Mhm, also, ich hab den Eindruck, dass du bei den meisten Vorschlägen einen Grund findest, weshalb es nicht geht oder weshalb du nichts unternehmen kannst. Damit bleibst du passiv und in einer Opferrolle.
Vielleicht kann dir das Gründen einer Selbsthilfegruppe mit dem Thema "Schreckliche Angst vor Krieg" helfen.
Vielleicht würde dir eine
ACT-Therapie helfen.
(Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ist eine Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie. Sie hilft uns dabei, Dinge, die wir nicht verändern können, zu akzeptieren, sie loszulassen und unsere Energie stattdessen dafür zu nutzen, das Leben zu gestalten, das wir leben wollen.)
Vielleicht sprichst Du mit Senioren, wie sie damals als Kinder mit dem Krieg umgegangen sind und ihn erlebt haben.
Hauptsache du machst Babyschritte, die dir irgendwie auf gesunde und konstruktive Art helfen.
Vielleicht suchst Du nach einem Ehrenamt, um wieder auf andere Gedanken zu kommen.
Und wenn man hilft, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man auch Hilfe erhält.
Ich wünsch Dir alles Gute!