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Ärzte nutzen meine Mutter als Versuchsobjekt

[...]

Hallo Angelique,
dass Du Dir jetzt ernsthaft Gedanken machst, wirklich Hilfe anzunehmen, ist der richtige Weg, mache die Schritte
Stepp by Stepp in deinem Tempo....es ist sehr schwer, sich zu überwinden - aber Du wirst das schaffen und prof. Hilfe wird Dir helfen, Deine Mitte wieder zu finden.
Ich wünsche es Dir!
 
Zuletzt bearbeitet:
es ist furchtbar, wenn die mutter stirbt, ich war und bin noch immer oft unsäglich traurig und vermisse sie unendlich.
aber-deine mama hat jetzt keine schmerzen mehr, sie ist bei dir, in deinem herzen fest verankert...
LASS SIE RUHEN IN FRIEDEN!!
frara
 
Auf vorangegangene Beiträge welche meine zuletzt eingegebene Meinung betreffen,werde ich nicht
näher eingehen. Mich eingehend dazu zu äußern kostet mich unnötig Energie.
Dazu geht mir das eigentliche Anliegen von A. zu sehr an die Nieren.
Ich durfte eine ähnliche Situation erleben,konnte die Weißkittel noch rechtzeitig ausbremsen,
weil mir ein junger Arzt,den es seinen Job hätte kosten können,die Wahrheit sagte.
Man hätte alles machen können, was man vorhatte,es hätte nicht geholfen,nur verschlimmert.


Außerdem bin davon überzeugt,dass eine junge Frau,
die nach dem Tod der Mutter,
auch durch Arztaussage, feststellt,dass bei der Mutter und ihrem Krankheitsbild,
im Vorfeld unnötige Operationen vorgenommen wurden,sich auf den Weg macht um diese
Ungeheuerlichkeit an den Tag zu bringen,
sich die medizinischen Begriffe erklären lässt und sich sogar ans TV an "Akte" wendet,
die ihr nach Akteneinsicht nicht widersprachen,sondern mitteilten man würde sich mit einer
zu hohen Ebene abgeben , in der Lage ist sich adäquate Hilfe zu suchen,
wenn es ihre eigene Person betrifft.

Ich hoffe,dass dieser lange Satz verstanden wird . 🙂

Wer das schafft,was das Mädel getan hat,der schafft auch andere Dinge!

Sie schrieb in einem Beitrag "Ich hole mir Hilfe!"
Wollte eine sehr besorgte Userin per PN
darüber berichten.
Das war es auch schon.

Nun wird Hilfe durch einen folgenden, öffentliche Beitrag ,der sich auf eine einzelne PN
beruft ,fast aufgedrängt.

Man nutzt, angeblich ,die Öffentlichkeit um bei A, Druck erzeugen zu wollen...
Weil auf die eigene Rück- PN´keine Resonanz erfolgte ?

Edel sei der Mensch hilfreich und gut. Selbst dann,wenn es nicht erwünscht ist ?



Hat hier noch keiner geschnallt,was A. e i g e n t li c h an die Öffentlichkeit bringen wollte ?

Was sie krank macht,weil sie nur auf Unverständnis , Desinteresse und mangelnde Aufmerksamkeit trifft,
wenn sie die unnötige Leidensgeschichte der Mutter (der Familie) an die Öffentlichkeit bringen will.


Sie sich ständig nur rechtfertigen und Antworten zu anderen Dingen/ Situationen geben soll.


Würde sich von Euch niemand Gedanken um die Rechtmäßigkeit einer abgesprochenen
Bypass-OP machen,wenn bei euch selbst oder bei Angehörigen diese OP nicht
vorgenommen, sondern ganz plötzlich, ohne Wissen der Patientin und der Angehörigen,
Scheide und Pobacke entfernt wurden ?

Bei einem Mann hätten zur Pobacke auch Penis und Hoden gefehlt.

Das nimmt man mal eben so hin ????

Ärzte können das aus Versehen schon mal entfernen,klar,liegt ja nah am Herzen.

Ebenso wie andere Operationen,welche im Nachhinein auch für unwissende /belogene Angehörige nach Aufklärung,
als unnötig gesehen werden können.
Die "behandelnde" Ärzteschaft schon vor diesen OP's wußte,dass diese Frau sowieso sterben wird ?

Als was kann man diese Ungeheuerlichkeiten bezeichnen ?
Geldschneiderei oder OP's zu Übungszwecken ?

Bevor ein angehender Chirurg selbst/allein operieren darf muß er etliche OP's
am lebenden menschlichen Körper unter Aufsicht (oder nicht) "geübt" haben.
Wenn ich richtig informiert bin.

Ich erinnere mich an eine Zeit,ist noch nicht lange her,da kam es zum Skandal ,
weil zu Übungszwecken sehr vielen Frauen unnötig die Gebärmutter entfernt wurde.

Ich hoffe für uns alle,dass wir nie in die Situation der Mutter geraten werden.

Als gequältes Versuchskarnickel zu enden.
Versuchstiere haben eine riesige, miteidige Lobby.

Menschen die dem gleichen Zweck dienen anscheinend nicht.
Es interessiert nicht .
Man rennt gegen eine Wand.



Hat A,recht,wenn sie das schreibt, was ihr seit zwei Jahren keine Ruhe läßt:

Meine Mutter wurde als Versuchsobjekt der Ärzte benutzt ! (Dadurch unnötig gequält ?)


Hat man dazu auch eine Meinung ?
Oder müßte A.zu diesem Thema einen Thread aufmachen ?
 
Wir User müssen die Aussagen der TE so hinnehmen. Niemand war dabei, niemand kennt die Akten.

Ich gebe dir recht, dass sie sich jetzt selbst Hilfe holen muss, wenn sie welche haben will.
 
Gast 123,

hört sich ja skandalträchtig an, dann hast du ja bestimmt irgendetwas Schriftliches von der TE bekommen, oder?
Könntest du mal von deinen anderen Behauptungen eine Quelle nennen, damit man das nachvollziehen kann, was du da schreibst?

Für mich klingt das eher als ein "Benutzen" der TE, als die Tatsache, dass eine Userin mit der TE in Kontakt tritt....
 
Gast 123,

ich finde es nicht okay, jetzt so über den Kopf der TE Angelique hinweg zu diskutieren.

Und: ach ja, als Gast kann man nicht auf Pinnwänden lesen, fiel mir eben ein. Das erklärt sicher einiges. Du bist garnicht richtig im Bilde.


Naja, das ist so mit Gast-Status.



LG
Landkaffee
 
Wenn ich schreibe das meine Mama ein Versuchsobjekt war dann wird das schon stimmen. Ich kann alles schreiben die Diagnosen meiner Mutter und ich habe von Anfang an bis ende alle Bilder. Wir haben jeden tag Bilder gemacht um zusagen das die Ärzte scheiße gebaut haben nur ich bin alleine ich habe keine Unterstützung . Ich habe damals alles versucht da gegen anzugehen aber ich hatte keine Chance ich wahr verzweifelt und wendete mich an der Akte ich hatte kein Erfolg dabei weil die Akte sogar gesagt hat das es einfach zu Hoch wäre.
Und es hat was damit zutun weil sie meine Mutter Operierten obwohl die wussten es gibt keine Rettung mehr und sie haben immer mehr ab geschnitten ohne Rücksicht auf verlust Die Ärzte taten es einfach
 
Du empfindest es vielleicht so als wäre es so abgelaufen, in der Realität wars aber sicher ganz anders.

Ich würde mal schätzen deine Mutter hat dir wohl ziemlich viel über ihren Gesundheitszustand, und auch ihre Operationen verheimlicht. Sie selbst, vermutlich auch dein Vater, wussten wohl bestens über den Krebs bescheid. Sie dachte wohl sie muss dich schützen, und dadurch kamst du auf deine abstruse Pfusch Idee. Rede da wohl am besten mal im Detail mit deinem Vater drüber und such dir professionelle Hilfe um das aufzuarbeiten.

Und ich würde auch sagen du projezierst und phantasierts da schon ziemlich viele zusätzliche Dinge mit rein, was auch schon mehr als bedenklich ist. Weil dass kannst du wohl keinem erzählen dass du dich an die Akte-Fernsehredaktion wendest und die dir sagen das sei eine Nummer zu hoch. Lies dir da am besten nochmal das Rückschreiben von denen durch, um dir die wahren Absagegründe bewusst zu machen.
 
die Akte hat mir per Email und auch per anruf es mir so mitgeteilt da sie alle Bilder und auch die akten von meiner mutter hatten . Und bevor ich mich wieder rechtfertigen muss warst du dabei wie sie aus sah ? oder sonst irgendwas ? und ich bilde mir bestimmt sowas nicht ein oder sonst irgendwas und wenn man lesen kann dann solltest du das auch tun ich habe schon mal gesagt das meine ganze familie von nix wusste und auch nicht meine mutter und mein Vater erst recht nicht.
 
Wenn du es per mail hast, dann lies dir das mail am besten jetzt gleich sofort nochmal durch. Da steht sicher kein einziges Wort von Sache ist zu hoch/zu heis/zu brisant drinnen.
 

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