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Ärzte nutzen meine Mutter als Versuchsobjekt

mich stören doch gar nicht die komentare .
ich möchte doch nur meine ganze Geschichte hier rein schreiben aber dazu komme ich einfach nicht .
Und ich brauche keine Reale Hilfe mir Hilft es wenn ich schreibe

Dann übergeh die Beiträge.In der Masse wie sie bei dir auftauchten kannst du nicht auf jeden
Beitrag eingehen.Es gibt ein komplettes Durcheinander.

Du solltest einen neuen THread eröffnen und dort als ERstes darauf hinweisen,dass du
erst schreiben möchtest und Fragen/Beiträge erst später gestellt werden sollen,
erst später darauf geantwortet wird.

Dann muß deine Geschichte damit anfangen wieso deine Mama das erste Mal ins Krankenhaus kam.
Es sollte nacheinander geschrieben werden.Nicht wild durcheinander ,das blickt keiner.
Natürlich nicht jede Kleinigkeit,das geht hier nicht,es würde zu lang werden.

Eben schnell ist das nicht gemacht.
Du müßtest deine Beiträge vorschreiben und dann hier einstellen.
Eines nach dem anderen.Dann wird es verständlich.

Du kannst dir Zeit lassen,es muß ja nicht an einem Tag passieren.
 
Möchte dir nur mal hallo sagen und schön, daß du dich heute wieder gemeldet hast.

Angelique, eine Möglichkeit für deine Geschichte wäre vielleicht, sie in einem Blog zu schreiben. Du möchtest sie ja nicht durch Kommentare unterbrochen haben und das wird im öffentlichen Forum aber nicht gehen.
(du bist im Krankenhaus?)

Liebe Grüße
 
mich stören doch gar nicht die komentare .
ich möchte doch nur meine ganze Geschichte hier rein schreiben aber dazu komme ich einfach nicht .
Und ich brauche keine Reale Hilfe mir Hilft es wenn ich schreibe


du bist sicherlich nicht die Einzige, die ihre Mutter verloren hat und lernen musste damit zu leben.
ich habe meine beiden Eltern in den Tod begleitet und unseren Sohn - von daher weiß ich ungefähr, was das für Gefühle sind.

und ich weiß, dass du professionelle Hilfe brauchst, kein Forum, keine User, sondern eine Trauertherapie damit du wieder für deine Kinder da sein kannst - denn wenn du hier bist und schreibst und weinst - dann belastet das auch deine Kinder und deine Familie, und da hast du die Verantwortung.

du brauchst reale Hilfe - und deine Kinder auch, weil du mit deiner Trauer nicht mehr deinen Job richtig machen kannst - was glaubst du, gibst du deinen Kindern als weinende und leidende Mutter? Nichts.

und das ist das was dein Vater verstanden hat - das Leben geht weiter!
 
Sie ist seit drei Wochen im Krankenhaus?
das ist jetzt aber neu, weil sie noch schrieb, dass sie sich um ihre Kinder kümmert und das sehr gut macht.

geht ein Lappi im Krankenhaus eigentlich?

und wie oft kam der Hinweis auf einen Blog oder IG, weil ein Forum zum dazwischenschreiben ist.
Aber das wird überlesen und dann immer wieder neu diskutiert.

Aber du solltest für dich sorgen - das wäre immerhin deine eigene Verantwortung für dich und deine Kinder.
 
Gast

Danke für dein unterstützen . ich will doch das Thema gar nicht wieder hoch hohlen ich will nur zeigen das ich denn mut habe und ins Forum schreiben was und wie es passiert ist vllt trauen sich andere menschen nicht hier rein zu schreiben aber ich Tue es weil es wahr ist was ich schreibe. Aber du siehst es ja selber wie manche Menschen hier drin reden und mir zurück antworten . Ich bin doch hier weil ich darüber erzählen möchte und nicht fertig gemacht werden will.


vielleicht liegt es ja am Alter aber ein Forum besteht dadurch, dass reingeschrieben wird, dass man Meinungen austauscht, dass man Hilfe anbietet, wo sie gewollt wird.
Wie oft wurde hier von blog oder IG geschrieben - da schreibt dir keiner dazwischen, aber nein, du beschwerst dich weiter hier im Forum, dass die anderen das Forum so nutzen, wie es gedacht ist - in dem sie schreiben.

so ganz muss man das nun wirklich nicht verstehen.
 
du bist sicherlich nicht die Einzige, die ihre Mutter verloren hat und lernen musste damit zu leben.
ich habe meine beiden Eltern in den Tod begleitet und unseren Sohn - von daher weiß ich ungefähr, was das für Gefühle sind.
....
!

Hattest du Zweifel an der Behandlung ? Der Diagnose ?

Wenn ja,was hättest du gemacht im Fall der TE ?

Weggeschteckt und weitergemacht ?

Oder hättest du auch versucht es an die Öffentlichkeit zu bringen ?

Oder im stillen Kämmerlein irgendeiner einzelnen Person erzählt ?
 
Hallo traurige angelique,

ich verstehe wie wichtig es dir ist einmal deine komplette Geschichte aufzuschreiben.
Ich habe die Bilder gesehen und kann wirklich sehr gut nachvollziehen, dass sie dir nicht aus dem Kopf gehen und du alles einmal mitteilen musst.
Du warst damals gerade 18 Jahre, hast kurz vor dem Tod deiner Ma deine Tochter geboren, das kann man nicht einfach wegstecken. Du willst und musst das alles raus lassen und das ist gut so.

Was hälst du denn davon diese zuerst einmal in einem Tagebuch aufzuschreiben und wenn du dann alles fertig hast, kannst du sie auch im Forum veröffentlichen.
Hier in einem Tagebuch, kannst du es auch so einrichten lassen, dass Menschen deines Vertrauens schon einmal mitlesen können. Ob sie Kommentare schreiben dürfen oder nicht bestimmst du.

Eventuell liegt dir das mehr als ein Blog.

Schau mal hier den Link vom Administrator.

http://www.hilferuf.de/forum/tagebu...-erhalten-sie-ihr-persoenliches-tagebuch.html

Das ist nur ein Vorschlag und bedeuted keinsfalls, du sollst nicht in einem Thread alles aufschreiben.
Das musst für dich selbst überlegen, womit du besser klar kommst.

Aber neben dieser Möglichkeitn hier deine Geschichte zu schreiben, halte ich es für extrem wichtig, dass du fachliche Hilfe bekommst um dieses Trauma aufzuarbeiten.

Weißt du, der "normale" Tod der Mutter ist schon furchtbar und sehr schwer zu verkraften. Jedoch wenn ein so junger Mensch wie du diese ganzen Qualen über Jahre miterlebt und erlitten hat, dann kann man das nicht alleine bewältigen.

Bitte denke darüber nach.
 

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