Auf vorangegangene Beiträge welche meine zuletzt eingegebene Meinung betreffen,werde ich nicht
näher eingehen. Mich eingehend dazu zu äußern kostet mich unnötig Energie.
Dazu geht mir das eigentliche Anliegen von A. zu sehr an die Nieren.
Ich durfte eine ähnliche Situation erleben,konnte die Weißkittel noch rechtzeitig ausbremsen,
weil mir ein junger Arzt,den es seinen Job hätte kosten können,die Wahrheit sagte.
Man hätte alles machen können, was man vorhatte,es hätte nicht geholfen,nur verschlimmert.
Außerdem bin davon überzeugt,dass eine junge Frau,
die nach dem Tod der Mutter,
auch durch Arztaussage, feststellt,dass bei der Mutter und ihrem Krankheitsbild,
im Vorfeld unnötige Operationen vorgenommen wurden,sich auf den Weg macht um diese
Ungeheuerlichkeit an den Tag zu bringen,
sich die medizinischen Begriffe erklären lässt und sich sogar ans TV an "Akte" wendet,
die ihr nach Akteneinsicht nicht widersprachen,sondern mitteilten man würde sich mit einer
zu hohen Ebene abgeben , in der Lage ist sich adäquate Hilfe zu suchen,
wenn es ihre eigene Person betrifft.
Ich hoffe,dass dieser lange Satz verstanden wird . 🙂
Wer das schafft,was das Mädel getan hat,der schafft auch andere Dinge!
Sie schrieb in einem Beitrag "Ich hole mir Hilfe!"
Wollte eine sehr besorgte Userin per PN
darüber berichten.
Das war es auch schon.
Nun wird Hilfe durch einen folgenden, öffentliche Beitrag ,der sich auf eine einzelne PN
beruft ,fast aufgedrängt.
Man nutzt, angeblich ,die Öffentlichkeit um bei A, Druck erzeugen zu wollen...
Weil auf die eigene Rück- PN´keine Resonanz erfolgte ?
Edel sei der Mensch hilfreich und gut. Selbst dann,wenn es nicht erwünscht ist ?
Hat hier noch keiner geschnallt,was A. e i g e n t li c h an die Öffentlichkeit bringen wollte ?
Was sie krank macht,weil sie nur auf Unverständnis , Desinteresse und mangelnde Aufmerksamkeit trifft,
wenn sie die unnötige Leidensgeschichte der Mutter (der Familie) an die Öffentlichkeit bringen will.
Sie sich ständig nur rechtfertigen und Antworten zu anderen Dingen/ Situationen geben soll.
Würde sich von Euch niemand Gedanken um die Rechtmäßigkeit einer abgesprochenen
Bypass-OP machen,wenn bei euch selbst oder bei Angehörigen diese OP nicht
vorgenommen, sondern ganz plötzlich, ohne Wissen der Patientin und der Angehörigen,
Scheide und Pobacke entfernt wurden ?
Bei einem Mann hätten zur Pobacke auch Penis und Hoden gefehlt.
Das nimmt man mal eben so hin ????
Ärzte können das aus Versehen schon mal entfernen,klar,liegt ja nah am Herzen.
Ebenso wie andere Operationen,welche im Nachhinein auch für unwissende /belogene Angehörige nach Aufklärung,
als unnötig gesehen werden können.
Die "behandelnde" Ärzteschaft schon vor diesen OP's wußte,dass diese Frau sowieso sterben wird ?
Als was kann man diese Ungeheuerlichkeiten bezeichnen ?
Geldschneiderei oder OP's zu Übungszwecken ?
Bevor ein angehender Chirurg selbst/allein operieren darf muß er etliche OP's
am lebenden menschlichen Körper unter Aufsicht (oder nicht) "geübt" haben.
Wenn ich richtig informiert bin.
Ich erinnere mich an eine Zeit,ist noch nicht lange her,da kam es zum Skandal ,
weil zu Übungszwecken sehr vielen Frauen unnötig die Gebärmutter entfernt wurde.
Ich hoffe für uns alle,dass wir nie in die Situation der Mutter geraten werden.
Als gequältes Versuchskarnickel zu enden.
Versuchstiere haben eine riesige, miteidige Lobby.
Menschen die dem gleichen Zweck dienen anscheinend nicht.
Es interessiert nicht .
Man rennt gegen eine Wand.
Hat A,recht,wenn sie das schreibt, was ihr seit zwei Jahren keine Ruhe läßt:
Meine Mutter wurde als Versuchsobjekt der Ärzte benutzt ! (Dadurch unnötig gequält ?)
Hat man dazu auch eine Meinung ?
Oder müßte A.zu diesem Thema einen Thread aufmachen ?