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110 % eigene Dummheit: Mein Weg aus 95.000 € Konsumschulden

Ich erlaube mir jetzt mal meinen persönlichen "Crossover" zu deiner Situation...

Wie erklärst du deiner Umwelt und vor allem Dir diesen "Sinneswandel"!

Das was du hier umschreibst, hat ja auch sehr viel mit deiner Selbstdarstellung und Außenwirkung zu tun.

Ich meine das jetzt ernst....
Wenn du von den ganzen Krediten und den 95K Schulden weg bist, hast du ja rel. schnell eine größere Summe Geld.
In dem Falle würde ja, das sich nach Außen darstellen wegfallen.
Was machst du mit dem Geld ?
Bist du mir risikoarmen sparen zufrieden oder spendest einen größeren Teil für gute Zwecke 👍
 
Zuletzt bearbeitet:
Mach doch bei Auxmoney oder ähnlichen Portalen dein Geld. Du bist doch schon lange schuldenfrei, bist jetzt ein besserer Mensch und hast doch bestimmt ordentlich gespart.
Hm - Widerspricht sich das nicht ? Warum sollte ich auf Auxmoney mein Geld verdienen , wenn ich schon genug habe ? Was ist besser an einem Menschen wenn er etwas Geld hat - nehmen wir mal den Herrn Putin oder den Herrn Trump , man sagt die haben viel Geld , sind die deshalb in Deinen Augen bessere Menschen ?
Es gab mal einen Penner in D-Dorf auf der Kö - als der starb hatte der 150.000 Euro in Kleingeld in seiner Wohnung gestapelt ....war der deshalb in Deinen Augen auch ein besserer Mensch

Amy Weinhouse hatte zu ihrem Todeszeitpunkt 3 Mio auf der Bank , ein besserer Mensch ?
Die Liste ist lang.

Aber mal grundsätzlich für Dich solange Du Menschen in besser oder schlechter wertest - hast Du in der Tat absolut nichts verstanden.


Warum musst du so schnippisch meine Aüßerung wiedergeben? Nur weil jemand mit Zahlen umgehen kann heißt es nicht, dass er mit seinen Finanzen umgehen kann.

Doch ,das heißt es , weil er rechnen kann. Das spreche ich Dir ab, denn betrachte die Teuerung der Lebenserhaltungskosten - wo hast Du die in Deine Rechnung eingebaut ?
Betrachte die tatsache das 3666 Euro genau 666 Euro mehr sind als 3000.
Besser wären 5000. Wie ich auf die Zahl komme - ganz einfach , ich orientiere mich an dem was Du netto brauchst, so als Minimum damit Du die 100.000 vom Tisch kriegst.

Es bedeutet aber auch in Deinem Falle Du bist abhängig von einem Job , das was Du vorhast basiert ja sozusagen auf dem Glück, das Du weiterhin diesen Job machen kannst, über die nächsten Jahre oder einen ähnlichen.
Bist Du da abgesichert ? Oder machst Du den Bückling ?

Wenn Du also mal in Ruhe darüber nachdenkst - weder Mieterhöhungen, noch sonstiges sind in Deiner Rechnung einkalkuliert - aber das gute ist - Du wirst spätestens in einem Jahr wieder so ne Rechnung machen und wenn Du dann nicht nur die 20 Euro Fehler ausmerzt,
sondern auch noch vernünftig bist und sparsam,
zahlst Du keine 15 Euro im Monat, sondern weniger, wohl auch noch ab Nov 2026.

Ich teile daher Deine Meinung nicht das Du Erfolg hast, ich an Deiner Stelle, würde mir folgende Fragen stellen.

Was wenn die wirtschaftliche Lage sich verschlechtert daher die Lebenserhaltungskosten in den nächsten 2 Jahren um weitere 20 % pro Jahr steigen ?
Was habe ich für Sicherheiten den Job zu behalten - ggf. keine - nur arbeitsvertrags- / arbeitsgesetzliche ??

Welche Verantwortung habe ich , wenn ich ab jetzt genau sein will ? Soll jetzt jeder der den Post liest sich Gedanken über 70 oder 90 Euro für Handyverträge machen ????

Warum mache ich keinen zweiten Job oder etwas vernünftiges damit ich die Schulden loswerde ?

Zu Deiner Beruhigung

Du darfst das gerne so handhaben und rechnen wie Du das möchtest, ich rede Dir da nicht rein, ich kann mit meinem Zweifel an dem Gelingen Deiner Zukunftsplanung genauso leben, als wenn ich sagen würde, viel Glück.

Meine Erfahrung sagt mir - was von vorne herein zum Scheitern verurteilt ist, weil es an der richtigen Einstellung und an der Verantwortung mangelt, da habe ich vom Durchhaltevermögen noch gar kein Wort verloren, da erübrigt sich jeder Wunsch in Richtung Glück.

Kann ja auch sein - Menschen können sich ja auch ändern - Du wirst Dein Geld das Du ja nicht brauchst spenden .....
 
Wenn jemand in dem Zeitraum, in dem er seine Schulden abstottert arbeitslos wird, dann muss das ganze Konzept natürlich neu geschrieben werden, das ist doch wohl sowas von logisch...

In so einem Fall würde ich Southstar auf jeden Fall zu einer (natürlich kostenlosen) Schuldnerberatung und zu einer Privatinsolvenz raten.
Jedenfalls dann, wenn es ihm nicht gelingen würde, innerhalb des Jahres einen neuen annähernd gleich gut bezahlten Job zu finden...

Ich finde es sehr gut und löblich, daß der TE in seiner Situation keine PI machen möchte. Und ich kann mir vorstellen, daß er das auch schafft, auch wenn manche Dinge teurer werden. Man kann sich z.B. eine günstigere Wohnung suchen, wenn die Miete für die jetzige Wohnung zu teuer wird.
Und ein alleinstehender Mann mit festem Job wird sicher nicht soviel Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche haben, wie z.B. eine alleinerziehende Mutter, oder jemand der von der Stütze lebt...

Man kann einfach nicht alle möglichen Risiken und Probleme in der Zukunft absichern, und schon gar nicht, wenn man verschuldet ist.

@Southstar89
Ich würde dir raten, trotz deines Abzahlungsplanes vielleicht doch noch mal mit einem Schuldnerberater zu sprechen.
Nicht mit dem Ziel einer Privatinsolvenz, aber vielleicht kannst du mit dieser Hilfe erreichen, daß dir die Gläubiger mit den Zinsen und der Rückzahlung etwas entgegen kommen.
Sowas kommt doch ständig vor, daß Gläubiger lieber auf einen kleinen Teil ihrer Forderung verzichten, als daß sie fast leer ausgehen, weil der Schuldner sich in die Insolvenz verabschiedet hat.

Denn in einem hat Zeba Recht: Dein Konzept ist schon etwas auf Kante genäht, und würde nur dann funktionieren, wenn in deinem zukünftigen Leben alles glatt laufen würde...
 
Hm - Widerspricht sich das nicht ? Warum sollte ich auf Auxmoney mein Geld verdienen , wenn ich schon genug habe ? Was ist besser an einem Menschen wenn er etwas Geld hat - nehmen wir mal den Herrn Putin oder den Herrn Trump , man sagt die haben viel Geld , sind die deshalb in Deinen Augen bessere Menschen ?
Es gab mal einen Penner in D-Dorf auf der Kö - als der starb hatte der 150.000 Euro in Kleingeld in seiner Wohnung gestapelt ....war der deshalb in Deinen Augen auch ein besserer Mensch

Das ist meine sarkastische Antwort auf deinen Part "ich hätte eine Bank eröffnen müssen" gewesen, wenn du das nicht rausliest fehlt dir da wohl ein empathisches Gesprür welches mir bei meinen Finanzen fehlt. Das "besserer Mensch" ist die Antwort darauf gewesen wie du dich gibst und wie du dich mir gegenüber platzierst. Dafür, dass du das angeblich selbst durchgemacht hast bist du ziemlich überheblich. Lass uns daher auf der Sachebene bleiben falls du den Dialog fortführen möchtest.

Mir ist es egal wie viel Geld ein Mensch hat, sein Charakter zählt und für ihn persönlich ob er glücklich ist.

Amy Weinhouse hatte zu ihrem Todeszeitpunkt 3 Mio auf der Bank , ein besserer Mensch ?
Die Liste ist lang.

Aber mal grundsätzlich für Dich solange Du Menschen in besser oder schlechter wertest - hast Du in der Tat absolut nichts verstanden.

Siehe oben, du hast es nicht verstanden. Achja, über Amy Winehouse zu urteilen und sich eine Person des öffenltichen Lebens zu krallen die schwer krank und Drogenabhängig war ist echt sinnvoll.....
So lange du so agierst und solche Beispiele raushaust werde ich mir von dir, menschlich, nichts annehmen.

Doch ,das heißt es , weil er rechnen kann. Das spreche ich Dir ab, denn betrachte die Teuerung der Lebenserhaltungskosten - wo hast Du die in Deine Rechnung eingebaut ?
Betrachte die tatsache das 3666 Euro genau 666 Euro mehr sind als 3000.
Besser wären 5000. Wie ich auf die Zahl komme - ganz einfach , ich orientiere mich an dem was Du netto brauchst, so als Minimum damit Du die 100.000 vom Tisch kriegst.

Klar wären 5.000€ netto besser als 3.000€, summieren kann ich noch so gerade eben. Dann kann ich halt nicht rechnen, ist für mich okay. Ich verstehe was du meinst, im Kern hast du recht.

Es bedeutet aber auch in Deinem Falle Du bist abhängig von einem Job , das was Du vorhast basiert ja sozusagen auf dem Glück, das Du weiterhin diesen Job machen kannst, über die nächsten Jahre oder einen ähnlichen.
Bist Du da abgesichert ? Oder machst Du den Bückling ?

Definiere den Bückling. Wenn du in nicht selbstständiger Arbeit tätig bist machst du den Bückling für deinen Chef und wenn du selbstständig bist für Kunden und den Staat. So ist das auf der Arbeit, irgendjemand hat dir immer was zu sagen. Ich bin keine Jasager oder A*schkriecher falls du das meinst. Diesen Job oder einen gleichwertigen in den nächsten 15-20 Jahren auszuführen ist bei mir eher wahrscheinlich. Klar bin ich von dem Job abhängig, Gehaltstechnisch bewege ich mich in meinem Umfeld und mit meiner Erfahrung und Qualifikation im Mittelfeld.
Ich bin gegen Arbeitslosigkeit abgesichert und im Todesfall. Dazu habe ich zwei Lebensversicherungen, die bringen natürlich mir persönlich nichts.

Eine AU/BU habe ich nicht, wenn ich in meinem Beruf nicht mehr arbeiten kann und nicht mehr vermittelbar bin sollte ich so kaputt sein, dass ich größere Baustellen als meine Schulden habe.

Fazit: Komplett abhängig von einem Job und mäßig abgesichert.

Wenn Du also mal in Ruhe darüber nachdenkst - weder Mieterhöhungen, noch sonstiges sind in Deiner Rechnung einkalkuliert - aber das gute ist - Du wirst spätestens in einem Jahr wieder so ne Rechnung machen und wenn Du dann nicht nur die 20 Euro Fehler ausmerzt,
sondern auch noch vernünftig bist und sparsam,
zahlst Du keine 15 Euro im Monat, sondern weniger, wohl auch noch ab Nov 2026.

Hast du gelesen, dass ich keine Miete zahlen muss? Dieser Zustand wird noch für mindestens vier Jahre anhalten.
Wenn meine Ex Partnerin eine geeignete Wohnung gefunden hat fällt auch mein Unterhalt weg und ich habe auf einen Schlag 600€ mehr. Die Hälfte davon wird gespart, die andere Hälfte als Zusatz in größere Verbindlichkeiten gesteckt um diese schneller los zu werden.

Ich teile daher Deine Meinung nicht das Du Erfolg hast, ich an Deiner Stelle, würde mir folgende Fragen stellen.

Ja, das merkt man deutlich und das ist völlig okay. Ich kann es auch nicht mit Garant sagen und schließe nicht aus, dass ich auf die Nase fallen kann.

Was wenn die wirtschaftliche Lage sich verschlechtert daher die Lebenserhaltungskosten in den nächsten 2 Jahren um weitere 20 % pro Jahr steigen ?
Was habe ich für Sicherheiten den Job zu behalten - ggf. keine - nur arbeitsvertrags- / arbeitsgesetzliche ??

Mein Job ist durch Schlüsselposition sehr sicher, aber natürlich nicht 100%, ist kaum ein Job.
Die 20% beziehen sich dann bei mir nur auf Nahrung, Kleidung, Verbrauchsgüter, dass geht. Müsste ich Miete zahlen wäre ich wirtschaftlich tot. Aber wenn dieser Fall eintritt werde ich mich nach einem anderen Job umsehen oder nebenbei etwas machen müssen um die 20% auszugleichen.

Welche Verantwortung habe ich , wenn ich ab jetzt genau sein will ? Soll jetzt jeder der den Post liest sich Gedanken über 70 oder 90 Euro für Handyverträge machen ????

Nein, woraus erkennst du das? Aber das gehört auch dazu, Kleinvieh macht auch Mist. Ich sollte als negativ Beispiel dienen gar nicht erst in diese Situation zu kommen. Vielleicht erkennt sich jemand in Ansätzen wieder und kann gegensteuern.

Warum mache ich keinen zweiten Job oder etwas vernünftiges damit ich die Schulden loswerde ?

Woran erkennst du, dass ich nichts gescheites mache? Worauf zielt deine Aussage ab?

Ich habe viele Jahre nebenbei gearbeitet und hatte vor sechs Jahren eine größere Gesundheitliche Baustelle. Ich arbeite in meinem Hauptjob meist 40-50 Stunden pro Woche. Das ist okay für einen Vollzeitjob, war in der Vergangenheit auch mal deutlich mehr. Meine Arbeitszeit ist nicht 9-17h und ich muss flexibel agieren können, dass macht es schwer einen Nebenjob zu finden der das zulässt.
Dazu schätze ich auch Freizeit und werde mich nicht für 250€ mehr krank machen. Hatte ich schon.

Zu Deiner Beruhigung

Du darfst das gerne so handhaben und rechnen wie Du das möchtest, ich rede Dir da nicht rein, ich kann mit meinem Zweifel an dem Gelingen Deiner Zukunftsplanung genauso leben, als wenn ich sagen würde, viel Glück.

Deine Zweifel sind berechtigt, ich bin mir nicht siegessicher, ich will einfach mein Bestes geben.

Meine Erfahrung sagt mir - was von vorne herein zum Scheitern verurteilt ist, weil es an der richtigen Einstellung und an der Verantwortung mangelt, da habe ich vom Durchhaltevermögen noch gar kein Wort verloren, da erübrigt sich jeder Wunsch in Richtung Glück.

Du dichtest mir Eigenschaften an die du nicht beurteilen kannst, ich kann damit aber leben. Du äußerst dich, als ob du mich im RL schon 20 Jahre kennst und kennzeichnest mich damit in jeder Hinsicht als Verantwortungslos. Somit hat deine Aussage auch keine Wertigkeit für mich.

Kann ja auch sein - Menschen können sich ja auch ändern - Du wirst Dein Geld das Du ja nicht brauchst spenden .....

Warum hier wieder so schnippisch? Genau diese Passagen entwerten alles was du sonst äußerst, aber du brauchst sowas anscheinend für dein Ego.
Wie du auftrittst lässt eher in deine Person tief Blicken aber naja, Menschen können sich ja ändern....
vielleicht wirst du ja deinen deplatzierten Sarkasmus, den du ja gar nicht äußerst, für etwas positives aufwenden....
 
Wenn jemand in dem Zeitraum, in dem er seine Schulden abstottert arbeitslos wird, dann muss das ganze Konzept natürlich neu geschrieben werden, das ist doch wohl sowas von logisch...

Wenn das passiert ist die Challange vorbei und ich gehe in die Insolvenz, dann ist Game Over....

Ich finde es sehr gut und löblich, daß der TE in seiner Situation keine PI machen möchte. Und ich kann mir vorstellen, daß er das auch schafft, auch wenn manche Dinge teurer werden. Man kann sich z.B. eine günstigere Wohnung suchen, wenn die Miete für die jetzige Wohnung zu teuer wird.
Und ein alleinstehender Mann mit festem Job wird sicher nicht soviel Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche haben, wie z.B. eine alleinerziehende Mutter, oder jemand der von der Stütze lebt...

Beim Thema Wohnraum habe ich halt wirklich Glück in den nächsten vier Jahren, ansonsten wäre mein Vorhaben deutlich komplizierter, das spielt mir sehr in die Karten.
Ich habe auch Kontakte in der Immobilienbranche und etwas Vitamin B für kleinen günstigen Wohnraum für mich.

Man kann einfach nicht alle möglichen Risiken und Probleme in der Zukunft absichern, und schon gar nicht, wenn man verschuldet ist.

@Southstar89
Ich würde dir raten, trotz deines Abzahlungsplanes vielleicht doch noch mal mit einem Schuldnerberater zu sprechen.
Nicht mit dem Ziel einer Privatinsolvenz, aber vielleicht kannst du mit dieser Hilfe erreichen, daß dir die Gläubiger mit den Zinsen und der Rückzahlung etwas entgegen kommen.
Sowas kommt doch ständig vor, daß Gläubiger lieber auf einen kleinen Teil ihrer Forderung verzichten, als daß sie fast leer ausgehen, weil der Schuldner sich in die Insolvenz verabschiedet hat.

Das ist ein guter Vorschlag und man kann sich das zumindest mal anhören, sind schließlich Experten. Danke für den Hinweis.

Denn in einem hat Zeba Recht: Dein Konzept ist schon etwas auf Kante genäht, und würde nur dann funktionieren, wenn in deinem zukünftigen Leben alles glatt laufen würde...

Jap, da hat er recht und ich sehe das nicht anders. Das ist bei mir auf "best case" kalkuliert und setzt voraus, dass alles zumindest so bleibt wie es ist und sich nicht verschlechtert. Nur durch Entlastung kann die Sicherheit erhöht werden. Gerade ist alles wie ein Ballon der fast zerplatzt. Ein Fehler und alles eskaliert. Dennoch versuche ich einfach das Bestmögliche daraus zu machen. Keine Ahnung wie das nach 1-2 Jahren aussieht. Ihr werdet es erfahren.

Das tut er nicht, er hat nur bemerkt, dass aus deinen schwurbeligen Zeilen immer eine gewisse Überheblichkeit trieft.

Egal bei welchem Thema.

War von Anfang an so, wie bei noch zwei anderen Personen hier. Es ist okay Kritik zu Äußern, zu sagen, dass man davon überzeugt ist das ich scheitere. Keiner muss mir hier applaudieren und die Kritik ist wichtig. Dinge in den Raum zu stellen die ich nicht geäußert habe und Brücken zu bauen die Willkürlich sind verstehe ich allerdings nicht.
Vielleicht wird das einfach als Ausgleich für das Ego benötigt....
 
Also das einzige was ich lese, ist das dir das nicht gelingen wird.
Dein Unmut in allen Ehren mindert meine Erfahrung nicht.

Warum zahlst Du keine Miete ?
 
Also das einzige was ich lese, ist das dir das nicht gelingen wird.
Dein Unmut in allen Ehren mindert meine Erfahrung nicht.

Ist völlig okay für mich und auch ich selbst kann das nicht ausschließen. Wenn ich scheiter werdet ihr / du davon erfahren, dann stehe ich auch dazu.

Warum zahlst Du keine Miete ?
Eine Verwandte hat Eigentum und wird dies frühstens in vier Jahren verkaufen. Solange kann ich dort mietfrei wohnen.
 
Gut also zahlt praktisch Deine Bekannte die Miete für Dich, das ist ja nett aber ob Dir das etwas nutzt ?
Frage jetzt nicht nach weil das hört sich so an wie ...
"ja ich mache einen Dauerlauf mit - als Challenge für mich, meine innere Veränderung , meine Einstellung , meine zukünftige Umgehensweise mit mir, meine Bekannte fährt mich aber die Hälfte der Strecke." Ja gut, ich könnte auch die ganze Strecke mit dem kostenlosen Bus fahren.....

Ich denke mal, ne adäquate Wohnung kostet so um die 900 Miete incl Nebenkosten. so 50 bis 60 QM.

1 Jahr = 10.800 gespart 4 Jahre = 45.000 gespart ....LOL....

ich sollte ne Bank aufmachen und mir ne Bekannte suchen.....LOLOL
 

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