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Kulturzeit Beitrag "Der Gotteswahn"

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Deswegen behaupte ich auch, dass ich sehr viel mehr vom Glauben verstehe, seit ich ein Ungläubiger bin! Denn auch das Wissen darum, warum ich geglaubt habe, habe ich immer noch.
Da hat er nicht Unrecht, der Dietmar - weil er beide Seiten der Medallie kennt, kann er besser verstehen.

Diese Art des Verstehens ist aber kein Privileg der Atheisten. Jemand, der ungläubig war und dann gläubig geworden ist, kennt auch beide Seiten der Medallie und kann darum genausogut verstehen.
 
Ja klar, wenn Dir in einer lauen Sommernacht Jesus erscheint und Dir bestätigt, das jedes Wort der Bibel stimmt, dann kann es sein das man gläubig wird. Für mich wäre das aber ein Grund, am nächsten Tag zum Doktor zu gehen und mich untersuchen zu lassen.

Außerdem ist Deine Folgerung falsch. Für den umgekehrten Fall trifft dies freilich nicht zu. Dann hat der Atheist vorher schon nichts verstanden und begibt sich erst recht in eine gedankliche Abhängigkeit.
 
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Ich denke es kommt nicht so sehr darauf an ob man erst Atheist war und dann gläubig wurde oder anders herum sondern auf den Zeitpunkt zu dem dies geschieht. Die meisten Menschen werden atheistisch wenn sie erwachsen werden, oder anders ausgedrückt wenn sie beginnen ihren eigenen Verstand zu benutzen und zu hinterfragen. Die meisten Menschen die gläubig werden tun dies entweder in ihrer Kindheit oder im Alter. Das ist für mich eher aussagekräftig.
 
Für den umgekehrten Fall trifft dies freilich nicht zu. Dann hat der Atheist vorher schon nichts verstanden und begibt sich erst recht in eine gedankliche Abhängigkeit.
Nja, aber nur, wenn man davon ausgeht, dass Gläubige generell nichts verstehen. Das ist aber deine Meinung und darum subjektiv.


Die meisten Menschen werden atheistisch wenn sie erwachsen werden, oder anders ausgedrückt wenn sie beginnen ihren eigenen Verstand zu benutzen und zu hinterfragen. Die meisten Menschen die gläubig werden tun dies entweder in ihrer Kindheit oder im Alter. Das ist für mich eher aussagekräftig.
Und warum gehst du davon aus, dass alte Menschen ihren Verstand nicht benutzen?😕
 
Weil sie oft im hohen Alter keinen mehr haben - oder kurz vor der Urne stehen. Da respektiere sogar ich, wenn Leute gläubig werden.

Außerdem dürfte das schon stimmen. Die Zahl derer, die vom Glauben abfällt, dürfte um einiges größer sein, als derjenigen, die sich einem Glauben anschließen. Wer gibt schon seine Freiheit auf?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo FreshDumbledore!

Es gibt keine gläubigen Kleinkinder. Um gläubig zu sein, braucht man Vernunft und diese ist das höchste (am meisten entwickelte) Erkenntnisorgan (noch über dem Verstand).

Ich denke es kommt nicht so sehr darauf an ob man erst Atheist war und dann gläubig wurde oder anders herum sondern auf den Zeitpunkt zu dem dies geschieht. Die meisten Menschen werden atheistisch wenn sie erwachsen werden, oder anders ausgedrückt wenn sie beginnen ihren eigenen Verstand zu benutzen und zu hinterfragen. Die meisten Menschen die gläubig werden tun dies entweder in ihrer Kindheit oder im Alter. Das ist für mich eher aussagekräftig.
 
Quatsch. Natürlich glauben Kleinkinder genau das was ihnen vorgsetzt wird. Vernunft spielt da keine Rolle. Glauben hat nichts mit Vernunft zu tun.
 
Und warum gehst du davon aus, dass alte Menschen ihren Verstand nicht benutzen?😕

Ich hab den Satz extra nicht hingeschrieben, weil ich ihn nicht genau erklären kann. Aber das viele Menschen im Alter religiös werden ist ein Fakt, das musst du zugeben.

Ich weis noch wie mein Opa als er älter wurde (ca. ab 75) angefangen hat mit meiner Mutter in die Kirche zu gehen. Und mein Opa hatte bis dahin wahrscheinlich außer zu seiner Hochzeit lange keine Kirche mehr betreten. Vllt sind gewisse inhaltliche Widersprüche auch nicht so wichtig. Da werden dann eben rationale Abstriche gemacht um das emotionale zu genießen. Ich denke das der Verstand auf jeden Fall noch da ist, allerdings sich die Prioritäten dahingehen verschieben, dass vor allem das Tröstliche der Kirche im Angesicht des Todes sehr viel mehr wiegt als es das ein Leben lang getan hat.
 
Hallo FreshDumbledore!

Es gibt keine gläubigen Kleinkinder. Um gläubig zu sein, braucht man Vernunft und diese ist das höchste (am meisten entwickelte) Erkenntnisorgan (noch über dem Verstand).

Wäre nett wenn du ne Begründung für diese These hättest. Gegen die könnte ich dann argumentieren, denn ich halte sie für nicht besonders sinnvoll.

Kleinkinder und Erwachsene geben einem eh meist die gleiche Begründung dafür das sie glauben: "ich weis es einfach". Und für diese Begründung braucht man keine Vernunft.
 
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