pflegedienst und bereite Ihre Frau darauf vor. Wir antworten : ok . Ich und mein Vater gingen raus und unterhalten uns , Ich sagte zu ihm : die Klinik in Hannover hätte es wissen müssen ! . mein Vater antwortete : ja . Ich sagte : Jetzt weiß ich auch warum Die Klinik in Hannover meine Mama nicht mehr aufnehmen wollten und Die Klinik und sagte es gibt keine hilfe mehr. mein Vater antwortet : ja jetzt wissen wir warum! Wir sprachten noch stunden lang weiter bis ich nach Hause fuhr . Als ich zuhause ankam machte ich mich erstmal frisch , so um 21 Uhr habe Ich mein Vater noch mal angerufen um zu fragen wie es Mama denn geht ? mein Vater antwortet : Sie ist ein bisschen unruhig und schreit die ganze zeit. ich sagte : Gib Mama ein Kuss und sag Mama das Ich sie Liebe . Papa antwortete : ja mache ich , und Mama kommt in 4 Tagen nach Hause . Ich sagte : okay dann bis Morgen . Papa sagte : okay schatz liebe dich . Als ich morgens aufstand rufte ich erstmal meinen Vater an um zu wissen wie es meine Mama denn geht. Papa sagt : naja ! Ich antwortet : wir schaffen das schon , und bald ist Mama ja bei uns . Papa sagt : ja ok mein Schatz. Ich antwortet : okay tschüss Papa . papa sagt : tschüss . Wir machten uns Stark und bereiten uns ddarauf vor das meine Mama kommt , als Ich denn Krankenwagen hörte , rannte ich raus und wartete bis meine Mama entlich kam . Meine Mama kan auch , Die Notärzte brachten meine Mama ins Wohnzimmer und schließten Ihr Morphium an und gaben ihr Künstliche Nahrung durch den Tropf , Und zusetzlich Morphiumpflaster. Als Die Notärzte fertig waren schaute Ich meine Mama an und weinte mal wieder. 1 Std. später kam dann entlich mein Vater nach Hause . Wir trankten ein Kaffee und unterhalteten uns. Als es Abends wurde war uns schon klar das diese Nacht nicht lang sei. Ich und mein Vater legten uns auf der Couch Papa auf der 3er und Ich auf der 2er. Ich und mein Papa sind verzweifelt gewesen weil Mama nur schrie AUA AUA Andreas AUA , Ich machte Ihr denn künstlichen darmausgang sauer , und spritze meiner Mama noch mal Morphium . Mama wurde immer leiser und schlief ein , Papa hatte auch schon geschlafen. Also kochte Ich noch mal ein Kaffee , und trankte noch einen Kaffee als ich auf die Uhr schaute war es schon 6 Uhr , Ich sagte : ohh schon so früh. Also entschließte Ich mich wach zu bleiben. Ich Kochte um 7:30 Uhr einen Kaffee für meinen Vater. Als mein Vater wie jeden morgen aufgestanden ist Trankten wir ein Kaffee zusammen bis Wir ein Telefonart bekommen haben und sich das Pflege dienst gemeldet hatte . Als dann Pflege dienst geklingelt hat , habe Ich die Tür aufgemacht und brachte das Pflege dienst zu meiner Mama . Ich schaute zu wie und was die gemacht haben und Lernte dazu. Ich und das Pflege dienst wurden Freunde . Mein Vater hatte Keine Kraft mehr also sagte Ich : Papa es ist nicht schlimm wen du nicht mehr kannst , du warst lang genug für Mama da , Ich mache das schon. Papa sagt : okay danke mein Schatz. Ich und das Pflege dienst machten meine Mama`s Wunden sauber und waschten sie , und schneideten ihre Haare , da sie einfach zu lang waren. Ich nahmte Honig und streichte es , in ihren mundt . Da sonst meine Mama ausgetrocknet wäre deswegen auch Honig sagte mir Pflege dienst. Da meine Mama auch nix mehr Trank und auch keine Nahrung zu sich nahm , gabe Ich ihr auch durch die Sonde Trinken und spritze ihr Morphium . Es war schon sehr spät also legte Ich und mein Vater uns hin. Morgens bin Ich aufgestanden und habe erst mal Kaffe fertig gemacht. Also Weckte Ich meinen Vater und sagte zu ihm Kaffee ist fertig , als Papa dann runter gekommen ist sagte papa zu mir : Heute geht es zu Ende ! ich antwortet : wie kommst du darauf ? Papa sagt : Ich habe es im gefühl als wäre Ich mit deine Mama vermunden. schau doch , gestern hat Mama ganz still gelegen und schaute aus dem Fenster Das war ein Zeichen dafür das deine Mama heute Geht. Ich antwortet : ja ein bisschen kommen ist es schon da hast du recht Papa. Papa sagt : na siehst du ! Ich und Papa trankten ein Kaffee , und Ich wartete auf das Pflege dienst , 1 std. später kam dann auch entlich das Pflege dienst Ich und das Pflege dienst machten wie jeden Tag immer das selbe . Als Ich mich mit dem Pflege dienst Unterhalten habe , bekamte ich ganz starke Herz schmerzen , und auf einmal geschah es , Mama`s Herz schlug nicht mehr sie schnappte 3 mal nach luft und schlief in denn Armen meines Vater`s und in meiner ein . Alle Weinten , nur Ich nicht . Als Das Pflege dienst den Arzt rufte und sagte dem Arzt es sei entlich vorbei , sie hätte es geschaft. Antwortete Der Arzt : Ich mach mich auf dem weg. Sie lagen auf und Ich und das Pflege dienst warteten auf dem Arzt 15 min. später ist der Arzt auch schon angekommen. Der Arzt untersuchte meine Mama noch einmal und erklärte sie für Tot . Der Arzt fuhrte wieder weg. Ich sagte zu das Pflege dienst , das Ich gerne meine Mama Waschen und anziehen will . Das Pflege dienst antwortete : wenn es für sie kein problem sei , dann können sie es gerne tun. Ich freute mich darüber und beschließte mich das auch zu tun also fing ich an meine Mama zu waschen und ziehte sie vorsichtig an Ich habe mich erschrocken da meine Mama denn letzten artemzug geholt hat. Als sie dann fertig war verabschiedeten sich alle noch mal , und gabten ihr alle einen abschieds kuss. Dann kamen auch schon die Sargträger , leider mussten die Sargträger meine Mama so raus tragen da der Sarg nicht in der Tür gepasst hat. Die Sarg träger , tragten meine mutter im sarg und legten sie rein. Dann habe Ich angefangen zu Weinen und ging zu meiner Mama und schrie Mama an sie soll mich nicht alleine lassen und doch bitte wieder aufwachen , und schrie zu Gott hoch wieder nimmst du mir meine Mama , mein Vater kam zu mir und reißte mich von Mama weg und nahmte mich in den Arm ich sagte zu papa : es gibt kein Gott er nimmt mir meine Mama Ich weinte und kippte um . Die Sargträger schließten den sarg , schieben sie rein und fuhrten los ,alle gingen wieder im haus rein. Wir sassen alle still am tisch . Das Bestattungsinstitut sprachte mit uns obwohl wir eigentlich gar nicht hin gehört hatten .Als das Bestattungsinstitut gegangen war sprachten wir alle kein wort , wir waren still und dachten nach. Wir gingen alle schlafen wir versuchten es . Als Ich in meinem Zimmer war nahmte ich meine Tochter in den Arm und weinte , in dieses Moment war mir bewusst das ich sie verloren hab. Ich fragte mich für was so einen langen kampf ? Hätte meine Mama gewusst das sie Krebs hat , hätte sie gekämpft. Heute ist der 30.03 es ist für uns das letzte mal meine Mama zu sehen , wir machten uns auf dem weg zur Kirche . Meine Mama wurde auf gebart alle haben sie noch mal verabschiedet , wir gingen nach Hause und redeten kein wort , alle verschwanden in ihren zimmer . Heute ist der letzte weg denn wir gehen müssen , es ist der 1.04 meine Mama´s beerdigung . Es war sehr schwer für uns . Wir haben alle gesessen , Ich ging nach vorn und versuchte ein Brief vor zu lesen Ich sagte : Mama Mama . Ich habe geweint dan kam frau .... zu mir und lieste denn brief für mich vor. Ich und mein Vater tragten meine Mama`s sarg dort hin wo es ihr gut geht , dort hin wo sie keine scherzen hatte , dort hin wo man aufgepasst hat . Gott nahm mir meine Mama.
hier ist der Brief denn ich vorließ :
Hallo meine Mama
ich schreibe diesen Brief weil es heute der letzte Tag ist dir noch was zu sagen oder zu schreiben bevor du runter gelassen wirst . Mami am 21sten wurdest du auf einmal sehr Doll Krank. Du warst in der Zeit sehr oft im Krankenhaus in der Klinik Hannover. Dort hast du echt nette Leute kennen gelernt Hanna und Angelika. Da wo ich dann erfahren habe das du entlassen werden solltest haben wir alle uns riesig gefreut und haben uns gedacht alles ist gut und es geht wieder Berg auf, dann warst du zuhause und weißt du noch ich habe dir Spaghetti mit Tomatensoße gemacht , man hast du dich gefreut und wie du rein gehauen hast. Das hat mich sehr stolz gemacht. Doch etwa vier Tage später hast du starke Schmerzen bekommen und keiner wusste was los war du wurdest von zuhause abgeholt mitn Krankenwagen. Du wurdest nach Holzminden gebracht. Abends bekam ich ein an ruf von Papa und er erzählt mir das du sterben musst oh Mama ich habe doch gedacht alles wird wieder gut. Ich war jeden Tag im Krankenhaus bist zu den Tag als du nachhause kamst und dort sterben musstest. Ich und das Pflege dienst haben dich jeden Tag gewaschen und alles andere natürlich auch gemacht. Doch dann geschah es am 27.03.2010 da bist du von uns gegangen. Oh Mama ich liebe dich . die haben dich im Sarg reingelegt dort saßt du aus wie ein Engel so lieb und süß. Aber das ist es nicht ich wollte dir sagen das ich stolz auf dich bin Mama danke dass du für mich da warst wo meine kleine süße Tochter auf der Welt kam. Ich werde Julia alles erzählen wie du warst und wie du gelebt hast einfach nur alles. Mama ich verspreche dir ich werde genauso eine gute Mama werden wie du es warst. Du bist einfach die beste Mama und Oma der Welt und das werde ich Julia erzählen. Ich werde jeden Tag zu dir ans Grab kommen und dir alles erzählen Mama. Jetzt da wo ich weiß das ich dich verloren habe aber du trotzdem noch in mir weiter lebst und trotzdem auf mich aufpassen tust stimmt s Mama? Mama ich habe noch so viele Fragen an dich aber leider kannst du sie mir nie beantworten. Mama aber trotzdem weiß ich jetzt das du unser Schutz Engel bist und das du jeden Tag bei mir vorbei schaust und guckst was ich mache und wie es mir geht. Oder? Ich verspreche dir das ich auf alle aufpassen. Oh Mama ich hatte noch nie so viel vor mit dir jetzt da wo ich weiß das ich es nie machen kann leider. Du fehlst mir so. ohne dich an meiner Seite fehlt ein stück. Aber im Himmel schaust du auf mich herab und das ist schön das zu Wissen. Ich liebe dich so sehr Mama mach s gut. Ich denke jeden Tag an dich.
Alles was meine Mama mir sagte habe ich nicht vergessen
 
das musste einfach mal raus . Ich habe lange dafür gebraucht es zu schreiben . ich habe mit Gefühl geschrieben und mit tränen gekämpft :wein:



DANKE
und das ich zuerst so geschrieben habe tut mir leid aber ich musste erstmal die Worte finden . Ich musste mir echt viel hier anhören und klar das man das alles nicht versteht aber vielleicht wenn einer jetzt meine Geschichte liest wird er/sie es verstehen.
 
das musste einfach mal raus . Ich habe lange dafür gebraucht es zu schreiben . ich habe mit Gefühl geschrieben und mit tränen gekämpft :wein:



DANKE
und das ich zuerst so geschrieben habe tut mir leid aber ich musste erstmal die Worte finden . Ich musste mir echt viel hier anhören und klar das man das alles nicht versteht aber vielleicht wenn einer jetzt meine Geschichte liest wird er/sie es verstehen.

Ich verstehe, dass die Zeit sehr sehr schwer gewesen sein muss.
Da waren ohnehin schon so viele Konflikte und Unsicherheiten in der Familie und dann auch noch das... .
Vermutlich wird Dein Gedanke, die Ärzte hätten Deine Mutter als Versuchsobjekt (zu Übungszwecken für Jungärzte) benutzt, daher, weil der eine Arzt gesagt hatte, die in der anderen Klinik hätten Mist gebaut.
Das hätte er so nicht sagen dürfen. Hat ja weder Euch noch Eurer Mutter geholfen, im Gegenteil. Da wäre ich aber auch verwirrt gewesen, wenn man mir soetwas gesagt hätte. Vielleicht hätte ich nachgehakt und den Arzt weiter befragt, vielleicht hätte ich vor Schreck geschwiegen. Ich weiss es nicht. Jedenfalls muss das auch "der Hammer" gewesen sein.
Die Krebsdiagnose war Dir und Deinem Vater erst spät bekannt.
Weisst Du denn, ob Deine Mama gewollt hat, dass Ihr die Diagnose nicht erfahrt?
Soetwas kann es auch geben.... . Bloss schon sind wir wieder im Bereich der Mutmassungen, Annahmen, auch Fantasieen.
Wird Dir eben kaum helfen, mit der Vergangenheit auf zu räumen und mit ihr in auch Frieden eines Tages wieder leben zu können.
Nekrose, ich bin kein Mediziner und m.W. ist da dann abgestorbenes Zellmaterial, dass entfernt werden muss, um Wundheilung zu ermöglichen und auch eine Sepsis (Blutvergiftung) zu vermeiden.
Diese zahlreichen Operationen... . Und Du und Dein Vater, Ihr dachtet, dass sei alles nur infolge von Durchblutungsstörungen? Die OP´s gingen aber recht weit... .
Trinkt Dein Vater öfters? - Heisst: hatte er noch den Überblick? (Kein Vorwurf, nur eine Verständnisfrage.)
Bist Du Dir sicher, dass auch alle Infos über die Krankheit und deren Verlauf auch zu Dir gelangt sind?

Du warst noch zu jung, um das alles zu managen..... .
Und ich kann gut verstehen, dass das mit Deiner Mutter auch nach Jahren wieder hochkommt, bzw. Dich eben immernoch beschäftigt.

Du schreibst später nochmals. Ich auch.
Alles aufeinmal geht nicht immer.

Ärtzefehler angenommen? Da gibt´s z.B. Beratung durch einen Patientenanwalt. (Anwalt der selber Arzt ist/war und sich medizinisch auskennt oder besser an Infos kommt.) Das könnte sachlich einiges klären.

Und, Angelique, ich bin noch immer dafür, dass Du professionelle auch eben Therapeutische Hilfe annimmst. Ja, kann sein, ich gehe Dir damit auf den "Keks".



Ganz liebe Grüsse!
Landkaffee
 
ich habe deine Geschichte sehr aufmerksam gelesen, schreibe dazu aber nichts, weil ich nach wie vor der Meinung bin, dass du dir professionelle Hilfe holen musst und dich um deine Kinder und um dein Leben kümmern musst.
 

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