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63% der jungen Männer sind Single

Auch früher haben Frauen doch nicht anspruchslos jeden genommen, nur damit sie jemanden haben.
Jedenfalls vermutlich nicht mehr als heute auch.
Ich bin 50+ und war vor meiner jetzigen Beziehung im Alter von Mitte zwanzig bis fast Mitte dreißig Single, weil ich keinen gefunden habe, der zu mir gepasst hat und mit dem ich länger Zeit verbringen wollte.
Wobei ich auch gar nicht gesucht hatte, weil es mir egal war.
Ganz genau: Ich bin Mitte 30 und habe genau die gleichen Erfahrungen in meinen 20ern gemacht, wie viele Männer hier. Also daran kanns nicht liegen....

Es gab und gibt immer menschen (Männer und Frauen), die nehmen quasi jeden, nur um jemanden zu haben und andere haben spezielle vorstellungen: Solche, die sie glücklich machen (zB suchen sie einen menschen mit gleichen Interessen oder mit Humor) und solche, die auch die Gefahr bringen, dass man mit der beziehung eher unglücklich wird (zB wenn man den Partner nach seiner Kohle oder dem Aussehen aussucht). Auch das kann natürlich gut gehen, ist aber wie immer: eine Individuelle Sache, die niemals zum Allgemeinplatz werden kann.

Mach mal als Frau unter 30 ein Profil online und du hast in 2 Minuten mehr Komplimente und Nachrichten als ein Mann in nem ganzen Jahr.
ja, das ist so und trotzdem kann es sein, dass man damit Single bleibt, weil was nützen einem 100 Anfragen pro Tag, wenn einfach keiner dabei ist, der zu einem passt oder wenn es lauter typen sind, die nur das eine wollen?
Und außerdem: Was sagt es denn über die Männer aus, wenn eine Frau unter 30 quasi überhäuft wird mit Anfragen und wenn sie 30 ist, bekommt sie keine Anfragen mehr?

So war das bei mir: mit unter 30 habe ich täglich sowas um die 30 Anfragen bekommen, ab meinem 30. Geburtstag fast garkeine mehr und wenn dann nur noch von Männer über 50...
Also das nenn ich mal hausgemachtes Problem...auf Männerseite.

Übrigens: Man kann es nicht oft genug betonen: Man darf keinesfalls den fatalen Fehler machen, die Gegebenheiten des Onlinedatings auf IRGENDWAS zu übertragen, das sich im realen Leben abspielt!
Diesen Fehler machen leider viele und es bleibt leider immer falsch!

Es ist sehr unwahrscheinlich das die 23% schwul sind und sich untereinander verpartnern.
Punkt.
Wie kommst Du denn auf 23%?
23% von was?
von der Gesamtbevölkerung? Der männlichen Gesamtbevorlkerung? der männlichen Bevälkerung einer gewissen Altergruppe? der heterosexuellen Männer?

Auf was bezieht sich das?

Letztlich ist es aber völlig egal, ob 23%, 10 %, einer oder 80%: Wie bei allen ungewollt Alleinstehenden gibt es halt nur einen Grund: Sie haben halt noch nicht die richtige Person getroffen, die zu ihnen und ihrer Lebenslage passt. Aus und fertig.

Man kann seine Chancen erhöhen, indem man seinen Radius erweitert:
Also nicht nur online suchen (das wichtigste!!!), sondern unter Leute gehen
Nicht nur eine begrenzte Altersgruppe suchen und die anderen kategorisch ausschließen
Offen und nicht mit zu vorgefertigt auf menschen zugehen: Also den MENSCHEN suchen und nicht das Idealbild. Wer menschen auf sich zukommen lässt, sie kennenlernen will, der lernt auch die richtigen Leute kennen. Und jemand der sich von vornherein nur auf ganz bestimmte ideale festlegt, der schränkt seinen Radius halt ein und muss demzufolge länger suchen.


Aber unterm Strich bleibt halt: wer ungewollt allein ist, der muss halt weiter suchen. Und dabei helfen keine Zahlen.
Bei der Suche kann man halt mehr oder wengier geschickt vorgehen.
 
Ganz genau: Ich bin Mitte 30 und habe genau die gleichen Erfahrungen in meinen 20ern gemacht, wie viele Männer hier. Also daran kanns nicht liegen....

Es gab und gibt immer menschen (Männer und Frauen), die nehmen quasi jeden, nur um jemanden zu haben und andere haben spezielle vorstellungen: Solche, die sie glücklich machen (zB suchen sie einen menschen mit gleichen Interessen oder mit Humor) und solche, die auch die Gefahr bringen, dass man mit der beziehung eher unglücklich wird (zB wenn man den Partner nach seiner Kohle oder dem Aussehen aussucht). Auch das kann natürlich gut gehen, ist aber wie immer: eine Individuelle Sache, die niemals zum Allgemeinplatz werden kann.




Wie kommst Du denn auf 23%?
23% von was?
von der Gesamtbevölkerung? Der männlichen Gesamtbevorlkerung? der männlichen Bevälkerung einer gewissen Altergruppe? der heterosexuellen Männer?

Auf was bezieht sich das?

Letztlich ist es aber völlig egal, ob 23%, 10 %, einer oder 80%: Wie bei allen ungewollt Alleinstehenden gibt es halt nur einen Grund: Sie haben halt noch nicht die richtige Person getroffen, die zu ihnen und ihrer Lebenslage passt. Aus und fertig.

Man kann seine Chancen erhöhen, indem man seinen Radius erweitert:
Also nicht nur online suchen (das wichtigste!!!), sondern unter Leute gehen
Nicht nur eine begrenzte Altersgruppe suchen und die anderen kategorisch ausschließen
Offen und nicht mit zu vorgefertigt auf menschen zugehen: Also den MENSCHEN suchen und nicht das Idealbild. Wer menschen auf sich zukommen lässt, sie kennenlernen will, der lernt auch die richtigen Leute kennen. Und jemand der sich von vornherein nur auf ganz bestimmte ideale festlegt, der schränkt seinen Radius halt ein und muss demzufolge länger suchen.


Aber unterm Strich bleibt halt: wer ungewollt allein ist, der muss halt weiter suchen. Und dabei helfen keine Zahlen.
Bei der Suche kann man halt mehr oder wengier geschickt vorgehen.

Wie ich darauf komme findest du hier im Thread, Andreas900 und ich haben alles verlinkt und berechnet bzw erklärt woher es kommt das weit mehr Männer Single sein müssen das wurde jetzt oft genug hergeleitet.
Das haben wir die letzten 5 Seiten herausgearbeitet.

Und ja ab 30 ist das so weil es immer unwahrscheinlicher wird biologisch gesehen, dass die Frau einem Mann noch Kinder schenken kann.
als Paar braucht es meist 3 bis 5 Jahre bis die Beziehung etabliert ist, Kinder mit 35 muss nicht mehr sein, geht Richtung Risikoschwangerschaft.
Damit fällt ein Grossteil ihrer Möglichkeiten
Bzw sind die Männer nach Jahren der Ablehnung durch und Frauen ebenso weil ihre Erwartungen im Alter steigen und steigen.
Und damit kommt man nicht mehr zusammen.
 
Das ist eine sehr gute Frage! Wie du schon gut erkannt hast, bin ich Frauen meiner Altersgruppe gegenüber mittlerweile sehr schüchtern. Das liegt aber eher daran, was da alles schon so passiert ist, als an meiner Art als solcher. Erschwert wird das ganze noch von meinem etwas verkümmerten empathischen Zweig, wenn man das so sagen kann 😉

Deswegen bleibt mir eher nur das ganze online Dating um überhaupt erstmal den Versuch einer Erfahrung zu sammeln (das ist jetzt nicht wertend gemeint). Und da fällt mir immer wieder auf, dass ich sehr schnell links liegen gelassen werde, weil meine Nachrichten nicht irgendwelche pick-up lines mit sehr stark anzüglichem Ton sind. Noch dazu kommt, dass ich Frauen, die sich offensichtlich keine Mühe für ihr Profil geben, sofort weg wische. Leere Bio, nur den Instagram @ drin oder eine Angabe, die bei den Infos weiter unten schon drin steht.... Weiß ja nicht. Irgendwas sollte man über sich schon sagen können, finde ich.
Ich kann ja gerne mal meine Tinder-Insights einholen und hier teilen, wenn das erwünscht ist.

Ich denke einfach, dass dieser auf Dating Apps vorherrschende massive Männerüberschuss mir und auch anderen, die nicht als erste Nachricht "hey Puppe lass mal...." schreiben, mehr weh tut.

Hinzu kommt, dass ich von einer Frau irgendwie mehr erwarte als jedes Wochenende feiern und saufen, das heißt das falle ich auch raus.

Und bevor du mir jetzt Bumble vorschlägst, das ist hier in der Ecke leider absolut unbekannt & auch da sind viele unterwegs die das besondere dieser App nicht verstanden haben.

Meine Antwort auf deine Frage lautet also vorerst, dass keine Änderung die mir es mir einfacher würde, dem breiten Nutzerspektrum gut tun würde. Weil mir halt einfach um mehr geht als jedes WE woanders wach zu werden.

Ein bisschen Abwechslung wäre einfach etwas erfrischend weißt du? Das mal jemand zu mir kommt und mich anspricht. Und damit meine ich nicht "ich hab den 2 Sekunden angeschaut er muss jetzt zu mir kommen und was sagen, war ja voll klar was ich damit sagen wollte". 😉

Es ist leider eben auch so, dass sich im Dating so, so viel verändert hat im Gegensatz zu von vor 10, 20 Jahren.
Aber die Antwort auf all das ist doch: Suche bitte NICHT online!
Das zieht sich doch durch den ganzen Thread:
na klar haben es ruhige und eher schüchterne Menschen (Männer wie Frauen) schwerer Kontakte zu knüpfen und sich "auf den markt zu werfen".
Klar haben es Männer im onlinedatin immer schwerer als Frauen (einfach weil dort halt wirklich deutlich mehr Männer unterwegs sind)
Also KANN die Antwort doch nur sein: Geh raus! Geh unter Leute! Aber bitte NICHT auf Partys oder in Clubs, denn dort gilt das gleiche wie online.
Geh dort hin, wo Du mit menschen ins Gespräch kommst. Dort wo Austausch stattfindet und wo man sich kennenlernen kann, wenn man eben eher ein "Langstreckenläufer" ist und kein Sprinter.

Weißt Du: Das ist ja wahrlich nicht der erste Thread zu diesem Thema, aber EINS haben alle diese Themen gemeinsam: man beobachtet auf Männerseite eine total auffallende Fixierung aufs Onlinedating. Enttäuschung inklusive.
Klar: Wer schüchtern ist, vielleicht ein Nerd, vielleicht unbeholfen, wenig Freunde hat usw, für den klingt das ja geradezu verlockend: Im geschützen Rahmen vorm heimliches PC seine Traumfrau finden.
Also die ganze stressige und belastende partnersuche "vereinfachen". Aber nein: So geht es halt nicht. es wird nicht einfacherer sondern schwerer bis unmöglich.
Man kommt nicht drum rum, rauszugehen und unter menschen zu gehen.
bei jedem Studentenkochkurs oder jeder Singlewandergruppe, jedem Tanzkurs und jedem Gospelchor hat ein "Otto-Normal- mann" 100% höhere Chancen als auf Tinder und co.
Also warum weiter auf ein totes Pferd setzen?
Man kann es ja nebenzu versuchen, aber wenn es nach ein paar Monaten nicht zum Erfolg führt, dann weg damit: Raus an die frische Frühlingsluft!
Wirklich DAS ist eins der größten Probleme von jungen Männern: Sie scheinen geradezu blind dafür zu sein, dass Onlinepartnersuche einfach bei vielen Menschen nicht funktioniert. Sie funktioniert übrigens auch bei sehr vielen Frauen nicht, aber diese frauen sind dann schlau genug, sich dort abzumelden (was auch erklärt, dass es dort so einen krassen Männerüberschuss gibt). ich kenne genug Frauen, denen ist einfach unwohl bei dem gedanken, sich wie in einem Katalog zu präsentieren und die haben auch keinen Bock auf Dick-picks, also lassen sie es.
Und ich kenne auch genug Männer die fühlen sich damit nicht wohl und es bringt ihnen nichts, aber die versuchen es trotzdem weiter.
Also liebe Männer: Löscht bitte Tinder und co und meldet euch beim Singel-Wanderclub des Alpenvereins an. und wenn es dann in einem Jahr immer noch nicht geklappt hat, sprechen wir nochmal
 
Aber die Antwort auf all das ist doch: Suche bitte NICHT online!
Das zieht sich doch durch den ganzen Thread:
na klar haben es ruhige und eher schüchterne Menschen (Männer wie Frauen) schwerer Kontakte zu knüpfen und sich "auf den markt zu werfen".
Klar haben es Männer im onlinedatin immer schwerer als Frauen (einfach weil dort halt wirklich deutlich mehr Männer unterwegs sind)
Also KANN die Antwort doch nur sein: Geh raus! Geh unter Leute! Aber bitte NICHT auf Partys oder in Clubs, denn dort gilt das gleiche wie online.
Geh dort hin, wo Du mit menschen ins Gespräch kommst. Dort wo Austausch stattfindet und wo man sich kennenlernen kann, wenn man eben eher ein "Langstreckenläufer" ist und kein Sprinter.

Weißt Du: Das ist ja wahrlich nicht der erste Thread zu diesem Thema, aber EINS haben alle diese Themen gemeinsam: man beobachtet auf Männerseite eine total auffallende Fixierung aufs Onlinedating. Enttäuschung inklusive.
Klar: Wer schüchtern ist, vielleicht ein Nerd, vielleicht unbeholfen, wenig Freunde hat usw, für den klingt das ja geradezu verlockend: Im geschützen Rahmen vorm heimliches PC seine Traumfrau finden.
Also die ganze stressige und belastende partnersuche "vereinfachen". Aber nein: So geht es halt nicht. es wird nicht einfacherer sondern schwerer bis unmöglich.
Man kommt nicht drum rum, rauszugehen und unter menschen zu gehen.
bei jedem Studentenkochkurs oder jeder Singlewandergruppe, jedem Tanzkurs und jedem Gospelchor hat ein "Otto-Normal- mann" 100% höhere Chancen als auf Tinder und co.
Also warum weiter auf ein totes Pferd setzen?
Man kann es ja nebenzu versuchen, aber wenn es nach ein paar Monaten nicht zum Erfolg führt, dann weg damit: Raus an die frische Frühlingsluft!
Wirklich DAS ist eins der größten Probleme von jungen Männern: Sie scheinen geradezu blind dafür zu sein, dass Onlinepartnersuche einfach bei vielen Menschen nicht funktioniert. Sie funktioniert übrigens auch bei sehr vielen Frauen nicht, aber diese frauen sind dann schlau genug, sich dort abzumelden (was auch erklärt, dass es dort so einen krassen Männerüberschuss gibt). ich kenne genug Frauen, denen ist einfach unwohl bei dem gedanken, sich wie in einem Katalog zu präsentieren und die haben auch keinen Bock auf Dick-picks, also lassen sie es.
Und ich kenne auch genug Männer die fühlen sich damit nicht wohl und es bringt ihnen nichts, aber die versuchen es trotzdem weiter.
Also liebe Männer: Löscht bitte Tinder und co und meldet euch beim Singel-Wanderclub des Alpenvereins an. und wenn es dann in einem Jahr immer noch nicht geklappt hat, sprechen wir nochmal

50% der Paare lernen sich über online kennen genau darum liest du so viel darüber.
Und
Das sind die selben Menschen die du auch vor der Tür triffst, dass vergessen viele.
 
Und ja ab 30 ist das so weil es immer unwahrscheinlicher wird biologisch gesehen, dass die Frau einem Mann noch Kinder schenken kann.
als Paar braucht es meist 3 bis 5 Jahre bis die Beziehung etabliert ist, Kinder mit 35 muss nicht mehr sein, geht Richtung Risikoschwangerschaft.
Damit fällt ein Grossteil ihrer Möglichkeiten
Bzw sind die Männer nach Jahren der Ablehnung durch und Frauen ebenso weil ihre Erwartungen im Alter steigen und steigen.
Und damit kommt man nicht mehr zusammen.
naja, das kann jeder Mann halten, wie er will, er muss halt Prioritäten setzen: Lieber eine Frau mit 32 nehmen und keine 29 jährige, oder halt längere Suche in Kauf nehmen.
Ich finde, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Genauso wie Frauen eben auch entscheiden, wen sie lieber mögen.
Wenn ein Mann sagt: mir ist es wichtig, eine Frau unter 30 zu haben und wenn ich die nicht finde, bleibe ich lieber allein oder suche länger, dann ist das halt so.
Aber das ist doch dann die eigene Entscheidung, die nichts mit irgendwelchen Zahlenverhältnissen zu tun hat.
Letztlich verschiebt man ja durch sämtliche Vorbedingungen sein PERSÖNLICHES Zahlenverhältnis!
Darum geht es doch: Jeder hat ein persönliches Zahlenverhältnis!
WEnn ich als Mann nur eine Frau mit 3 Beinen und unter 25 nehmen würde, erhöhe ich meine Chance zu den von Dir postulierten (und von mir nach wie vor nicht nachvollziehbaren) 23% zu gehören um 100%.
Wenn ich aber zB als Mann mit 30 sage: Meine Partnerin soll zwischen 25 und 40 Jahre alt sein und ich melde mich bei einem Singletanzkurs an, weil ich eine Tanzbegeisterte Frau suche, erhöhe ich meine Chance gewaltig, NICHT zu diesen 23% zu gehören.
Und wenn wir den Fall nehmen, ein 40 Jähriger Mann würde sagen: Mir ist es komplett egal, wie alt die Frau ist, meinet wegen kann sie 70 sein, dann spielen diese 23% überhaupt keine Rolle mehr, denn in dieser Altersgruppe gibt es Frauenüberschuß.
DARUM geht es doch! Um die PERSÖNLICHE Zahl! Bzw um die PERSÖNLICHE Chance, die persönlichen Wünsche und die persönliche Einsatzbereitschaft.

Wenn der Mann zB mit 40 eine Frau ü 70 sucht (gibt es ja), dann braucht er nicht klagen, dass er die nicht auf Tinder findet....
Dann hat er seine persönliche Quote trotz Frauenüberschuß vergeigt.
 
naja, das kann jeder Mann halten, wie er will, er muss halt Prioritäten setzen: Lieber eine Frau mit 32 nehmen und keine 29 jährige, oder halt längere Suche in Kauf nehmen.
Ich finde, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Genauso wie Frauen eben auch entscheiden, wen sie lieber mögen.
Wenn ein Mann sagt: mir ist es wichtig, eine Frau unter 30 zu haben und wenn ich die nicht finde, bleibe ich lieber allein oder suche länger, dann ist das halt so.
Aber das ist doch dann die eigene Entscheidung, die nichts mit irgendwelchen Zahlenverhältnissen zu tun hat.
Letztlich verschiebt man ja durch sämtliche Vorbedingungen sein PERSÖNLICHES Zahlenverhältnis!
Darum geht es doch: Jeder hat ein persönliches Zahlenverhältnis!
WEnn ich als Mann nur eine Frau mit 3 Beinen und unter 25 nehmen würde, erhöhe ich meine Chance zu den von Dir postulierten (und von mir nach wie vor nicht nachvollziehbaren) 23% zu gehören um 100%.
Wenn ich aber zB als Mann mit 30 sage: Meine Partnerin soll zwischen 25 und 40 Jahre alt sein und ich melde mich bei einem Singletanzkurs an, weil ich eine Tanzbegeisterte Frau suche, erhöhe ich meine Chance gewaltig, NICHT zu diesen 23% zu gehören.
Und wenn wir den Fall nehmen, ein 40 Jähriger Mann würde sagen: Mir ist es komplett egal, wie alt die Frau ist, meinet wegen kann sie 70 sein, dann spielen diese 23% überhaupt keine Rolle mehr, denn in dieser Altersgruppe gibt es Frauenüberschuß.
DARUM geht es doch! Um die PERSÖNLICHE Zahl! Bzw um die PERSÖNLICHE Chance, die persönlichen Wünsche und die persönliche Einsatzbereitschaft.

Wenn der Mann zB mit 40 eine Frau ü 70 sucht (gibt es ja), dann braucht er nicht klagen, dass er die nicht auf Tinder findet....
Dann hat er seine persönliche Quote trotz Frauenüberschuß vergeigt.

Wir müssen da gar nicht in Extrem Beispielen denken (3Beine)
Gesunder BMI keine Kinder, kein Suchtverhalten, alle Ex Geschichten abgeschlossen, keine Tattoos, gleicher finanzieller Hintergrund und zack ist der Markt leer.
 
Also liebe Männer: Löscht bitte Tinder und co und meldet euch beim Singel-Wanderclub des Alpenvereins an. und wenn es dann in einem Jahr immer noch nicht geklappt hat, sprechen wir nochmal
Hmm, die Sache ist halt die, dass online den Vorteil bietet, dass ich dafür eben nicht meinen Recht vollen Zeitplan noch voller packen muss.

Aber klar, auf der anderen Seite ist es da natürlich ein viel größerer Konkurrenzkampf mit viel "schlechteren" Menschen die zu mir passen.
 
Wir müssen da gar nicht in Extrem Beispielen denken (3Beine)
Gesunder BMI keine Kinder, kein Suchtverhalten, alle Ex Geschichten abgeschlossen, keine Tattoos, gleicher finanzieller Hintergrund und zack ist der Markt leer.
Du suchst also ähnliches wie die Firnen, die über den angeblichen Fachkräftemangel klagen.
Die eierlegende Wollmilchsau.
Eine Frau in den 20ern, einerseits erwachsen, reif und gefestigt - andererseits ein unbeschriebenes Blatt ohne jegliche Altlasten und Spuren..,
Ich finde deine Ansprüche schon ganz schön hoch - und da gibt es dann halt nur EINE Stellschraube, wenn man so niemand findet. Die Ansprüche runterschrauben. Oder einfach auch mal jmd. die Chance geben, der die Punkte auf der Checkliste auch nicht ganz erfüllt. Man👎 könnte positiv überrascht werden.
 

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