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45 und immer noch nicht verheiratet

Nur zur Info ich war 13 Jahre verheiratet
Hast du das geheim gehalten, oder kam sie ohne eigenen Wunsch danach zum Altar? Bist du geheiratet worden, oder war das mit Zögern verbunden ihrerseits?

Wer sich gegen Heirat entscheidet, der hat was vor- entweder traut er der Ehe nicht, ihr nicht, ihm nicht, sich nicht, für mich ist das ein Linker, ein Betrüger, ganz grob gesagt.
Dazu zähle ich aber auch die, die heiraten, ohne voll dazu zu stehen.

Ich bin sicher, dass es eine ideale Spur gibt- ich finde einfach die Worte nicht dafür... Heirat als Bekenntnis zueinander, als Entscheidung füreinander, als logische Konsequenz...???

Das will mir nicht eingehen, wieso man eine Hochzeit hinterfragt, wenn man sich total mag.
 
Liebe Kommunitiy, diese Idealvorstellung wird von manchen Paaren gefunden, manche verfehlen diese Linie. Ich kenne welche, die jubelten, JAA JAA, um nachher zugeben zu müssen, dieses Ja hielt nicht, was es einmal versprochen hat.
Shorny, mich täte interessieren, wie das bei euch war. Gabs Zögern...??

Bei meinem Ex kam das JAA nicht deutlich- ich habe mich praktisch selbst betrogen, weil ich trotzdem die Ehe wollte.
Ist das nicht ein Indiz, wenn einer von beiden nicht voll überzeugt ist, dass es nachher nicht gut gehen kann??

Singlemann- es ist wie es ist, du bist verurteilt, wenn du jemand heiraten willst, der dazu überredet werden muss, oder hingedrückt, oder hingerickst, hingelockt werden muss vorher.
 
Wer sich gegen Heirat entscheidet, der hat was vor- entweder traut er der Ehe nicht, ihr nicht, ihm nicht, sich nicht, für mich ist das ein Linker, ein Betrüger, ganz grob gesagt.
Dazu zähle ich aber auch die, die heiraten, ohne voll dazu zu stehen.

Ich ließ mich breitschlgen, sah für mich aber einfach keine Notwendigkeit. Ein Zettel in der Schublade hat keine Bedeutung für mich.

Das will mir nicht eingehen, wieso man eine Hochzeit hinterfragt, wenn man sich total mag.

Diese Sicht ist schon ein Generationding, die Einstellung hat sich sehr verändert.

Auch wenn wir uns gerne ein romantisches Bild von der Hochzeit malen, gab es einige andere Gründe, die eine Heirat sinnvoll machten, gerade für Frauen.
Da es deutliche Veränderungen gab, gibt es auch diese Gründe nicht mehr. Ich nutze mal wieder faul die KI:

Die wichtigsten Gründe im Detail:

Finanzielle Unabhängigkeit:
Früher war die Ehe oft eine wirtschaftliche Absicherung für Frauen. Heute können Paare ihr Leben auch ohne Trauschein gleichberechtigt und rechtlich gut absichern.

Verändertes Rollenbild:
Der gesellschaftliche Druck, im Leben unbedingt verheiratet sein zu müssen, hat stark abgenommen. Die Selbstverwirklichung steht für viele im Vordergrund.

Keine gesellschaftliche Ächtung:
Zusammenleben ohne Trauschein oder das Gründen einer Familie außerhalb der Ehe ist heute völlig normal und gesellschaftlich voll akzeptiert.

Späteres Heiraten:
Das Durchschnittsalter bei der ersten Eheschließung ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen (Männer etwa 35 Jahre, Frauen rund 33 Jahre). Paare lassen sich oft mehr Zeit, ziehen erst zusammen und prüfen, ob der Alltag funktioniert.

Alternative Lebensmodelle:
Neben der klassischen Ehe gibt es heute viele anerkannte Beziehungsmodelle, wie dauerhafte Partnerschaften oder das getrennte Wohnen („Living Apart Together“), die als genauso verbindlich gelten.

Statistiken des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen, dass die Zahl der Eheschließungen in den letzten Jahrzehnten einen kontinuierlichen Rückgang verzeichnet.
 
Wieder der Faktor zeit, Zeit ist etwas das ich nicht mehr habe. Klar können sich Meinungen ändern, aber es kann auch hinhalten sein
Das verstehe ich nicht. Warum hast du keine Zeit mehr? Ziel in deinem Leben ist doch einzig, mal verheiratet gewesen zu sein. Das kannst du auch noch mit 80, also kurz vor dem Abkratzen, wenn man mal die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer deines Alters zu Grunde legt. Viel mehr Sinn als das Streben nach einem Trauschein hat dein Leben doch offensichtlich nicht - und so verbohrt wie du bist sehe ich auch nicht, dass sich das nochmal ändert.

Es ist schon erstaunlich, wie gering dein Anspruch an dein Leben ist.
 
Ja ich möchte verstanden werden, das war früher oft nicht so. Ja hilfreich ist, das ich Zeit investieren muss obwohl ich die eigentlich nicht habe. Hier ist es auch viel sachlicher als in anderen Foren
Es tut mir leid, aber ich verstehe dich nicht und fürchte, dass es hier vielen so geht.

Warum hast du keine Zeit, was verursacht den Zeitdruck, bist du schwer krank?

Bist du mit deinem Anliegen (welches eigentlich konkret?) deswegen in mehreren Foren unterwegs, weil du hoffst, dass sich eine heiratswillige Kandidatin offenbart?
 
Ich ließ mich breitschlgen, sah für mich aber einfach keine Notwendigkeit. Ein Zettel in der Schublade hat keine Bedeutung für mich.



Diese Sicht ist schon ein Generationding, die Einstellung hat sich sehr verändert.

Auch wenn wir uns gerne ein romantisches Bild von der Hochzeit malen, gab es einige andere Gründe, die eine Heirat sinnvoll machten, gerade für Frauen.
Da es deutliche Veränderungen gab, gibt es auch diese Gründe nicht mehr. Ich nutze mal wieder faul die KI:

Die wichtigsten Gründe im Detail:

Finanzielle Unabhängigkeit:
Früher war die Ehe oft eine wirtschaftliche Absicherung für Frauen. Heute können Paare ihr Leben auch ohne Trauschein gleichberechtigt und rechtlich gut absichern.

Verändertes Rollenbild:
Der gesellschaftliche Druck, im Leben unbedingt verheiratet sein zu müssen, hat stark abgenommen. Die Selbstverwirklichung steht für viele im Vordergrund.

Keine gesellschaftliche Ächtung:
Zusammenleben ohne Trauschein oder das Gründen einer Familie außerhalb der Ehe ist heute völlig normal und gesellschaftlich voll akzeptiert.

Späteres Heiraten:
Das Durchschnittsalter bei der ersten Eheschließung ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen (Männer etwa 35 Jahre, Frauen rund 33 Jahre). Paare lassen sich oft mehr Zeit, ziehen erst zusammen und prüfen, ob der Alltag funktioniert.

Alternative Lebensmodelle:
Neben der klassischen Ehe gibt es heute viele anerkannte Beziehungsmodelle, wie dauerhafte Partnerschaften oder das getrennte Wohnen („Living Apart Together“), die als genauso verbindlich gelten.

Statistiken des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen, dass die Zahl der Eheschließungen in den letzten Jahrzehnten einen kontinuierlichen Rückgang verzeichnet.
An das denke ich alles nicht- immer schon, selbst bei Tieren fügen sich "Männlein und Weiblein" mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit zusammen, gehen gemeinsam eine Symbiose ein. Sich Paaren ist keine Erfindung der Neuzeit. Die eine Hälfte fügt sich zur anderen zu einer Einheit. Aus dieser Einheit ergibt sich eine Familie. Das ist doch vorprogrammiert von der Natur her. ""Ein Vogel wollte Hochzeit halten, in dem grünen Waaalde...""
Mir scheint, hier wird ein ganz übliches, normales Naturgesetz in Frage gestellt, auf das wir ausgerichtet sind von Geburt an.
 
An das denke ich alles nicht- immer schon, selbst bei Tieren fügen sich "Männlein und Weiblein" mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit zusammen, gehen gemeinsam eine Symbiose ein. Sich Paaren ist keine Erfindung der Neuzeit. Die eine Hälfte fügt sich zur anderen zu einer Einheit. Aus dieser Einheit ergibt sich eine Familie. Das ist doch vorprogrammiert von der Natur her. ""Ein Vogel wollte Hochzeit halten, in dem grünen Waaalde...""
Mir scheint, hier wird ein ganz übliches, normales Naturgesetz in Frage gestellt, auf das wir ausgerichtet sind von Geburt an.
Vor allem nicht alle Tiere leben monogam. Das ist ja alles viel zu vermenschlicht diese Vorstellung "ein Vogel wollte Hochzeit halten".
Ein Tier braucht keine Hochzeit 😅

Ob man das als Mensch braucht, das ist jedem selbst überlassen. Wenn einer aber so darunter leidet, dass er es nicht hat, ist es in meinen Augen aber nicht gesund.
 

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