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1 Jahr immernoch gleiches Problem

Das verstehe ich.
Mein Gedanke war nur, dass Du etwas tust, um dich abzusichern.
Irgendetwas tust, was dir das Gefühl von Sicherheit vermittelt.
Aktivität statt Passivität..

Und das weglässt, was dir Angst bereitet.
Vielleicht googelst du oder youtubest du "how to Deal with fear of The war in The Ukraine"
Bist bestimmt nicht allein und vllt haben andere bessere Lösungen 🙂

Vllt schreibst du dir auch auf, was Du persönlich für Lösungen siehst, die dir gut tun würden und helfen könnten.
Bist auf jeden Fall nicht alleine und ich glaub die meisten verdrängen es irgendwie, ein anderer Teil wandert aus und ein anderer Teil wappnet sich hier.

Vielleicht würde es auch helfen, ne Annonce zu schalten und nach Gleichgesinnten zu suchen ..
 
Vielleicht googelst du oder youtubest du "how to Deal with fear of The war in The Ukraine"
Bist bestimmt nicht allein und vllt haben andere bessere Lösungen 🙂
Hab ich schon zig mal 😂 war nicht so hilfreich

Bist auf jeden Fall nicht alleine und ich glaub die meisten verdrängen es irgendwie, ein anderer Teil wandert aus und ein anderer Teil wappnet sich hier.
Ich wünschte ich könnte auswandern! solche aussagen lösen gleich wieder Panik in mir aus. Ich kann mich nicht wappnen, ich bin eine junge, mittellose und kranke Frau ohne Angehörige. Wie soll das denn gehen? Ich habe nichtmal einen Keller. Ich würde keinen Waffenschein bekommen und selbst wenn, bringt doch nichts. Wenn mich jemand vergew*ltigen will kann ich dagegen auch nichts machen. Das treibt wieder das endlose Gedankenkarussel an und ich bekomme panikattacken. Ich will doch noch nicht sterben
 
Hab ich schon zig mal 😂 war nicht so hilfreich


Ich wünschte ich könnte auswandern! solche aussagen lösen gleich wieder Panik in mir aus. Ich kann mich nicht wappnen, ich bin eine junge, mittellose und kranke Frau ohne Angehörige. Wie soll das denn gehen? Ich habe nichtmal einen Keller. Ich würde keinen Waffenschein bekommen und selbst wenn, bringt doch nichts. Wenn mich jemand vergew*ltigen will kann ich dagegen auch nichts machen. Das treibt wieder das endlose Gedankenkarussel an und ich bekomme panikattacken. Ich will doch noch nicht sterben

Vielleicht hilft es dir, wenn du dich über die allgemeine strategische Lage informierst? Damit meine ich nicht die Nachrichten (inzwischen setzen mehr und mehr Medien auf Zorn und Angst als Clickbaits, leider), sondern auf Hintergrundinformationen zu Bewaffnung der Bundeswehr, der NATO und die Russlands sowie Kartenstudium?

Die Vorstellung, dass überaschend russische Truppen in Deutschland sein könnten, finde ich jetzt nicht so überzeugend. Guck dir mal an, was da alles an NATO Partner Ländern zwischen uns und der Ukraine liegt...und wie wirksam westliche Waffen sind, kannst du gut in der Ukraine sehen.

Dass Putin einen konventionellen Krieg gegen die NATO beginnt, kann ich mir nicht vorstellen. Du? Was hätte er davon?

Im übrigen hilft dir vielleicht der Gedanke, dass du Dinge tust und trainierst, um gesund zu werden und stärker und geschickter wirst?

Das hilft dir in fast jeder möglichen Zukunft.
 
sondern auf Hintergrundinformationen zu Bewaffnung der Bundeswehr, der NATO und die Russlands sowie Kartenstudium?
Da weiß ich nicht, was man glauben kann ehrlich gesagt

Die Vorstellung, dass überaschend russische Truppen in Deutschland sein könnten, finde ich jetzt nicht so überzeugend. Guck dir mal an, was da alles an NATO Partner Ländern zwischen uns und der Ukraine liegt...und wie wirksam westliche Waffen sind, kannst du gut in der Ukraine sehen.
Ja das stimmt tatsächlich. Die Angst schaltet da ganz die Rationalität aus. Rational gesehen ist eigentlich immer genug Zeit um zu flüchten, außer er schießt Atombomben auf uns, aber darunter würde dann auch Russland leiden wegen der Auswirkungen in die Atmosphäre.

Dass Putin einen konventionellen Krieg gegen die NATO beginnt, kann ich mir nicht vorstellen. Du? Was hätte er davon?
Ich weiß nicht, vielleicht glaubt er, er kann den zusammen mit China gewinnen?

Im übrigen hilft dir vielleicht der Gedanke, dass du Dinge tust und trainierst, um gesund zu werden und stärker und geschickter wirst?
Ja das ist schon eine gute Idee. Ich möchte auch ins betreute wohnen aber die Warteliste ist sehr lang
 
Mhm, also, ich hab den Eindruck, dass du bei den meisten Vorschlägen einen Grund findest, weshalb es nicht geht oder weshalb du nichts unternehmen kannst. Damit bleibst du passiv und in einer Opferrolle.

Vielleicht kann dir das Gründen einer Selbsthilfegruppe mit dem Thema "Schreckliche Angst vor Krieg" helfen.
Vielleicht würde dir eine
ACT-Therapie helfen.
(Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ist eine Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie. Sie hilft uns dabei, Dinge, die wir nicht verändern können, zu akzeptieren, sie loszulassen und unsere Energie stattdessen dafür zu nutzen, das Leben zu gestalten, das wir leben wollen.)
Vielleicht sprichst Du mit Senioren, wie sie damals als Kinder mit dem Krieg umgegangen sind und ihn erlebt haben.

Hauptsache du machst Babyschritte, die dir irgendwie auf gesunde und konstruktive Art helfen.
Vielleicht suchst Du nach einem Ehrenamt, um wieder auf andere Gedanken zu kommen.
Und wenn man hilft, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man auch Hilfe erhält.

Ich wünsch Dir alles Gute!
 

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