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Abtreiben oder nicht? -Freund droht mit Trennung!

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Eine Gesellschaft, die ihre Kinder tötet, ist am Ende. Bist Du ein Lebensfeind?

Eine Gesellschaft, die das Leid einer Einzelperson hinter dem Rumreiten auf Prinzipien stellt und es nicht mehr sehen kann und noch nicht mal mit der Person redet wie mit einer Person, sondern wie mit einer Verbrecherin oder einer Sache...so eine Gesellschaft ist nicht nur am Ende sondern am Ar****. Zum Glück leben wir nicht in so einer Gesellschaft!
 
Aha! Und das bedeutet jetzt was genau in Bezug auf den Freund der TE? 😕

Dass er eben gehen soll, wenn er nicht klar kommt darauf, dass sie noch nicht Mutter werden möchte. Aber eben wirklich gehen, nicht die ganze Zeit nur "androhen" zu gehen, in der Hoffnung sie rumzukriegen oder bis eine Abtreibung nicht mehr geht. Das hat dann für mich tatsächlich nichts mit Konsequenz zutun, sondern ganz klar andere Absichten.
Und eben auch mal Verständnis für die TE aufbringen. Immer sagen "wir schaffen das", "wird schon alles", etc. bringt da leider auch nicht viel.

Finde es auch etwas ulkig... Wenn ein Mann kein Kind will und Frau wird doch ungeplant schwanger und will das Kind bekommen, dann wird immer auf die Frau geschimpft und was nicht alles. Will eine Frau kein Kind und wird doch ungeplant schwanger und will das Kind nicht austragen, wird auch wieder auf die Frau geschimpft, bzw. ihr in's Gewissen geredet.
Kann es sein, dass zumindest Männer immer eher zum Mann halten? 😕

Finde es unmöglich ihr nur in's Gewissen zu reden und kein bisschen daran zu denken, dass sie sich für die Mutterrolle noch nicht bereit fühlt und es hier um ihren Körper geht, über den sie ganz alleine bestimmen muss.

Ist ja schon schlimm, wenn ein Kind ohne Vater aufwächst, weil er das Kind nicht wollte und sich dafür nicht interessiert.
Aber wohmöglich ohne Mutter oder einer Frau, die nicht die Mutter sein kann, die das Kind braucht? Ist das wirklich besser...? 😕
 
Hey, jetzt kommt mal bitte runter vom Ast: Vor allem die Herren der Schöpfung! Mäßigt euch mal ein bißchen und denkt mal darüber nach, wo ihr seid.:mad:
Das Ding hier heißt: Hilfeforum!!! und nicht: Ich rede einer wildfremden Fau, die verzweifelt ist ein, sie sei eine Mörderin

Hey, kommt mal bitte runter vom Ast: Vor allem die Frauen der Schöpfung!
Mäßig euch mal ein bißchen und denkt mal darüber nach, wo ihr hier seid.
Das Ding hier heißt: Hilfeforum!!! und nicht: Ich erwarte vom wildfremden Mann der TE, dass er jede Entscheidung seiner holden zu schlucken hat, ihr bedingungslos zur Seite stehen muss und auch ja nicht die Beziehung im Anschluss lösen darf! Denn das muss er alles akzeptieren und gehört zu seiner unterwürfigen Rolle als Mann gefälligst dazu!
 
Trotzdem muss man verstehen können, dass der Partner aufgrund einer solch schwerwiegenden Entscheidung die Beziehung nicht fortführen möchte. Keine Ahnung, weshalb du hierfür kein Verständnis hast. Schließlich wird ein gemeinsames Kind getötet. Ich finde, dass dies durchaus eine ernste Situation ist, die eben auch solche Folgen haben kann. Deine Einstellung, "dem Mann muss das egal sein", sieht halt nicht jeder so.

Zitat von GirlOnFire Ich habe nirgends geschrieben dass das dem Mann egal zu sein hat.
Wo? Zitiere mal die Textstelle...

Portion Control: Du hast auf Deine Weise recht. Natürlich ist es gut wenn es dem Mann nicht egal ist. Aber GirlOnFire spricht wichtige Dinge an die weitreichende Konsequenzen für die ganze Gesellschaft haben. Hier geht es nicht bloß um Launen. Sondern um Männer die wirklich dabei sind und stützen - oder einen Dominierungsversuch machen und für die Frau eher gesundheitsgefährlich sind statt ein Partner. Der Charakter zählt. Genau so ist es.

Jedwede Entscheidung mitzutragen - schließlich wird man (Mann) das nicht machen. Nur Worte sind noch keine Stütze, worüber reden wir hier eigentlich?

Und zu dem Mann "mit Herz" der seine "ExMörderin" nicht verklagt. Vielleicht hat sie durchschaut was für ein Leben dieser Mann ihr "Hölle" bereiten würde würde sie das Kind austragen und ist selbst sauer auf ihn weil sie keinen anderen Weg sah? Wäre er eine Stütze oder eine Belastung gewesen? Ich denke dass es nur sehr seltene Fälle gibt wo ein Mann nicht in der Lage wäre seine Frau zur Geburt zu überreden, ohne ihr die Hölle auf Erden dafür zu bereiten indem er selbst Wunden schlägt und eine Belastung ist statt einer Stütze.

Um so scheinbare Klenigkeiten wie "Launen" wer auf das Kind aufpasst geht es nicht - zumindest nicht im Verhältnis zu ungeborenem Leben. Sondern eben das was dahintersteckt und welche Konsequenzen so eine Denke bei Männern hat dass Frau unter beliebigen Umständen gebähren soll. Finanziell würde ich sogar vielleicht hin und wieder den Mut haben am Stadtfluss zu gebähren... ja kann sein (also null Finanzierung 🙂,

und wer dominiert mich dann mit meinem "Status"???? Und mein Kind gleich mit dazu?) ,

aber der Mann der mich dann "verfolgt" den ich nicht loswerde, weil ich mit ihm zusammen ein Kind habe???? Der mich lieber quält statt zu lieben und zu respektieren?

Mann mit "Herz" vielleicht würde Deine Ex DICH gerne verklagen dass sie ihr Kind nicht bekommen hat. Aber ich kenne natürlich nicht die Situation. Nur manches Mal schon begegnet mir Heuchelei vom männlichen Geschlecht wenn es um das Kind geht.... die Frau ist da völllig aussen vor, wie ein Objekt.
 
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Hey, kommt mal bitte runter vom Ast: Vor allem die Frauen der Schöpfung!
Mäßig euch mal ein bißchen und denkt mal darüber nach, wo ihr hier seid.
Das Ding hier heißt: Hilfeforum!!! und nicht: Ich erwarte vom wildfremden Mann der TE, dass er jede Entscheidung seiner holden zu schlucken hat, ihr bedingungslos zur Seite stehen muss und auch ja nicht die Beziehung im Anschluss lösen darf! Denn das muss er alles akzeptieren und gehört zu seiner unterwürfigen Rolle als Mann gefälligst dazu!
Es schreibt hier aber nicht der Kerl, sondern SIE sucht hilfe! Können wir ihr die nicht einfach ohne Vorwürfe und Moralkeule geben?
 
hey, jetzt kommt mal bitte runter vom ast: Vor allem die herren der schöpfung! Mäßigt euch mal ein bißchen und denkt mal darüber nach, wo ihr seid.:mad:
Das ding hier heißt: Hilfeforum!!! Und nicht: Ich rede einer wildfremden fau, die verzweifelt ist ein, sie sei eine mörderin, mache ihr ein schlechtes gewissen, mache ihr damit die entscheidung unmöglich und begünstige damit fehltentscheidungen und sonstige dramen.
Ey leute ernsthaft!...
Nordi: Glaubst du ernsthaft, mit solchen texten irgendwie helfen zu können?: Damit machst du der te ihre ohnehin schon schwere lage nur noch schwerer und du wirst ihr mit nichten (das geb ich dir mit brief und siegel!) die entscheidung zum kind erleichtern. Du machst ihr höchsten angst und steigerst ihre qual! Tolle leistung!

Also ich fände es auch schön, wenn sie ja zum kind sagen könnte, aber dann bitte von herzen und nicht aus angst in die hölle zu kommen,oder aus schlechtem gewissen! Die entscheidung zum kind ist genauso schwer, wie die entscheidung gegen das kind.
Und alle, die hier schreiben sollten sich mal fragen: Wären sie in letzter konsequenz bereit in dieser lage ein kind zu bekommen und es evtl in armut und alleine aufzuziehen? (alleinerziehende sind -unabhängig ihrer bildung immernoch die gruppe mit der höchsten armutsrate!!!)
auch ihr männer hier: Könntet ihr euch vorstellen, euren job komplett aufzugeben, das kind allein aufzuziehen oder evtl komplett abhängig von eurem partner zu sein, bei dem noch nicht mal sicher ist, dass er wirklich bei euch bleibt? Wärt ihr notfalls auch bereit, diesen worst case zu ertragen? Ja, oder nein?
Ich finde es ehrlich gesagt schlimm, dass frauen in so einer beschissenen lage noch nicht einmal mit unterstützung und zuspruch rechnen können, sondern auch noch durch den dreck gezogen werden. Das sagt doch schon alles: Als frau stehst du in so einer lage nämlich verdammt alleine da: Sieht man ja hier: Anstatt ihr zu helfen, wird ihr in den hintern getreten: "schaff das gefälligst- wie ist mir wurscht, aber wenn du es nicht schaffst, bist du ein schlechter mensch."
ganz tolle perspektive! Als frau bist du eben allein in dieser lage.
Ich hoffe, dass die te hier nicht mehr leist und dass sie gute unterstützung hat und so das richtige tun kann.
Falls du hier noch mitliest: Mach dir klar: Die suppe löffelst du im endeffekt alleine aus (vielleicht hast du hilfe, aber verlassen kannst du dich auf keinen)- genau deshalb ist es auch deine entscheidung!
Alle die, die hier flammende reden schwingen werden dir nämlich nicht helfen, wenn du irgendwann vor einem unlösbaren problem stehst und nicht mehr klarkommst: Dann ist es nämlich plötzlich wieder deine sache:mad:.
Ich würde dir wünschen, dass du dich zum kind entscheiden kannst und genug hilfe von deinem partner und deinen eltern und freunde bekommst: Aber lass dir bitte kein schlechtes gewissen machen, wenn du nicht die kraft hast, es durchzuziehen!

An alle hier:
Bitte macht euch klar: Wenn ihr schon darauf rumreitet, die rechte des kindes zu vertreten: Alles was der mutter gut tut tut auch dem kind gut: Was hat das kind davon, wenn ihr der mutter schadet?

Was die te braucht, ist ergebnisoffene entscheidungshilfe und seelische stütze- dann kann sie die richtige entscheidung treffen: Sie braucht keine morlakeule!

amen! 🙂
 
Jedwede Entscheidung mitzutragen - schließlich wird man (Mann) das nicht machen. Nur Worte sind noch keine Stütze, worüber reden wir hier eigentlich?

Das frage ich mich auch. Nur weil ihr Partner gerne das Kind haben möchte wird auf die Goldwaage gelegt, inwieweit er sich alleine kümmern würde und über eine umgekehrte Rollenverteilung wird sogar gesprochen.
Kann ich nicht nachvollziehen. Wie ist es denn bei anderen Paaren die ein Kind bekommen? Komisch das es da normal läuft und nicht geprüft wird, wie viel einer alleine zu stemmen bereit ist. Innerhalb einer Familie mit neugeborenem Kind haben beide ihre Aufgaben sonst läuft das nicht. Stellt man dies in Frage, sollte man weder jetzt noch später Kinder bekommen.

Es schreibt hier aber nicht der Kerl, sondern SIE sucht hilfe! Können wir ihr die nicht einfach ohne Vorwürfe und Moralkeule geben?

Nö, also wenn ich eure Beiträge so lese geht das anscheinend nicht ohne das ER mal wieder voll der A**** ist.
 
Auch ihr Männer hier: Könntet ihr euch vorstellen, euren Job komplett aufzugeben, das Kind allein aufzuziehen oder evtl komplett abhängig von eurem Partner zu sein, bei dem noch nicht mal sicher ist, dass er wirklich bei euch bleibt?
Wärt ihr notfalls auch bereit, diesen Worst Case zu ertragen? Ja, oder Nein?

Ja sicher würde ich das. Ohne zu zögern. Ob die Partnerin nach der Entbindung das Weite sucht oder nicht, tangiert dabei meine Entscheidung nicht.

Ich verstehe den Ausdruck "worst case" in diesem Zusammenhang nicht. Worst case wäre aus meiner Sicht, wenn ich als Vater (wie die Mutter) ebenfalls keine Liebe für das Kind hätte. Für das Materielle wird sich schon eine Lösung finden.

Liebe Gast-Schreiberin,

aus meiner Erfahrung sind die besten Entscheidungen die, für die man Mut braucht. Ich wünsche Dir den Mut, trotz einer Ungewissheit über die Zukunftsaussichten, dem Embryo sein Leben zu schenken und es zu schützen sowie es zu lieben.

LG; Nordrheiner
 
Nur weil ihr Partner gerne das Kind haben möchte wird auf die Goldwaage gelegt, inwieweit er sich alleine kümmern würde und über eine umgekehrte Rollenverteilung wird sogar gesprochen.
Kann ich nicht nachvollziehen. Wie ist es denn bei anderen Paaren die ein Kind bekommen? Komisch das es da normal läuft und nicht geprüft wird, wie viel einer alleine zu stemmen bereit ist. Innerhalb einer Familie mit neugeborenem Kind haben beide ihre Aufgaben sonst läuft das nicht. Stellt man dies in Frage, sollte man weder jetzt noch später Kinder bekommen.

Also die meisten Paare die ich kenne haben sich GEMEINSAM für ein Kind entschieden und es geplant.
Und sicherlich wird sich dann auch darüber Gedanken gemacht wer sich in den ersten Jahren um das Kind kümmert...
Was also ist falsch daran würde sie ihn fragen, ob er bereit wäre das Kind zu übernehmen während sie ihre Ausbildung beendet?
Ich denke schon, dass sie auch seine Bereitschaft dahingehend prüfen sollte, gesetzt dem Fall sie will das Kind bekommen.
Sich hinzustellen und zu sagen: "Ich gehe wenn du einen Abbruch vornehmen lässt" ist schlichtweg primitiv.
Und dann noch vorweg zu sagen: "Es ist ja deine Entscheidung." Setzt dem Ganzen noch die Krone auf...
 
Liebe Gast-Schreiberin,

aus meiner Erfahrung sind die besten Entscheidungen die, für die man Mut braucht. Ich wünsche Dir den Mut, trotz einer Ungewissheit über die Zukunftsaussichten, dem Embryo sein Leben zu schenken und es zu schützen sowie es zu lieben.

Meiner Erfahrung nach sind die besten Entscheidungen die, die man aus vollster Überzeugung trifft.
 
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