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45 und immer noch nicht verheiratet

Wieder der Faktor zeit, Zeit ist etwas das ich nicht mehr habe. Klar können sich Meinungen ändern, aber es kann auch hinhalten sein
Das verstehe ich nicht. Warum hast du keine Zeit mehr? Ziel in deinem Leben ist doch einzig, mal verheiratet gewesen zu sein. Das kannst du auch noch mit 80, also kurz vor dem Abkratzen, wenn man mal die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer deines Alters zu Grunde legt. Viel mehr Sinn als das Streben nach einem Trauschein hat dein Leben doch offensichtlich nicht - und so verbohrt wie du bist sehe ich auch nicht, dass sich das nochmal ändert.

Es ist schon erstaunlich, wie gering dein Anspruch an dein Leben ist.
 
Ja ich möchte verstanden werden, das war früher oft nicht so. Ja hilfreich ist, das ich Zeit investieren muss obwohl ich die eigentlich nicht habe. Hier ist es auch viel sachlicher als in anderen Foren
Es tut mir leid, aber ich verstehe dich nicht und fürchte, dass es hier vielen so geht.

Warum hast du keine Zeit, was verursacht den Zeitdruck, bist du schwer krank?

Bist du mit deinem Anliegen (welches eigentlich konkret?) deswegen in mehreren Foren unterwegs, weil du hoffst, dass sich eine heiratswillige Kandidatin offenbart?
 
Ich ließ mich breitschlgen, sah für mich aber einfach keine Notwendigkeit. Ein Zettel in der Schublade hat keine Bedeutung für mich.



Diese Sicht ist schon ein Generationding, die Einstellung hat sich sehr verändert.

Auch wenn wir uns gerne ein romantisches Bild von der Hochzeit malen, gab es einige andere Gründe, die eine Heirat sinnvoll machten, gerade für Frauen.
Da es deutliche Veränderungen gab, gibt es auch diese Gründe nicht mehr. Ich nutze mal wieder faul die KI:

Die wichtigsten Gründe im Detail:

Finanzielle Unabhängigkeit:
Früher war die Ehe oft eine wirtschaftliche Absicherung für Frauen. Heute können Paare ihr Leben auch ohne Trauschein gleichberechtigt und rechtlich gut absichern.

Verändertes Rollenbild:
Der gesellschaftliche Druck, im Leben unbedingt verheiratet sein zu müssen, hat stark abgenommen. Die Selbstverwirklichung steht für viele im Vordergrund.

Keine gesellschaftliche Ächtung:
Zusammenleben ohne Trauschein oder das Gründen einer Familie außerhalb der Ehe ist heute völlig normal und gesellschaftlich voll akzeptiert.

Späteres Heiraten:
Das Durchschnittsalter bei der ersten Eheschließung ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen (Männer etwa 35 Jahre, Frauen rund 33 Jahre). Paare lassen sich oft mehr Zeit, ziehen erst zusammen und prüfen, ob der Alltag funktioniert.

Alternative Lebensmodelle:
Neben der klassischen Ehe gibt es heute viele anerkannte Beziehungsmodelle, wie dauerhafte Partnerschaften oder das getrennte Wohnen („Living Apart Together“), die als genauso verbindlich gelten.

Statistiken des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen, dass die Zahl der Eheschließungen in den letzten Jahrzehnten einen kontinuierlichen Rückgang verzeichnet.
An das denke ich alles nicht- immer schon, selbst bei Tieren fügen sich "Männlein und Weiblein" mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit zusammen, gehen gemeinsam eine Symbiose ein. Sich Paaren ist keine Erfindung der Neuzeit. Die eine Hälfte fügt sich zur anderen zu einer Einheit. Aus dieser Einheit ergibt sich eine Familie. Das ist doch vorprogrammiert von der Natur her. ""Ein Vogel wollte Hochzeit halten, in dem grünen Waaalde...""
Mir scheint, hier wird ein ganz übliches, normales Naturgesetz in Frage gestellt, auf das wir ausgerichtet sind von Geburt an.
 
An das denke ich alles nicht- immer schon, selbst bei Tieren fügen sich "Männlein und Weiblein" mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit zusammen, gehen gemeinsam eine Symbiose ein. Sich Paaren ist keine Erfindung der Neuzeit. Die eine Hälfte fügt sich zur anderen zu einer Einheit. Aus dieser Einheit ergibt sich eine Familie. Das ist doch vorprogrammiert von der Natur her. ""Ein Vogel wollte Hochzeit halten, in dem grünen Waaalde...""
Mir scheint, hier wird ein ganz übliches, normales Naturgesetz in Frage gestellt, auf das wir ausgerichtet sind von Geburt an.
Vor allem nicht alle Tiere leben monogam. Das ist ja alles viel zu vermenschlicht diese Vorstellung "ein Vogel wollte Hochzeit halten".
Ein Tier braucht keine Hochzeit 😅

Ob man das als Mensch braucht, das ist jedem selbst überlassen. Wenn einer aber so darunter leidet, dass er es nicht hat, ist es in meinen Augen aber nicht gesund.
 
An das denke ich alles nicht- immer schon, selbst bei Tieren fügen sich "Männlein und Weiblein" mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit zusammen, gehen gemeinsam eine Symbiose ein. Sich Paaren ist keine Erfindung der Neuzeit. Die eine Hälfte fügt sich zur anderen zu einer Einheit. Aus dieser Einheit ergibt sich eine Familie. Das ist doch vorprogrammiert von der Natur her. ""Ein Vogel wollte Hochzeit halten, in dem grünen Waaalde...""
Mir scheint, hier wird ein ganz übliches, normales Naturgesetz in Frage gestellt, auf das wir ausgerichtet sind von Geburt an.

Und wozu braucht's dafür 'nen unterschriebenen Zettel?
Der ändert daran nix, außer bisher ein paar rechtliche Dinge (idiotisch, dass wir da noch immer nicht weiter sind).

Der eine bekam den herbeigenervten Zettel.
Mich, wirklich, bekam später ein anderer. Dazu brauchte es keinen Zettel.
 
Ab nun sind wir eine Einheit, die sich durch ein Ritual fix zueinander bekennt. Hier bei uns ist das eine Feier, mit Unterzeichnung eines Vertrages. Was ist schlecht daran?

Nix. Kann ja jeder, der ein Gegenstück findet, das auch möchte.

Nur hier geht's eben nicht darum, dass sich "eine Einheit" finden soll, sondern das - egal wie - so ein Wisch her soll.
Nix mit große Liebe, Romantik und so.

Und genau das beschäftigt die User hier.
 
Wer sich gegen Heirat entscheidet, der hat was vor- entweder traut er der Ehe nicht, ihr nicht, ihm nicht, sich nicht, für mich ist das ein Linker, ein Betrüger, ganz grob gesagt.

Das will mir nicht eingehen, wieso man eine Hochzeit hinterfragt, wenn man sich total mag.
Der Status "verheiratet" ändert NICHTS an der Qualität einer Beziehung.
 

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