(m)ein Verhalten zu ändern empfinde ich als sehr schwierig, dazu gehört auch sich ein erfüllendes Leben vorstellen zu können 😉
Deine Erkenntnis beinhaltet Mut
Ja, deine Gefängnis ist dir vertraut, so sehr es dich auch begrenzt, du brauchst neben deinem Zahlenplan einen "Lebensplan" 👍
Sehr vertraut, dein letzter Satz trifft zu und darin bin ich noch schlechter als mit meinen Finanzen...
Wieso sprichst du hier von "vergreifen" ?
Es geht doch hier um dich 🙂
Es kam so ein Vibe von "sich lustig machen" rüber, kann von mir auch falsch gedeutet sein.
Du postest doch hier, um deine Situation und dein Handeln gespiegelt zu bekommen.
Sicher kann man sich darüber amüsieren, wobei für mich doch die Ernsthaftigkeit deines Themas im Vordergrund steht.
Ja, natürlich möchte ich das gespiegelt bekommen und das Thema ist mir sehr ernst, deswegen vielleicht auch meine Sentimentalität hier, so bin ich sonst nicht.
Zitat:
Ich möchte es ändern, weil das Ganze mein komplettes Leben steuert und ich mir ein Gefängnis gebaut habe.
Nicht zum ersten mal, da musst du dir doch was vorgestellt haben.
Wie "nicht zum ersten mal", doch, in seiner Reinform schon zum ersten Mal, steht doch im Eingangstext.
Das Leben steuerst du dir doch selber, was soll daran ein Gefängnis sein.
Durch die entstandene Last habe ich mir mein eigenes Gefängnis gebaut, was genau verstehst du daran jetzt nicht? Ich habe Probleme, sieht man doch. Klar steuere ich mein eigenes Leben, manche Dinge laufen auch unbewusst und die kann man nicht kontrollieren. Erst, wenn man erkennt warum man so handelt, da bin ich gerade bei.
Hast ja weiter gemacht wie immer, was erwartest du nun von der Solidargemeinschaft.?
Warum so schnippisch? Mein ganzer Thread ist ein komplettes Eingeständnis in dem ich mir alleine die Schuld gebe. Wo habe ich eine Erwartungshaltung an meine Mitmenschen geäußert? Ich habe weder um Hilfe noch um Mitleid gebeten. Wenn ich es zum Problem der Allgemeinheit machen würde dann hätte ich die Finger gekreuzt und eben dies möchte ich nicht. Wenn du jemanden kritisieren willst lies dich doch bitte vernünftig ein.
Der erste Schritt, um das Leben zu verändern, besteht darin, sich selbst Gegenüber ehrlich zu sein.
Du hast Recht, aber was mache ich denn hier gerade?
Das erfordert oft, die eigene Komfortzone zu verlassen.
Nicht nur durch denken an deine langfristigen Ziele.
Ja, auch da stimme ich dir zu. Leider kann ich nicht mehr tun als mein Verhalten zu reflektieren, zu ändern (Therapie) und meine Verbindlichkeiten zu zahlen. Hast du noch andere Vorschläge die du damit meinst?
Akzeptiere die Unannehmlichkeiten als Teil des Prozesses.
Das mache ich.
Das hast du ja bis jetzt immer vermieden.
Habe ich? Woher weißt du das?
Nutze Misserfolge als Ansporn, um weiterzumachen und dich zu verbessern.
Wie beginne ich, mein Leben zu ändern? Du stehst an einem Punkt in deinem Leben, an dem du spürst, dass etwas nicht stimmt. Du fühlst dich unzufrieden, gestresst oder einfach leer. Du hast das Gefühl, dass du Veränderungen brauchst, aber du weißt nicht, wo du anfangen sollst. Die gute Nachricht…
www.neuinstitut.de
Ah okay, jetzt wird ein Schuh raus.....
Hätte das doch mal an erster Stelle gestanden, dann hätte ich mir die Zeilen sparen können.